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Die Saga des Wikingerkönigs Harald Hardrada – seine Abenteuer und Kämpfe, seine Frauen und sein unbezwingbarer Ehrgeiz.

AD 1027: Harald ist zwölf Jahre alt und jüngster Sohn aus edlem Hause. Er will Krieger werden und seinem Halbruder Olaf nacheifern, der Kriegsherr und König von Norwegen ist. Doch ein Aufstand der Jarls treibt Olaf aus dem Land. Harald bereitet sich auf den Tag vor, da sein Bruder mit einem Heer zurückkehrt. Drei Jahre später ist es so weit. Blutjung zieht Harald in den Krieg. Es kommt zur entscheidenden Schlacht von Stiklestad. Olaf stirbt, und Harald muss schwer verwundet fliehen. An seiner Seite die junge Sklavin Aila. Ihr gemeinsamer Weg führt nach Russland.

480 pages, Paperback

First published July 3, 2017

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About the author

Ulf Schiewe

29 books23 followers
Geboren bin ich im Weserbergland und in Münster aufgewachsen. Ich habe lange als Software-Entwickler und Marketingmanager in führenden Positionen bei internationalen Unternehmen gearbeitet und über zwanzig Jahre lang im Ausland gelebt, unter anderem in der französischen Schweiz, in Paris, Brasilien, Belgien und Schweden. Schon als Kind war ich ein begeisterter Leser von abenteuerlichen Geschichten aller Art.

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Displaying 1 - 10 of 10 reviews
Profile Image for Sonja Rosa Lisa ♡  .
5,162 reviews641 followers
December 27, 2022
Von Ulf Schiewe habe ich schon ein paar Historische Romane gelesen und kenne daher seinen ausgezeichneten Schreibstil. So hat er mich auch mit diesem Buch nicht enttäuscht.
"Thors Hammer" ist der erste Band einer Trilogie rund um den Wikingerkönig Harald Hardrada. In diesem Band lesen wir über seine Kindheit und Jugend und über seine Entwicklung zum Krieger und Anführer.
Es ist ein Historischer Roman mit vielen historischen Fakten, gut recherchiert und im Anhang noch einmal erläutert. Das schätze ich so an den Romanen von Ulf Schiewe.
Hier in diesem ersten Band gibt es viel Kampfgetümmel, Schlachten, aber auch eine kleine Romanze, die sich aber wirklich im Hintergrund hält. Für mich macht sie das Ganze nur authentischer.
Obwohl ich hier einen Roman gelesen habe und kein Sachbuch, habe ich doch das Gefühl, etwas gelernt zu haben :)
Profile Image for EmiliAna.
315 reviews2 followers
September 30, 2017
Der Norweger Harald Sigurdsson, genannt Hardrada, gilt als einer der großen Wikingerkönige!
Gestützt auf Quellen, allen voran die "Heimsklingla", ein Epos des Isländers Snorri Sturlason, eines Sängers und Dichters von Heldenliedern, erzählt Ulf Schiewe Haralds abenteuerliche und faszinierende Geschichte.
Bereits als Halbwüchsiger zeigten sich die staunenswerten Qualitäten des jungen Harald, der unter der Obhut seiner verwitweten Mutter Asta im Kreise seiner Geschwister aufwuchs. Als sein Halbbruder Olaf seine Königswürde und sein Reich an den Dänen Knut verlor und beides in der historischen Schlacht von Stikle Stad zurückerobern wollte, kämpfte der gerade 15 Jahre zählende Harald an seiner Seite. Er zeichnete sich durch große Tapferkeit und Klugheit aus, wurde aber in der verlorenen Schlacht, die seinem Bruder das Leben kostete, schwer verwundet und musste nach seiner Genesung aus der Heimat fliehen. Nach gefahrreicher Reise kam er, trotz seines jugendlichen Alters längst zum verantwortungsvollen, vorausschauenden und umsichtigen Anführer geworden, mit einer stetig anwachsenden Gruppe von Getreuen schließlich an den Hof des Großfürsten und Herrscher der Rus, Jarisleif der Weise, bei dem er und seine Männer sich als willkommene Söldner, Waräger genannt, verdingten.
Mit Haralds Ankunft in Russland endet der erste von drei Romanen um Harald Hadrada!

Der Autor hat mich mit seinem umfassenden Wissen über das Thema, dessen er sich in seinem Werk über den bewunderten Norwegerkönig Harald angenommen hat und das er in eine packende Erzählung verwebt hat, mehr als überzeugt! Als ich schließlich das Buck zuschlug, konnte ich noch lange nicht Abschied nehmen von Harald und den realen wie auch fiktiven Figuren, die ihm Ulf Schiewe zur Seite gestellt hatte.
Lebensechter, wahrer, aber auch einfühlsamer und voller Sympathie hätte man sie kaum zeichnen können! Sie nehmen Gestalt an vor den Augen des Lesers, begleiten ihn, berühren ihn. Sie laden dazu ein, Partei für sie zu ergreifen oder sie aus tiefstem Herzen zu verabscheuen. Sie werden zu Freunden oder zu Todfeinden.
Gerade die negativen Charaktere wirken in ihrer abgrundtiefen Bösartigkeit ungeheuer kraftvoll und schillernd, sie ziehen den Leser ebenso in ihren Bann wie Harald, die Lichtgestalt, der sich im Laufe der Handlung so überzeugend vom ungestümen Knaben zu einem wahren Führer seines Volkes entwickelt, der Freund und Feind gleichermaßen für sich einzunehmen versteht.

Doch ist der Autor nicht nur ein wahrer Meister in der Schilderung seiner handelnden Personen, denen er auf unnachahmliche Weise Leben einhaucht, sondern er versteht es auch glänzend, dem Leser das Leben in der Zeit der Wikinger, in diesem Band ab dem Jahre 1027, nahezubringen!
So birgt der Roman eine Fülle von detaillierten Informationen nicht nur über die Kriege sowie deren Hintergründe, und die unweigerlich damit einhergehenden Gräuel, sondern auch über den Alltag eines Volkes, mit dem man im allgemeinen vor allem Raub, Plünderung, Piraterie, ungebändigte Wildheit, Totschlag und mordlustiges Erobern assoziiert.
Jedoch, so erfährt man mit Staunen, waren die Wikinger nicht nur tapfere Krieger, - nein, sie waren weit mehr! Geschickte Handwerker findet man unter ihnen, neugierige Reisende in der damals bekannten Welt. Und zumeist lebten sie innerhalb eines geordneten Systems, stets im Einklang mit der Natur, umgeben von ihren Mythen, die eine große Rolle im Leben eines jeden Nordländers spielten und die gegen Bedrohungen von außen, wie zum Beispiel die langsame, nicht selten gewaltsame Durchsetzung des Christentums, verteidigt wurden. Sie betrugen sich in ihrem Alltag gesittet und kultiviert, legten Wert auf Gepflegtheit und Sauberkeit und pflegten enge Familienbande.

So mancher Leser von "Thors Hammer" mag sich nun von alten Vorurteilen verabschieden müssen - was aber nicht schwer fallen kann, denn im Gegenzug gewinnt er differenziertere Kenntnisse des fernen Seefahrervolkes, das immer wieder aufs Neue inspiriert, genauso wie der Welt, in der es sich bewegte und die Unbillen, mit denen es sich auseinandersetzen musste. Ulf Schiewe vermittelt sie großzügig und auf ungemein fesselnde Art, so dass man kaum anders kann als mit Spannung auf die beiden Folgebände zu warten!
Profile Image for Moni2506.
395 reviews
October 6, 2017
Ulf Schiewe entführt uns mit „Herrscher des Nordens – Thors Hammer“ in die Zeit von Harald Hardrada im 11. Jahrhundert. Der historische Roman ist im September 2017 als Taschenbuch im Knaur-Verlag erschienen und der erste Teil einer Trilogie.

Norwegen, 1027: Hringaríke ist die Heimat des 12jährigen Harald. Sein Leben ist vorausbestimmt. Er möchte Krieger werden und an der Seite seines Halbbruders Olafs, des Königs von Norwegen, kämpfen. Doch sein Leben wird auf den Kopf gestellt als der Däne Knut Olaf besiegt und dieser ins Exil zu den Rus fliehen muss. Von da an bereitet sich Harald noch intensiver auf sein Dasein als Krieger vor, um im entscheidenden Moment seinem Halbbruder bei der Rückeroberung des Thrones helfen zu können.

Über das 11. Jahrhundert und die Wikinger im Norden ist nicht viel bekannt. Es gibt nur mündliche Überlieferungen, die irgendwann Jahrhunderte später aufgezeichnet wurden und uns so Aufschluss über die Zeit Harald Hardrada geben. Ulf Schiewe hat hieraus geschickt einen interessanten historischen Roman geschaffen, der sich wieder mal flüssig lesen lässt und einen gut unterhält. Thors Hammer ist der erste Teil einer Trilogie, der sich mit der Jugendzeit und dem Heranwachsen Haralds zum Krieger beschäftigt. Wir erleben einen Teil seiner Ausbildung und sind bei seiner ersten Schlacht und den ersten verwegenen Unternehmungen dabei, die Harald viele Spitznamen eingetragen haben.
Auch wieder ein historischer Roman, in dem ein Religionskonflikt Thema ist. Dieser steht zwar nicht im Vordergrund, aber der christliche Glauben hat in Norwegen erste Anhänger gefunden, auch wenn die alten Traditionen und Bräuche noch stark sind. Die Einblicke in die nordische Mythologie mit Odin, Loki und den Nornen fand ich wieder sehr interessant, aber auch die Versuche der Mönche den christlichen Glauben zu verbreiten, habe ich mit Aufmerksamkeit verfolgt.
Der Roman ist aus der Perspektive Haralds und im Präsens geschrieben. Dies hat sehr dazu beigetragen, dass man direkt beim Geschehen dabei ist und einen persönlicheren Einblick in Haralds Denken bekommt. Zuweilen war mir Harald ein bisschen zu impulsiv und naiv, aber dies ist dem jungen Alter des Protagonisten geschuldet. Die Entwicklung Haralds in den wenigen Jahren, die wir in diesem Band miterleben, hat mich beeindruckt. Er wächst zu einem Krieger und Anführer mit seinen eigenen Vorstellungen heran, der aber dennoch nicht, die Sicht der Älteren außer Acht lässt. Er ist klug und handelt mit der Zeit besonnener, auch wenn er seine etwas kindliche Art nicht vollkommen bis zum Schluss des ersten Teiles ablegen kann. Hier bin ich auf jeden Fall gespannt, wie er sich in den beiden weiteren Teilen verändert.
Dennoch konnte mich der Roman nicht vollends mitnehmen, was aber eher meinem persönlichen Geschmack geschuldet ist. Ich hätte gerne mehr über andere Orte des Geschehens erfahren, an denen Harald nicht ist. Dies ist aufgrund der Erzählperspektive natürlich nicht möglich. Darüber hinaus war mir das Ende zu abrupt. Da hat mir die Normannen-Reihe, in denen die Geschichte in den einzelnen Teilen in sich abgeschlossen ist, besser gefallen. In diesem Buch ist es so, dass das Buch mittendrin einfach mit einem Cliffhanger aufhört und im nächsten Teil nahtlos weitergeht. Zum Glück folgen die weiteren Teile recht schnell aufeinander, so dass man nicht allzu lange warten muss, aber ich hätte wahrscheinlich lieber gewartet bis alle Teile draußen sind, wäre mir das bewusst gewesen. Ich bin tatsächlich von einer Reihe, ähnlich wie die Normannen, ausgegangen.
Positiv kann ich noch anbringen, dass es ein kurzes Nachwort gibt, sowie ein Glossar und ein Personenverzeichnis. Dinge, die mir persönlich sehr wichtig sind. Gerade im Nachwort erfährt man viel über die Recherche des Autors. Im Glossar werden die alt-norwegischen Begriffe erklärt, die im Buch benutzt werden. Diese sind im Text kursiv gedruckt und haben dem Roman zusätzliche Authentizität verliehen.

Fazit: Ein kurzweiliger und interessanter historischer Roman aus der Feder Ulf Schiewes. Auf jeden Fall empfehlenswert, wenn ihr die anderen Bücher des Autors gelesen habt. Wenn ihr Schlachtengetümmel, eine etwas derbere Sprache und nicht allzu viel Kitsch mögt, dann seid ihr bei dem Autor auf jeden Fall genau richtig.
Profile Image for Astrid.
99 reviews1 follower
January 31, 2025
Ich liebe Geschichten über Nordmänner, die Wikinger, ihre Beutezüge, wie sie lebten usw. Daher waren diese Bücher, beginnend mit Thors Hammer ein Muß für mich. Ich war mir beim Lesen oft nicht sicher, finde ich es nun langweilig oder nicht. Aber es beginnt mit dem jungen Harald, der im Alter von 12 Jahren noch mit seinen Brüdern und seiner Mutter Asta die Herrscherin über ein Dorf ist lebt. Olaf sein Halbbruder ist König von Norwegen und Harald verehrt ihn. Es ist die Geschichte, wie Harald schon als Kind zu einer führenden Persönlichkeit wird, die dann sogar Kämpfer als ihr Anführer in den Krieg führt, als Olaf den Thron verliert. Immer noch ein Kind, trifft er Entscheidungen und kämpft wie ein Mann und wird von seinen Nordmännern geschätzt und sie folgen ihm. Es gibt nicht viel Aktion in dem Buch, außer dieser einen Schlacht. Aber er ist immerhin erst um die 13-15 Jahre im laufe des Buches, und sein Weg beginnt erst. Es wird viel auf geschichtlicher Basis erzählt. Am Ende führt der Autor auf, was er als Fiktion hinzugefügt hat.
Ich bin eine Leserin, derartiger Literatur, die sich beim Lesen immer fragt, "war das echt so". Deswegen bin ich kein Fan, wenn dann geschichtliches mit Fiktion vermischt wird. Da eben so gut wie nichts in dem Buch passiert, zieht es sich oft. Grad, wenn man dann eine Seite lang ließt, wie sich die Blätter der Bäume verfärben, oder wie matschig der Boden ist. Und derlei gibt es relativ viel, Beschreibungen, von Umständen, Äußerlichkeiten etc, die sich ewig ziehen. Ich hab ein Bewertungssystem, nachdem ich alle Bücher bewerte und da kamen dann trotzdem 4 Sterne raus. Ich mochte die Charaktere, allen voran Harald, der auch das bei mir vermittelte, was er darstellen sollte. Einfach einen prächtigen Kerl. Seine engsten Gefährten, waren durchweg sympathisch und mir gefiel besonders, daß diese Nordmänner, nicht als die Barbaren dargestellt wurden, die auf brutalste Weise ihre Mitmenschen behandeln. Auf zu Band 2...
71 reviews
June 20, 2021
Was mir an dem Buch gefällt: Es führt ein in das Skandinavien des Mittelalters, in die Zeit, als die Christianisierung erste zaghafte Schritte nahm, als die Wikinger nicht nur nach Westen (wie hinlänglich bekannt) sondern auch nach Osten segelten, dort kämpften, Handel trieben und Reiche gründeten. Diese Zeit, die sonst nur über Sagadichtungen einigermassen erkundbar ist, in einem Roman zu schildern, erschliesst vieles aus diesem Teil der Geschichte. Da ich die Gegenden, in denen der Roman spielt, gut aus eigenen Reisen kenne, fasziniert mich der Blick 1000 Jahre in die Vergangenheit sehr.
Eine Schwierigkeit in historischen Romanen ist vor allem die Sprache. Wenn sich Protagonisten eines Kriegszuges vor 1000 Jahren im Gespräch so anhören wie meine Zeitgenossen, bringt mich das regelmässig raus.
Das zweite, mit was ich Mühe habe, sind die fiktiven Stränge, die sich um die historisch (einigermassen) gefestigten Ereignisse winden. Klar, dass es sie braucht. Aber die leider in solchen Werken immer wieder auftauchenden schnulzigen Liebesgeschichten wären meines Erachtens ersatzlos zu streichen.
Mein Eindruck vom dritten Teil des Buches: Würde man die Handlung vom Ladogasee nach Amerika oder in den Orient verlegen, könnte sie fast genau so aus der Feder eines Karl May stammen. Auf diese Fiktion hätte ich liebend gerne verzichtet.
Profile Image for Phillip.
23 reviews
March 30, 2023
Heute mal ein Review auf Deutsch.

Als großer Fan von historischen Romanen empfand ich auch den hier als sehr gut und spannend. Die Handlung ist grundsätzlich ein relativ langsamer Brenner, aber die Beschreibung der historischen Umstände ist sehr schön gemacht, die Charactere interessant und die Handlung gut, mitunter kann es sehr derb werden, vor allem da es nicht an Sex und Gewalt mangel, aber das ist man von Genre ja grundsätzlich gewöhnt.

Mit gutem Gewissen kann ich sagen dass die Hauptmannschaft rund um Harald mir im Laufe des Buches ans Herz gewachsen ist, besonders Thorkel als loyaler Freund war eine nette Figur und ich hoffe dass die Jungs nicht zu schnell wegsterben (was in historischen Romanreihen überraschend oft passiert), wie die Geschichte ausgehen wird weiß ich leider aufgrund von historischem Wissen bereits, aber ich bin trotzdem gespannt wie genau sich die Handlung abspielen wird.

Das war mein erster Rman von Schiewe, ich werde die Serie auf jeden Fall beenden und danach mal in ein paar andere seiner Bücher reinschauen.
Profile Image for curi_ous.reader.
248 reviews
April 30, 2023
DNF

Der Schreibstil war einfach überhaupt nicht meins. Die Story an sich klingt zwar super interessant aber leider wurde mein Interesse daran durch den Schreibstil einfach komplett zerstört. Schade.
Profile Image for Susanne Weigand.
20 reviews6 followers
April 18, 2018
Ich habe das Buch als Teilnehmerin des e-reader-forum.de gelesen.
Ich gebe zu: Am Anfang war es mir zu langsam. Erst später habe ich verstanden, dass die Einführungen in die Welt und die Zeit unabdingbar waren. Aber spätestens, als der jugendliche Held auf Bärenjagd gegangen ist, bin ich seinen Abenteuern atemlos gefolgt.
Das Buch hat drei wichtige Bestandteile: Zum einen einen jugendlichen, durch und durch sympathischen Helden (mit sympathischen Freunden und fiesen Feinden). Dann auch Konfliktsituationen, in denen der Held sich sicher ist, das Richtige gemacht zu haben, aber letztlich doch mehr Unheil verursacht, als ihm lieb ist. Zum anderen eine sorgfältige und wirklich lesenswerte Beziehung auf die Geschichte der Wikinger. Ich habe über diese Zeit und diese Geografie und diese Menschen mehr gelernt, als je zuvor. Der Autor Ulf Schiewe hat da sehr genau recherchiert und das Buch sehr genau an der Historie entlang geführt. Auch wenn es natürlich und letztlich ein Roman ist, also auch mit „erfundenen“ Bestandteilen und Teilnehmern. Ich freue mich schon auf das Lesen des nächsten Bands.
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