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Alexandra

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Zwölf Jahre ist es her, dass die junge Künstlerin Alexandra und Marc geheiratet haben. Seitdem ist sie eine liebende Ehefrau und Mutter zweier Töchter. Bis sie eines Tages spurlos verschwindet. Die Polizei findet nur ihre blutige Kleidung am Flussufer, und plötzlich wird aus der Vermisstensuche eine Mordermittlung. Doch Alexandra lebt. Weit weg von ihren Lieben wird sie gegen ihren Willen festgehalten. Verzweifelt muss sie auf Videos mitansehen, wie sich ihre Familie quält. Marc ist außer sich. Auf eigene Faust begibt er sich auf die Suche nach seiner Frau. Und die Geheimnisse, die er ans Licht bringt, machen eines deutlich: Niemand kennt Alexandra wirklich, nicht einmal er.

416 pages, Paperback

Published March 4, 2019

20 people want to read

About the author

Natasha Bell

4 books58 followers

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Community Reviews

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1 star
3 (11%)
Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Janine.
1,447 reviews20 followers
May 25, 2022
"Zwölf Jahre ist es her, dass die junge Künstlerin Alexandra und Marc geheiratet haben. Seitdem ist sie eine liebende Ehefrau und Mutter zweier Töchter. Bis sie eines Tages spurlos verschwindet. Die Polizei findet nur ihre blutige Kleidung am Flussufer, und plötzlich wird aus der Vermisstensuche eine Mordermittlung. Doch Alexandra lebt. Weit weg von ihren Lieben wird sie gegen ihren Willen festgehalten. Verzweifelt muss sie auf Videos mitansehen, wie sich ihre Familie quält. Marc ist außer sich. Auf eigene Faust begibt er sich auf die Suche nach seiner Frau. Und die Geheimnisse, die er ans Licht bringt, machen eines deutlich: Niemand kennt Alexandra wirklich, nicht einmal er."

Obwohl der Anfang schon unspektakulär gewesen ist und im Verlauf nicht wirklich spannend wurde, mochte ich dennoch den Anfang, da ich neugierig gewesen bin und die Erzählweise der Geschichte untypisch gewesen ist.
Das wars dann auch, weil es einfach nicht besser wurde bzw. nichts mehr gekommen ist.
Es gibt da überhaupt keine Spannung, die Geschichte zieht sich wie ein Kaugummi und dieses Gehabe über Kunst hat mich so aufgeregt. Ja Alexandra wir haben es verstanden, dass du etwas ganz besonderes bist.
In den 400 Seiten geht es eigentlich nur um den Alltag von Marc (Ehemann) wie er es schafft sich allein um die Kinder zu kümmern, ein bisschen Polizeiarbeit und wie Marc und Alexandra sind kennengelernt haben.
Das Ende.... Puuh... Ich hatte mir sowas schon gedacht und als das Wirklichkeit geworden ist, war echt genervt und wütend. Selten hab ich solch einen Charakter wie Alexandra gehasst. Da bekomm ich wieder Puls.
Das Buch ist nichts für mich gewesen und ich kann es persönlich nicht empfehlen.
62 reviews
September 8, 2024
Gute Geschichte, hat mich gefesselt, mit einem allerdings merkwürdigen Ende.
Profile Image for Susi Aly.
778 reviews8 followers
April 24, 2022
„Alexandra“ von Natasha Bell ist mir vor allem durch den interessanten Klappentext aufgefallen.
Ich mag Thriller über vermisste Personen und in welche Richtung die Ausarbeitung erfolgt. Denn die Möglichkeiten dessen, sind sehr vielfältig und individuell einsetzbar.
Bei Alexandra allerdings fehlen mir wirklich die Worte. Ich bin wirklich sprachlos, denn das hatte ich mit Sicherheit nicht erwartet.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und leicht zu lesen. Ich möchte sogar behaupten, es ist ein leichter Sog vorhanden, denn ich konnte die Geschichte kaum zur Seite legen.
Anstrengend zu lesen, war dagegen die wirklich kleine Schrift im Buch. Aber auch daran gewöhnt man sich irgendwann.
Natasha Bell gelang es spielend leicht eine drückende, schwere und tragende Atmosphäre zu zaubern.
Im Fokus stehen Alex und ihr Mann Marc.
Es war schwer für mich zu beiden eine Verbindung aufzubauen. Aber zu Marc gelang es mir noch am ehesten, weil er authentisch und menschlich agiert. Weil er mich mit seiner Art wirklich bewegt hat.
Ich mochte seine Zerbrechlichkeit, seinen Schmerz, aber auch seinen ungebrochenen Willen und sein Durchhaltevermögen unglaublich gern
Er irrt völlig einsam und verloren umher ,er droht an diesen Geschehnissen , die sein Leben völlig verändert, ja sogar zerstört haben, zu zerbrechen.
Man spürt seine Wandlung, seine Veränderung unglaublich gut und mein Gott, ich konnte mich so gut in ihn hineinversetzen.
Alex dagegen blieb mir immer fremd. Als würde ich sie durch einen Nebel betrachten, aber nie an sie herankommen können.
Dabei erzählt uns quasi Alex ihre Geschichte.
Ich muss zu Beginn wirklich sagen, dass es für mich hier keinerlei Thrill zu verzeichnen gab.
Die Spannung, die Energie und auch Action fehlte komplett.
Die Handlung bestand aus Erlebnissen aus Vergangenheit und Gegenwart und wirklich oft, hat es sich sehr gezogen, weil es so belanglos, so unbedeutend war.
Dagegen ist die Idee dahinter unglaublich brillant und erfrischend.
Ich mag die Thematik sehr, hab es aber noch nie in dieser Form gelesen.
Es ist egoistisch, es ist perfide und unglaublich grausam.
Unmenschlich, manisch und brutal.
Aber auf der anderen Seite auch sehr genial.
Denn was hier konzipiert wurde, ist mit viel Finesse entworfen.
Mit viel Fantasie, Individualität und Leidenschaft ins Leben gerufen.
Als Leser irrt man völlig hilflos umher und weiß eigentlich gar nicht, was die Autorin uns damit sagen will.
Und vor allem weiß man überhaupt nicht, was mit Alex passiert ist.
Dafür spürt man den Schmerz und die Verzweiflung von Marc umso intensiver.
Es hat mir das Herz gebrochen, denn ich hab so mit ihm gelitten, war so wütend, aber auch unfassbar traurig und verloren.
Erst am Ende gelang es der Autorin ,das Ruder rumzureißen und mich völlig schockiert und sprachlos zu machen.
Das war extrem heftig und wirklich harter Tobak. Es geht sehr an die Nieren.
Denn man kann sich nicht vorstellen, dass ein Mensch zu so etwas fähig ist.
Völlig kalt und empathielos agiert.
Ein Thriller ist es in meinen Augen nicht, aber ein Roman, der definitiv lesenswert ist.

Fazit:
Alexandra von Natasha Bell ist in meinen Augen in keinster Weise ein Thriller.
Aber ein psychologisch gut durchdachter Roman, der den Leser in die tiefsten Abgründe der menschlichen Psyche führt.
Manisch, perfide und brutal.
Zwar zieht sich die Story etwas, aber das Ende ist spektakulär und geht wirklich an die Nieren.
Profile Image for Ricy.
28 reviews1 follower
June 26, 2019
Dieses Buch weckte bei mir die Hoffnung auf einen guten Psychothriller der Richtung Gone Girl und ließ mich dann etwas verwirrt zurück…

Worum geht’s?

Alexandra und Marc sind seit zwölf Jahren glücklich verheiratet und haben zwei Kinder. Es war Liebe auf den ersten Blick und noch immer führen sie eine tolle Beziehung. Die Alltagsprobleme anderer Ehepaare kennen sie nicht. Dann kommt Alexandra eines Tages nicht von der Arbeit nach Hause…und bleibt verschwunden. Als irgendwann ihre blutige Kleidung gefunden wird, muss Marc vom Schlimmsten ausgehen. Doch Alex lebt und wird gegen ihren Willen festgehaalten. Weit weg von ihrer Familie muss sie aus der Ferne miterleben, wie ihre ihre Liebsten unter ihrem Verschwinden leiden. Doch Marc ist nicht bereit sie aufzugeben und macht sich selbst auf die Suche nach seiner Frau. Was er dabei findet, zeigt ihm, dass er Alex vielleicht nie wirklich gekannt hat.

Meine Meinung

Erstmal vorweg – ein richtiger Thriller ist dieses Buch für mich nicht. Dafür fehlt die lauernde Gefahr. Der Einstieg beginnt zwar direkt damit, dass Marc seine Frau vermisstmeldet und somit seine Angst um sie miterleben. Dann springt die Erzählung aber nach wenigen Seiten zu Alexandra, die dem Leser mitteilt, das vieles von dem, was wir gerade lesen, nie so passiert ist, da es ja aus ihrer Sicht geschrieben ist und sie ja offensichtlich nicht dabei ist. Aber sie lebt. Und wird gegen ihren Willen festgehalten. Ok. Diese Auflösung kam – ja, gut sie steht auch auf dem Klappentext – etwas schnell und relativiert Marcs verzweifelte herzzerreißende Angst um seine Frau direkt wieder, weil wir ja jetzt wissen, …dass wir nichts wissen?! Gut, ich wollte mich auf dieses Spiel einlassen und versuchte, mir dabei immer wieder in Erinnerung zu rufen, dass das was gerade passiert, das ist, was Alex sich vorstellt. Nicht unbedingt das, was wirklich passiert. Nur Weniges bekommt sie über Presseauftritte ihrer Familie wirklich mit.
Marcs aktuelles Leben, in dem er versucht mit dem Verlust seiner Ehefrau klarzukommen, sowie die kurzen Sequenzen, die Alex an ihrem derzeitigen Aufenthaltsort zeigen, sind aber nur zwei der verschiedenen Ebeben zwischen denen die Erzählung lustig und rapide hin- und her springt. Die dritte Erzählebene zeigt die Vergangenheit und Alex und Marcs Leben seit ihrem Kennenlernen – ebenfalls aus Alexandras Sicht geschrieben.
Dann kommen noch Briefe hinzu, die Alex von ihrer ehemaligen Mitbewohnerin, die sie während ihres Studiums in den USA kennenlernte, erhält. Diese kritisiert Alex immmer härter für ihren Wandel einer freiheitsliebenden Künstlerin zur Vorzeige-Ehefrau und Mutter. War Alex wirklich so glücklich, wie sie vorgab zu sein?

Außer den Briefen, die die tiefgründigen Gedanken einer Künstlerin enthalten, ist der Schreibstil sehr einfach gehalten. Das und die schnellen Wechsel zwischen den verschiedenen Erzählebenen macht das Buch zu einem echten Page-Turner, obwohl mir wie gesagt, die thrillertypische Spannung etwas fehlte. Die Spannung wird eher dadurch aufgebaut, dass man relativ schnell erkennt, dass etwas nicht so ist, wie es scheint und man dann herausfinden möchte, was das alles zu bedeuten hat. Etwa ab der Hälfte des Buches hatte ich bereits eine leichte Ahnung, die sich zumindest zu Hälfte letztendlich als wahr herausstellte. So etwas enttäuscht mich bei Thrillern ja schon fast etwas.
Interessant, fand ich, dass das Thema Kunst eine sehr große Rolle spielt. Sowohl Alex als auch ihre Freundin und ehemalige Mitbewohnerin Amelia haben Kunst bzw. Kunstgeschichte studiert und ein besonderes Faible für Performance-Art. Kunst und Selbstverwirklichung sowie die Dynamik der Ehe spielen in diesem Buch eine große Rolle, was dem Ganzen noch eine etwas andere Note abseits des reinen Thrillers verleiht.

Das Ende hat mich dann absolut zwiegespalten zurückgelassen. Einerseits habe ich einen Großteil davon erwartet, andererseits kam noch ein kleiner Twist hinzu, der das Buch zwar etwas aus der Masse hervorhebt, mich jedoch auch etwas ratlos und, ja, enttäuscht zurücklässt. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es hunderprozentig verstanden habe und das ist etwas unbefriedigend für einen Thriller, der ja normalerweise von der großen und unerwarteten Auflösung am Schluss lebt. Mich hat leider auch etwas gestört, dass einem bewusst sein muss, dass der Großteil der Handlung eben nur in Alex Vorstellung so passiert. Das vergisst man leicht zwischendurch. Es ist aber durchaus ein künstlerisches Mittel dieser Erzählung, das man einfach im Kopf behalten muss.

Leseempfehlung? Kommt drauf an, würde ich sagen. Wer einen spannenden Thriller erwartet oder gar – wie ich – etwas wie Gone Girl, der könnnte enttäuscht werden. Wer das Buch jedoch als spannende Darstellung der Ehe, der Gratwanderung zwischen Liebe und Familienleben und Selbstverwirklichung, sowie die Einblicke in die Performance-Kunst sieht, der könnte durchaus gefallen daran finden.
Obwohl mich das Buch letztendlich nicht ganz überzeugen konnte, hat es mich durchaus sehr unterhalten und war trotz allem ein absoluter Page-Turner für mich.
Profile Image for Krimisofa.com.
133 reviews16 followers
July 15, 2019
Tatsächlich ist Alexandra in den 30ern, wobei sie den 40 näher ist als den 30ern. Die Frau am Cover repräsentiert sie allerdings wenig, denn die Frisur ist eine andere, als Alexandra hat. Aber weg von den Oberflächlichkeiten. Alexandra lebte früher mal mit ihrer Familie in York – ein beschauliches Städtlein, in der sich alle Häuser ziemlich ähnlich schauen – und unterrichtete an der Uni Kunstgeschichte. Ihr Mann Mark ist ebenfalls Akademiker – welchen Fachbereich er beackert, wurde mir allerdings nie klar und wurde, glaube ich, im Buch auch nie erwähnt. Von Politikwissenschaft über Philosophie, bis hin zu Literaturwissenschaft könnte es alles sein – das hab ich aus der Literatur, die er liest, geschlossen. Alexandra hat jedenfalls einen Uni-Abschluss in Cambridge und hat danach ein Jahr in Chicago studiert – gemeinsam mit Amelia, die später im Buch noch wichtig wird. Was weniger wichtig ist, sind die Kinder von Alexandra und Mark, Lizzie und Charlotte – ich hab ewig gebraucht, bis ich die Zwei auseinanderhalten konnte.

Das Konzept von „Alexandra“ ist interessant, wenn auch gewöhnungsbedürftig – sehr gewöhnungsbedürftig. Alexandra sitzt in einer Art Gefängnis, und ihr vermeintlicher Entführer besucht sie – zumindest anfangs – regelmäßig. Das ist ein Handlungsstrang. Ein zweiter behandelt Mark; allerdings – und das ist das Besondere – ist Marks Handlungsstrang reine Fantasie. Alexandra sitzt also in ihrer Zelle und fantasiert darüber, wie es ihrer Familie mit ihrer Absenz gehen könnte, wie Mark immer verzweifelter wird und so weiter und so fort. Ich hab circa hundert Seiten gebraucht, um mich an dieses Konzept zu gewöhnen, dennoch ist es vermutlich das größte Manko des Buches, denn im Endeffekt ist es ein Buch im Konjunktiv.

Zwischendurch reisen wir immer wieder zeitlich zurück, als sich Alexandra und Mark kennenlernten. Hier tauchen auch immer wieder Briefe von Amelia auf, gerichtet an Alexandra. Die Briefe beschreiben eine Frau, die nicht loslassen und noch weniger erwachsen werden will. Sie fordert Alexandra immer wieder auf, zurück nach Chicago zu kommen – manchmal in einem ruhigen, manchmal in einem wütenden Ton. Die Antwort von Alexandra, erfahren wir nicht. Amelia erzählt in den Briefen auch immer wieder von ihrer Kunst. Kunst spielt in dem Buch neben Feminismus eine große Rolle.

Was mich gestört hat, war die Figur von Mark. Er ist nämlich überhaupt nicht greifbar, ist blass wie ein Blatt Papier. Auch Alltäglichkeiten fehlen komplett. Mark muss ja durch Alexandras Abwesenheit die Hausarbeit übernehmen, aber weder kocht er, noch wäscht er das Geschirr ab; aber vielleicht stellt sich Alexandra in ihrem Gefängnis auch vor, dass ihre Familie in einen Hungerstreik tritt – ich weiß es nicht. Was skurril ist, ist die Szene, als die Kinder erfahren, dass ihre Mutter verschwunden ist; sie sprechen danach ein Gebet und gehen dann fröhlich spielen – but it‘s just fantasy.
Profile Image for Jacqueline.
537 reviews17 followers
April 24, 2022
Auf "Alexandra" von Natasha Bell bin ich durch Zufall aufmerksam geworden. Der Klappentext machte mich direkt neugierig außerdem liebe ich Thriller über vermisste Personen.
"Alexandra" machte ich mich wirklich mehrmals sprachlos.

Der Schreibstil von Natasha Bell ist locker und flüssig. Er hat eine regelrechte Sogwirkung der ich mich kaum entziehen konnte.
Anstrengend hingegen fand ich die wirklich kleine Schrift im Taschenbuch dass war für mich sehr ungewohnt. Aber auch daran gewöhnte ich mich ziemlich schnell.

Natasha Bell gelingt es spielend leicht eine beklemmende und bedrückende Atmosphäre zu erschaffen. Der Einstieg ins Buch fiel mir daher sehr leicht weil das Ganze unglaublich spannend war.

Leider hielt sich diese Spannung nicht. Der Mittelteil war langatmig und nicht wirklich spannend, hier fehlte jeglicher Thrill.
Ein Pluspunkt gibt's aber auch denn ich wusste absolut nicht was mich hier erwarten würde. Dieses Buch ist ziemlich unvorhersehbar.

Zum Ende hin gelang es der Autorin das Ruder noch einmal rumzureißen. Dieses Ende hatte es wirklich in sich. Ich war geschockt welche Tragödie sich hier offenbarte.
Wie perfide und skrupellos kann ein Mensch bitte sein?
Das war wirklich harter Tobak und es ging mir einfach nicht in den Kopf.

Abschließend kann ich sagen dass "Alexandra" definitiv kein Thriller ist, es ist ein Roman der durchaus lesenswert ist. Auch wenn er mich nicht komplett überzeugen konnte.

Fazit:

"Alexandra" von Natasha Bell ist in meinen Augen kein Thriller.
Zwar überzeugt die Autorin hier mit einer psychologisch gut durchdachten Handlung aber hier war definitiv noch Luft nach oben.
Profile Image for Shelly.
151 reviews21 followers
May 7, 2022
Den Klappentext fand ich sehr vielversprechend, weshalb ich das Buch unbedingt mitnehmen musste. Auch der Titel passt perfekt, denn es dreht sich einfach wirklich alles um Alexandra.

Das Buch zog sich leider ziemlich in die Länge und ist in meinen Augen kein richtiger Thriller. Mir fehlte
einfach die Spannung. Weiterlesen wollte ich aber immer, damit ich endlich eine Auflösung bekomme.

Das Ende hat mir gut gefallen, weshalb ich "Alexandra" wohl 3 von 5 Sternen geben, aber nicht unbedingt eine Leseempfehlung aussprechen würde. Hätte das Buch gern mehr gemocht 🙈
Displaying 1 - 7 of 7 reviews

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