Meine Güte, Jonas ist echt anstrengend. Und Sarah hat auch so ihre Macken, die dazu führen, dass sie für mich persönlich als Charakter immer weniger passt.
Die Story ist mal wieder ein für diese Art von Buch typisches Labyrinth aus "Gott, er/sie ist ja sooo heiß. Aber so dominant, das passt mir eigentlich nicht, aber irgendwie isses auch heiß. Oh, ein Orgasmus - das muss die wahre Liebe sein!" und dem üblichen Drama (ja, ihr fragt euch zurecht, warum ich immer wieder solche Bücher in die Hand nehme, wenn ich das nicht mag. Ich weiß es ja selbst nicht.). Die Story um den Club macht es noch halbwegs spannend, wobei ja nicht allzu viel passiert, was das betrifft. Das Ende... Ich weiß ja, dass nichts allzu Schlimmes passieren kann, deswegen lässt mich das relativ kalt, es dürfte nur interessant werden, wie sich das auf die Charakterentwicklung bei Jonas und Sarah mit ihren Traumaerfahrungen auswirkt. Vielleicht verarbeiten sie ja endlich mal was und werden umgänglicher.
Zusammenfassen will ich meine Meinung zum Buch mit:
EIN! PARTNER! ERSETZT! KEINE! THERAPIE!