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Isaac und der Einhorn-Ork

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Isaac und der Einhorn-Ork
Print 550 Seiten + Illustrationen
Parallel Universe - Gay Urban Fantasy

Wenn man Richtung Norden aus der Milchstraße gondelt, nach der vierten Sonne links abbiegt und dann noch einige Milliarden Kilometer geradeaus saust, kommt man in ein Paralleluniversum, in dem fast alles so ist wie bei uns. Ja, fast! Denn statt Medizin gibt es dort Magie, und "Zauberer/Hexe" ist eine anerkannte Berufsausbildung.

Der homosexuelle Isaac de Béthune wohnt, zusammen mit seiner kleinen Schwester, noch bei Mutti und ist mit seinen achtzehn Jahren nicht nur ein Nesthocker, sondern auch allgemein ein ziemlicher Spätzünder. Als sich seine Augen violett färben, wird es ihm jedoch möglich, eine Ausbildung beim großen Magier und Heilpraktiker Charlès le Croy de la Drömpèl zu beginnen. Leider hat dieser schon einen Novizen, den arroganten Raphaèl de Moreau, und so spielt Isaac ewig die zweite Geige. Er ist für Putzdienste und den Magic-Shop zuständig und lernt fast nichts. Chronisch übermüdet passiert ihm schließlich ein folgenschweres Missgeschick, das sein Leben auf magische Weise durcheinanderwirbelt und ihn in eine sehr missliche Lage bringt.

552 pages, Kindle Edition

Published May 10, 2019

7 people want to read

About the author

Akira Arenth

96 books31 followers

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Displaying 1 - 6 of 6 reviews
88 reviews
August 14, 2021
Er wollte doch nur ein richtiger Zauberer werden. Isaac de Béthune kann, seit er ein kleiner Junge ist, an nichts anderes mehr denken, als ein richtiger Magier zu werden, bisher kann er nämlich nur die Trickmagie, aber er will richtig zaubern können. Doch dafür muss sich erstmal seine Augenfarbe ändern und dann muss ihn erstmal ein anderer Meistermagier als Lehrling aufnehmen. Charles le Croy de la Drömpèl nimmt ihn tatsächlich noch als zweiten Zaubererlehrling auf, doch sein Mitnovize Raphael de Moreau macht ihm das Leben zur Hölle und auch sein Meister lässt ihn nur die Drecksarbeit machen. Doch eines Tages geschieht durch Isaacs Tollpatschigkeit ein großes Missgeschick, was sein Leben magisch auf den Kopf stellt und in ein Regenbogenwölkchenwunderland verwandelt. Ein selbsterschafftes Wesen, ein arroganter, gehässiger Kollege, ein etwas seniler Meister, eine quäkende, kleine Schwester und eine liebevolle und fürsorgliche Mutter, all das macht Isaacs Leben aus, was doch ganz anders verläuft, als er gedacht hat.

Was passiert, wenn man ein Einhorn, einen Ork, eine Katze und einen Geist mit einem Hauch BDSM vermischt? Genau der letzte und einzige, anhängliche Einhornork wird ins Leben gerufen, naja eher geboren. Die Idee das reinste und unschuldigste Wesen mit dem brutalsten und bösesten zu vermischen, war das beinahe skurrilste, was ich je gelesen habe. Allgemein ist das Buch voller neuer Wortschöpfungen, Wortspiele, ironischer Vergleiche und egal ob Erziehungsmethoden, Besteller, Trends oder real existierende Personen, hier in diesem Buch wird gefühlt alles ins übertrieben Lächerliche gezogen, was einen mit einem Dauergrinsen dieses Buch lesen lässt. Dadurch dass das gesamte Werk sehr humorvoll gestaltet ist und einfach alles auf die Schippe genommen wird, übersieht man mal schnell aber auch die Ernsthaftigkeit in diesem Werk. Egoismus, das Streben nach zu viel, Verstecken seiner Liebe, seine große Liebe solange verändern, bis sie einem gefällt, schaut man mal hinter die Kulissen, regt einem die Geschichte doch sehr zum Nachdenken an.

Man stelle sich vor, unsere Welt sei noch zusätzlich bestückt mit Magie und abstrusen Absonderlichkeiten, der Beruf, in dem man arbeitet wird durch die Augenfarbe bestimmt, das ist Isaacs Welt, der sich nichts sehnlicher wünscht, endlich ein richtiger Zauberer zu sein. Da seine Mutter ein gutes Wort für ihn bei einem alten Freund einlegt, bekommt er endlich seine Chance. Doch statt endlich Zaubersprüche und Rezepte für Zaubertränke zu lernen, darf er lediglich putzen, aufräumen und abstauben, er ist quasi Mädchen für alles. Dann ist da noch Raphael, der ihm das Leben regelrecht zur Hölle macht und ihn ständig schikaniert und sein Meister macht den Anschein, als interessiere ihn das alles nicht. Isaac ist außerdem ein Tollpatsch, dem bei einem wichtigen Zaubetrank ein paar zusätzliche Zutaten in den Trank fallen, wodurch er ein Wesen erschafft, das es so wohl noch nie gegeben hat, nicht mal in Isaacs Welt. Das Autorenduo hat sich hier wirklich Mühe gegeben und mit Rise etwas Sonderbares erschaffen. Wie er zustande kam, was ihn ausmacht und wie er zu Isaac steht, wird recht komplex erklärt und immer wieder erfährt man bzw. Isaac etwas Neues, was ihn vor eine weitere Herausforderung stellt, denn das größte Problem ist, sein neues Wesen ist eigentlich strengsten verboten und eigentlich hätte er ihn niemals erschaffen dürfen, denn der Einhornork ist auf eine ganz spezielle Weise auf Isaac geprägt, das so nicht existieren darf. So bleibt ihm nur eins übrig, er muss Rise verstecken, denn wenn an ihn entdeckt, würde man ihn Isaac wegnehmen und schlimmeres. Der Einhornork ist außergewöhnlich und magisch, unbekannt und neu, deshalb nicht gern gesehen und gar verboten, hier kann man Parallele sogar zur eigenen Welt ziehen, denn wer kennt es nicht, schief angeguckt zu werden, nur weil man “anders” ist, in einigen Ländern wird man sogar wegen seiner Neigung oder Andersartigkeit verfolgt und getötet. Um dem Schicksal zu entfliehen, wandelt er sein Wesen so oft neu um, bis es nicht mehr geht, Isaac nimmt den einfacheren Weg und dreht alles so hin, dass es für ihn passt, anstatt sich für seine Gefühle einzusetzen und zu kämpfen. Isaac ist tollpatschig, meint vieles einfach nur gut, doch er denkt nie wirklich zuende und übersieht dadurch vieles, was dadurch verhindert hätte werden können, wenn alles mal gründlich durchdacht worden wäre. Diese Schwäche kann entweder liebevoll oder anstrengend sein, ich persönlich fand Isaac sympathisch, da seine Tollpatschigkeit liebenswert und witzig ist. Seine anfängliche naive Sorge um seinen Einhornork wandelt sich im Laufe der Geschichte, durch seine tiefen Gefühle erst in Angst und schlussendlich gewinnt er die Erkenntnis, dass er Rise nun mal einfach so liebt, wie er ist. Denn er und der Einhornork haben mehr gemeinsam, als er selbst und auch der Leser ahnt, eine unerwartete und überraschende Wendung, die einiges erklärt. Isaac erzählt uns seine Geschichte und nur durch ihn erfahren wir mehr über die Menschen und die Welt, so tauchen wir tiefer in seine Gedankenwelt ab und stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen sowie überraschenden Wendungen. Wir erleben durch ihn die Umgebung sehr intensiv, können uns ein genaues Bild von der Welt machen und erfahren nur durch ihn die Eigenschaften seiner Mitmenschen, die er lediglich sieht.

Auch wenn ich von Akira Arenth einen eher knackigen und doch humorvollen Schreibstil gewohnt bin, hat mir der hier vorhandene umfangreiche Schreibstil dennoch gut gefallen. Der Autor zaubert skurrile aber auch abenteuerliche Bilder vors innere Auge, die einen zum schmunzeln bringen aber auch zum träumen anregen, die einen gefangen nehmen und nicht mehr loslassen, auch wenn es teilweise schwer ist, den umfassenden Umschreibungen zu folgen. Mich faszinierten hier am meisten, die methaphorischen und neologistischen Wortschöpfungen, die mich auch in den anderen Büchern immer wieder begeistert haben. Man sollte einige Wörter oder auch vor allem Namen laut aussprechen, ich war mir nie sicher, ob ich lachen oder belustigt die Augen verdrehen sollte, weil vieles so stumpf und platt ist, dass es einfach nur noch lustig ist.
In diesem Buch beweist das Autorenduo wieder, dass selbst eine lustige und alberne Geschichte einen ernsten und nachdenklichen Kern enthält. Man muss ein bisschen hinter die Kulissen blicken und mal genau schauen, was die Geschichte und die Charaktere so ausmacht. Isaac kann zwar seinen Kollegen Raphael wegen seiner arroganten Art nicht leiden, doch er hat mehr mit ihm gemeinsam, als er ahnt. Auch er dreht vieles solange um, bis es seinen eigenen Zwecken dienlich ist, auch wenn seine Beweggründe ritterlich erscheinen. Außerdem auch wenn er dies nie direkt anspricht, scheint er auf der Suche nach sich selbst zu sein, wer genau ist er, denn scheinbar ist er sich nie wirklich sicher, was macht ihn aus, zu was ist er bestimmt? Zwar ist es hier nicht so präsent wie bei “Scheiß auf Ritter”, dennoch spielt es eine gewisse Rolle. Auch die Gesellschaft, die unserer auf gewisser Ebene ähnelt, wird hier kritisiert, Zugangsvorrausetzungen für Berufe wird hier ins Abstruse gezogen, dennoch spricht da ein gewisser Realismus heraus. Zwar ist er nicht mehr ganz neuzeitlich, doch das zur Schau stellen von Absonderlichkeiten spielt hier eine prägende Rolle. Jeder sucht seinen Platz in seinem Leben und in dieser Welt und jeder sucht nach der wahren Liebe und muss hin und wieder darum kämpfen. Den Partner seinen Wünschen anpassen, anstatt ihn so hinzunehmen, wie er ist, all das lässt sich hier wiederfinden.

Uns erwartet hier eine umfangreiche, humorvolle aber auch zum Nachdenken anregende Geschichte, die mich ab der ersten Seite in ihren Bann gezogen hat.
623 reviews8 followers
July 31, 2019
Gestern habe ich die Geschichte von Isaacs Erlebnisse auf dem Weg zur Zauberei beendet und bin ein jetzt bisschen sprachlos. Es ist mir beinahe nicht möglich meine Begeisterung in Worte zu fassen ohne all die kleinen und großen wunderbaren Ideen, die bildhaft erzählte Situationskomik, aber auch die unfassbar spannenden und dramatischen Momente zu spoilern!

Einen Eindruck zum Inhalt bekommt der Leser über den Klappentext. Issac ist ein liebenswerter Chaot mit einem leichten Hang zur Tollpatschigkeit. Diese wird ihm eines Abends zu Verhängnis.

Die Idee zur Verkettung der folgenden „Umstände“ und die sich daraus ergebende Zusammensetzung des Ergebnisses finde ich einfach nur genial. Sehr gut, einfach nur sehr gut!!

Der Einhornorc ist ein so wundervolles und liebenswertes Geschöpf. Niedlich, richtig niedlich!

Toll finde ich Isaaks Familie und ihr Verhalten ihm und seinen Ideen gegenüber! Genauso gehört das.

„Isaac und der Einhornorc“ ist für mich ein absolutes Fantasy highlight, das ich gerne und mit Begeisterung weiterempfehle!!
Profile Image for Weinlachgummi.
1,036 reviews45 followers
August 20, 2019
Ein Einhorn-Ork....alleine deswegen wollte ich das Buch schon unbedingt lesen. Ich lese die Bücher von Akira Arenth ja sehr gerne, nicht nur weil der Schreibstil schön locker und flüssig ist. Sondern weil es oft einfach mal etwas anderes ist, wie auch hier. Oder habt ihr schon mal eine Gay Urban Fanatsy Geschichte mit einem Einhorn- Ork gelesen?

Die Umsetzung hat mir dann auch gefallen, ich mochte den Weltenentwurf mit der Magie und wie alles Aufgebaut war bzw. funktionierte. Auch den Humor fand ich wieder klasse und musste einige Male schmunzeln. Bei manchen Dingen fragt man sich, wie kommen die da nur drauf^^
Die Charaktere waren auch gut heraus gearbeitet und ich mochte Isaac und sein Hörnchen.

4,5 Sterne, weil mir manchmal ein bisschen die Spannung fehlte bzw. konnte es mich nicht ganz so fesseln, wie andere Werke von den beiden.
Profile Image for Laura.
1,032 reviews5 followers
May 29, 2019
Die Geschichte ist einfach klasse! Lustig und spannend 😂 hier gibt es Magie, fantastische Wesen, Magier, eine neue spannende Welt mit ein bisschen Realität vereint 😉 ich habe teilweise so laut lachen müssen - Empfehlung: lest es zuhause 🙈😉
Ich liebe die beiden „Jungs“. Es geht auch garnicht anders. Isaac und Rise ..... awwwww🥰😍❤️
Die Fußnoten sind zum Teil der absolute Knaller.
Mit gefällt der Schreibstil sehr gut, man kann sich alles richtig gut vorstellen.
Ich finde es absolut lesenswert ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Profile Image for Ahiku.
316 reviews4 followers
March 28, 2021
Nanu? Ich hatte das hier noch gar nicht bewertet?
Dabei ist das hier definitiv eines von meinen Akira Arenth-Lieblingen. Versaut, irgendwie lustig und doch echt spannend, mit vielen verrückten Charakteren und noch viel wichtiger, viel Fantasy und Magie! Das kam genau zur richtigen Zeit, als ich genau so etwas lesen wollte und ich fand es echt spannend. Akira Arenth schafft es immer wieder auch in altbewährte Tropes völlig neue und verrückte Ideen einzubringen. Allerdings musste ich mich zu Beginn schon etwas an die recht saloppe Schlodderschnauze gewöhnen ,die in den Büchern vorherrscht. Mittlerweile gefällt es mir (schön, wenn man immer wieder mal Worte liest, die ich zuletzt vor vielen Jahren gehört habe :D).
Profile Image for Ferry Visser.
386 reviews7 followers
August 11, 2024
'Isaac und der einhorn Ork' von Akira Arenth und Vaelis Vaughan ist Ihr bestes Buch (bis jetzt). Es ist phantasievoll, abenteuerlich, spannend und magisch. Außerdem gibt es verschiedene Themen wie Seelensucheund Selbstverwirklichung, was mich glauben lässt, dass Isaac einfach ein besserer Zauberer ist als HarryPotter.
Zunächst einmal haben mir die Verweise auf andere Bücher. Diese intertextuellen Verbindungen sind witzig und schaffen ungewöhnliche Situationen, in denen ich mich selbst zum Lachen gebracht habe. Dies in Kombination mit der herrlichen Ironie von Akira Arenth und Vaelis Vaughan macht die Geschichte zugänglich und zu einem zu lesen.

Isaac de Béthune ist großartig! Meiner Erfahrung nach ist er also auch eine ikonische Figur, die mit Harry Potter verglichen werden kann. Die Entwicklung des jungen Zauberers durch Arenth und Vaughan ist abenteuerlich, magisch und dreht sich um Selbstverwirklichung. J.K. Rowling lässt Harry Potter durch allerlei Abenteuer und Magie zu einem epischen Helden entwickeln, Dabei wird Isaac immer bewusster, wer er als Person ist.
Darüber hinaus ist der Aufbau der Welt in 'Isaac und der Einhorn Ork' fantastisch. Die Kombination aus Realität und Phantastik ist ausgewogen und überzeugend. Magie existiert neben Handys und das Internet neben Zauberbüchern. Das hat mir unheimlich gut gefallen!
Außerdem hat das Buch mehrere Themen. Erstens ist es eine zugängliche, abenteuerliche und lustige Urban Fantasy. Die Wendungen in der Geschichte sind faszinierend und phantasievoll, überraschend und erhöhen die Spannungskurve, so dass der Leser von Isaacs Abenteuern gefesselt bleibt.
Zweitens gibt es meiner Meinung nach ein ethisches Thema. Mit felsenfesten Bildern zeigen die Autoren, dass es weder reine weiße noch reine schwarze Magie gibt. Alles besteht aus einer Mischung beider Arten, und es sind die Entscheidungen, die ein Mensch trifft, die dies bestimmen. Dabei berühren sie sich mit dem Werk des niederländischen Fantasy-Autors Kim ten Tusscher. Im Grunde besteht die ganze Welt also aus Hunderttausenden von Grautönen (nicht aus fünfzig).
Dann der Seelenverwandte. Auch das wird dem Leser auf sehr phantasievolle Weise nahegebracht. Ich wage sogar zu behaupten, dass es auf die originellste Art und Weise geschieht, die ich bisher in über zweitausend Büchern gelesen habe. Die Autoren haben es geschafft, Symbole auf ihre eigene Art und Weise zusammenzubringen, die eine besonders faszinierende Dynamik in einer Figur erzeugen. Wie Isaacs Fürsorge dabei eine wichtige Rolle spielt, ist, mit einem Wort, Klasse!
Und schließlich ist da noch die Selbstverwirklichung. Die Gesellschaft, in der Isaac lebt, wird von Gesetzen und Vorschriften beherrscht. Das bietet einerseits eine sichere Basis für die Masse, hält aber das Potenzial des Einzelnen zurück. Meiner Erfahrung nach zeigt 'Isaac und der Einhorn Ork', dass die Bewusstwerdung über sich selbst und seine Talente ein starkes Wachstum bewirkt, das die Regeln, wo nötig, biegen muss, um überhaupt zu sich selbst zu werden.
Isaac und der Einhorn Ork" ist also das (bisher) beste Buch von Akira Arenth und Vaelis Vaughan. Themen wie Selbstverwirklichung, Gewissenserforschung und Ethik sind meiner Meinung nach in dieser zugänglichen Urban Fantasy offensichtlich. Spannend und fesselnd, ist Isaacs Abenteuer für mich besser als Harry Potter.
Displaying 1 - 6 of 6 reviews

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