1904 kam sie im Alter von 27 Jahren in der algerischen Wüste ums Leben: Die Schriftstellerin Isabelle Eberhardt, eine unkonventionelle Grenzgängerin zwischen den Kulturen, Sprachen und Religionen. Sie hinterliess ein umfangreiches, faszinierendes Werk: unvollendete Romanmanuskripte, Novellen, Reisenotizen, Tagebücher, Reportagen und Briefe. Anhand dieser Aufzeichnungen geht Eglal Errera den Lebensstationen der schillernden Nomadin nach.