Wärmende Sonnenstrahlen, lichte Tage, Vogelgezwitscher und ein verheißungsvolles Lüftchen: Jedes Jahr haben wir über Wintermantel und Erkältungsbad beinahe vergessen, wie belebend die Frühlingszeit ist. Alfred Andersch, Rafik Schami, Ian McEwan, F. Scott Fitzgerald, Alex Capus, Martin Suter und Bov Bjerg schreiben vom Wirbeln der Gefühle im Lenz, von vertauschten Pflanzen und vertauschten Rollen, von Kleidungsstücken und vom Unbekleidetsein, von Urlauben, Fluchten und Gedankenreisen, künstlichen und echten Frühblühern, Valentinstag und erstem Mai, von ersehntem und erlebtem Liebesglück.
„Das ganze Weh einer nutzlosen Sehnsucht duftet mir aus ihnen entgegen, und ich glaube, dass sie mir etwas erzählen könnten, wenn wir die Sprache alles Lebendigen und nicht nur dir alles - Redenden verständen.“