Die packende exklusive Prequel zur »Ophelia Scale«-Trilogie
Die 14-jährige Ophelia Scale ist neu in Brighton. Sie hat durch die staatliche Abkehr von jeder Technologie alles verloren: ihre Zukunftsaussichten, ihre Familie und ihr Zuhause. Als jedoch die Widerstandsgruppe ReVerse an sie herantritt, eröffnet sich ihr eine neue Welt. Dort kann sie gegen all das aufbegehren, neue Freunde finden - und ihre erste große Liebe: Knox. Doch was sich zunächst wie ein einziges grandioses Abenteuer anfühlt, ist hochgefährlich und wird Ophelias Leben auf immer verändern.
Lena Kiefer wurde 1984 geboren und war schon als Kind eine begeisterte Leserin und Geschichtenerfinderin. Einen Beruf daraus zu machen, kam ihr jedoch nicht in den Sinn. Nach der Schule verirrte sie sich in die Welt der Paragraphen, fand dann aber gerade noch rechtzeitig den Weg zurück zur Literatur und studierte Germanistik. Bald darauf reichte es ihr nicht mehr, die Geschichten anderer zu lesen – da wurde ihr klar, dass sie Autorin werden will. Heute lebt Lena Kiefer mit ihrem Mann in der Nähe von Freiburg und schreibt in jeder freien und nicht freien Minute. Bekannt wurde sie durch ihre Trilogie »Ophelia Scale«. Aktuell arbeitet sie an einer New-Adult-Reihe und einem neuen Fantasy-YA-Dreiteiler.
Ich hätte mir gerne noch 1-2 Kapitel mehr gewünscht, da es gerade spannend wurde zwischen Knox und Ophelia. Dennoch liebe ich diese Reihe und freue mich über noch so jeden Zusatz!
Eine nette kleine Zusatz-Story über Ophelias Eintritt bei ReVerse. Schadet nicht sie zu lesen, muss man aber jetzt auch nicht. Ich hatte nicht das Gefühl noch irgendwas besonders nützliches oder spannendes erfahren zu haben. Ich fand toll, dass man Knox hier etwas besser kennenlernt, aber das wars auch schon. War ganz okay und für Fans der Bücher ein feines Goodie, hätte man aber auch weglassen können.
Zu kurz, aber es war trotzdem richtig gut! Es hätten gerne noch ein paar Seiten mehr sein können, da es mit Knox und Ophelia gerade erst richtig spannend wurde..🥺😍
Ich hatte leider etwas mehr erwartet 🥺 Es wirkte leider etwas lieblos auf mich. Die sonst so anschaulich beschriebenen, spannenden Szenen und hitzigen Dialoge wirkten auf mich hier sehr leblos. Es fügt sich allein vom Sprachstil für mich gar nicht so richtig in die Reihe ein. Es war ganz interessant zu lesen, aber hat mir keinen neuen Input vermittelt. Schade.
Ich mag es nicht, wenn novellas geschrieben werden nur um eine Novella zu schreiben. Diese kurze Geschichte war einfach nur sehr unnötig für die Trilogie.
Ein guter Einstieg für die Reihe. Zwar macht sie einen Sprung als Ophelia 14 Jahre ist, doch das hat mich jetzt nicht gestört. Das jetzt hier keine Antworten auf gewisse Fragen gibt, ist mir klar dafür ist die Trilogie da, wo ich hoffe das es noch dazu kommt. Die Geschichte spielt an sich ein paar Jahre nach der Abkehr. Ophelias Vater hat dadurch seinen Job verloren und nu wohnen sie in Brington in England. Man kommt einen kleinen Einblick wie Ophelia zum Widerstand kam und was sie für ein Mädchen war. Der Schreibstil läßt hier schonen ahnen dass die Trilogie einen gut unterhalten wird. Mich konnte das Prequel schon begeistern, dass neugierig macht. Wer natürlich schon Band 1 gelesen hat wird hier jetzt keine großen neuen Erkenntnisse finden.
In dieser Kurzgeschichte von Ophelia Scale geht es darum, wie sie auf die Gruppe des Widerstands gestoßen ist. Und was soll ich sagen? Es war so unfassbar schön wieder in Ophelias Welt einzutauchen! Ich hatte direkt Lust die Bücher wieder zu lesen!
In dieser Story erfahren wir in vier Kapiteln, wie Ophelia zu ReVerse kommt und haben auch nochmal ein Auge auf Knox bevor es zu dem Vorfall aus dem Buch kommt.
Breits ab der ersten Seite war ich wieder im Fieber und diese circa 30 Seiten waren viel zu schnell vorbei, aber es handelt sich halt um eine Kurzgeschichte, daher kann man wohl kaum meckern 😊 Der Schreibstil war wie immer sehr sehr gut, etwas anderes habe ich auch nicht erwartet.
Für mich war die Kurzgeschichte einfach nur unnötig ☹️ Hier kommt nichts neues hinzu, was wir nicht schon irgendwie wissen. Auch den Charakteren kommt es nicht zu Gute, denn die sind von der Entwicklung durch die Hauptstory bereits auserzählt. Zumal ich auch hier nichts gespürt habe und auch nicht mit den Charakteren sympathatisieren konnte 😐
Eine schöne Zusatzgeschichte für all diejenigen unter euch, die Ophelia Scale und ihre Welt vermissen.
Zur Geschichte:
Ich fand es unheimlich schön, nach einiger Zeit noch einmal in diese Welt einzutauchen und einen Teil der Charaktere wiederzutreffen. Ich habe die Reihe so sehr geliebt, dass ich sie einfach noch nicht ganz loslassen konnte.
Man erhält hier einige interessante Einblicke in die Welt von ReVerse, die junge Ophelia und ihren Eintritt in den Widerstand. Ansonsten kommt hier aber nicht wirklich etwas Neues ans Licht, da die Geschichte doch sehr kurz gefasst ist.
Ich hatte mir ehrlich gesagt etwas mehr von diesem eBook erhofft. Die Anfänge von Ophelia's und Knox' Liebesgeschichte wurden sehr schön geschildert und ich hätte mir gewünscht, noch mehr davon lesen zu dürfen, aber wahrscheinlich wäre das Ganze dann ausgeartet. Mit der Geschichte der beiden könnte man sicherlich ein ganzes Buch füllen, etwas mehr hatte ich aber dennoch erwartet. Mir wurden beim Kauf auch deutlich mehr Seiten angezeigt, da dieses eBook noch eine Leseprobe zu einem Band der Trilogie enthält, die augenscheinlich mitgezählt wurde. Die Vorgeschichte selbst umfasst nur rund 30 Seiten und ist damit eher mickrig.
Zu den Charakteren:
Die Geschichte wird, wie die restliche Trilogie auch, aus Ophelia's Sicht in der ersten Person Singular erzählt.
Lena Kiefer hat die Atmosphäre von vor Ophelia's Erkenntnis sehr schön eingefangen und trotz des geringen Seitenumfangs authentisch rübergebracht. Ophelia ist wütend, aufmüpfig, passioniert und rechtgläubig. Sie war schon damals eine wahre Kämpferin mit einem starken Willen. Ich fand es toll, ihre damalige Einstellung im Nachhinein noch einmal zu erleben, da ich sie jetzt nach Beenden der gesamten Trilogie ganz anders betrachte und wahrnehme.
Knox wurde mir in dieser kurzen Geschichte deutlich sympathischer als er es bisher je gewesen ist, weswegen ich ziemlich enttäuscht darüber war, dass man nicht noch mehr über ihn erfahren hat. Ich hätte den alten Knox gerne besser kennengelernt. Ich kann Ophelia jetzt viel besser in ihrer Ansicht verstehen, dass das Clearing Knox verändert hat, denn das hat es wirklich. Ich kann nun nachvollziehen, warum sie sich damals in ihn verliebt hat.
Jye ist und bleibt einer meiner absoluten Lieblinge. Er war damals toll und ist es noch. Jye ist charmant, witzig, hilfsbereit und loyal.
Zum Schreibstil:
Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr gut. Lena Kiefer schreibt einnehmend, fesselnd und atmosphärisch. Trotz des geringen Seitenumfangs hat sie mich schnell in ihren Bann gezogen und ich habe mich sofort wieder in diese Welt hineinversetzt gefühlt. Ich war richtig traurig, als es dann so schnell schon wieder zu Ende war.
Fazit:
Die kurze Zusatzgeschichte hat mir gut gefallen und ist für Fans der Reihe ein schönes Abschiedsgeschenk, jedoch hatte ich mir etwas mehr davon erhofft. Mehr als gute 30 Seiten wären schon ganz schön gewesen, um Knox, ReVerse und die junge Ophelia noch etwas besser kennenlernen zu können. Atmosphäre und Schreibstil waren aber wie immer toll.
Ophelia ist 14 Jahre alt und wütend. Wütend auf König Leopold, der die sog. Abkehr veranlasst hat. Die Abkehr von der Technologie. Sämtliche technologischen Fortschritte wurden verboten, weiterführende Forschungen abgebrochen und harte Strafen angesetzt. Ophelia schließt sich dem Widerstand, der Rebellengruppe ReVerse, an, die dafür kämpfen wollen, den König zu stürzen und die Abkehr rückgängig zu machen. Bei ReVerse trifft sie auf Knox, einen gutaussehenden Jungen, Und plötzlich übt nicht nur der Widerstand einen Reiz auf sie aus.
"Wie alles begann" spielt zeitlich vor der Ophelia Scale-Reihe und ist eine Kurzgeschichte, die erzählt, wie Ophelia zum Widerstand gestorben ist und dort ihre große Liebe Knox getroffen hat. Die Story ist eine tolle Ergänzung zur Trilogie und fördert das Verständnis, warum Ophelia sich ReVerse anschließt.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr fesselnd, zumindest übt er auf mich eine starke Anziehung aus. Denn bei den ersten beiden Bänden der Trilogie hatte ich das gleiche "Problem". Band 3 ist zu mir unterwegs und ich bin mir sicher, dass ich auch von diesem nur sehr schwer loskommen werde.
Die Geschichte insgesamt ist sehr mitreißend. Man bekommt erklärt, wieso Ophelia zum Widerstand stößt, lernt die einzelnen Charaktere kennen und bekommt auch einen Einblick, wie sehr den Menschen die Technologie fehlt. Nach Lesen der Vorgeschichte habe ich die nachfolgende Geschichte mit anderen Augen gesehen.
Die Ophelia Scale-Trilogie bekommt bei mir einen festen Favoritenplatz, weil mich die Story gepackt hat und in den Bann zieht.
2,5 Sterne! ⭐ Es ist nichts besonderes und das bisschen hätte man auch einfach am Anfang von Band 1 packen können. Es ist zwar schön zu wissen wie alles begann aber für 4 kurze Kapitel ein extra ebook zu machen war in meinen Augen unnötig 😐
Es ergibt aufjedenfall Sinn diese Novella vor der Trilogie zu lesen/hören, da man hier schonmal ein paar Charaktere und Namen kennenlernt. Ich fand es einen netten Bonus zu der Trilogie und fand es doch schön zu sehen wie Ophelia die Menschen und auch ReVerse kennenlernt.
Diese Zusatzgeschichte hätte es nicht gebraucht, war aber schön zu lesen. Mir persönlich war sie aber etwas zu kurz und ich hätte gern ausführlicher gewusst, wie es weiter gegangen ist
Ich mag solche kleinen Zusatzgeschichten, so auch dieses Prequel zu der Ophelia Scale Trilogie. Es spielt vor der Reihe und ist aus der Ich-Perspektive von Ophelia geschrieben. Wir erhalten Einblick wie die damals vierzehnjährige Ophelia zu der Widerstandbewegung ReVerse kommt und erleben die ersten Begegnungen mit beispielsweise julius und Knox. Zu diesem Zeitpunkt ist die Abkehr, also die Verbannung der Technologie grade etwa zwei Jahre her. Diese Geschichte hat nur rund 80 Seiten und ist daher wirklich kurz, aber als kleine Bonusgeschichte super - auch grade, wenn man auf den nächsten band warten muss ein netter Zeitvertreib. Viel neues erfahren wir hier allerdings nicht (jedenfalls, wenn man wie ich den ersten Band "Ophelia Scale - Die Welt wird brennen" schon gelesen hat). Netter Prequel als Zusatz zwischen den Bänden.
Das hier ist eine sehr süße Novelle darüber, wie Ophelia sich dem Widerstand anschließt. Ich muss aber leider sagen, dass ich jedes Mal nur wenig Lust auf diese Geschichte habe, weil ich viel zu sehr in der Haupthandlung gefangen bin und direkt weiterlesen möchte, statt mich nochmal mit ihrer Vergangenheit zu befassen. Trotzdem ist auch dieser Ausschnitt sehr gut geschrieben und erklärt so einige Entscheidungen, die Ophelia im Laufe der Reihe trifft.
Ich bin etwas enttäuscht, der Schreibstil ist genauso gut wie bei den anderen Büchern. Allerdings finde ich den Inhalt enttäuschend, dadurch dass der Inhalt auf den Büchern schon großteils bekannt ist: (
Beim Titel "Wie alles begann" hatte ich eigentlich gehofft, wir kriegen einen Einblick in die Beginne des Technikverbots. Wie groß meine Enttäuschung war, als es dann doch nur um Ophelia ging - als hätten wir nicht genug unter diesem Charakter gelitten. Was soll ich sagen, mit 14 ist sie genauso unerträglich und dumm wie mit 18.
Abgesehen von meiner offensichtlichen Abneigung gegenüber Ophelia hatte diese Novelle überhaupt keinen Mehrwert hinsichtlich der Geschichte zu bieten: Wir haben nichts erfahren, was wir nicht bereits aus der Haupttrilogie erfahren konnten und keine neuen Einblicke gewonnen. Wir kriegen nicht mal zu sehen .
Ich bin beinahe fasziniert, *wie* wenig uns Lena Kiefer hier bietet. Nichts? Wirklich gar keine neuen Infos? Knauserig und unkreativ.
Was kriegen wir also gezeigt? Oof. Hier hätte sich Frau Kiefer wenigstens ein "Ereignis" (wenn man diese unspektakuläre Begegnung euphemistisch so bezeichnen will) rauspicken können, von dem wir nicht bereits alles relevante wussten.
Alles begann mit einer einzigen Begegnung. Der geheimnisvolle Junge am Pier hat Ophelia von Anfang an begeistert und führt sie zu der Rebellengruppe ReVerse. Da Ophelia neu in Brighton ist und unter der Abkehr leidet, grenzt sie sich von anderen ab. Bis zu dem Besuch im Theater am Pier, wo sie auch ihre erste große Liebe findet, den geheimnisvollen Knox. Endlich hat sie Leute gefunden, die genau so sehr wie sie, die Abkehr verabscheuen und sie rückgängig machen wollen. Die Aufnahme bei ReVerse verändert Ophelias Leben. Nach dem ich die ersten beiden Bände gelesen habe, bin ich auf die Kurzgeschichte gestoßen und mich hat es neugierig gemacht, wie Ophelia dazu gekommen ist bei ReVerse Mitglied geworden ist. Außerdem ist die Geschichte ein kleiner Trost, wenn man alle drei Bänder gelesen hat und trotzdem Sehnsucht nach der Geschichte bzw. den Personen hat. Ich hätte mir so sehr gewünscht, dass die Geschichte wenigstens etwas mehr Seiten hat oder es bisschen tiefgründiger wird. Ich muss sagen, dass mir der Beginn ihrer Liebe zu Knox mir sehr gefallen hat, weil man von ihm einen ganz anderen Eindruck bekomme, also wie er vor dem Clearing war. Außerdem hat es mir gefallen, wie Ophelia und Jay sich kennengelernt haben und zu besten Freunden geworden sind, da hätte ich auch gerne mehr über Jay erfahren. Im Großen und Ganzen ist die Geschichte niedlich gemacht und um nochmal mehr von Ophelia zu erfahren ist sie auch ganz nützlich. Der Schreibstil ist sehr entspannt und es liest sich sehr flüssig.
Zu Anfang hatte ich ein kleines Problem mit der Satzführung, irgendwie lief es nicht ganz so flüssig. Doch schon ab Seite zwei war davon nichts mehr zu spüren. Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig und die Seiten flogen nur so dahin. Es war sehr schön einen kurzen Abstecher zurück in diese Welt zu machen. Die Betonung liegt hier wirklich auf kurz, aber so ist das nun mal bei einem e-short. Wieder in Brighton zu sein und alle und alles dort wieder zu treffen war echt toll. Wir haben nicht nur einen kleinen Einblick in Ophelias Gefühlswelt bekommen, sondern auch mehr von Julius, Jye und Knox erfahren. Das zwischen Jye und Ophelia eine enge Freundschaft entstehen wird, war sofort deutlich. Bei Knox und Ophelia hatte man das Gefühl, hier herrscht Liebe auf den ersten Blick. Allerdings ganz zart und vorsichtig. Es war einfach toll wieder in diese Welt abtauchen zu können. Und zudem haben wir einen kleinen Auffrischungskurs nach dem Motto "Zukunft nach Lena Kiefer" bekommen. Das hat auch sehr gut getan. Jetzt freue ich mich aber auf jeden Fall auf Band 2, der ja nun nicht mehr ganz so lange auf sich warten lässt.
Ihr wollt wissen wie Ophelia zu ReVerse kam? Ihr wollt wissen wie Ophelia ihre erste große Liebe Knox kennen lernte? Ihr wollt wissen was alles dahinter steckt? Hinter der Abkehr, hinter dem Hass auf den König? Dann ist dieses Prequel zu Ophelia Scale genau das Richtige für euch!
Taucht ein in die Geschichte vor Band 1! Erfahrt die Hintergründe, und entdeckt die Gedanken die Ophelias Entscheidungen beeinflusst haben.
Ein kleines Sahnehäubchen zu einer großartigen Trilogie!
Eine tolle Kurzgeschichte als kleines Extra zur eigentlichen Reihe. Zwar erfährt man nicht allzu viel Neues, aber es war trotzdem so schön nochmal in die Welt von Ophelia zurückzukehren und mehr zu ihrer Vergangenheit bzw. ihren Anfängen bei ReVerse zu erfahren. Ich hätte mich noch über ein paar mehr Seiten gefreut, um noch ein bisschen mehr über Knox erfahren zu können. Dieses Buch bekommt von mir keine wirkliche Sternebewertung, da ich es schwierig finde knapp 40 Seiten zu bewerten😅 Aber auf jeden Fall ein paar schöne Kapitel🥰