Das Buch ist bei deiner Buchhandlung vor Ort und bei vielen Online-Buchshops erhältlich! Nicht erst seit Jan Böhmermanns Varoufakis-Video wissen wir, wie gut professionelle Bildbearbeiter unsere Wirklichkeit manipulieren können. Was piert, wenn Menschen digital einfach ausgelöscht oder ausgetauscht werden? Margit Ruile wirft in ihrem packenden All-Age-Thriller existentielle Fragen unserer Gegenwart auf. Zafer arbeitet als freiberuflicher Bildretuscheur. Und er ist der Beste. Er kann sogar die Wertropfen auf einer Sektflasche so täuschend echt nachbilden, d der Betrachter seiner Filmsequenzen glaubt, er würde sich darin spiegeln. Einen Mann in das Überwachungsvideo einer Tiefgarage einzufügen ist dagegen ein Kinderspiel. Merkwürdig ist nur, d dieser Auftrag anonym war. Tage später erkennt Zafer durch Zufall eines seiner Videos in den Nachrichten über einen Journalistenmord wieder. Es zeigt, wie der mutmaßliche Täter den Tatort, eine Tiefgarage, verlässt. In Wirklichkeit ist der Mann nie dort gewesen. Aber das weiß nur Zafer.
Als ich “Dark Noise” in der Vorschau entdeckt habe, hat es mich sofort angesprochen und ich war unglaublich gespannt darauf, was sich wohl hinter der Geschichte verbirgt.
Das Buch ist zu Beginn aus der Sicht von Zafer geschrieben. Im weiteren Verlauf kommt dann eine zweite Perspektive hinzu. Ein auktorialer Erzähler beschreibt was es in Zafer und in der anderen Person vor sich geht. Die Perspektive die hier gewählt wurde, finde ich sehr interessant und zu Beginn auch noch gewöhnungsbedürftig. Ein Blick in die Leseprobe lohnt sich hier auf jeden Fall.
In der Geschichte geht es viel um IT und um Server und alles was damit zusammen hängt. Aber keine Sorge, man benötigt keinerlei Vorkenntnisse und ein riesiges Interesse daran muss auch nicht vorhanden sein. Falls mal ein Begriff fällt, wird dieser gut und verständlich erklärt. Ich fand diese Thematik unglaublich spannend und beeindruckend, aber auch erschreckend zu erfahren, was alles möglich ist.
Die Charaktere Zafer und Emily mochte ich sehr gerne. Zafer lebt sehr zurück gezogen und sehr einsam. Zu Beginn empfand ich ihn als etwas merkwürdig, doch mit der Zeit wurde er mir immer sympathischer, obwohl ich mich nicht mit ihm identifizieren konnte. Auch Emily fand ich zu Beginn etwas merkwürdig und wusste nicht, was hinter ihr steckt. Doch dann gefiel sie mir immer besser und ich mochte sie immer mehr.
Die Spannung in der Geschichte ist großartig. Sie wird langsam aufgebaut und bekommt dann gegen Ende ihren Höhepunkt. Ich wollte die ganze Zeit wissen, wie es weiter geht und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Es gab ein paar Stellen die mich verwirrt habe und bei denen ich nicht wusste, in welche Richtung das ganze geht. Dennoch oder vielleicht auch gerade deswegen fand ich es spannend.
Das Ende hat mir sehr gut gefallen und wir haben hier endlich mal wieder einen Einzelband.
Fazit: “Dark Noise” überzeugt durch seine aktuelle Thematik, durch seine Spannung durch außergewöhnliche Charaktere. Fans von Ursula Poznanski sollten sich diesen Jugendthriller definitiv näher anschauen!
Das Buch war eine positive Überraschung - nicht nur war der Plot interessant, spannend und temporeich, die Autorin hat auch einen richtig schönen, flüssigen Schreibstil. Empfehlenswert, vor allem für Fans von Poznanskis Jugendbüchern.
Zitat: „Er trat in eine Pfütze und seine Turnschuhe sogen sich voll. Die nasse Straße war übergossen mit Farben. Grün und rot. Das flackernde Blau eines Krankenwagens. Verschwimmendes Licht im Wasser. Leicht zu imitieren.“ (S.16)
Inhalt: Zafer führt ein langweiliges und zurückgezogenes Leben. Seine Arbeit besteht darin, Werbung aus den Staffeln einer alten Fernsehserie zu retuschieren. Ein bisschen Abwechslung bei diesem Auftrag findet er darin, kleine Monster, die nur für Millisekunden zu sehen sind, in die Bilder der Serie einzubauen. Nun erhält Zafer eine Mail mit einem mysteriösen Auftrag. Erst soll er ein Autokennzeichen auf dem Video einer Überwachungskamera unkenntlich machen und als nächstes einen Mann auf einen Überwachungsfilm einer Tiefgarage einfügen. Er spürt, dass die Sache nicht ganz sauber sein kann. Doch nun ist es zu spät. Zafer ist in etwas hineingeraten, was er sich bisher nicht vorstellen konnte. Und auch Emily, auf die Zafer trifft, scheint ein Geheimnis zu haben.
Meinung: Von „Dark Noise“ habe ich das erste Mal auf der Buchmesse in Frankfurt gehört. Das Thema klang spannend und so dachte ich mir, dass die Geschichte etwas für mich sein könnte. Nun war das Buch bei mir und begann die ersten Seiten zu lesen.
Ich schlug auch gleich im Leben von Zafer auf und erlebte seinen tristen Alltag. Zafer ist ziemlich introvertiert und lebt zurückgezogen. Pizza bestellt er am liebsten online, er telefoniert nicht gern. Allgemein mag er es nicht, unter Menschen zu sein. Als er diesen seltsamen Auftrag per E-Mail bekommt, denkt er sich vorerst nichts dabei. Ein komisches Gefühl hat er aber dennoch. Und so gerät er in einen Strudel von Machenschaften, die auch ihm gefährlich werden können.
Als Zafer auf Emily trifft, werden bisher verborgene Gefühle in ihm geweckt. Auch Emily scheint nicht abgeneigt zu sein. Doch Zafer fehlen die zwischenmenschlichen Erfahrungen, die Dinge nehmen deshalb ihren eigenen Verlauf.
Margit Ruile nutzt für ihre Geschichte anfangs die konsequente Sicht von Zafer in dritter Person Vergangenheit. Ein auktorialer Erzähler wird dabei zwischendrin immer wieder eingeblendet. Nach einiger Zeit folgt eine Ich-Perspektive von Emily in Vergangenheitsform und übernimmt zeitweise die Führung.
„Dark Noise“ erlebte ich in großen Teilen als eher ruhige Geschichte, dabei jedoch mit interessanten Handlungsfäden und Entwicklungen. Immer wieder zieht die Autorin das Tempo an, beruhigt das Geschehen dann wieder.
Zafer spürt zusehends, dass er auf eine Seite geraten ist, auf der er nie sein wollte. Aber er hat keine Chance mehr auf eine Rückabwicklung. Egal welche Entscheidung er trifft, verloren hat er in jedem Fall. Aber auch Emily ist nicht ganz ehrlich. An sich haben Zafer und Emily mehr gemeinsam, als sie auf den ersten Blick erkennen.
„Dark Noise“ weist unterschwellig immer wieder auf die Gefahren zunehmender Digitalisierung hin, die zwangsläufig auch zu einem Überwachungszwang führt. Nichts ist mehr unmöglich, jeder kann jederzeit aufgespürt werden. Alles dabei hat natürlich Vor- und Nachteile. Es kommt immer darauf an, wie Technik genutzt wird.
Margit Ruile beendet ihre Geschichte dann so, wie man es sich wünschen kann. Nach einem aufflackernden Showdown führte mich die Autorin sicher über die Ziellinie. Nun kann ich das Buch nach schönen Lesestunden zurück in mein Regal stellen.
Urteil: „Dark Noise“ glänzt nicht durch spannungsgeladene Action, erzählt dennoch eine interessante und nachvollziehbare Handlung, die mich für sich einnehmen konnte. Meine Lesestunden mit Zafer und Emily sind mir deshalb auf jeden Fall 4 Bücher wert.
Für alle, die sich dem technischen Fortschritt nicht verschließen, dabei die Gefahren nicht außer Acht lassen und Risiken eingehen können.
Das Buch klang so interessant! Ein Bildretuschierer der unbewusst in einen Mordfall vermittelt wird? Das hat so viel Potential! Allerdings war die Handlung vorbei als ihm auffiel, dass er den Mord vertuscht hatte. Und dann wurde das Ganze irgendwie zu einer merkwürdigen Liebesgeschichte, bei der die Hälfte ohne jegliche Erklärung blieb.
Bilder des Schicksals – Fesselnder, geheimnisvoller Jugendthriller in harmonischer Sprache
Der junge Computer-Nerd Zafer lebt gewollt zurückgezogen in seiner eigenen Welt, denn die Wirklichkeit, die er stets auf Distanz hält, ist im zu laut und zu bunt. Sein Geld verdient er durch die Bearbeitung von Bildsequenzen in Filmen und Doku-Soaps, aus denen er beispielweise Werbungen retuschiert.
Eines Tages erhält er den anonymen Auftrag, mit knapper Zeitvorgabe, einen Mann in ein Überwachungsvideo einer Tiefgarage einzufügen. Wenige Tage später erkennt er den Mann in den Nachrichten wieder und ist entsetzt, dass man diesen für den mutmaßlichen Täter eines Journalistenmordes hält.
Zafer weiß, dass der Verdächtige auf dem Überwachungsvideo nie wirklich in der Tiefgarage war.
Die Autorin:
Margit Ruile wurde 1967 in Augsburg geboren. Sie studierte an der Münchner Filmhochschule, wo sie nach ihrem Abschluss mehr als zehn Jahre in der Lehre tätig war, drehte Dokumentationen und arbeitete als Drehbuchlektorin.
Auch das Geschichtenerzählen lernte sie zuerst beim Film. Später fand sie dann heraus, dass Schreiben sich anfühlt wie im Schneideraum zu sitzen - mit dem riesengroßen Vorteil, dass man die fehlenden Szenen nicht nachdrehen muss, sondern einfach erfinden kann. Margit Ruile lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in München. (Quelle: Loewe Verlag)
Reflektionen:
Als All-Age-Thriller habe ich Dark Noise definitiv nicht empfinden können, aber als Jugend-Thriller im Jugendbuchsegment finde ich ihn gut platziert.
Dark Noise zeigt auf wie manipulativ unsere visuellen Wahrnehmungen sind. In der fiktiven Geschichte von Dark Noise sind es hoch intelligente Menschen, die ihre Gier nach Macht und persönlichen, wirtschaftlichen Interessen skrupellos über alles stellen. Wie weit darf Überwachung gehen und was ist echt und was fake? Der Bezug zur realen Welt ist damit hergestellt und kann durchaus gesellschaftskritisch betrachtet werden.
Margit Ruile erzählt eine sprachlich klangvolle Geschichte. Sie formuliert sanft und harmonisch und, sie bedient sich dabei einer angenehm klaren Sprache, die es jedem Leser ermöglicht, von leichter Hand in die Geschichte abzutauchen.
Obwohl ich selten Jugendromane lese, habe ich es diesmal sehr genossen auf eine ruhigere, aber dennoch bestimmende und fesselnde Weise unterhalten zu werden. Margit Ruile gelingt es spielend leicht eine geheimnisvolle Stimmung aufrecht zu erhalten, bis die letzte Seite gelesen ist.
Bereits nach den ersten gelesenen Seiten geschieht ein Mord. Unblutig und ohne jedes erläuternde Detail gelingt es der Autorin von da an eine Grundspannung aufzubauen. Diese hält sich eine Zeitlang, aber um mich persönlich mit Spannung zu fesseln bedarf es etwas mehr. Spannungshöhepunkte blitzten immer mal wieder auf, ich genoss diese auch, aber eine gleichbleibend knisternde Spannung konnte ich nicht empfinden. Trotzdem entwickelt die Geschichte einen Sog, der der rätselhaften und geheimnisvollen Stimmung und den interessant gezeichneten Charakteren zuzuschreiben ist.
Besonders gut hat mir die Zeichnung des jungen Protagonisten Zafer gefallen, der sich im Laufe der Geschichte zum ersten Mal verliebt. Er ist Computer-Nerd, bearbeitet Bildsequenzen in Filmen und Videos und er erhält seine Aufträge online. Er hasst es sich artikulieren zu müssen und lebt deshalb gewollt zurückgezogen. Er hält zur wirklichen Welt eine Distanz, da sie ihm zu laut und zu bunt erscheint und er bezeichnet alle, außer sich selbst, als Menschen in der Sonne. Nur manchmal wird er aus seiner Welt gerissen, wenn seine kleine Schwester Lebendigkeit mit in seine einfache Wohnung weht. Doch als die Geschichte um Dark Noise beginnt, muss er sich hinauswagen.
Dieser Jugend-Thriller ist mal heiß und mal kalt und so gegensätzlich zu bewerten wie Feuer und Eis. Dark Noise ist sprachlich harmonisch, fast anmutig und geheimnisvoll fesselnd. Aber, er ist nicht mit ausreichend knisternder Spannung gesegnet.
Die Auflösung überraschte durch interessant inszenierte Wendungen und Inhalte, aber es blieb auch etwas Leere in mir zurück, die ich gern mit einem intensiveren Showdown befüllt gesehen hätte.
Fazit und Bewertung.
Dieser Jugend-Thriller ist mal heiß und mal kalt und so gegensätzlich zu bewerten wie Feuer und Eis. Dark Noise ist sprachlich harmonisch, fast anmutig und geheimnisvoll fesselnd. Aber, er ist nicht mit ausreichend knisternder Spannung gesegnet.
Ich habe dieses Buch von jemandem, der es aussortiert hat, geschenkt bekommen. Dementsprechend überrascht war ich selbst, dass mir das Buch tatsächlich relativ schnell gefallen hat.
Dinge, mit denen ich mich in diesem Buch identifizieren kann: - Protagonist, der zu viel Zeit am PC verbringt und seine sozialen Kontakte vernachlässigt - Bildbearbeitungsprogramme - die ominöse Angst, von unserer fortschreitenden Technik überwacht zu werden, da machthungrige Parteien versuchen sie für sich zu nutzen - eine Begegnung, die einem vielleicht etwas zu lange im Kopf herumschwirrt - der Hauch einer romantischen Beziehung, welche nur angedeutet ist, um dem Plot nicht im weg zu stehen
Dinge, die ich mir noch gewünscht hätte: - mehr Hintergrundinformationen über bestimmte Charaktere (gerade Emily, Zafer und seine Schwester/ Mutter) - ein tatsächlicher showdown (für mich war das Ende doch etwas einfach erreicht) - tatsächlicher Payoff der romantischen Beziehung
Einige Sätze zum Schluss: Zafer und die Stadt der Handlung werden am Anfang anonymisiert. Während das am Anfang ein spannender Einstieg ist, hat es sich am Ende angefühlt, als ob es nur eine Art der "Arbeitserleichterung" ist, um nicht mehr Hintergrundinformationen zu geben. Sehr schön fand ich den Wandel, dass Zafer anfangs unbemerkt Änderungen vor den Augen der Leute vornimmt ohne aufzufallen, um am Ende des Buches seine Kunst offensichtlich und für jeden sichtbar anzuwenden.
Alles natürlich nur meine eigen Meinung :) Alles in allem fand ich das Buch sehr angenehm zu lesen.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Als ich “Dark Noise” im Laden entdeckt habe, hat es mich angesprochen, es ist etwas ganz anderes als das was ich normalerweise lese, aber ich wollte mal etwas neues probieren und ich war gespannt darauf, was sich wohl hinter der Geschichte verbirgt.
Anfangs war ich nicht besonders begeistert und ich kam nicht wirklich vorran, was sich aber dann nach dem 1/4 schnell änderte. Ich nehme an, dass es daran lag, dass ich etwas Zeit gebraucht habe um rein zu kommen. Im laufe der Geschichte, konnte ich nicht abwarten was als nächstes passieren würde - interssant und spannend geschriben aufjedenfall. Es sind viele unerwartete Dinge passiert, die aber sehr gut in die Geschichte passen.
Im großen und ganzen gefällt mir das Buch gut und ich bin mir sicher es gibt viele denen es auch gefällt, da ich aber leider lange gebraucht habe um rein zu kommen und es nicht ganz mein Thema war, ziehe ich leider ein paar Sterne ab. Ich kann mir aber vorstellen, das Buch nach etwas Zeit erneut zu lesen.
Eigentlich 3,5 Sterne für mich. Tatsächlich war dieses Buch durchaus spannend - es hatte ein paar schöne Wendungen und die Entwicklung, die die Charaktere durchliefen gefiel mir auch gut. Ich fand das Buch lediglich nicht wahnsinnig originell, wenn auch trotzdem gut gemacht. Habe es gerne gelesen und mich mitreißen lassen. An manchen Stellen passierten mir etwas zu bequeme Zufälle - Dinge, die der Geschichte dienten und klar, Zufälle gibt es, aber dass sie genau so bequem zueinander passen, war…naja…hat mich nicht so überzeugt. Ich glaube aber, wenn ich beim Lesen 12-16 Jahre alt gewesen wäre, hätte ich es geliebt! Spricht auch viele gesellschaftlich wichtige Themen an. Wäre wohl sogar eine gute Schullektüre…
Die Charaktere mochte ich nicht besonders. Die Handlungsstränge in Zafers Wohnung fand ich ganz spannend, aber die anderen eher nicht. Anfangs war es für mich auch etwas verwirrend was Emily mit allem zu tun hatte. Zudem standen die Figuren für mich manchmal zu sehr auf der langen Leitung. Es war für mich schon total offensichtlich und der Charakter verstand es einfach nicht. Auch gab es ein paar Längen und zwischenzeitlich quälte ich mich durch das Buch.
Als ich "Dark Noise" im Laden entdeckt habe, hat es mich angesprochen, es ist etwas ganz anderes als das was ich normalerweise lese, aber ich wollte mal etwas neues probieren und ich war gespannt darauf, was sich wohl hinter der Geschichte verbirgt. Anfangs war ich nicht besonders begeistert und ich kam nicht wirklich vorran, was sich aber dann nach dem 1/4 schnell änderte. Ich nehme an, dass es daran lag, dass ich etwas Zeit gebraucht habe um rein zu kommen. Im laufe der Geschichte, konnte ich nicht abwarten was als nächstes passieren würde - interssant und spannend geschriben aufjedenfall. Es sind viele unerwartete Dinge passiert, die aber sehr gut in die Geschichte passen. Im großen und ganzen gefällt mir das Buch gut und ich bin mir sicher es gibt viele denen es auch gefällt, da ich aber leider lange gebraucht habe um rein zu kommen und es nicht ganz mein Thema war, ziehe ich leider ein paar Sterne ab. Ich kann mir aber vorstellen, das Buch nach etwas Zeit erneut zu lesen.