Kurzmeinung: Weckruf! Kehrtwende-Argum.! Billig gemacht Top-INFOS zu Wichtigem +3. Weltkrieg: Bertha Dudde Jakob Lorber: Franz Deml Walter Lutz M Kahir
Für GOTT-Ignorierer in den "letzten sieben Jahren der Erde" (Bertha Dudde, m.E. 2026-2033)! Ohne Register & Literatur-Angaben! Der Verweigerer der nachbiblischen GOTT-Offenbarungen (Sola-Scriptura-Indoktrinierter wie fast alle Lutheraner, Evangelikalen...) ahnt anscheinend das nicht mehr verhinderbar PROPHEZEITE: (Groß)Katastrophen aller Art, 3. Weltkrieg (m.E. 2026)... (Gerd Gutemann: "2020", M Kahir, Kurt Eggenstein): "Unser Leben gleicht der letzten Fahrt der Titanic...Wir sind auf Hilfe [von OBEN] angewiesen" (S. 126)!
Zitate aus dem Rezensionsbuch
a) S. 14 "Tragischerweise beginnen die meisten Menschen erst in Krankheitsfällen oder Krisensituationen, die wichtigste Frage ihres Lebens zu stellen! Doch unser [irdisches] Leben ist nicht nur einmalig [gilt nicht generell laut GOTT], sondern auch kurz – sehr kurz – und diese Tatsache gibt der Frage nach dem Woher und Wohin [und Warum und Wieso und Was Tun? und Was laßen?] ein entscheidendes Gewicht!"
b) S. 125 "Unser Leben gleicht der letzten Fahrt der Titanic. [siehe Top-Bücher: Gerd Gutemann ("2020", M Kahir, Kurt Eggenstein, Franz Deml, ]
Selbstsicher, [GEISTIG-seelisch] sorglos, stolz und voller Pläne sind wir unterwegs. Für Unterhaltung wird gesorgt, der Gedanke an Gefahren wird verdrängt, weil wir uns für unbesiegbare Titanen halten. Warnungen werden nicht beachtet, rufen vielmehr ärgerliche Reaktionen hervor, wenn einige hartnäckig werden und uns mit ihren Negativmeldungen auf den Geist gehen.
Gott funkt uns an [indirekt oder direkt: Offenbarungen, Visionen, Prophezeiungen...], um uns auf den »weißen Punkt« am Horizont aufmerksam zu machen. Aber wie der Funker der Titanic reagieren wir gereizt: »Halt’s Maul, ich hab’ zu tun!«
Dann kommt die große Erschütterung. Zuerst versuchen wir die bösen Ahnungen zu verdrängen, bis wir gezwungen werden, den Tatsachen ins Auge zu sehen: Wir sind hoffnungslos verloren und unfähig, uns selbst zu helfen. Wir sind auf Hilfe angewiesen.
c) S. 126 "Die Frage »Wie kann Gott das alles zulassen«, ist müßig. Es muss eine Entscheidung getroffen werden, weil es hier nicht mehr um philosophische Gedankenspiele, sondern um Tod und Leben geht. Man kann sich mit Drogen und Alkohol in eine Scheinwelt flüchten. Man kann seinem Leben selbst ein Ende setzen. Man kann versuchen, mit Zylinder und Krawatte ehrenvoll dem Unvermeidlichen entgegenzusehen.
Oder aber man denkt – vielleicht zum ersten Mal – über Gott und die Ewigkeit nach und beginnt in der Not zu rufen: »Save our souls!« So wie dieser Hilferuf 1912 nicht im Äther verschwand, sondern Rettungsaktionen einleitete, wird dieses Gebet auch heute nicht von der Zimmerdecke abprallen. Gott wartet schon lange darauf, Ihren Schrei nach Hilfe zu hören und ein »Rettungsboot« aussenden zu können."