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Die Kaffeeprinzessin

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Bremen, Anfang des 20. Für die schöne und eigenwillige Felicitas geht ein Traum in Erfüllung, als sie in die vornehme Familie Andreesen einheiratet, die ihren Reichtum dem Kaffee verdankt. Anfangs ist es nicht leicht für sie, sich in dieser Welt zurechtzufinden, denn ihre Schwiegermutter Elisabeth beäugt sie mit Misstrauen. Als jedoch Felicitas ihren Mann verliert, verhilft ausgerechnet Elisabeth ihr zu neuem Lebensmut...

Kaffee, Liebe und Skandale

Paperback

First published November 1, 2008

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About the author

Karin Engel

17 books

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Community Reviews

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2 (7%)
1 star
2 (7%)
Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Kim.
1 review
January 6, 2021
Ich habe das Buch nach 200 Seiten abgebrochen. Leider fand ich die Protagonistin sehr unsympathisch und bin absolut nicht mit ihr warm geworden.
Außerdem kam mir der Schreibstil zu bemüht vor. Immer wieder waren schlecht formulierte 'Weisheiten' in den Text eingeflochten, wie z. B.: "Eine Kongruenz, die in der ersten Zeit der Liebe das Herz wärmt, weil sie das Gefühl vermittelt, sich dem richtigen Menschen hinzugeben, mit der Zeit jedoch in immer gleiche Bahnen lenkt, die sich zu Parallelen entwickeln, welche sich nicht mehr berühren."
Profile Image for Sabine.
788 reviews22 followers
October 25, 2015
Im Mittelpunkt steht die zunächst sehr junge und naive Felicitas, die sich durchs Leben träumt und Schauspielerin werden will. Als sie sich verliebt und in das Kaffee-Imperium Andreesen einheiratet, muss sie lernen, sich neben der dominanten Schwiegermutter zu verteidigen - und ihre Feuerprobe folgt auf dem Fuße, denn ihr Mann wird in den Krieg eingezogen und Felicitas muss die Leitung der Kaffeedynastie übernehmen.
Gerade die erste Hälfte des Buches fand ich sehr langatmig. Zwar lernt man die Protagonistin Felicitas kennen und auch einiges über die Lebensumstände Anfang des 20. Jahrhunderts, die Geschichte selber aber plätschert nur langsam vor sich hin. Felicitas wollte mir einfach nicht ans Herz wachsen, sie ist zu Anfang sehr naiv und unerfahren und ist mir damit auch ein bisschen auf die Nerven gegangen, macht dann aber in der zweiten Hälfte des Buches eine erstaunliche Entwicklung zur gestandenen Geschäftsfrau durch. Diese Entwicklung ist zwar beachtlich, hat mir den Charakter aber leider nicht sympathischer gemacht. Felicitas übernimmt die Geschäfte ihres Mannes und steht ihre Frau, parallel engagiert sie sich noch für den Bau eines Kunstparks in der Stadt Bremen. Dadurch ist in der zweiten Hälfte des Buches einfach mehr geschehen und sie war nicht mehr ganz so langatmig wie die erste.
Die Passagen, in denen es um die Kaffeeherstellung ging, haben mir gut gefallen – das war für mich einfach mal ein neues Thema, und man merkt, dass die Autorin gut recherchiert hat. Die Idee des Kunstparks dagegen konnte mich gar nicht begeistern, und so hat mich dieser Erzählstrang, um den sich dann auch einige Ereignisse und Beziehungen drehen, nicht interessiert.
Der Schreibstil ist leicht und locker und lässt sich schnell weglesen, auch die Atmosphäre der Zeit konnte die Autorin gut einfangen. Nur die Geschichte, die eigentlich ihren Reiz gehabt hätte, konnte mich leider nicht packen – zum einen, weil mich manche Themen einfach nicht angesprochen haben, zum anderen, weil mir die Protagonistin, obwohl sie sich innerhalb der Geschichte toll und vor allem glaubhaft entwickelt, einfach nicht sympathisch war und mich daher ihre Aktivitäten nicht richtig interessierten. Deshalb werde ich den zweiten Teil die Dilogie auch nicht lesen – da die Autorin aber gut recherchiert hat, gebe ich diesem Buch knappe 3 von 5 Sternen.

Mein Fazit
Obwohl der Klappentext eine interessante Geschichte versprochen hat, konnte mich das Buch um Felicitas, die das Kaffeeimperium ihres Mannes leitet, als dieser in den Krieg eingezogen wird, leider nicht packen. Zu langatmig ist die Geschichte – vor allem in der ersten Hälfte – und leider wurde ich mit der Protagonistin nicht warm. Dafür aber die Autorin sehr gut recherchiert und einen interessanten Einblick in die Herstellung von Kaffee geboten. Ich gebe dem Buch knappe 3 von 5 Sternen.
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