Ein Serienkiller verschleppt junge Frauen, die er grauenvoll verstümmelt und tötet. Hilfesuchend wendet sich Kommissar Marius Bannert an den bekannten Fallanalytiker Falk Hagedorn, der nach einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist. Gemeinsam tauchen die beiden Kriminalisten nach und nach in die Psyche des Täters ein. Doch als sie beginnen, seine Motivation zu erahnen, holt der Killer zum Gegenschlag aus - und ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt ..."Wieso hast du dich entschieden, mir zu helfen?" - "Ich weiß es nicht genau. Der Fall fasziniert mich. Der Täter fasziniert mich."LESER-STIMMEN"Ich war von Anfang bis Ende komplett gefesselt. (...) Der gesamten Story merkt man an, dass der Autor genau weiß, wovon er schreibt. Eigene Erfahrungen und prima Recherchen machen diesen Plot absolut stimmig." (Nellsche, Lesejury)"Die Spannung begleitet den Leser von der ersten Seite bis zur letzten Seite. Die Charaktere sind durchwegs authentisch und lebensecht geschildert (...). Ein absolut genialer Thriller, der mich vollends überzeugt hat und ich allen Thriller-Liebhabern wärmstens empfehlen kann (Andrea1978, Lesejury)"Für jede Person mit guten Nerven und Interesse an Thrillern und Krimis ein absoluter Must-Read. Eine geniale Abwechslung, die Lust auf mehr Bücher dieser Sorte macht." (Vivi_2084, Lesejury)eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung.
Eines ist wirklich echt gut, man merkt das der Autor selbst Polizist ist und damit aus eigener Erfahrung über Polizeiarbeit schreibt. Dieser Aspekt der Handlung ist viel glaubwürdiger herausgearbeitet, als das bei den meisten Krimis der Fall ist. Bannerts Team spielt dabei zwar eine Nebenrolle, aber die Figuren kommen regelmäßig vor und wenn sie nur kurz angewiesen werden, weitere Schritte zu unternehmen. Insgesamt liegt der Fokus trotzdem auf dem Ermittler und Falk Hagedorn, dem Fallanalytiker.
Schade ist nur, das die Frauenfiguren eher im Hintergrund agieren. Aber gut, zunächst war ich von der Handlung recht angetan. Es tauchten zwar ziemlich viele Namen innerhalb kürzester Zeit auf, aber die Mordfälle und auch die verschiedenen Perspektiven im Roman fand ich erstmal spannend. Außerdem gelingt es dem Autor einen sehr wichtigen Punkt der Geschichte sehr realistisch herauszuarbeiten. Er weißt damit auch darauf hin, dass ein Umgang wie es im Roman passiert, mit diesem Thema vor allem schwere, traumatische Folgen hat.
Doch leider strotzt der Roman auch vor ziemlich vielen Klischees. Zwar ist es wirklich gut integriert, das Hagedorn im Rollstuhl sitzt. Aber ansonsten ist die Figur ganz schön überfrachtet, das fand ich recht nervtötend. Natürlich ist alles in seinem Leben sehr dramatisch verlaufen und auch der Unfall der zur Lähmung führt... Bannert hat selbstverständlich einen völlig inkompetenten Chef, der gleichzeitig seine Mitarbeiter tyrannisiert um Bannert loszuwerden.
Was zunächst trotz der vielen Figuren und Schauplätze zwar manchmal wirr ist, aber recht unterhaltsam,
wird nach und nach ganz schön überladen. Der Autor baut immer mehr Ideen in die Geschichte ein und damit macht er meiner Meinung nach seine gute Grundidee kaputt. Statt sich auf eine Thematik zu fokussieren, baut er immer mehr ein, um ja alles noch dramatischer zu gestalten.
Der Klappentext verrät es ja schon... Hagedorns Tochter wird auch noch schnell mit eingebaut. Das war einfach to much. Obwohl der Täter und seine Entwicklung glaubwürdig war (es gibt tatsächlich einen recht ähnlich gelegenen Fall in der DDR Kriminalgeschichte) werden noch schnell gefühlte 100 weitere Wendungen eingebaut. Da kam es dann schlag auf schlag und ich dachte irgendwann nur noch: Nicht das auch noch...
Der Mörder war recht früh klar, da hat sich Bürgerl meiner Meinung nach mit seinen etwas arg klar erkennbaren falschen Fährten keinen soo großen Gefallen getan. Aber mich hat schon interessiert, wie die beiden Ermittler ihm dann auf die Spur kommen könnten.
Schade, der eigentliche Fall war echt gut und Bürgel hat gute Ideen. Wenn er hi und da etwas weniger Drama eingebaut und sich lieber auf den Aufbau einer Idee konzentriert hätte- das hätte super werden können.
So bin ich insgesamt enttäuscht, weil soviel Potential flöten ging.
Wohlwollend vergebe ich 2,5 Sterne (weil ich die persönliche Geschichte des Mörders echt gut fand bis zu einem bestimmten Punkt)
"Alles, was der Geist eines, der sehr starken Hass empfindet, diktiert, hat die Wirkung, zu schaden und zu zerstören." (Agrippa von Nettesheim) Am Bodensee geht ein Serientäter um, er verschleppt und verstümmelt junge Frauen. Dass er sie dabei nicht schmerzvoll leiden lässt, zeigt das der Täter es auf etwas anderes abgesehen hat. Die Polizei ist weitestgehend ratlos, da die Toten meist unkenntlich gemacht wurden und man sie erst identifizieren muss. Deshalb holt der leitende SOKO Ermittler Marius Bannert sich den ehemaligen Fallanalytiker Falk Hagedorn zu Hilfe. Dieser wurde vorzeitig in Pension geschickt, nachdem er bei seinem letzten Fall einen Unfall und seit dem im Rollstuhl sitzt. Hagedorn ist nicht gerade begeistert der Polizei zu helfen, doch nachdem er der Fall näher betrachtet reizt es ihn und er kooperiert mit Bannert. Als sie immer mehr durch die Opfer in die Psyche des Täters eintauchen, ahnen sie was die Motivation des Täters ist. Dann jedoch ist plötzlich Hagedorns Tochter nicht mehr erreichbar und sie ahnen schlimmes.
Meine Meinung: Das Cover gibt einen Einblick in die Erniedrigung die hier die Opfer des Serientäters erdulden müssen. Das der Autor Matthias Bürgel im realen Leben sich gut mit Recht und Ordnung auskennt und selbst Kriminalhauptkommissar ist, bekam man in einigen Szenen zu spüren. Der Schreibstil war sehr gut, locker, unterhaltsam und spannend. Die verschiedenen Handlungssträngen lasen sich recht gut und durch die Kürze der Kapitel wurde ich regelrecht animiert weiterzulesen. Der Plot hatte mich vor allem wegen des an den Rollstuhl gefesselten Falk Hagedorn neugierig gemacht. Ich wollte sehen, wie gut diese Problematik bzw. das Handicap in dieses Buch mit einfließt. Dabei muss ich sagen, dass der Autor durch kompetente Recherchen, dies recht gut hinbekommen hatte. Zudem ging es um einen Täter der seit seiner Kindheit traumatisiert war und nun als Erwachsener seinen Hass auslebte. Gepeinigt durch den eigenen Vater und brutal geschlagen und misshandelt empfand ich einerseits Empathie für ihn. Doch das er später diesen Hass entwickelt und mordet, war für mich trotz allem unbegreiflich. Dass ich als Leser Einblick, in dessen Vergangenheit bekam, empfand ich als recht bereichernd. Dadurch hatte ich zwar recht schnell eine Vermutung wer der Täter sein könnte, trotzdem gab es dem Buch keinen Abbruch. Erst im letzten Drittel ging dann der Spannungsbogen deutlich nach oben, bis es dann zum gelungenen Showdown am Schluss endet. Charakterlich hat mir Falk Hagedorn am besten gefallen, ich spürte bei ihm deutlich seine Ecken und Kanten und so empfand ich ihn gar nicht als sehr schwierigen Menschen. Im Gegenteil seine lockere etwas flapsige Art, seine Ruhe, Kompetenz und Ausgeglichenheit empfand ich als sehr bereichernd. Zudem ließ er sich auch nichts gefallen. Dagegen wirkte sein Kollege Bannert zu anfangs eher distanziert, wortkarg und etwas unnahbar auf mich, ich wurde erst im Laufe des Buchs mit ihm warm. Trotz allem fehlte mir bei ihm ein wenig die Tiefe, ich hätte gerne noch ein bisschen mehr von ihm erfahren. Zudem empfand ich die Motivation des Täters als etwas recht knapp gehalten, deshalb der kleine Punktabzug. Doch vielleicht kommt das ja im nächsten Band? Sein Vorgesetzter Burger war mir von Beginn an unsympathisch, der cholerische Despot legte sich fast mit jedem an. Hagedorn und er waren dabei sehr speziell, wie Katz und Maus, was dem ganzen noch zusätzlich etwas Würze gab. Wie mir der Autor versicherte floss ein wenig Realität mit in dieses Buch ein, was ich als sehr gelungen empfand. So freue ich mich auf weiter Fälle mit Hagedorn und Bannert und geben diesem Buch gerne eine Empfehlung und 4 1/2 von 5 Sterne.
Dieses Buch wurde von allen Seiten hoch gelobt. Wohin ich auch schaue: Überall hagelt es Fünf-Stern-Rezensionen! Der Autor arbeitet bei der Polizei, der kennt sich aus, der weiß, wie ein Thriller geschrieben werden muss! Und so weiter und so weiter! Ich werde ganz ehrlich mit euch sein: Mich hat dieses Buch mehr als nur enttäuscht. Mag sein, dass die Polizeiarbeit gut beschrieben ist. Aber das ist meiner Meinung nach bei weitem nicht alles, das einen guten Thriller ausmacht.
Mit den Hauptfiguren wurde ich zum Beispiel bis zum Ende nicht wirklich warm. Bannert schien mir ziemlich passiv zu sein. Er wurde eigentlich erst gegen Ende irgendwie aktiv, davor war er zwar da und arbeitete mit, aber die meiste Zeit redete er nur. Und oft nicht mal wirklich über den Fall, sondern mehr über Klatsch und Tratsch und was die junge Mitarbeiterin wohl unter ihrem viel zu weitem Pullover versteckt, denn was für einen Grund gäbe es für eine Frau im Spätherbst denn einen Pullover zu tragen, wenn sie nicht irgendwas verstecken muss? Hagedorn war da schon unterhaltsamer, vor allem dadurch, dass er sich einfach mit jedem anlegt. Er spricht alles aus, was ihm durch den Kopf geht, auch wenn in meinen Augen nicht alles immer Sinn macht. Aber dazu später mehr. Von ihm hätte ich mir gewünscht, dass man irgendwie merkt, dass er eine Tochter hat. Das müsste gar nicht viel sein! Aber einfach, indem er zum Beispiel manchmal daran denkt, wie es seiner Tochter denn jetzt gerade geht, oder er sich darüber ärgert, dass sie Schauspielerin sein will oder einfach irgendwas. So kaufte ich ihm die Sorgen, die er sich später um seine Tochter machte, einfach nicht ab. Er hatte drei Jahre überhaupt keinen Kontakt zu ihr, hat im Buch nie davor an sie gedacht und das scheint ihn ja überhaupt nicht gestört zu haben. Frauen gab es in diesem Buch nur sehr wenige. Klar, da ist Hagedorns Tochter, die Mordopfer und ein paar sehr gut aussehende Arbeitkolleginnen, die etwa alle hundert Seiten mal was sagen. Allen gemeinsam ist ihr umwerfendes Aussehen. Ich bekam ziemlich bald das Gefühl, dass Frauen nicht wirklich das Zielpublikum dieses Buches sind. Gerade wenn die Mordopfer wieder "zerlegt" wurden, wollte ich das Buch am liebsten einfach nur weglegen und nie wieder in die Hand nehmen. Beziehungsweise, dann wenn die Mädchen herausfinden, dass man ihnen gewisse Körperteile abgeschnitten hat. Die waren dann nämlich wieder bei Bewusstsein. Das will doch keiner lesen?! Mir wurde da richtig übel!
[Spoiler!] In meinen Augen machte die Geschichte nicht immer Sinn. Gerade, dass zum Beispiel nach einem Nekrophilen gefahndet wird, wo doch die Mädchen zerlegt werden, während sie noch am Leben sind. Oder was die Motivation des Mörders denn wirklich ist. Das mit dem "Aufsetzen" der Körperteile aufgrund seiner Transsexualität, kaufe ich dem Autoren nicht ab. Das kam mir zu weit hergeholt vor. Auch, dass die Mutter das mitspielen würde. Was wäre denn bitte ihre Motivation? Warum zur Hölle würde sie da mitmachen?
Leider wurde so manches Potential für Action nicht genutzt. Von potentiell spannenden Szenen erfuhr ich oft nur im Nachhinein, wenn geredet wurde. Da war dann natürlich jede Spannung futsch!
Auch von der formalen Gestaltung her gibt es Aufholbedarf. Die scheinbar willkürlich platzierten Absätze sorgten bei mir für Verwirrung, genauso wie die fehlenden Anführungszeichen.
Mein Fazit? Muss man nicht unbedingt lesen. Ich zumindest werde es nicht nochmal tun.
Was ist passiert? Im Raum Konstanz verschwinden immer wieder Frauen und tauchen verstümmelt wieder auf. Die Polizei weiß nicht so recht was sie davon halten soll. Daher zieht der leitende Ermittler Bannert den aus dem Dienst geschiedenen Hagedorn hinzu. Dieser sitzt seit einem Unfall im Rollstuhl. Er ist mürrisch, direkt und unhöflich. Gemeinsam kommen sie dem Täter tatsächlich auf die Spur. Dieser jedoch scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Außerdem werden ihnen aus den eigenen Reihen auch noch Steine in den Weg gelegt. Hat ihr Chef vielleicht etwas mit der Sache zu tun? Dann verschwindet plötzlich Hagedorns Tochter und der Täter nimmt Kontakt mit Hagedorn auf. Meine Meinung: Das Cover ist schön düster, passend zur Story. Der Schreibstil ist okay, an manchen Stellen aber etwas merkwürdig. Dass sich die Figuren mitten in einer Unterhaltung mit Namen ansprechen ist irgendwie seltsam. Auch dass die Gedanken der Figuren in tatsächlicher Rede mit „“ formuliert werden finde ich irgendwie komisch. Aber das geht vielleicht nur mir so. Der Autor bedient sich immer wieder verschiedener Szenenwechsel. Dadurch wird die Spannung aufgebaut. Was mir besonders gut gefällt ist, dass auch immer wieder Rückblicke in die Kindheit und Jugend des Täters eingebaut sind. Dadurch bekommen wir einen Einblick wodurch er angetrieben wird. Dies trägt maßgeblich zur Komplexität des Täters bei. Auch dass wir in der Gegenwart immer wieder Passagen aus seiner Perspektive erleben macht ihn umso eindrücklicher. Auch die anderen Charaktere sind wirklich gut ausgearbeitet. Man spürt die Ratlosigkeit und Verzweiflung der Ermittler. Burger hat mich persönlich fast wahnsinnig gemacht, ich hasse solche Menschen. Dementsprechend ist es dem Autor wirklich gelungen den Mann anschaulich zu gestalten. Denn Bücher sollten einfach auch starke Reaktionen beim Rezipienten hervorrufen. Er wurde mir auf jeden Fall etwas zu offensichtlich als Täter präsentiert, er erschien mir einfach nur hochmütig aber nicht pervers. Eher ein Sozio- als ein Psychopath, daher war ich wirklich froh als sich bewahrheitete was ich schon vermutet hatte. Der Showdown hat mich dann aber wahrlich schockiert. Mit einer solch graphischen Beschreibung hatte ich nicht gerechnet. Es hat mich wirklich geekelt. Ich war mir fast sicher, dass Karina und Falk das nicht überleben würden. Was für mich nicht unbedingt nötig gewesen wäre, war die Endsequenz, denn ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass Karina das so locker weggesteckt hat. Aber das ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Fazit: Ein guter Thriller, der sich hervorragend für einen grauen Nachmittag eignet. Wie schon erwähnt ist der Schreibstil stellenweise nicht unbedingt meins, aber das ist natürlich eine recht subjektive Einschätzung. Die Handlung ist schlüssig aufgebaut, obwohl immer wieder Zeitsprünge vollzogen werden, verliert man nicht den Faden. Menschen die schnell ekeln, würde ich diesen Thriller nicht unbedingt empfehlen, da er teilweise schon wirklich sehr graphisch beschreibt was passiert ist. Alles in allem vier Sterne von mir.
Am Bodensee werden junge Frauen verschleppt und grausam getötet. Der leitende Ermittler Marius Bannert tappt im Dunkeln und wendet sich deshalb hilfesuchend an den Fallanalytiker Fall Hagedorn, der nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Auch wenn Hagedorn nichts mehr von der Polizei wissen wollte, reizt ihn dieser Fall und er lässt sich überreden, mitzuhelfen. Gemeinsam machen sie sich daran, den Täter zu schnappen. Dann verschwindet plötzlich Hagedorns Tochter.
Dieser Thriller hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil war leicht und verständlich und dabei spannend und detailreich. Die Erzählungen waren lebhaft und konnten mich mitreißen. Ich konnte mir alles, auch die beschriebenen Morde, sehr gut vorstellen. Die Charaktere wurden authentisch beschrieben. Absolut klasse fand ich Hagedorn. Ich mochte seine knurrige Art und seine teils fluchende Sprache sehr gerne. Er war einfach echt und zu Recht teilweise auch mal genervt von den Umständen, die für ihn als Rollstuhlfahrer im Alltag hinderlich waren. Bannert fand ich ebenfalls sympathisch. Mit seiner eher ruhigen Art bildet er eine prima Ergänzung zu Hagedorn. Er hätte aber gerne noch detaillierter und tiefgehender beschrieben werden können. Da hoffe ich einfach mal auf den nächsten Band, denn von beiden möchte ich unbedingt mehr lesen. Die Story gefiel mir richtig gut. Dank vieler Szenenwechsel und Rückblicke in die Kindheit des Täters wurde die Spannung perfekt aufgebaut und auch konstant gehalten gehalten. Ich war von Anfang bis Ende komplett gefesselt. Und ich hatte viel Raum für meine Gedanken und Überlegungen zum Täter. Der gesamten Story merkt man an, dass der Autor genau weiß, wovon er schreibt. Eigene Erfahrungen und prime Recherchen machen diesen Plot absolut stimmig.
Ich kann diesen spannenden und mitreißenden Thriller empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen.
"Imago. Dunker Hass." vereint gekonnt makabre Parallelen von Das Schweigen der Lämmer und Das Parfüm. Die Handlung ist spannend, hält ein Netzwerk aus verschiedenen Tätern und hat eine tolle Dynamik zwischen den Hauptakteuren.
Die Gewalt ist absolut ungeschönt, direkt und nichts für schwache Gemüter.
Ein wirklich spannender Thriller. Wobei mir für einen Thriller doch die Gänsehautmomente fehlten. Für mich eher ein Krimi. Spannend bis zum Ende. Die Geschichte wechselt immer zwischen den verschiedenen Schauplätzen. So wird es nie langweilig. Wenn mir auch hier doch recht bald klar war, wer der Mörder ist. Trotzdem war es bis zu letzten Seite spannend und aufregend
War wirklich voll ok, jedoch ist die Geschichte einfach fertig erzählt. Die Handlung gibts häufig und es hat das gewisse Extra gefehlt. Trotz allem spannend, ich hab’s gerne gelesen