Irgendwo hinter den Wolken. Nominiert für den Kindle Storyteller Award 2019»Eine Geschichte, die unter die Haut geht!«Es ist wieder Zeit für große Gefühle! Der neue berührende Roman von Bestsellerautorin Michelle Schrenk ist voller Hoffnung und geht mitten ins Herz.Wie dunkel es auch ist, irgendwo hinter den Wolken ist immer Licht.Sophie will endlich die Dunkelheit verlassen, die sie seit Jahren gefangen hält. Sie ist sich sicher, dass ihr zerbrochenes Herz nie wieder heilen kann, dennoch sehnt sie sich nach einem Neuanfang und einem Leben ohne Angst. Ein Versprechen und eine Postkarte tragen eines Tages entscheidend dazu bei, dass Sophie den Mut fasst, nur mit einer Reisetasche bepackt ins Ungewisse zu fliehen. Dann trifft sie auf Erik. Auch er hat einen schlimmen Verlust erfahren und glaubt fest daran, dass nichts den Schmerz in ihm jemals wieder lindern wird. Doch was beide nicht Es ist kein Zufall, sondern Schicksal, dass sie sich begegnet sind. Denn sie verbindet die Hoffnung, dass irgendwo hinter den Wolken das Glück auf sie wartet.Eine Geschichte die Mut schenken soll und gebrochene Herzen wieder heilen lässt. Vielleicht sollten wir ja in unserem Leben diese kleinen, wunderbaren Happy Ends viel mehr feiern, statt immer auf das großartige Ende zu warten. Und wir sollten begreifen, dass das Leben nicht aus diesem einen großen Happy End besteht, sondern aus vielen kleinen.« Als er mich ohne Vorwarnung herumwirbelt, sind seine Lippen auf einmal nur noch wenige Zentimeter von meinen entfernt. Mein Herzschlag geht schneller, weil seine Berührungen ein Kribbeln auf meiner Haut hinterlassen und diese heftigen Gefühle in mir auslösen. Viel zu heftige Gefühle. »Du hast mir doch erzählt, dass du ein Zeichen erhalten hast, hierherzukommen«, flüstert er. »Soll ich dir was sagen? Was auch immer dich hierhergeführt hat, ich bin unheimlich froh darüber. Denn ich habe mir gewünscht, dass der Himmel mir wieder jemanden schickt, den ich … na ja, den ich mag.« Mein Blick wandert immer wieder zu seinen Lippen. Ob sie so weich schmecken, wie sie aussehen? Mittlerweile sind wir uns so nah, dass ich Eriks Atem spüren kann und unsere Nasenspitzen sich berühren. Ich schließe die Augen, will in diesem zärtlichen Moment verweilen. Kurz kämpfe ich noch mit mir und meinen Gefühlen, doch dann gebe ich nach. Erik ist ein toller Mann, und ich will ihn so sehr, will endlich wissen, wie sich seine Lippen anfühlen. Ob sie so warm sind wie sein Blick? Ob mein Herz noch schneller schlagen kann, als es ohnehin schon der Fall ist? Ja, es kann tatsächlich noch schneller schlagen. »Und mich magst du?«, frage ich verlegen. Er lächelt. »Ja, das tue ich. Sehr sogar.« Er beugt sich zu mir, kommt noch näher, und als sich unsere Lippen endlich aufeinanderlegen, rast mein Puls so sehr, dass ich fürchte, gleich den Boden unter den Füßen zu verlieren. Mein Herz hat schon oft schneller geschlagen, aus verschiedenen Gründen. Weil ich nervös war oder große Angst hatte – aber noch nie, weil ich glücklich war. Und dieses Gefühl ist schöner als alles, was ich bisher in meinem Leben gespürt habe.
Michelle Schrenk is a German writer who primarily writes romance novels. Her novel "That's All I Know So Far" reached #1 in the BILD bestseller list and was Kindle's annual bestseller 2017.
Inhalt: Die gebrochene Sophie sehnt sich nichts sehnlicher, als endlich frei zu sein. Doch sie ist sich sicher, dass sie keine Chance auf ein besseres Leben hat. Sie hat zu große Angst davor alleine zu sein. Eine Begegnung und eine Postkarte tragen eines Tages entscheidend dazu bei, dass Sophie den Mut fasst, nur mit einer Reisetasche bepackt ins Ungewisse zu fliehen. Sie fängt ein neues Leben an. Das Schicksal ist für sie, denn als sie auf Erik trifft, scheint es, als wären sie Seelenverwandte. Leider holt die Vergangenheit einen immer wieder ein ...
Meinung: Das Cover und der Titel "Irgendwo hinter den Wolken" passt perfekt zum Inhalt des Buches. Diese Phrase spiegelt sich im Buch sehr oft wieder und hat einen tieferen Hintergrund.
Auch der Schreibstil von Michelle Schrenk ist sehr flüssig und einfach zu lesen - Also auch besonders gut geeignet für Einsteiger! Die Wortwahl und der Ausdruck wurden sehr gut und passend gewählt, teilweise war es sogar sehr poetisch. Der erste Eindruck von diesem Buch war daher positiv. Es ist durchgehend aus Sophies Sicht geschrieben. Man erfährt also all ihre Gefühle. Daher erschüttern einige Stellen auch sehr, denn man bekommt Einblicke in das tragische Leben von Sophie. Das Thema an das Michelle Schrenk aneckt, ist überaus wichtig und sollte auch viel mehr Aufmerksamkeit bekommen! Ich bin sehr froh, dass dieses Thema in Büchern immer öfter behandelt wird und auch, dass es in "Irgendwo hinter den Wolken" thematisiert wird.
Allerdings - und das ist leider meiner Meinung nach ein großer Kritikpunkt - wurde Vieles nicht realistisch dargestellt. Das Thema wurde nicht genügend in den Blick genommen, denn leider geht das alles, wie es in dem Buch beschrieben wurde nicht immer so einfach. Des Weiteren bin ich der Meinung, dass ein Buch mit solch' einer Thematik immer eine Triggerwarnung haben sollte! Ich wüsste nicht, was ich von einigen Stellen halten oder wie ich reagieren würde, hätte ich mit diesem Umstand zutun gehabt. Die Handlungen waren meiner Meinung nach fern von jeglicher Realität. Entweder ist Sophie einfach nur ein riesen Glückspilz oder die Geschichte wurde nur nicht richtig bedacht, denn es wurde sehr viel beschönigt und einfach viel zu perfekt dargestellt. Ich befürchte eher Letzteres, denn ich bezweifele stark, dass so viel Gutes auf einmal passieren kann. *SPOILER IM NÄCHSTEN SATZ* Zuerst bekommt sie Geld und eine Wohnung von einer Frau, die sie seit 2 Wochen kennt, dann bekommt sie sofort am ersten Tag einen Job, ohne dass sie wirkliche Qualifikationen für den Job aufweist, dann lernt sie einen Mann kennen und die beiden werden in wenigen Wochen ein Paar, Seelenverwandte und planen bereits nach zwei Begegnungen Kinder. Und über das Ende und die weiteren "Zufälle", die in dem Buch als Schicksal dargestellt wurden, möchte ich nicht unbedingt sprechen, da ich einerseits zu sehr spoilern würde und andererseits war das meiner Meinung nach noch unrealistischer als die bereits erwähnten Tatsachen.
Michelle Schrenk hat wahrscheinlich ganz bewusst eine Geschichte geschrieben, die den Leser träumen lässt, die glücklich macht und zeigt, dass es sehr viel Positives im Leben gibt bzw. hinter den Wolken immer ein Licht scheint. Das finde ich auch wirklich toll! Die Geschichte konnte das super rüberbringen! Jede/r, die/der einfach eine vielleicht etwas unrealistische aber durchaus märchenhafte und träumerische Geschichte lesen möchte, ist da genau richtig! Allerdings wahr es für mich einfach zu viel des Guten, zu viel Friede-Freude-Eierkuchen!
Auch die Protagonisten und die Beziehungen derer zueinander wirkten für mich einfach viel zu blauäugig, treuherzig und irgendwie naiv. Hier fällt mir einfach wieder der Begriff "unrealistisch" ein. Die Dialoge zwischen den Protagonisten wiederholten sich ständig und wirkten ehrlich gesagt auch etwas unnötig. In dem Buch mit knapp 240 Seiten wurde fast jede Kleinigkeit beschrieben und der Fokus auf die nach meiner Meinung wichtigen Dinge eines Romans, zum Beispiel der Setting-Aufbau, die Entwicklung der Beziehung, insbesondere der romantischen Beziehungen wurden dabei einfach missachtet.
Die Kapitel wurden nicht wie üblich in Zahlen benannt, sondern mit Überschriften verseht, was durchaus sehr schön sein kann. Leider haben mich diese Überschriften sehr gespoilert. Dazu muss ich aber auch sagen, dass die Geschichte allgemein sehr durchschaubar war. Ich wusste immer schon einige Seiten vorher, was danach passieren würde und lag auch nie falsch in meinen Vermutungen.
Das Ende war zur Abwechslung eigentlich recht spannend und aufschlussreich. Es wurden einige Fragen aufgedeckt. Ich muss dabei auch erwähnen, dass ich auch hier eine Vorahnung hatte, doch nicht damit gerechnet habe, dass die Autorin so etwas unrealistisches und teilweise sogar weltfremdes aufs Papier bringt. Dies hat sie aber (leider) getan.
Fazit: Leider konnte meine anfängliche Überzeugung des Buches nicht bis zum Ende Stand halten. Es tut mir wirklich sehr leid für die Autorin und die Agentur, die mir das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zugeschickt haben. Ich möchte aber insbesondere für meine Follower aufrichtig sein und meine ehrliche Meinung dazu mitteilen! Das Buch konnte mich aufgrund der zahlreich genannten Kritikpunkte leider nicht überzeugen. Bis auf das wundervolle Cover, die schöne Aufmachung und der bildhafte Schreibstil der Autorin, hat mir das Buch und mitsamt der Inhalt und die Umsetzung dessen überhaupt nicht gefallen und mitreißen können. Es fehlte Spannung, Realität und Nervenkitzel. Von mir leider nur 2/5 Sterne.
Sophie will endlich die Dunkelheit verlassen, die sie seit Jahren gefangen hält. Sie ist sich sicher, dass ihr zerbrochenes Herz nie wieder heilen kann, dennoch sehnt sie sich nach einem Neuanfang und einem Leben ohne Angst. Ein Versprechen und eine Postkarte tragen eines Tages entscheidend dazu bei, dass Sophie den Mut fasst, nur mit einer Reisetasche bepackt ins Ungewisse zu fliehen. Dann trifft sie auf Erik. Auch er hat einen schlimmen Verlust erfahren und glaubt fest daran, dass nichts den Schmerz in ihm jemals wieder lindern wird. Doch was beide nicht wissen: Es ist kein Zufall, sondern Schicksal, dass sie sich begegnet sind. Denn sie verbindet die Hoffnung, dass irgendwo hinter den Wolken das Glück auf sie wartet.
Eine Geschichte die Mut schenken soll und gebrochene Herzen wieder heilen lässt.
Meine Meinung: Es war mein erstes Buch der Autorin und ich war sehr gespannt auf die Geschichte, erst recht da das Buch wirklich dünn war. I hr Schreibstil ist sehr locker und man kommt wirklich sehr schnell durch die Geschichte durch. Sophie war mir wirklich sympathisch, sie ist eine herzensgute Person aber oft fand ich sie auch ein wenig zu naiv. Erik war natürlich der perfekte Mann und hat immer das richtige gesagt aber in meinen Augen war er einfach zu perfekt, sodass ich nicht wirklich eine tiefe bei ihm spüren konnte. Seine Tochter hingegen hat mein Herz im Sturm erobert mit ihrer unfassbar süßen Art. Man wird sofort in die Handlung hinein geworfen und es wird nie langweilig aber viele Stellen waren mir einfach zu kitschig und unrealistisch. Meiner Meinung nach waren es zu viele Zufälle, als das die Story mich hätte stark berühren können. Jedoch vertritt die Story eine tolle Message.
Fazit: Ich bin mir sicher, dass viele Menschen verliebt in diese wunderbar kitschige Story seien würden aber mein Geschmack ist es leider nicht ganz. Trotzdem hatte ich ein paar schöne Lesestunden.
„Vielleicht sollten wir ja in unserem Leben diese kleinen, wunderbaren Happy Ends viel mehr feiern, statt immer auf das großartige Ende zu warten. Und wir sollten begreifen, dass das Leben nicht aus diesem einen großen Happy End besteht, sondern aus vielen kleinen.“
Der erste Eindruck war sehr positiv. Das Cover ist wunderschön und der Klappentext macht Lust auf mehr. Man möchte erfahren welche Schicksalsschläge die beiden Protagonisten erfahren haben, wie sie sich von ihren Lasten befreit haben bzw. befreien und wie das Leben sie schließlich zueinander führt. An dieser Stelle möchte ich die dominierende Thematik, häusliche Gewalt, vorwegnehmen, da Michelle die Geschichte leider nicht mit einer Trigger-Warnung versehen hat, was meiner Meinung nach bei einem solch sensiblen Thema definitiv nötig gewesen wäre.
Vorab möchte ich sagen, dass es sich hier um meine subjektive Wahrnehmung und Meinung handelt. Ich habe solch eine Erfahrung nie gemacht und bewerte daher gewisse Handlungen möglicherweise anders, als jemand, der so etwas erfahren hat. Doch nun zum Inhalt. Ich finde den Grundgedanken der Geschichte schön und finde es auch gut das Michelle solch ein wichtiges Thema anspricht. Auch das sie in der Danksagung nochmals gezielt darauf hinweist, finde ich gut. Allerdings wurde die Umsetzung einer derart komplexen und sensiblen Thematik nicht gerecht. Sophie hat sich oftmals unrealistisch verhalten. Die Schwere der ihr zugefügten Taten wiegte sich nicht mit ihrem Verhalten auf. Ich möchte mir hier kein Urteil erlauben, jeder Mensch ist anders und verarbeitet solche Dinge anders, aber wie ´´leicht´´Sophie manches wegsteckte, machte mich stutzig. Auf mich wirkte es als hätte Michelle sich nicht ausreichend mit der Thematik auseinandergesetzt. Des Weiteren habe ich mich sehr durch die Handlung gehetzt gefühlt. Alles ging unfassbar schnell. Die beiden gestehen sich bei ihrem ersten Date ihre Liebe und sprechen direkt von Kindern. Das war mir alles ein wenig zu viel und ich hätte mir eine sanftere und langsamere Annäherung der beiden gewünscht, was in diesem Kontext vermutlich auch angebrachter gewesen wäre. Dadurch fand ich auch einige Handlungen recht befremdlich und, erneut, unrealistisch. Beispielsweise war sich Sophie auf der einen Seite noch sicher, dass ihr Herz nie wieder heilen konnte. Dann tauchte Helen auf die, wie immer, einen einem Poesiealbumseintrag gleichkommenden Spruch auf den Lippen hatte. Das führt dazu, dass Sophie ihre eigentlich schwerwiegende Feststellung wie aus dem Nichts heraus plötzlich revidierte. Solche Gedankengänge bzw. Prozesse benötigen Zeit und entwickeln sich in der Regel eher langsam. Nicht von einer auf die andere Seite. Generell verhielten sich Erik und Sophie unheimlich unrealistisch. Ich vermute das Michelle mit ihrer Geschichte zum träumen anregen möchte und die Geschehnisse daher auch absichtlich so dargestellt werden. Auch wenn ich eine begeisterte Liebesroman Leserin bin, und hin und wieder auch mal eine kitschige Geschichte lese, war die Beziehung der beiden einfach nur blauäugig und realitätsfern. Das nahm der Geschichte leider viel von ihrem Reiz. Zudem gab es unverhältnismäßig viele Zufälle und schicksalhafte Moment, was mir mit der Zeit auch zu viel des guten wurde. Die komplette Geschichte ist dermaßen mit Klischees überladen, das nahezu jede Handlung vorhersehbar war. Das Ende hat in dieser Hinsicht dann aber nochmal alles getoppt. Nichts desto Trotz haben mir einige Textstellen gut gefallen, die ich mir auch angestrichen habe. So beispielsweise das Zitat zu Beginn meiner Rezension. Auch Sophies Hobby aus zerbrochenen Dingen etwas neues-altes zu schaffen und den dahinterstehenden Sinn fand ich schön.
Zu Michelles Schreibstil lässt sich sagen, dass er einfach und angenehm zu lesen ist. Leider für meinen Geschmack etwas zu einfach. Auffällig war auch, dass es sehr viele Wiederholungen gab. Besonders der Satz „Irgendwo hinter den Wolken…“. Das störte den Lesefluss und war mit der Zeit wirklich störend.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass mich die Geschichte leider überhaupt nicht überzeugen konnte. Die Idee der Geschichte hatte viel Potential, welches leider nicht ausgeschöpft wurde. In diesem Fall ist Qualität leider eben doch gleich Quantität. Meiner Meinung nach ist es nahezu unmöglich innerhalb knapper 240 Seiten ein derart komplexes Thema angemessen abzuhandeln, und auf Basis dessen eine tiefgründige Liebesbeziehung entstehen zu lassen.
Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass es mir nicht leicht fiel diese Rezension zu schreiben. Zumal Michelle eine sehr liebe und sympathische Person zu sein scheint, und ich mich sehr glücklich schätze im Rahmen dieses Blogger-Projekts ausgewählt worden zu sein. Allerdings wollte ich natürlich meine ehrliche Meinung mit euch teilen. Darum muss ich dem Buch leider 1,5 bis 2 von 5 Sternen geben.
Das Buch wurde mir im Zuge einer Bloggeraktion von der Agentur Mainwunder und der Autorin selbst, als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dafür möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bedanken und betonen, dass dies nicht meine Meinung zu dem Buch beeinflusst.
Cover
Das Cover ist wunderschön! Allein deswegen, hat mich dieses Buch wirklich angesprochen. Die Farben, die Wolken und die goldenen Akzente in dem Buch passen einfach perfekt zusammen. Die Bücher der Autorin haben aber eigentlich immer wunderschöne Cover.
Inhalt
Die Geschichte behandelt ein sehr ernstes Thema. Das sollte man, finde ich, vor Beginn des Lesens wissen, denn aus dem Klappentext wird nicht klar, worum es wirklich geht. Als ich in den ersten paar Seiten begriffen habe worum es geht, war ich schon erstmal ziemlich erschrocken, war aber auch motiviert weiterzulesen, da ich auf Spannung und ein wenig Drama gehofft habe. Allerdings, handelt nicht das ganze Buch von diesen schrecklichen Szenen, sondern eher wie Sophie (die Protagonistin), ihr Leben in die Hand nimmt und einen Neuanfang wagt. Was mir sehr gut gefallen hat, war die kreative Idee aus kaputten Dingen wieder neue herzustellen und der Porzellanverkauf.
Die Charaktere sind eigentlich alle liebenswürdig, außer Chris (der Mann von Sophie). Aber genau das, hat alles zu perfekt, zu aufgesetzt und zu vorhersehbar gemacht. Ich konnte mich leider mit keinem einzigen Charakter in der ganzen Geschichte identifizieren. Die Charaktere waren zu Oberflächlich und obwohl beide Protagonisten einen Schicksalsschlag bzw. eine unschöne Vergangenheit hatten, kamen bei mir die Gefühle, die sie haben und spüren sollten, nicht an. Es ging alles zu schnell und man konnte fast jede Handlung voraussehen. Die Dialoge, besonders zwischen Helen und Sophie, waren teilweise zu lang und zu unbedeutend, mit wenig wichtigen Informationen. Außerdem ist mir aufgefallen, dass sich Sätze, Zitate und Dialoge des öfteren Wiederholen, was bei so wenig Seiten natürlich heftiger auffällt. Die Begegnungen und Verknüpfungen zwischen den einzelnen Charakteren, besonders zwischen Sophie und Erik, waren mir einfach zu Schicksalhaft, zu perfekt und ein wenig unrealistisch, weshalb ich mich leider nicht ganz auf die Handlungen einlassen konnte.
Schreibstil
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und einfach. Die Seiten fliegen nur so dahin und man kann gut folgen. Allerdings, war mir der Schreibstil an den meisten Stellen zu einseitig und ''zu'' einfach, sodass man nicht wirklich gepackt wurde, den Sätzen weiter zu folgen. Allerdings, fand ich es mal erfrischend ein Buch zu lesen, bei dem der Schreibstil eher unkompliziert ist.
Fazit
Mir hat das Buch leider nicht sehr gut gefallen. Die Geschichte war, meiner Meinung nach, nicht genug ausgearbeitet. Mir ging alles zu schnell, die Protagonisten haben sich zu schnell verliebt und es war alles zu perfekt dargestellt. Das Buch behandelt ein ernstes Thema, welches einfach zu wenig behandelt wurde. Auch der Neuanfang von Sophie und die Verarbeitung ihrer Vergangenheit, ging mir zu schnell, sodass mir alles sehr unrealistisch vorkam. Für zwischendurch, ist es bestimmt ein gutes Buch. Vor allem, wenn man nicht so gerne dickere Bücher liest.
Meine Meinung zu diesem Buch ist ehrlich gesagt ein wenig gespalten... 🥲
Ich finde das Thema: Häusliche Gewalt/Gewalt gegen Frauen extrem wichtig, und da sollte definitiv auch mehr darüber gesprochen werden. In diesem Buch von Michelle Schrenk ist dies das Hauptthema.
Der Schreibstil war sehr angenehm und leicht zu lesen, so dass ich ziemlich schnell mit dem Buch durch war. 📖
Mir hat die Geschichte von Sophie und Erik auch eigentlich gut gefallen, aber mir hat einfach noch mehr Story gefehlt. Alles ging so mega schnell, die ganzen Entwicklungen und dann auch das Verlieben der Protas etc. Ich weiss, das Buch wurde mit dem Gedanken geschrieben, dass nicht immer alles logisch in Geschichten sein muss. Aber ich hätte mir das bei diesem Buch dann doch alles irgendwie etwas ausführlicher gewünscht. 🙈
Guten Abend ihr Lieben, habt ihr schon ein Buch von @michelleschrenk gelesen? Mein erstes habe ich bei einem Gewinnspiel bei Michelle Schrenk gewonnen „Irgendwo hinter den Wolken. Mit seinen knappen 250 Seiten war es auch innerhalb von guten zwei Stunden verschlungen. Es geht um Sophie. Sie ist das Opfer häuslicher Gewalt durch ihren Mann. Er verliert bei jeder Kleinigkeit die Kontrolle und hält Sophie auch sonst sehr abgeschottet von der Außenwelt. Durch eine Begegnung kann Sophie endlich den Mut fassen, ihren Mann zu verlassen und nur mit einer kleinen Reisetasche und ihrem Hund bricht sie eines Tages auf. Ist ihr ein neues Leben, eine neue Liebe vergönnt? Oder holt sie ihr altes Leben wieder ein? Das Cover ist schön träumerisch und hat viel Bezug zum Inhalt des Buchs. Der Schreibstil ist locker leicht und die Seiten flogen nur so dahin. Die Geschichte ist gut erzählt und auch der Umgang mit dem schweren Thema „häusliche Gewalt“ ist angemessen. Auch wird noch ein anderes schweres Thema angesprochen, aber darauf möchte ich hier nicht eingehen, um nichts zu spoilern. Ich mochte die Charaktere gerne, naja, bis auf den Mann, aber da das so sein soll, hat das Buch sein Ziel erreicht! Es ist keine lange, aber eine schöne Geschichte. Doch die Länge könnte gewesen sein, was mich etwas stört. Die ganze Geschichte wirkt mir nämlich etwas zu konstruiert. Es fügt sich alles sehr leicht und ohne wirkliche Probleme und auch die Gespräche wirken vielfach sehr gezwungen. In der Danksagung habe ich dann gelesen, dass es gar nicht der Anspruch von Michelle Schrenk ist, sehr realistische Geschichten zu schreiben. Sie möchte dem Leser etwas mitgeben: Hoffnung auf Wunder, eine schöne Geschichte und Hoffnung. Das ist für mich eine gute Erklärung für die Handlung und hätte ich das vorher gewusst hätte ich sie sicher auch anders gelesen. So kann ich leider den Eindruck nicht mehr ganz wegwischen, dass es etwas zu unrealistisch ist. Alles in allem ist es aber eine unterhaltsame Geschichte: 3/5
Ein Roman voller Hoffnung – so wie das Licht hinter den Wolken.
Sophie will endlich die Dunkelheit verlassen, die sie seit Jahren gefangen hält. Sie ist sich sicher, dass ihr zerbrochenes Herz nie wieder heilen kann, dennoch sehnt sie sich nach einem Neuanfang und einem Leben ohne Angst. Ein Versprechen und eine Postkarte tragen eines Tages entscheidend dazu bei, dass Sophie den Mut fasst, nur mit einer Reisetasche bepackt ins Ungewisse zu fliehen. Dann trifft sie auf Erik. Auch er hat einen schlimmen Verlust erfahren und glaubt fest daran, dass nichts den Schmerz in ihm jemals wieder lindern wird. Doch was beide nicht wissen: Es ist kein Zufall, sondern Schicksal, dass sie sich begegnet sind. Denn sie verbindet die Hoffnung, dass irgendwo hinter den Wolken das Glück auf sie wartet. _ Mein Fazit
Puh eine Story, die ich erstmal sacken lassen musste bevor ich meine Worte dazu schreiben kann.
Das Cover ist unglaublich hübsch und harmonisch gestaltet. Die Farben gefallen mir ausgesprochen gut. Die goldene Schrift und die goldenen Highlights mit den Wolken und dem Farbton, einfach absolut stimmig. Der Klappentext machte mich als Leserin sofort neugierig und ich wollte wissen was irgendwo hinter den Wolken auf mich wartet. Die Autorin hat einen tiefgründigen Roman geschaffen mit einem unglaublich tollen Schreibstil. Die Seiten fliegen dahin. Man leidet mit den Protagonisten und fiebert förmlich einer schönen Szene entgegen.
Sophie hat mir Gänsehaut beschert. Das Buch fängt absolut emotional an. Ich hatte mit ihr Tränen in den Augen und in der nächsten Szene hatte ich Gänsehaut und mir war schlecht vor Angst. Was diese Protagonistin erleben muss ist unglaublich. Leider, leider ist dies nicht fiktiv sondern passiert auch im realen Leben und diese Frauen tun mir unsagbar leid. Ich habe mich gefreut, das Sophie doch den Mut aufbringt und sich auf einen neuen Weg begibt, wenn auch mit Angst und gebrochenem Herzen. Im Laufe des Buches hatte ich doch oftmals feuchte Augen. Nicht nur sie hat mich emotional abgeholt,sondern auch Erik.
2 Protagonisten denen das Leben n ordentliches Paket auf den Rücken geschnürt hat. Ich bin total im Buch abgetaucht und fand es unfassbar als sich beide geöffnet haben. Was man da erfährt hat wahrlich Gänsehautfaktor.
Ein Buch was ans Herz geht und gleichzeitig auch Hoffnung macht, denn irgendwo Hinter dicken und dunklen Wolken wartet die Sonne auf einen. Man muss nur mutig sein und kämpfen. Es wird absolut gelohnt.
Das Buch behandelt ein Thema, mit dem ich anhand des Klappentextes überhaupt nicht gerechnet hätte. Sophie lebt seit Jahren in der Dunkelheit, denn sie führt eine sehr schwierige Ehe. Ihr Ehemann wird schnell aggressiv und findet immer etwas, das ihn an ihr und ihrem Verhalten stört. Sie leidet sehr darunter, hat aber nicht den Mut etwas zu ändern und hegt die stete Hoffnung, dass ihre Beziehung besser werden kann. Letztendlich geschieht etwas, das sie zum Nachdenken bringt und zum Handeln zwingt. Sie wagt einen Neuanfang und trifft dabei unter anderem auf Erik. Dieser hat einen Verlust erlitten und ebenfalls eine schwere Zeit hinter sich. Sie spenden sich gegenseitig Kraft und Stärke.
Sophie tut einem sehr leid. Man kann ihre Akzeptanz der Situation nur teilweise nachvollziehen. Es ist bestimmt sehr schwer, die Entscheidung zu treffen etwas zu ändern. Irgendwann war schließlich mal Liebe da, man ist vielleicht auch abhängig vom Partner und ein Ausbrechen ist daher ohne Hilfe kaum möglich. So schön das Buch auf der einen Seite ist, so grausam und detailliert werden einige Szenen beschrieben. Man kann kaum glauben, dass ein Mensch sich das von jemandem gefallen lässt, der einen vermeintlich liebt. Für mich war das sehr emotional und nervenaufreibend.
Der Teil ihres Neuanfangs ist zum Glück umso schöner. Sie lernt neben Erik einige andere Menschen kennen, die einfach nur liebenswürdig sind, den gewissen Charme haben und ihr das Beste wollen. Das Leben und die Zukunft könnte so schön sein. Doch natürlich lebt Sophie dennoch in Angst. Sie fürchtet, dass ihr Ehemann sie finden und zu sich zurück holen könnte und auch das, was er generell dann mit ihr tun würde. Trotz herzerwärmender Geschichte und tollen Charakteren, kann man gleichzeitig auch von einer bedrückenden, beängstigenden und leicht bedrohlichen Atmosphäre sprechen, die nie ganz verschwindet.
"Irgendwo hinter den Wolken" bespricht ein krasses Thema, das ans Herz geht, zum Nachdenken anregt und aufwühlt. Doch es ist auch so wichtig. Es zeigt, dass egal wie dunkel das Leben auch ist, hinter den Wolken befindet sich immer Licht. Das Leben hält noch so viel mehr bereit als Schattenseiten, oft muss man jedoch großen Mut aufbringen und ins Licht treten!
Ein Roman voller Hoffnung – so wie das Licht hinter den Wolken.Sophie will endlich die Dunkelheit verlassen, die sie seit Jahren gefangen hält. Sie ist sich sicher, dass ihr zerbrochenes Herz nie wieder heilen kann, dennoch sehnt sie sich nach einem Neuanfang und einem Leben ohne Angst. Ein Versprechen und eine Postkarte tragen eines Tages entscheidend dazu bei, dass Sophie den Mut fasst, nur mit einer Reisetasche bepackt ins Ungewisse zu fliehen. Dann trifft sie auf Erik. Auch er hat einen schlimmen Verlust erfahren und glaubt fest daran, dass nichts den Schmerz in ihm jemals wieder lindern wird. Doch was beide nicht wissen: Es ist kein Zufall, sondern Schicksal, dass sie sich begegnet sind. Denn sie verbindet die Hoffnung, dass irgendwo hinter den Wolken das Glück auf sie wartet.
📚📚📚📚📚📚 MEINE MEINUNG
Vorweg muss ich sagen, dass Buch hat mich sehr berührt. Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu lesen, die Charaktere mit sehr viel Liebe ins Leben gerufen.
Sophie war mir direkt sympathisch. Trotz allem, was ihr widerfahren ist, hat sie niemals im Leben auch nur einmal aufgegeben. Sie ist mental solch ein starker Mensch, der leider immer klein gehalten wurde, bis sie selber glaubte nichts Wert zu sein. Schon in ihrer Kindheit hatte sie es sehr schwer, was mich wegen meiner Eigenen, sie so viel besser verstehen ließ. Viele wundervolle Charaktäre begleiten Sophie, machen ihr Mut , stehen an ihrer Seite und zeigen ihr, dass nicht alle Menschen Monster sind. Ich finde mit diesem Buch hat Michelle Schrenk ein Thema angeschnitten, über welches viel mehr Aufmerksamkeit braucht. Deswegen gibt es von mir 5 von 5 ⭐️
"Irgendwo hinter den Wolken" ist der im Mai veröffentlichte Roman von Michelle Schrenk. Erschienen im Canim Verlag. Darin geht es um Sophie, die von ihrem eigenen Ehemann immer wieder geschlagen, unterdrückt und kontrolliert wird. Im Krankenhaus lernt sie zufällig Maria kennen. Die beiden Frauen freunden sich an und Sophie beginnt sich Maria gegenüber zu öffnen. Diese macht Sophie immer wieder Mut ihren Mann Chris und dieses unwürdige Leben hinter sich zu lassen. Doch Sophie hat einfach nicht die Kraft Chris zu verlassen. Eines Tages ist Maria nicht mehr da. Sie sendet Sophie jedoch ein Zeichen und zeigt ihr damit einen Weg. Wird Sophie diese Chance ergreifen?
Rein vom Klappentext weiss man noch nicht von welcher Thematik dieser Roman handelt. Diese wird jedoch sofort auf den ersten Seiten des Prologs klar. Glücklicherweise habe ich mit häuslicher Gewalt bisher keine Berührung gehabt. Durch den tollen, flüssigen Schreibstil von Michelle konnte ich die Gefühle Sophies jedoch sehr gut nachvollziehen und verstehen. Die Autorin hat wunderbar beschrieben wie der Ehemann Chris es immer wieder schafft Sophie die Worte im Munde zu verdrehen und ihr die Schuld für seine Reaktionen zu geben. Im Laufe der Geschichte kann man beobachten wie Sophie sich entwickelt und verändert, wobei es hier ruhig etwas langsamer hätte vorangehen können. Es gibt immer wieder Zufälle die insgesamt betrachtet vielleicht nicht sehr realistisch, dafür aber einfach wundervoll romantisch sind. Sehr gut gefallen hat mir, dass jedes Kapitel eine Überschrift bzw. einen Namen hat. Außerdem ist das Buch toll illustriert mit Wolken, Sternen und ein paar süssen Weisheiten. Zum Beispiel "Nichts ist wärmer als ein Lächeln. Nichts heilt Wunden besser als die Liebe".
Mit "Irgendwo hinter den Wolken" habe ich eine Liebesgeschichte erwartet und diese auch bekommen. Wer Michelle Schrenk kennt, weiss dass sie sich nicht mit Nebensächlichkeiten aufhält und zügig zur Sache kommt. Das hat mir wieder sehr gut gefallen, da ich es nicht so "langatmig" mag. Wer also auf der Suche nach einem Liebesroman (mit einigen Überraschungen gegen Ende) ist, wird von diesem Buch nicht enttäuscht.
Ich möchte nicht spoilern und daher nur sagen, lest diese Geschichte. So etwas passiert täglich in allen Schichten der Gesellschaft und es ist traurig aber um so wichtiger sich dieses Thema immer und immer wieder ins Gedächtnis zu rufen und da zu sein, die Zeichen erkennt, wenn andere darin gefangen sind.
Michelle Schrenk hat in dieses Buch sehr viel Emotion gepackt, eine Stelle hat mir wirklich die Gänsehaut entstehen lassen und ein Schauder überlief mich. Andere Stellen hatten mich zu tiefst berührt. Ich habe die Geschichte innerhalb von ein paar Stunden gelesen da ich sie nicht mehr aus den Händen legen konnte. Auch habe ich mir viele Stellen markiert, Zitate die wirklich zum Nachdenken anregen.
Zunächst möchte ich mich bei Mainwunder und bei Michelle Schrenk bedanken die mir das Buch zur Verfügung gestellt haben. Dies beeinflusst, aber nicht meine Bewertung.
Inhalt:
Sophie will endlich die Dunkelheit verlassen, die sie seit Jahren gefangen hält. Sie ist sich sicher, dass ihr zerbrochenes Herz nie wieder heilen kann, dennoch sehnt sie sich nach einem Neuanfang und einem Leben ohne Angst. Ein Versprechen und eine Postkarte tragen eines Tages entscheidend dazu bei, dass Sophie den Mut fasst, nur mit einer Reisetasche bepackt ins Ungewisse zu fliehen. Dann trifft sie auf Erik. Auch er hat einen schlimmen Verlust erfahren und glaubt fest daran, dass nichts den Schmerz in ihm jemals wieder lindern wird. Doch was beide nicht wissen: Es ist kein Zufall, sondern Schicksal, dass sie sich begegnet sind. Denn sie verbindet die Hoffnung, dass irgendwo hinter den Wolken das Glück auf sie wartet.
Meinung:
„Irgendwo hinter den Wolken“ ist mein erstes Buch von Michelle Schrenk und die Idee hinter diesem Buch hat mir sehr gefallen, es hat eine sehr wichtige Botschaft. Was mich leider etwas gestört hat war das es keine Triggerwarnung gab, denn jeder Mensch reagiert anderes und ich denke für manche könnte es schwer werden solche Szenen zu lesen. So eine Triggerwarnung muss ja nicht viel vom Inhalt preisgeben :) Der Schreibstil von Michelle Schrenk hat mir sehr gut gefallen, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe das Buch innerhalb von 2 Stunden beendet(aber es ist auch nicht sehr dick).
„Ja, wir Menschen haben alle dieses Stückchen Nacht auf dem Herzen. Und diese dunklen Flecken sind nicht auszulöschen, auch wenn wir sie verbergen wollen. Sie bleiben immer da – ob auf weißen Kleidern, auf Bildern oder eben auf der Seele.“
Aber können wir zuerst über das wunderschöne Cover sprechen, ich habe mich einfach verliebt und kommen wir jetzt zu den Charakteren. Sophie ist einer sehr toxischen Beziehung und nach mehreren Ereignissen beschließt sie diese Beziehung hinter sich zu lassen. Sie wird von Maria und dessen Schwester unterstützt und zieht nach Nürnberg um und fängt dort ein neues Leben an. Wer Maria ist will ich euch nicht verraten das müsst ihr dann selber lesen ;) In Nürnberg trifft sie sehr schnell auf Erik und sie spürt direkt eine Verbindung zu ihm, was ich leider beim lesen selber nicht gespürt habe. Für mich war nicht genug Spannung und Knistern zwischen den beiden. Sie hat sich plötzlich in ihn verliebt und ich habe nicht mitbekommen wann das passiert ist. Außerdem kommt mir das ziemlich unrealistisch vor, weil sie erst aus einer sehr toxischen Beziehung kommt und in Wirklichkeit denke ich, dass eine Person nicht so schnell jemanden anderen Vertrauen kann. Sie verliebt sich sozusagen, in den ersten Mann auf den sie trifft. Von Erik erfahren wir nicht sehr viel, nur das er seine Frau durch den Krebs verloren hat und nun seine Tochter Emily alleine großziehen muss. Außerdem erfahren wir das Erik eine richtig schlechte Zeit hinter sich hat, man könnte auch sagen er war in einer Depression. Emily ist total süß und ein richtig quirliges Mädchen, ich mochte sie sehr. Die ganze Geschichte war an manchen Stellen sehr unrealistisch, aber ich finde eigentlich unrealistische Geschichten gar nicht so schlimm, ich liebe zum Beispiel auch die Bücher von Brittainy C.Cherry und die sind meistens ziemlich unrealistisch. Die Idee hinter diesem Buch ist wirklich toll, nur ich hätte mir gewünscht, dass sie länger und emotionaler wäre. Es ging mir alles zu schnell und ich hätte einfach mehr Seiten mir gewünscht. Das Ende war sehr voraussehbar, aber das kommt sehr oft bei Liebesromanen vor und wenn man diese viel liest wie ich, ist das nicht so schlimm. Im großen und ganzen war ich schon ziemlich enttäuscht, weil ich was anderes erwartet habe. Trotzdem war es in Ordnung, aber leider nicht ganz meins deshalb gebe ich dem Buch drei Sterne.
Buchname: Irgendwo hinter den Wolken Autor: Michelle Schrenk Seiten: 252 (Print) Verlag: Independently published (19. Mai 2019) Sterne: 5
Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in goldenen/glitzernen Buchstaben im mittleren Bereich. Was ich besonders schön finde ist, dass auf dem Cover kein Mensch abgebildet ist, sondern man sieht den dunklen Himmel mit Wolken und Sternen.. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.
Klappentext: (aus Amazon übernommen) Ein Roman voller Hoffnung – so wie das Licht hinter den Wolken.Sophie will endlich die Dunkelheit verlassen, die sie seit Jahren gefangen hält. Sie ist sich sicher, dass ihr zerbrochenes Herz nie wieder heilen kann, dennoch sehnt sie sich nach einem Neuanfang und einem Leben ohne Angst. Ein Versprechen und eine Postkarte tragen eines Tages entscheidend dazu bei, dass Sophie den Mut fasst, nur mit einer Reisetasche bepackt ins Ungewisse zu fliehen. Dann trifft sie auf Erik. Auch er hat einen schlimmen Verlust erfahren und glaubt fest daran, dass nichts den Schmerz in ihm jemals wieder lindern wird. Doch was beide nicht wissen: Es ist kein Zufall, sondern Schicksal, dass sie sich begegnet sind. Denn sie verbindet die Hoffnung, dass irgendwo hinter den Wolken das Glück auf sie wartet. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich. Das Buch wurde aus der Sicht von Sophie geschrieben.
Charaktere: Die Hauptprotagonistin ist Sophie Der Hauptprotagonist ist Erik
Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung: !!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!
Ich liebe einfach die Bücher von Michelle Schrenk :)) Das Buch ist so unglaublich schön und gefühlvoll geschrieben. Ich habe von Anfang an einen Draht zu der Geschichte gefunden und habe mich in den Charakteren wieder gefunden. Ich habe mit ihnen mitgelitten und mitgefiebert. Der Schreibstil der Autorin ist einfach nur unglaublich authentisch und sehr bewegend. Ich bin sofort gefesselt gewesen. Was ich einfach ein den Bücher liebe, dass die Geschichten großteils in meiner Heimatstadt Nürnberg spielen. Ich liebe meine Stadt genauso gerne wie die Autorin. Wir sind beide Nürnbergerinnen ;-) Es ist jedes Mal richtig schön literarisch durch Nürnberg zu wandern und ich genau weiß wo was ist und ich es auch schon tausendmal gesehen habe :) Michelle hat eine ganz besondere Art und Weiße ihre Geschichten zum Leben zu erwecken. Auch dieses Buch ist meiner Meinung nach wieder ein absolutes Meisterwerk :) Ich hatte ein paar wirklich sehr sehr schöne Lesestunden mitten in Nürnberg unterhalb der Burg. Es ist immer wieder eine ganz besondere Reise. Ich hätte auch einige Fotos machen können, aber ich habe mich lieber voll und ganz auf das Buch und auf meine Gefühle konzentriert. Von mir bekommt das Buch 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
"Irgendwo hinter den Wolken" habe ich netterweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Dies beeinflusst meine Meinung jedoch in keinster Weise. • Kleppentext: Sophie will endlich die Dunkelheit verlassen, die sie seit Jahren gefangen hält. Sie ist sich sicher, dass ihr zerbrochenes Herz nie wieder heilen kann, dennoch sehnt sie sich nach einem Neuanfang und einem Leben ohne Angst. Ein Versprechen und eine Postkarte tragen eines Tages entscheidend dazu bei, dass Sophie den Mut fasst, nur mit einer Reisetasche bepackt ins Ungewisse zu fliehen. Dann trifft sie auf Erik. Auch er hat einen schlimmen Verlust erfahren und glaubt fest daran, dass nichts den Schmerz in ihm jemals wieder lindern wird. Doch was beide nicht wissen: Es ist kein Zufall, sondern Schicksal, dass sie sich begegnet sind. Denn sie verbindet die Hoffnung, dass irgendwo hinter den Wolken das Glück auf sie wartet. • Meine Meinung: Zum Cover muss ich nicht viel sagen. Es ist wunderschön und passt meiner Meinung nach hervorragend zum Titel und zur Geschichte. Leider muss ich sagen, dass mir der Einstieg nicht besonders leichtgefallen ist. Ich hatte trotz des tollen Schreibstils der Autorin Probleme, mich in das Buch einzufinden. Ich finde es sehr schade, dass mir das Buch nicht so zugesagt hat, wie ich es mir erhofft habe, da ich die Idee dahinter sehr gut fand und auch, weil die Autorin hier in dem Buch ein sehr wichtiges Thema behandelt, nämlich Häusliche Gewalt. Was Sophie alles durchstehen musste, ist einfach grausam und leider nicht nur Fiktion, sondern für viele Menschen Realität. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Buch Betroffenen sehr viel Mut geben könnte. Sophie tat mir sehr leid, weil sie ihr ganzes Leben lang von Menschen umgeben war, die ihr das Gefühl gaben, nicht genug zu sein. Sie hat nie Aufmerksamkeit oder Liebe erfahren, weshalb sie alles tat, was andere wollten, nur damit sie geliebt wird. Dabei hat sie sich nie gefunden und ein Leben voller Angst und Trauer geführt. Michelle Schrenk hat, wie ich finde, sehr sympathische Charaktere erschaffen. Sophie, Erik, Maria, Helen, Mareike und Emily sind alle äußerst liebevolle Menschen, die ich sehr schnell ins Herz geschlossen habe. Außerdem habe ich es sehr bewundert, wie toll Erik mit Emily, seiner Tochter, umgegangen ist. Er war sehr fürsorglich und jederzeit freundlich zu jedem. Jedoch konnte ich genau deswegen einige seiner Handlungen nicht ganz nachvollziehen, weil er stets ruhig und nie misstrauisch war, obwohl wahrscheinlich jeder andere es an seiner Stelle gewesen wäre. • Fazit "Irgendwo hinter den Wolken" ist eine süße Geschichte, die mir persönlich leider etwas unrealistisch vorkam. Deswegen bekommt das Buch von mir 3/5 Sterne.
Diese Rezension wird viele Spoiler enthalten, wer keine mag, sollte davon absehen, diese zu lesen.
"Irgendwo hinter den Wolken" ist ein Roman, den ich sehr schnell durch hatte. Genau einen Abend habe ich dran gesessen, und war nach dem Lesen ins Grübeln gekommen. Dennoch kann ich diesem Buch nur zwei Sterne geben.
Um vorneweg zu sagen: Ich finde es sehr mutig von der Autorin, das Thema häusliche Gewalt anzuschneiden und darüber einen Roman zu verfassen. Es ist ein Thema, dass leider sehr viele Menschen beschäftigt (bewusst so geschrieben, da es auch Männer gibt, welche häusliche Gewalt erleben), und ich fand es auch gut, dass sie dieses Thema nicht in Watte gepackt, sondern die Situation in den angesprochenen Momenten so erzählt hat, wie Sophie sie erlebt hat.
Dennoch habe ich an der Art, wie Sophie damit lebt, zu knabbern und auch etwas zu meckern. Es mag sein, dass wenn man umzieht und einen Neustart wagt, vor allem, nachdem man viel schlechtes erlebt hat, viele positive Dinge passieren. Das möchte ich auch nicht bestreiten. Aber Sophie wurde über Jahre hinweg geschlagen, und teilweise fühlt es sich beim lesen so an, als wäre dies nicht passiert. Zwar erleben wir Situationen, anhand dessen wir sehen können das Sophie traumatisiert ist, wie bspw. ihre Schreckhaftigkeit. Aber: Ich hätte mir vor allem einen Gang zum Therapeuten gewünscht. Stattdessen beginnt sie ein neues Hobby und innerhalb weniger Monate, nachdem Sophie in Nürnberg ankommt, fängt sie eine Beziehung zu einem neuen Mann an. Und es ist überhaupt kein Thema. Das Trauma scheint wie weggepufft.
Dann noch das Thema Maria. Maria ist so eine wichtige Bezugsperson für Sophie gewesen, aber die Autorin schreibt noch nicht einmal über deren Beerdigung. Maria ist einfach nicht mehr da und man bekommt das Gefühl, sie werde kaum noch erwähnt, da es den Plot nicht weiter bringt.
Auch das Ende war mir leider etwas zu vorausschauend. Da ich aber hier tatsächlich nicht spoilern möchte, werde ich dazu auch nichts weiteres schreiben.
Alles in allem hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, und vielleicht auch ein paar Seiten mehr um Sophies Umgang mit ihrer Vergangenheit mit zu verfolgen.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Autorin: Michelle Schrenk Format: Hörbuch und Ebook Preis: 6,47 Euro bei Audible Thema: Häusliche Gewalt, Liebe, Freundschaft, Neuanfang, Angst fertig gehört am 27 Januar 2021 Dauer:5 Stunden und 28 Minuten Sprecher: Nora Jakosha ZUM INHALT:
Wie dunkel es auch ist, irgendwo hinter den Wolken ist immer Licht.
KT. vom Buch Sophie will die Hoffnung nicht aufgeben, dass sich ihre Beziehung zu ihrem Mann doch noch zum positiven wendet. Sie kann einfach nicht aus ihrer Situation, bis sie sich im Krankenhaus eines Tages im Zimmer vertut und eine Frau kennen lernt, die zu einer mütterlichen Freundin wird und ihr den „Schlüssel “ für ein neues Leben in die Hand gibt.
Auf den Weg dort hin lernt sie Erik kennen, der auch seine Welt in Wolken sieht.
Meine Meinung .- mein Leseerlebnis.
Die Geschichte ist sehr herzzerreißend und emotional, lässt einen stellenweise fassungslos zurück und immer wieder stellte sich mir die Frage …. Warum? Wie kann man nur so was aushalten und dabei nicht die Hoffnung verlieren, sondern immer noch die Hoffnung hegen, an ein positives Ende zu glauben.
Michelle Schrenk schaffte es aber, die ganze Situation glaubwürdig und voller Gefühl rüber zu bringen und die Sprecherin hat das mit ihren Worten auch sehr gut rüber gebracht.
Die zufällige Begegnung mit Maria .- der Mütterlichen Freundin hat mir auch sehr gut gefallen, vor allem die Zusammenhänge haben mich tief bewegt.
Auch das Hintergründliche – aus zerbrochenem kann man was gutes neues schaffen, war sehr gut in die Geschichte eingeflochten und hat doch eine sehr gute Bedeutung und einen Tiefsinn.
Die Rolle von Eriks Tochter fand ich sehr erfrischend, sie passte so richtig gut in die Geschichte.
Ich würde die Geschichte nicht gerade als leichte Kost bezeichnen, sie zeigt sich in ganzer Härte, vollen Emotionen und Sopies Gedankengänge waren sehr gut nachzuvollziehen,.
Der Schreibstil von Michelle Schrenk ist locker und leicht. Ich kam schnell in die Story rein. Ich war schnell gefesselt und teilweise auch schockiert von dem Schicksal der Protagonisten. Das Cover hat mich nicht drauf vorbereitet, was auf mich zukam. Die Charaktere sind sehr sympatisch. Erik habe ich gleich in mein Herz geschlossen und auch Sophie ist sehr liebenswert. Besonders mit Sophie habe ich zu Beginn mitgefühlt und wollte sie am liebsten mal in den Arm nehmen. Es geht um ernste Themen: häusliche Gewalt, Krebs... Es ist teilweise traurig und demütigend, aber dennoch mit viel Hoffnung. Die Protagonisten haben beide eine schlimme Vergangenheit hinter sich und das Ende des Buches hat mich zerrissen. Ich hatte schon lange nicht mehr solche Gänsehaut, die über Minuten andauerte. Ein emotionales Werk, was wirklich sehr gut gelungen ist.
Gestern Nacht habe ich noch ☁️ 'Irgendwo hinter den Wolken' von #michelleschenk ☁️ fertig gelesen. Es hat mir wirklich ziemlich gut gefallen, auch wenn von Anfang an klar war, was passieren würde. Michelle spricht in diesem Buch ein sehr wichtiges Thema an, (Auch wenn mir diese tiefsinnigen Sprüche manchmal zuviel sind) welches viele Frauen betrifft. Ich kann das Buch ganz klar weiterempfehlen. Außerdem finde ich das Cover wunderschön!! #buchgewand hat hier wieder tolle Arbeit geleistet. Ich werde definitiv weitere Bücher von der Autorin lesen.
Wo soll ich bloß anfangen... Der Schreibstil ist sehr angenehm, so dass ich das Buch innerhalb von einem Tag gelesen und nicht gemerkt hab, dass ich bereits am Ende angekommen bin. Die Sprache, vor allem die Wortwahl ist mir aufgefallen. Meiner Meinung nach unterscheidet sie sich ein wenig von den anderen. Es war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber keines Falls schlimm - im Gegenteil, es macht das Buch besonders.
Ach, das Cover ist ein Traum. Der Himmel mit all den Wolken, goldenen Sternen und dem Schriftzug ist wunderschön. Mir hat gefallen, wie direkt die Autorin das Cover in das Buch eingebaut hat.
Nun zur Story: Es handelt sich um ein sehr mutiges und gewagtes Thema. Sie hat das Thema gut dargestellt und ich war wirklich begeistert wie authentisch alles war. Es hat sich real angefühlt und ich bin mir sicher, dass diese Liebesgeschichte dem Einen oder Anderem Hoffnung geben kann.
Ich mochte Helen und Maria, wie ich meine eigenen besten Freundinnen mag. Ich habe mich gefreut, als Sophie solch gute Freunde gefunden hat, die ihr in ihrer schwersten Zeit geholfen haben. Sophie ist eine starke und sehr mutige Frau, zu der man heraufsehen kann.
Das Buch erinnert mich ziemlich stark an den Film "Safe Haven" und hatte ein paar parallelen dazu. Bei mir ist ab und zu mal eine Träne gefallen, aber zu bemängeln habe ich nichts.
Ich hab es schon länger auf der Liste zuhause im Regal stehen gehabt. Jetzt hab ich es gelesen. Es war der richtige Zeitpunkt. Ich hab so viel Hoffnung gewogen und es tat gut. Es ist jetzt keine krasse Geschichte, die ich nicht kenne. Aber das muss es ja nicht immer. Die Message, nach dunklen Tagen und dunklen Wolken immer wieder die Sonne durchscheint. 💜
Es ist eine schöne Geschichte, die sehr passend die Zweifel und Ängste von missbrauchten Menschen widerspiegelt. Leider ging alles etwas zu schnell, man hätte sich hier ruhig etwas mehr Zeit lassen können. Aber schön war dir Geschichte wirklich und ich habe mich oft selber hier wiedergefunden.
Kurzmeinung: Ganz süß und mit einer tollen Message dahinter. Stellenweise war es mir aber dann doch etwas zu viel des zufälligen Schicksals. 3,5 Sterne
Zuerst das schlechte, ein großer Abklatsch von save Hafen! Trotz alledem super zu lesen und auch mal angenehm ein kürzeres Buch zu lesen. Innerhalb von zwei Tagen mit trödeln gelsen. Die Protagonisten sind sympatisch und man kann sich toll in Die Welt hineinversetzen. Alles ist anschaulich erzählt und man kommt super schnell voran. Trotz der vielen Ähnlichkeiten hat das Buch meiner Meinung nach fünf Sterne verdient
Sophie wollte es in ihrer Kindheit ihren Eltern immer Recht machen und das zieht sich selbst noch bis in ihre Ehe. Allerdings verwandelt sich diese vermeintlich gute Partie zu einem echten Monster. Dank eines Zufalls ergreift sie jedoch eines Tages Ihre Chance und wagt einen Neustart.
Eine sehr ergreifende Geschichte die ein erntes Thema aufgreift, dass meiner Meinung nach leider noch immer etwas zu den Tabuthemen gehört. Das Cover gefällt mir sehr gut und ist passend. Der Schreibstil der Autorin holt einen schon nach wenigen Sätzen ab und man vergisst alles um sich herum. Stellenweise habe ich das Gefühl in einem Nürnberger Cafe zu sitzen und die Protagonisten zu beobachten. Daher fliegen die Seiten nur so dahin.
"Irgenwo hinter den Wolken" ist ein Buch das zum Nachdenken anregt. Hätte ich den Mut gehabt?! Die Geschichte soll betroffenen Frauen Mut machen an sich zu glauben und ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.
Mein Fazit: Wieder mal ein wunderbarer Roman einen sehr sympatischen Autorin den man wärmstens empfehlen kann.