An einem windigen Herbsttag stürmt Emma auf der Flucht vor den fiesen Clark-Brüdern in ein seltsames kleines Café. Als die rosarote Tür hinter ihr zuschlägt, bimmelt es, und sie sieht sich einer kleinen, zarten Frau gegenüber, die sie neugierig mustert. Was Emma nicht Diese Frau heißt Cassandra Carper, und sie ist eine Hexe. In ihrem fabelhaften Café backt sie wunderbare Cupcakes mit der gewissen Prise Magie. Als Emma unbedarft in einen hineinbeißt, entfaltet die Magie ihre Macht, und ein unglaubliches Abenteuer beginnt ...
Als ich das erste Mal über „Cassandra Carpers fabelhaftes Café“ gestolpert bin, wusste ich sofort, dass ich das Buch unbedingt lesen muss. Das Cover finde ich zauberhaft schön und der Klappentext klang einfach so gut! Ich ließ das Buch daher nur zu gerne bei mir einziehen.
Die 11-jährige Emma hat es gerade alles andere als leicht. Sie ist vor kurzem mit ihren Eltern nach London gezogen und fühlt sich in dieser neuen Stadt ziemlich allein und einsam. Ihre Eltern haben kaum Zeit für sie und Freunde hat Emma leider noch keine gefunden. Was ihr das Einleben auch sehr erschwert, sind die fiesen Clark-Brüder. Diese haben es auf Emma abgesehen und lauern ihr regelmäßig auf. Als sie mal wieder auf der Flucht vor den blöden Jungs ist, landet sie in einem kleinen Café. Es gehört einer Cassandra Carper, einer sehr seltsamen Frau. Was Emma zu dem Zeitpunkt noch nicht weiß: Cassandra Carper ist eine Hexe. In ihrem Café backt sie die wundervollsten Cupcakes. Die kleinen Küchlein sehen nicht nur verdammt lecker aus und duften so herrlich verführerisch – sie sind auch magisch! Als Emma auf die Bitte von Cassandra Carper einen Cupcake auswählt und genussvoll hineinbeißt, ändert sich ihr Leben schlagfertig. Die Cafébesitzerin ist plötzlich verschwunden und Emma ist auf einmal Besitzerin eines komischen schwarzen Buches, welches sie einfach nicht mehr loswird. Die Ereignisse beginnen sich immer mehr zu überschlagen. Zum Glück wird sich Emma mit ihrer Nachbarin Paula und deren großen Bruder Ben anfreunden. Zusammen werden sie der Sache auf den Grund gehen. Ein aufregendes Abenteuer erwartet die Kinder…
Ich habe hier irgendwie eine etwas andere Story zu lesen bekommen als ich erwartet habe. Leider nicht unbedingt gut anders, denn ich muss gestehen, dass mich das Buch nicht so begeistern konnte wie von mir erhofft.
Was ich etwas schade fand, ist, dass die Handlung stellenweise etwas langatmig ist. Zumindest ich habe es so empfunden. Der Anfang hat mir noch richtig gut gefallen, nur flachte die Geschichte dann etwas für mich ab. Zum Ende hin war ich wieder mehr am Ball und bin wieder deutlich mehr ins Mitfiebern geraten. Der Mittelteil aber hat sich mir persönlich ein bisschen zu sehr gezogen.
Nicht so gut gefallen hat mir zudem, dass die Kapitel zum Teil sehr lang sind. Ich mag lange Kapitel einfach nicht, kurze sind mir so viel lieber, da durch diese so ein schöner Lesefluss zustande kommt. Zum Glück hat sich aber der Schreibstil von Mona Herbst super angenehm für mich lesen lassen, sodass mich die langen Kapitel letztendlich eigentlich gar nicht so sehr gestört haben. Der Schreibstil ist wirklich toll, er ist lebendig und herrlich locker-leicht.
Meinen letzten Kritikpunkt kann ich leider nicht so genau benennen. Mir hat einfach das Besondere gefehlt, diese prickelnd magische Atmosphäre, mit der ich hier aufgrund des hübschen Covers und des Klappentexts gerechnet habe. Obwohl hier viel gezaubert wird und man es mit vielen magischen Figuren zu tun bekommt, konnte mich die Geschichte dennoch nicht so verzaubern wie ich es gerne gehabt hätte. Ich kann da leider wirklich nicht genauer sagen, woran es gelegen hat. Mich konnte der Zauber dieses Buches einfach nicht komplett erreichen.
Womit mich Mona Herbst zu meiner großen Freude hellauf begeistern konnte, sind die Charaktere. Emma, unsere Protagonistin, habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Sie wird im Verlaufe des Buches eine wunderbare Entwicklung durchmachen. Anfangs ist sie noch ein total schüchternes und ängstliches Mädchen, mit dem man richtig mitfühlt. Mir tat Emma so leid, dass sie sich so einsam und unglücklich in London fühlt und ständig so übel von den gemeinen Clark-Brüdern geärgert wird. Dass die Autorin das ernste Thema Mobbing aufgreift, hat mir ganz besonders gut gefallen. Zum Glück wird Emma in Paula eine gute Freundin finden, auf die sich verlassen kann. Dank ihr wird Emma nicht mehr so allein sein. Sie wird an Mut und Stärke gewinnen und immer selbstbewusster werden.
Paula war mein persönlicher Charakterliebling. Sie ist ein total liebes und witziges Mädchen. Sie muss man einfach gernhaben. Paulas Bruder Ben fand ich ebenfalls klasse. Er nimmt nur leider eine recht kleine Rolle ein, was ich etwas schade fand. Über ihn hätte ich sehr gerne noch mehr gelesen.
Neben Emma, Paula und Ben haben mir auch die weiteren Charaktere sehr gut gefallen. Da fand ich es wahnsinnig spannend, dass man bei vielen nie genau sagen konnte, wer nun gut und wer böse ist. Man begegnet hier so einigen sehr geheimnisvollen und außergewöhnlichen Charakteren, so viel kann ich ja schon mal verraten.
„Cassandra Carpers fabelhaftes Café“ enthält einen schönen Mix aus Magie, Abenteuer, Humor und Spannung. Besonderes die Themen Freundschaft, Zusammenhalt und Vertrauen werden hier sehr groß geschrieben, was mir unheimlich gut gefallen hat. Klasse fand ich auch, dass die Kapitelanfänge mit liebevollen Vignetten versehen wurden. Ich mag die Illustrationen von der Dagmar Henze total gerne, sie kann so schön und süß zeichnen.
Fazit: Ein magisches, witziges und fantasievolles Leseerlebnis für Jung und Alt! Auch wenn meine Erwartungen hier leider nicht komplett erfüllt wurden, hatte ich dennoch Spaß beim Lesen. Mir persönlich war die Story stellenweise etwas zu langatmig und die magische Atmosphäre, die ich mir erhofft hatte, konnte mich leider nicht so in ihren Bann ziehen und verzaubern, wie ich es gerne gehabt hätte. Sollte es eine Fortsetzung geben, werde ich diese aber sehr wahrscheinlich lesen. Da hier am Ende so ein paar Fragen hoffen bleiben, hoffe ich doch sehr, dass noch ein zweiter Band folgen wird. „Cassandra Carpers fabelhaftes Café: Magische Cupcakes aller Art“ erhält von mir 3,5 – hier gerundet auf 4 von 5 Sternen.
An einem windigen Herbsttag stürmt Emma auf der Flucht vor ein paar fiesen Mitschülern in ein seltsames kleines Café. Als die Ladentür hinter ihr zuschlägt, bimmelt es, und sie sieht sich einer zarten Frau gegenüber, die sie neugierig mustert. Was Emma nicht ahnt: Die Cafébesitzerin heißt Cassandra Carper und ist eine Hexe. Sie fordert Emma auf, sich einen Cupcake auszusuchen. Doch diese Cupcakes haben es in sich! Als Emma in ein nach Nougat duftendes, mokkafarbenes Küchlein hineinbeißt, beginnt für sie ein unglaubliches Abenteuer ...
Meine Meinung:
Ich war schon vom traumhaften Cover überwältigt, aber als ich dann gelesen habe, dass Cupcakes eine größere Rolle spielen, musste ich das Buch einfach lesen, da Cupcakes sowas wie mein Markenzeichen sind, was man unschwer an meinem Blognamen erkennen kann.
Das Cover sprüht nur so vor Magie und verspricht eine magische Atmosphäre. Mir gefallen die lila Töne sehr und auch die Cupcakes sehen zum Anbeißen aus. Auf dem Cover sind außerdem noch einige Elemente versteckt, die im Laufe des Buches wichtiger werden, wie z.B der Rabe oder die Schlange. Allgemein gefallen mir die Illustrationen von Dagmar Henze sehr. Jedoch irritiert es mich ein bisschen, dass Emma, die Protagonistin, so schlank auf dem Cover aussieht, weil im Buch wurde sie als ein bisschen dicker beschrieben. Da hätte das andere Cover für dieses Buch besser gepasst.
Als die Protagonistin Emma in den magischen Cupcake hineinbeißt, passieren seitdem seltsame Ereignisse. Die Café Besitzerin Cassandra Carper ist plötzlich verschwunden und die angeblich neuen Besitzer, die Stone-Schwestern, behaupten, dass diese schon viel länger das Café verlassen hat. Zudem wird Emma das komische Buch nicht los, welches sie aus Versehen aus dem Café mitgenommen hat. Egal wohin sie es legt, es befindet sich danach immer wieder in ihrer Schultasche. Wie kann das sein? Sie geht dem Ganzem auf die Sache und stößt dabei noch auf viele andere mysteriöse Dinge.
Dass Cassandra Carper plötzlich verschwindet hat mich sehr überrascht. Auch die Sache mit dem Buch fand ich sehr seltsam. Ich habe gespannt die "Spurensuche" mitverfolgt, aber ich hatte das Gefühl, dass Emma und ihre neue Freundin Paula nicht viel weiterkommen und bis zur Hälfte das Buches ist auch nicht wirklich was Interessantes passiert. Dafür tauchen auf einmal nicht nur in schwarz gekleidete Männer auf, sondern auch andere Personen, die es auf Emma bzw. das Buch abgesehen haben. Ich konnte die ganze Zeit nicht so richtig einschätzen, was die einzelnen Personen jetzt wollten, und ob sie gut oder böse sind, weshalb ich schnell weitergelesen habe, auch hier hat sich das Ganze etwas gezogen. Die Personen sind zwar aufgetaucht und haben durch das Ungewisse eine Spannung aufgebaut, aber als sie dann wieder verschwunden sind, war die ganze Spannung auch wieder weg und das Ganze wurde irgendwie nicht weiter beachtet? So kam es mir jedenfalls vor.
Die 11-jährige Emma hat es nicht einfach. Sie ist neu in die Klasse gekommen und wird neben einen Jungen gesetzt, der schon zweimal durchgefallen ist und deshalb mit seinen Zwillingsbrüdern in dieselbe Klasse geht, damit er im Unterricht nicht mehr so viel Unsinn macht. Seit diesem Moment hasst er sie und gemeinsam mit seinen Brüdern hänselt er sie jeden Tag. Bisher hat sie auch keine Freunde gefunden und verbringt ihre Schultage damit, den drei Brüdern aus dem Weg zu gehen. Erst als sie sich richtig wehrt, hören sie endlich auf und diese Aktion zeigt, dass man sich gegen Mobbing wehren sollte. Ich finde es gut, dass dies bereits relativ am Anfang des Buches auftaucht und den Lesern diese wichtige Botschaft vermittelt wird. Im Laufe des Buches findet Emma auch eine neue Freundin namens Paula, die ihr auf ihrem Abenteuer zur Seite steht. Gemeinsam versuchen sie das Mysteriöse um das Buch zu lösen und später begleitet die beiden Mädchen auch Paulas großer Bruder Ben. Es ist ein bisschen seltsam, dass er so schnell eingewilligt hat, die Mädchen zu unterstützen, da er vor einigen Momenten noch völlig perplex war.
Ich finde es super, dass Emma merkt, was man mit Freunden alles schaffen kann und dass man sich auch wehren sollte bzw. kann. Dies ist umso besser, da dies vor allem den jüngeren Lesern vermittelt wird. Emma entwickelt sich auch selbst weiter.
Jedoch muss ich sagen, dass mir in diesem Buch die magische Atmosphäre, die das Cover versprochen hat, gefehlt hat bzw. die liebevolle Aufmachung. Ich hatte das Gefühl, dass die magischen Elemente kaum vorhanden waren, obwohl es wirklich einige einfallsreiche Dinge gab, die diesem Buch die kunterbunte Note verliehen hätten, aber leider konnte ich deswegen noch nicht so ganz in die Geschichte eintauchen.
Des Weiteren waren einige Passagen des Buches sehr sprunghaft. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin vergessen hat die nötigen Dinge im Voraus zu klären bevor etwas Bestimmtes kommt. So hatten auf einmal Personen das Wort, die eigentlich gar nicht am Gespräch beteiligt waren oder von denen ich nicht so genau wusste, wo sie her kamen. Ich konnte mir ebenso kein richtiges Bild von der Mume machen, weil sie die ganze Zeit nur erwähnt wurde, aber nie so richtig geklärt wurde, wie sie z.B. überhaupt aussieht. Es gibt auch einige Personen, von denen ich bis jetzt immer noch nicht so richtig weiß, wer genau sie sind.
Fazit:
Ich habe das Buch sehr genossen, doch leider fehlt es dem Buch an einigen Stellen an Spannung, die den Leser zum Weiterlesen motiviert und auch die Magie, von der ich mir am meisten erhofft habe, weil ich alles, was mit Magie zu tun hat, liebe. Jedoch konnte mich das Buch trotzdem unterhalten. 3,5 von 5 Sternen
INHALT: An einem windigen Herbsttag stürmt Emma auf der Flucht vor den fiesen Clark-Brüdern in ein seltsames kleines Café. Als die rosarote Tür hinter ihr zuschlägt, bimmelt es und sie sieht sich einer zarten Frau gegenüber, die sie neugierig mustert. Was Emma nicht ahnt: Diese Frau heißt Cassandra Carper, und sie ist eine Hexe. In ihrem Café backt sie wunderbare Cupcakes mit der gewissen Prise Magie. Sie duften verlockend. Als Emma in einen hineinbeißt, entfaltet die Magie ihre Kraft und eröffnet ihr eine Welt, die sie sich niemals hätte vorstellen können …
MEINE MEINUNG: Emma hat es nicht leicht. Erst vor kurzem ist sie mit ihren Eltern nach London gezogen und seitdem haben sie die fiesen Clark-Brüder auf dem Kieker. Doch viel schlimmer ist noch, dass Emma sich alleine zur Wehr setzen muss, denn ihre Eltern haben wenig Zeit und kaum Interesse an ihr und Freunde hat sie auch noch nicht gefunden. Eines Tages ist Emma mal wieder auf der Flucht vor der fiesen Jungsbande und stolpert dabei zufällig in das kleine Café von Cassandra Carper. Hier gibt es unzählige Cupcakes, in allen erdenklichen Farben und Variationen – ein Traum. Emma ist völlig hingerissen und kann natürlich nicht ablehnen, als Cassandra, die übrigens eine Hexe ist, ihr einen Cupcake ihrer Wahl anbietet. Was Emma bis dato allerdings noch nicht weiß ist, dass die Cupcake gefüllt sind mit Magie. Und so beißt sie genüsslich hinein und findet sich plötzlich in einem Abenteuer wieder, in dem es um so viel mehr geht, als nur um magische Cupcakes und in dem Emma alles daran setzten muss, um ein wertvolles Buch zu beschützen.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich nach den ersten Kapiteln ein wenig überrumpelt war, denn das Buch entwickelte sich in eine Richtung, mit der ich niemals gerechnet hätte und leider weiß ich auch nicht so genau, wie ich das nun finden soll. Einerseits hatte ich mich irgendwie auf die Cupcakes versteift, anderseits war ich aber auch froh, dass die Autorin das Thema Magie etwas ausgeweitet hat. So geht es schon nach kurzer Zeit nicht mehr nur um die magischen und süßen Leckereien, sondern um einen Kampf zwischen Gut und Böse, in den Emma blöderweise hineingerutscht ist.
Durch die Ausweitung der Handlung hat die Autorin aber auch einiges mehr zu erzählen gehabt, als man ursprünglich annimmt. Sie beschreibt diese Geschichte daher unheimlich detailliert und mit viel Liebe – das spürt man. Mir war die Story an manchen Stellen letztlich aber viel zu langatmig. Für meinen Geschmack hätte man das Ganze kürzer und knapper fassen können.
Überrascht war ich dagegen von der Protagonisten Emma. Anfangs noch schüchtern und ohne Freunde, mausert sie sich zu einem pfiffigen, mutigen Mädchen, das Freunde findet, auf die es sich in allen Lebenslagen verlassen kann. Weiterhin fand ich die Zusammenstellung der Nebencharaktere gut gelungen. So gibt es also nicht nur Cassandra Carper, sondern auch noch andere gute und böse Hexen und Zauberer, die in diesem Buch ihr Unwesen treiben.
Insgesamt bin ich ein wenig enttäuscht von dem Buch, denn aufgrund des Klappentextes hatte ich irgendwie etwas anderes erwartet. Die Handlung an sich war keineswegs schlecht, konnte mich allerdings auch nicht vollends überzeugen.
BEWERTUNG: Eine magisch-süße Geschichte, die mich letztlich aber nicht komplett überzeugen konnte.
Klappentext: „An einem windigen Herbsttag stürmt Emma auf der Flucht vor den fiesen Clark-Brüdern in ein seltsames kleines Café. Als die rosarote Tür hinter ihr zuschlägt, bimmelt es und sie sieht sich einer zarten Frau gegenüber, die sie neugierig mustert. Was Emma nicht ahnt: Diese Frau heißt Cassandra Carper, und sie ist eine Hexe. In ihrem Café backt sie wunderbare Cupcakes mit der gewissen Prise Magie. Sie duften verlockend. Als Emma in einen hineinbeißt, entfaltet die Magie ihre Kraft und eröffnet ihr eine Welt, die sie sich niemals hätte vorstellen können ...“
Cover: Das Cover ist hübsch illustriert. Es passt super zur Geschichte, da ein paar der wichtigen Details neben der Protagonistin Emma abgebildet sind. So kann man den Raben entdecken und auch die Schlange sowie eine Vielzahl an Cupcakes.
Meine Meinung: Es ist ein wirklich tolles Kinderbuch. Der Einstieg in die Geschichte fällt richtig leicht und die Protagonistin Emma ist mega sympathisch. Emma ist vom Typ her ein recht unscheinbares Mädchen, welches aufgrund eines Cupcakes in eine Welt geschubst wird, in der sie mutig sein und einen kühlen Kopf bewahren muss. Der Spannungsbogen steigt mit Verlauf der Geschichte immer weiter an und gibt einem gar keine Atempause. Insgesamt sind alle Figuren klasse beschrieben, sodass man sich die ganze Zeit wie mitten in der Geschichte fühlt.
Fazit: Ein tolles Kinderbuch mit sympathischen Figuren und hohem Maß an Spannung.