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Diventerai adulto quando perdonerai i tuoi genitori

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Boris vive a Ginevra, è un pezzo grosso di una prestigiosa banca svizzera, è nel pieno di una battaglia legale con la sua ex moglie per la custodia dei due figli adolescenti e da qualche tempo ha iniziato a vedere uno psichiatra. Sono sette anni che di punto in bianco ha tagliato i ponti con la sua famiglia - figli compresi - e l'amarezza lo sta logorando. Il suo psichiatra lo convince a sbloccare la situazione e a scrivere una lettera ai suoi genitori. Una lettera a soggetto libero, unica condizione è che sia scritta a mano e spedita per posta.

Come un sasso lanciato nell'acqua, le dure parole che Boris indirizza a sua madre dopo un lungo silenzio scatenano una serie di eventi - una pioggia di lettere per la precisione - tra zii, nipoti, sorelle, nonni e cugini. Quella che sembrava una famiglia "normale" inizia finalmente a mostrare ciò che di vivo - o di morto - giace sotto il ghiaccio, e tutti, a turno, si rendono conto che sono molte le cose che hanno la necessità di essere dette e condivise con le persone care.

A colpi di missive, con uno sguardo sapiente e divertito sui legami familiari, l'autore costruisce una storia di grande forza emotiva e, una volta finito il libro, lascia il lettore con una gran voglia di impugnare carta e penna e scrivere subito quello che conta a chi ci vuole bene.

195 pages, Kindle Edition

First published January 1, 2018

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Gérard Salem

26 books

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Displaying 1 - 14 of 14 reviews
Profile Image for Karenina (Nina Ruthström).
1,782 reviews818 followers
October 25, 2019
Titeln uppfyllde inte mina förväntningar. Gillar de filosofiska referenserna men tycker inte berättargreppet med breven funkar så bra.
Profile Image for nayezi.
592 reviews1 follower
March 10, 2024
Der Roman setzt sich aus einer Ansammlung von Briefen zusammen, welche eine Familie sich unter einander schreibt. Grundsätzlich geht es um den 40-jährigen Mann Boris, der seine Familie sieben Jahre ignoriert hat und sich nun - auf Grund therapeutischen Rats - wieder an diese wendet, um aus zusprechen, was ihn in seiner Kindheit sowie Jugend belastet hat. Dies löst dann eineFlut von Briefen aus, in denen es um Erziehungsfehler, Familiengeheimnisse und gesundheitliche Probleme geht. Übergeordnet stellt sich der Roman die Frage, ob wir prädispotiniert sind die Fehler unserer Eltern zu wieder holen und erörtert, ob Vergebung sowie ein Neuanfang so spät noch möglich sind.

Insgesamt haben mir die Idee sowie die Hauptaussagen im Roman sehr gefallen. Besonders die Mehrperspektivität ist dem Autor gelungen: Jeder Brief vermittelt andere Emotionen und zeigt einen anderen Schreibstill. Insgesamt gibt es 12 Personen, die sich in Briefform austauschen. Um den Überblick zu behalten, wer mit wem inwiefern verwandt ist, gibt es am Ende des Buches einen sehr hilfreichen Stammbaum der Familie.

Allerdings hat der Autor sich an einigen Stellen in unnötigem Drama verloren, was dann die Hauptbotschaft des Romans in den Hintergrund gerückt hat. Dies war besonders schwerwiegend, da das Buch sowieso nur 200 Seiten hat, womit ein wesentlicher Anteil des Romans mit unnützem Inhalt beschlagnahmt worden ist. Zudem zitiert der Autor an einigen Stellen Sätze andere Autoren. Dies ist nicht unbedingt schlecht, allerdings wirkte es so, als würde Salem selbst nicht in der Lage sein selber solch expressive und bedeutsame Worte zu finden.

Alles in allem hatte der Roman sehr viel Potenzial, welches sich auf Grund von künstlich geschaffenem Drama nicht voll entfalten konnte. Der Titel „Du wirst an dem Tag erwachsen, an dem du deinen Eltern verzeihst“ spielt also keine so große Rolle wie eigentlich vom Verlag propagiert wird, was ich als schade empfinde.
Profile Image for HALIMA Elyoussoufi.
354 reviews15 followers
June 16, 2021
Je dirais un assez bon livre. L'auteur essaye d'y traîter les relations familiales. J'ai bien aimé le fait d'écrire des lettres manuscrites. C'est vrai que de nos jours il est très rare où on utilise je genre de correspondance. Le numérique a envahi nos vies de façon où tout est devenu fade et sans goût.
Profile Image for Svenja.
50 reviews2 followers
September 8, 2022
Mit verschiedenen Briefen schreibt sich eine Familie ihre Gefühle und Gedanken. Leider schaffte es der Autor nicht, den einzelnen Charakteren eine eigene Schreibweise zu geben. Ich hatte das Gefühl, dass immer die ein und die selbe Person die Briefe schreibt. Trotzdem habe ich ab und zu geschmunzelt und das Bedürfnis entwickelt, selbst wieder Briefe zu schreiben!
Profile Image for Laetitia Mars.
120 reviews32 followers
December 9, 2018
Bon. Alors c'est une lecture agréable en soi, je crois. Mais c'est, pour moi, de la pure fiction. J'ai poursuivi ma lecture convaincue qu'aucune famille ne ressemble à celle-ci ni n'agit comme elle. Je pars peut-être de très bas côté relations familiales, c'est bien vrai... Mais voilà, pour moi ça manquait de réalisme. C'est plein de bons sentiments... Mais ça ne fonctionne pas sur moi.
510 reviews16 followers
September 14, 2020
Die Familie: "...eine Art Reservetruppe, die einem immer zur Verfügung steht.“ Briefroman

Ein Brief findet den Weg von Genf nach Paris, vom 40jährigen Boris an seine Eltern, Arzt Lionel und Sophie. Vor sieben Jahren hatte der Banker mit seiner Familie gebrochen, jetzt ist er geschieden, an Körper und Seele krank, und wurde von seinem Therapeuten zu dieser Form der Auseinandersetzung ermutigt. Es folgen viele weitere Briefe, die gesamte Familie wird von einer Art „Briefvirus“ erfasst, und langsam bekommt der Leser ein Bild der Zusammenhänge, der Personen und folgt den Entwicklungen (es gibt, wie ich zum Ende merkte, auch eine Graphik dazu – aber bitte glaubt mir, es macht mehr Spaß, das selbst nachzuverfolgen).

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, wie ich langsam mir ein Bild machen konnte davon, wer jeweils wie mit wem zusammenhing, wenn die Personen schrittweise eingeführt werden. Da erwähnt Boris Charlotte, man erfährt dann, dass es sich um seine Schwester handelt und sie Ärztin ist, nein Kinderärztin, nein Kinderpsychiaterin und seine jüngere Schwester – das ist sehr ähnlich dazu, wie man beispielsweise die Familie des Partners kennenlernen würde; ich fand das erfrischend. Auch führt die Briefform zu einer Direktheit in der Aussage und „verrät“ die Positionierung der Familienmitglieder, da schreibt beispielsweise Mutter Sophie an Boris „“Du hast Ruth also verlassen. Nein, pardon, sie hat dich verlassen. So siehst du das zumindest.“ Hingegen meint wenig später Luc zu Boris: „Du hast dich also scheiden lassen. Unter uns gesagt, es war der richtige Entschluss. Ich habe nie kapiert, wie du es mit dieser Ruth ausgehalten hast. Maman hat sie oft als Xanthippe bezeichnet. Bestimmt war sie es, die dich dazu gedrängt hat, den Kontakt zu uns abzubrechen, anders kann es eigentlich gar nicht sein.“ Der Leser bekommt also nicht eine fertige Version, sondern sowohl verschiedene Versionen als auch gleichzeitig, wie sich die Schreibenden dazu verhalten. „… gibt es einen, der neutral und unparteiisch ist? Jeder glaubt an seine eigene Wahrheit.“


An einigen Stellen amüsierte mich der Inhalt köstlich, so Mireille an die Mutter „Deine Erziehung war deprimierend, zermürbend und nervtötend, wenn du es genau wissen willst. Trotzdem bin ich dir heute dankbar.“ Ja, Familien halt. Die Auseinandersetzung zeigt häufig, wie ein Familienmitglied dem anderen etwas vergibt oder sich entschuldigt, sich aber im quasi gleichen Atem- äh Feder-Zug wieder rechtfertigt, sehr auf den Kopf getroffen. Der Autor ist Psychiater, Hypnosetherapeut, auf Familientherapie spezialisiert, das merkt man. Das ist meistens positiv, nur zum Ende hin, als es mir etwas zu butterzart für zumindest Teile der Familie wird, merkt man es etwas zu stark. Ganz ehrlich? Egal. Das ist so gut gemacht und so unterhaltsam und enthüllend und durchweg so treffsicher, dass ich ihm das gerne verzeihe, ab gesehen davon, dass sich natürlich etwas bewegt, wenn einer damit anfängt. Etwas schwieriger ist Salems Platzierung der Familie im betont bildungsbürgerlichen Milieu, andauernd zitiert jemand aus Büchern, Gedichten, Chansons. Teils scheint man sich mit seinen Gefühlen dahinter zu verstecken, teils sie zu nutzen, um sich besser auszudrücken, ingesamt haben mir viele der sich daraus ergebenden Zitate jedoch sehr gefallen. Andererseits kann das Autor Gérard Salem aber auch durchaus selbst liefern:
Boris: „Ich merke, dass die Familie an Bedeutung für mich gewinnt. Sie ist eine Art Reservetruppe, die einem immer zur Verfügung steht.“
Profile Image for Elise Mandereau.
86 reviews4 followers
May 3, 2022
J'aime beaucoup le style épistolaire. Je trouve que ça permet une proximité, presque une intimité avec les personnages qui est intéressante.
J'ai aimé l'histoire de base, l'idée que l'envoi de lettres manuscrites permette à une famille de se retrouver, d'apprendre à communiquer sur des sujets pas toujours abordés autrement. S'il y a beaucoup plus de personnages que ce à quoi je m'attendais au départ, je n'ai eu aucun mal à me souvenir de qui était qui et cela ne m'a pas gênée dans ma lecture.
Malheureusement, si certains propos étaient intéressants, j'ai trouvé le style un peu trop artificiel à mon goût. Si certains personnages ont un style qui se démarque un peu, l'ensemble est tout de même assez homogène. Dans presque toutes les lettres, les personnages citent divers écrivains / philosophes / artistes. Cela ne m'aurait pas dérangée si certains personnages en particuliers le faisaient, mais là c'est le cas de tous les personnages, y compris des adolescents. A plusieurs moments, j'ai buté sur des mots que je ne connaissais pas, ce qui est surprenant venant d'une correspondance familiale. Cela m'a parfois fait sortir de l'histoire, et penser "personne ne parlerait comme ça à sa mère / sa soeur / son cousin".
Si les relations familiales sont assez claires pour le lecteur, elles sont parfois amenées avec très peu de subtilité et de naturel. "J'ai eu des nouvelles d'untel, tu sais, ton frère que tu ne vois plus depuis X années pour telle raison". Cela venait me rappeler que je ne lisais pas une réelle correspondance, mais un roman qui répond à des besoins narratifs, et donc me faisait aussi sortir de l'histoire.
Au final, si plusieurs thèmes familiaux sont abordés, il y en a beaucoup qui sont seulement survolés ce que j'ai trouvé dommage. J'aurais aimé qu'on s'attarde plus sur la relation adultérine supposée d'un personnage, ou du secret d'un autre, qui dit seulement "je t'en parlerai une autre fois" et qui ne revient jamais sur le sujet.
Je n'ai pas non plus été vraiment convaincue par la fin. Peut-être est-ce lié justement aux sujets que j'aurais aimé voir de nouveau abordés, mais j'ai trouvé un goût d'inachevé à la conclusion, comme si le roman s'arrêtait ici tout simplement parce que l'auteur avait décidé d'arrêter de partager des lettres, tout en sachant que les personnages continuent de s'en envoyer. Je comprends le chemin parcouru par les personnages entre le début et la fin, mais j'aurais aimé en voir d'avantage.
J'ai apprécié cette lecture, qui était tout de même agréable, mais elle ne me laissera pas un souvenir impérissable
Profile Image for Bao.
11 reviews
August 25, 2020
Ich find die Geschichte und Charakter einfach toll. Es ist sehr Faszinierend, wie der Autor es schafft, verschiedene und zu den Charakteren passende Schreibstile zu kreieren. Das Buch ist sehr amüsant (und abwechslungsreich durch die weite Konstellation der Familie) und weckt verschiedene Emotionen in mir. Mal ist es sehr interessant, mal sehr traurig und rührend, mal irritierend oder auch - wie gesagt - amüsant.
Profile Image for Rita .
4,029 reviews92 followers
May 10, 2020
SOPRANNUMERO

Note to self: mai leggere libri che contengono un albero genealogico! I personaggi di questo romanzo sono infatti in evidente soprannumero, al pari delle citazioni di cui fanno uso. Insieme, finiscono per nullificare una trama già di per sé inconsistente... e irritare profondamente il lettore.
Profile Image for Jana Rösler.
Author 1 book3 followers
June 5, 2024
Wie wahr.
Noch besser hätte ich es gefunden, wenn die Briefe in verschiedener Schreibschrift abgedruckt worden wären.
Profile Image for Theodora.
340 reviews1 follower
December 12, 2024
Un livre que j’ai dévoré. J’ étais accroché jusqu’au bout mais malheureusement la fin m’a semblé un peu neuneu. Néanmoins, je le recommande!
Profile Image for Tiziana.
241 reviews38 followers
February 14, 2022
Instagram

Boris, uomo d’affari francese trapiantato in Svizzera, vede la sua vita sgretolarsi; divorzia dalla moglie, i figli non lo vogliono più incontrare, la sua salute sta precipitando. Il suo psichiatra gli consiglia quindi di riallacciare i rapporti con la famiglia di nascita, quella con cui ha tagliato i ponti già da qualche anno. Ne segue quindi uno scambio infinito di lettere: Boris scrive alla madre, seguono quindi altre lettere – dalla sorella, per prima, poi dalla madre, dal fratello. Si aggiungono scambi epistolari che esulano da Boris, tutta la famiglia inizia a scriversi e a parlare del passato, dei rapporti che li legano, dei fantasmi del passato, tra recriminazioni velate e riflessioni.

Il mio kindle indica 140 pagine, ma giuro che sono sembrate almeno dieci volte di più.
Lo stile di scrittura di Salem non è male, lo scambio epistolare in sé non risulta pesante nella lettura, anzi, è molto diretto e in mano ad altri questo sarebbe potuto essere un buon romanzo corale...il problema è tutto il resto: ci sono passaggi che mi hanno fatto storcere non poco il naso e hanno mostrato sgraziatamente l’età di Salem e la forma mentis più tipica dei suoi anni di formazione e della sua prima età adulta da cui poi, palesemente, non si è più spostato anche se questo romanzo risale al 2018; parlo dell’epiteto “cinesini” per riferirsi a persone cinesi, dell’apologia del tradimento coniugale che si legge qui e lì tra le righe, del polpettone preistorico del “la carta è meglio della tecnologia, la tecnologia fa schifo, con la tecnologia noi non siamo davvero noi”, della non troppo vaga spruzzata di misoginia del tutto gratuita.

Mi si potrà dire che tutti questi estratti sono usciti dalla bocca (o meglio, dalla penna) dei personaggi di Salem, e questo è assolutamente vero, ma posso rispondere che queste non erano opinioni solo di questo o quel personaggio in causa perché non c’è mai stato un seppur minimo contraddittorio da parte degli altri personaggi. Anzi, o non facevano una piega o erano sempre molto solerti nel dichiararsi d’accordo come colti da un’illuminazione quando capitava il polpettone moralista addensato in una frase al retrogusto di “non c’è più religione”. Nessun personaggio – nessuno, neanche gli adolescenti – offre un diverso punto di vista. Anzi quasi tutti rilanciano, si dicono a vicenda che è vero, che hanno ragione, ed è come se vedessi lo scrittore darsi da solo la mano e autoproclamarsi un genio.

Il protagonista, Boris, è poi una lagnetta fedifraga che si autoassolve con incredibile velocità ed è sempre pronto a dare la colpa delle proprie disgrazie ad altri; viene lasciato dalla moglie? È ovviamente colpa di lei che non capisce che le sue sono state scappatelle, niente di serio. I figli non lo vogliono vedere? È colpa della moglie. Si ubriaca costantemente e viene colto sul fatto dall’investigatore privato assunto della moglie e quindi il tribunale lo tratta come un alcolizzato quando si tratta dell’affidamento di due minori? Colpa della moglie, dell’investigatore e del tribunale. La sua vita non si sta rivelando quella che evidentemente aveva sognato? Colpa dei genitori.
Arriva il momento di scrivere alla madre – una delle prime lettere del libro – e da quello che scrive Boris ci si aspetterebbe di vedere un mostro a tre teste… invece no.
Alle infinite recriminazioni di Boris, ai suoi insulti neanche velati, alla sua palese rabbia, la madre e tutta la famiglia rispondono con amore, felici di poterlo risentire dopo anni di silenzio.
Quindi...capisco che il libro si intitoli “Diventerai adulto quando perdonerai i tuoi genitori”, ma leggere un 50-e-qualcosa-enne comportarsi come un 14enne ribellino mi ha distrutta nel profondo e ora ho bisogno di un libro bello.
Profile Image for Sonia Donelli.
2,513 reviews114 followers
May 19, 2019
http://www.esmeraldaviaggielibri.it/d...

Recensione a cura di Dannyella – Diventerai adulto quando perdonerai i tuoi genitori di Gerard Salem. Edito il 16.04.2019 da Mondadori. Genere: narrativa contemporanea, epistolare. 200 pagine.

Gerard Salem è uno psicoterapeuta che ha scritto moltissimi saggi, romanzi e racconti, mai tradotti in italiano. Questo è il primo romanzo che, grazie alla Mondadori, arriva in Italia e grazie al quale possiamo fare conoscenza con la sua raffinata penna.

Quello che avete davanti è un romanzo epistolare, uno di quelli che ti fa venire voglia di prendere carta e penna e scrivere una lettera a quell’amica d’infanzia che non senti da una vita, o a tuo fratello che vive lontano, immaginando che effetto farebbe loro vedersi arrivare una missiva con tanto di francobollo.

Non ci sono voci narranti, non ci sono descrizioni, né una trama. A parlare sono solo le lettere, i loro mittenti e i loro destinatari.

La prima lettera è quella che Boris indirizza ai suoi genitori dopo sette anni di assoluto silenzio. Egli, infatti, aveva chiuso ogni rapporto con la propria famiglia una volta trasferitosi in Svizzera, lasciando gli studi di medicina e quindi ogni possibilità di portare avanti l’attività del padre, per dedicarsi al mondo degli affari, a lui ben più congeniali. E in effetti, Boris di strada ne ha fatta tanta, è diventato un pezzo grosso temuto e riverito, ma la sua vita privata è un disastro: separatosi dalla moglie che non gli lascia vedere i figli, incolpato di ogni sorta di vizio dalla moglie, davanti a giudici e avvocati. Boris si ritrova da solo, malato di una malattia non ben definita ed ecco che lo psicoterapeuta che lo ha in cura gli suggerisce di scrivere una lettera alla famiglia. Non una e-mail, non un sms, ma una lettera scritta a mano che richieda tempo, personalità e impegno. Lo stesso impegno che richiedono i rapporti. Ed ecco che Boris scrive la sua lettera piena di astio verso quei genitori con i quali aveva rotto i ponti tanti anni prima, incolpandoli di averlo rivestito di troppe responsabilità, di aver proiettato su di lui i propri personali sogni e desideri.

Non mi capacito di stare qui a scrivervi. Superata la soglia dei quaranta, quest’anno, credevo di essermi liberato di voi. Di avervi cancellato.



Sono convinto che mettendomi al mondo abbiate voluto portarmi sfortuna.

La lettera di Boris ha delle conseguenze inaspettate: non solo l’inevitabile scompiglio che essa provoca ai destinatari, ma tutta la famiglia sembra essere colpita da un’improvvisa malattia dello scriba: ed è così che tutti cominciano a scrivere a tutti. Epistole che portano alla scoperta astio, malumori, segreti celati da anni, sentimenti e soprattutto persone. Dinamiche famigliari che si dipanano attraverso l’inchiostro che scorre su queste lettere.

E io, che modello avevo avuto prima di loro? Il problema del fratello maggiore non è proprio quello di non avere fratelli maggiori?

Una bella lettura, divertente e scorrevole indicatissima per chi, come me, adora leggere il genere epistolare e per chi legge volentieri trame famigliari.

Non hai mai pensato che chi si allontana, a volte, spera segretamente di essere cercato?

Unica pecca, ogni tanto mi sono persa tra le varie dinamiche di parentela, se avessi saputo che alla fine del romanzo c’era il disegno di un bell’albero genealogico l’avrei consultato volentieri durante la lettura, ma, ahimè, me ne sono accorta troppo tardi. Controindicazione del mettere alla fine l’indice dei contenuti e l’albero genealogico in questione…
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