We defy common sense and good judgment on a daily basis. Learn to tame your stupid brain. We reason poorly, think incorrectly, and overlook the truth every single day. We can't be perfect, but at least we can be a little less wrong from time to time.Cure your mental glitches, blind spots, and errors in reasoning and logic.Brain Blunders is a book that will get you to think about how you think. You are not so smart; in fact, humans are not so smart! This book is equal parts entertainment, neuroscience textbook, and field guide to better living. Written in an easy and humorous manner, discover the origins of the irrationalities you see all around you. Take a deep look into the roots of illogical and rash decisions – how they form, and how they persist in our lives. Get your fill of understanding human psychology and the peculiar choices we all make from time to time. We all recognize our big blunders, but it’s the subconscious ones that define us.Develop clarity of thought and see the patterns of human error.Peter Hollins has studied psychology and peak human performance for over a dozen years and is a bestselling author. He has worked with dozens of individuals to unlock their potential and path towards success. His writing draws on his academic, coaching, and research experience.Discover your brain’s subtle tricks and everyday illusions.•Why our concept of free will is illusory at best.•The roots of superstitious and magical thinking.•How advertisers are so effective at emptying our wallets.•How our memories are both incredible and horrific at the same time.•Why we are pretty sure we’re above average in things we’re terrible at.•The real reason that we see animals in clouds and faces in toast.Thinker smart by scrolling up and clicking the BUY NOW button at the top of this page.This is the first book in the “Understand Your Brain Better” series as listed Uncover Everyday Illusions and Fallacies, Defeat Your Flawed Thinking Habits, And Think Smarter (Or Just Less Stupidly)2.The Science of Explore the Personality Spectrum for Self-Discovery, Self-Awareness, & Self-Care. Design a Life That Fits.3.Psychological Human Nature, Irrationality, and Why We Do What We Do. The Hidden Influences Behind Our Actions, Thoughts, and Behaviors.4.Think Like Think Smarter, Creatively Solve Problems, and Sharpen Your Judgment. How to Develop a Logical Approach to Life and Ask the Right Questions5.The Science of Breaking Out of Your Comfort How to Live Fearlessly, Seize Opportunity, and Make Each Day Memorable
Peter Hollins is a bestselling author, human psychology researcher, and a student of the human condition. He possesses a BS in psychology and a graduate degree.
Nach längerer Pausenzeit gibt es nun auch wieder meinerseits eine Review. Vielleicht auch nur, weil ich keine Lust habe, meine Hausarbeit stattdessen weiterzuschreiben. Die Review heute besteht hauptsächlich aus Notizen und Kapitelzusammenfassungen.
Das Buch “Brain Blunders”, welches von Peter Hollins geschrieben wurde, beschäftigt sich mit den in gewisser Weise schon Fehlfunktionen unseres Gehirns und wie diese uns im alltäglichen Leben beeinflussen.
Kapitel 2: What Free Will? Beginnen tut das Ganze damit, dass unser Gehirn uns vorgaukelt, dass wir einen freien Willen hätten und nach diesem Entscheidungen treffen. Allerdings werden unsere Meinungen durch die Menschen beeinflusst und festgelegt, die uns umgeben. Dies kann darin resultieren, dass wir Dinge tun, die wir normalerweise gar nicht tun würden; jedoch denken wir dabei, dass wir aufgrund unseres eigenen Willen handeln. Untermauert wurde diese Aussage durch verschiedene psychologische Experimente, beginnend mit dem “Asch Conformity Experiment”. Dieses hat gezeigt, dass wir unter extremem Druck versuchen, uns an unsere Umwelt anzupassen, um dazuzugehören und nicht aufzufallen. Anschließend wurde das “Stanley Milgram’s Shock Experiment” aufgeführt, welches den Einfluss von Autoritäten auf unser Verhalten zeigt. Autoritäten können uns nämlich unserem freien Willen berauben, da wir durch diese einfach nur zu Mitläufern werden und Befehle ausführen, ohne darüber nachzudenken. Das geht sogar soweit, dass die Menschen in dem Experiment andere Menschen durch Stromstöße töten, wenn die Autoritätsperson dies von ihnen verlangt. Vorausgesetzt ist dabei jedoch, dass die Autoritätsperson die Verantwortung für die Taten der Personen übernimmt oder die Personen denken, dass die Autoritätsperson die Verantwortung übernimmt, da so die Hemmschwelle reduziert wird. Abschließend wurde noch das altbekannte “Stanford Prison Experiment” erwähnt, welches die Auswirkung von Rollen und Anweisungen auf unseren freien Willen darstellt (gibt es übrigens auch nen guten Film auf Netflix darüber). Die Erkenntnis dabei ist, dass wir das Ergebnis aus unserer Umgebung sind und die gegebenen Umstände gut und gerne zu unserem Vorteil missbrauchen. Ein weiteres psychologisches Phänomen aus diesem Kapitel ist der Carpenter-Effekt, welcher besagt, dass unsere unbewussten Wünsche sich durch physische Handlungen manifestieren.
Kapitel 3: Chasing Ghosts Wir können nicht anders, als ein wenig abergläubisch zu sein. Dies ist der Fall, wenn wir das Gefühl haben, dass eine illusorische Ursache-Wirkungs-Beziehung besteht. Es gibt uns ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit über die Welt und damit das Gefühl, dass wir die Ergebnisse selbst beeinflussen können. Das mag zwar nicht stimmen, aber es ist ein beruhigendes und sicheres Gefühl im Gegensatz zu dem Gefühl, dass wir der Willkür des Universums ausgeliefert sind. Wir können nicht anders, als magische Gedanken zu haben. Sie geben uns ein Gefühl der Sicherheit, da wir in der Lage sind, das Unerklärliche zu verarbeiten und zu verstehen - auch wenn es falsch ist. Bei einigen von uns entsteht magisches Denken, weil wir eher intuitive Denker sind als reflektierende Denker - intuitive Denker folgen ihrem Bauchgefühl und stellen Verbindungen und Annahmen auf natürlichere Weise her. Wir können nicht anders, als Gesichter in Toast, Butter, Wolken und sonstigen Objekten zu sehen. Warum ist das so? Wegen der Pareidolie, d.h. der menschlichen Neigung, Muster zu erkennen, insbesondere Gesichter, in zufälligem statischem Rauschen. Wir sehen sie, weil sie uns helfen zu überleben und zu gedeihen - schnellere Mustererkennung führte zu schnellerem Jagen, Töten und Denken. Jetzt, wo wir die meiste Zeit nicht mehr in diesen Begriffen denken müssen, tritt die Pareidolie immer noch auf, weil wir immer versuchen, der Welt einen Sinn zu geben, indem wir sie mit unserem alten Wissen vergleichen und sehen, in welche bereits bestehenden Modelle sie passen könnte. Wir können nicht anders, als Dinge zu sehen, die nicht existieren. Einige von uns haben von Zeit zu Zeit Halluzinationen, die im Allgemeinen drei Ursachen haben: “Probleme des Gehirns”, Drogen oder Sehstörungen. Sie sind kein Merkmal eines gesunden Gehirns und können in fast jeder erdenklichen Form auftreten. Hier jagen wir buchstäblich Geistern hinterher. Oder wie unser guter Freund Simon Teichmann sagen würde: “Du bist krank!”.
Kapitel 3: Faulty Memories Unser Gehirn hat sich bisher als ziemlich unvollkommen erwiesen, und der vielleicht beste Beweis dafür ist, wie unsere Erinnerungen funktionieren: schlecht. Unsere Realität ist nur eine Sammlung unserer Erinnerungen, und das ist besorgniserregend. Das fängt schon damit an, dass ein Gedächtnis von Grund auf neu geschaffen werden muss und wie viele Schritte bei diesem Prozess der Kodierung, Speicherung und des Abrufs schief gehen können. Aber das ist noch nicht alles. Als Nächstes versuchen wir, das Mysterium des “deja vu” zu entschlüsseln, d.h. wenn man sich in einer neuen oder fremden Situation wiederfindet, nur um zu merken, dass man schon einmal dort war. Dafür gibt es mehrere Erklärungen, die von einem Fehler bei der Gedächtniskodierung bis hin zu einer vergessenen Situation oder einer Fehlkommunikation zwischen den verschiedenen Gedächtnissystemen des Gehirns reichen. Was ist die wirkliche Ursache? Das lässt sich noch nicht mit Sicherheit sagen, allerdings behaupten manche Theorien, dass wir dadurch nicht die Gabe der Präkognition erhalten. Falsche und implantierte Erinnerungen sind ein weiteres Problem. Man könnte annehmen, dass sich unsere Erinnerungen nur durch den Lauf der Zeit verändern können. Leider sind unsere Erinnerungen nicht in Stein gemeißelt. Sie sind unglaublich formbar und fehlerhaft und können nicht ohne weiteres unterscheiden, was in der Realität passiert ist. So entstehen leicht falsche Erinnerungen und es wird schwierig, die richtige Perspektive zu finden. Je mehr wir uns auf unsere Erinnerungen verlassen, desto ungenauer sind sie in der Regel. Dies zeigt sich am Beispiel der “Blitzlichterinnerungen”, d.h. Momente aus der Zeit, die uns im Detail lebendig erscheinen und in der Regel durch einen emotionalen Impuls ausgelöst werden. Das Problem ist, dass wir, wenn wir emotional aufgewühlt sind, dazu neigen, auf eine Art und Weise zu denken, die alles andere als klar, gemessen und genau ist. Auch wenn wir das Gefühl haben, dass diese Erinnerungen unantastbar sind, vergehen sie genauso schnell wie normale Erinnerungen.
Kapitel 5: SOLD! Ein alltäglicher Aspekt, der zeigt, dass unser Gehirn nicht richtig funktioniert, ist die Art und Weise, wie wir auf Werbung reagieren, und damit auch auf die Art der Werbung, die gemacht wird. Die Psychologie des Kaufens führt uns oft auf falsche oder suboptimale Wege, und das ist von Seiten der Verkäufer und Vermarkter beabsichtigt. Der wichtigste Aspekt, den sie ansprechen, ist unser emotionales, impulsives Echsenhirn. In den meisten Anzeigen geht es nicht um Produkte und Funktionen - das allein zeigt schon, dass etwas anderes angesprochen wird. Der erste Weg, wie unser Gehirn dazu verleitet wird, Geld auszugeben, sind die sechs Methoden von Robert Cialdinis sechs Methoden der Massenüberzeugung: Sympathie (man kauft von jemandem, der einem sympathisch ist), sozialer Beweis (man kauft, wenn es von anderen befürwortet wird), Gegenseitigkeit (man kauft, wenn man eine emotionale Schuld empfindet, die man jemand anderem zurückzahlen muss), Knappheit (man kauft aus Angst, etwas zu verpassen), Autorität (man kauft, weil man dazu neigt, auf Autoritätspersonen zu hören) und Verpflichtung (man kauft, um eine frühere Verpflichtung zu erfüllen). Gamification ist ein neueres Instrument, das eingesetzt wird, um süchtig machende Reaktionen auf Produkte zu erzeugen. Kurz gesagt: Sie entsteht, wenn man das Gefühl hat, Geld ausgeben zu müssen, um in einer Art Spiel oder Level-Mechanismus voranzukommen. In gewissem Sinne lenkt die Gamifizierung den Blick von dem Cash auf das Spielziel, das man verfolgt. Wir befinden uns im Gönnermodus; man gönnt sich ja auch sonst nichts. Werbung, die auf Angst basiert, macht sich eines unserer stärksten Gefühle zunutze. Angst bringt uns dazu, verrückte Dinge zu tun; Werbetreibende versuchen, diese verrückten Handlungen dazu zu nutzen, Geld für ihre Produkte auszugeben. Angst erzeugt Dringlichkeit und eine Konzentration auf die Linderung oder Minimierung zukünftiger Schmerzen - dies ist der grundlegendste Instinkt, den wir als Menschen haben. Auch haben wir alle schon einmal prominente Werbeträger gesehen. Sie grinsen uns komisch an, während sie ein Produkt in der Hand halten, das wir sonst nie bemerken würden. Aber wir sehen uns ja gerade die Werbung an, nicht wahr? Prominente Pressesprecher funktionieren aus zwei Hauptgründen. Der erste ist der schlichte Sexappeal und die Erregung unserer Aufmerksamkeit. Je mehr wir hinschauen, desto mehr steigt unsere Kaufbereitschaft. Der zweite Grund ist der Halo-Effekt, d.h., wir haben eine positive Meinung von einer Person und schätzen sie auch in Bezug auf andere Eigenschaften hoch ein. Wenn also ein Prominenter, der nicht hübsch ist, benutzt wird, kaufen wir, weil wir sein Urteilsvermögen als intelligent und solide einschätzen.
Kapitel 6: Flawed Thinking Wir haben festgestellt, dass unsere Gehirne gierige kleine Monster sind, die von Natur aus dazu neigen, fehlerhaft zu denken. Aber manchmal denken wir einfach falsch und dumm. Wir übersehen Zusammenhänge, wir missbrauchen die Logik, und manchmal sehen wir die Welt einfach falsch. Das alles gehört leider zur menschlichen Erfahrung. Wir lassen uns viel zu sehr von ersten Eindrücken beeinflussen, vor allem von dem psychologischen Phänomen der Verankerung. Dadurch entsteht ein Konflikt zwischen unserem Unterbewusstsein und unserem Bewusstsein, und wir sind nicht in der Lage, uns von diesem Anker zu lösen. Wir glauben regelmäßig, dass wir richtig liegen, und wir sind von unserer Richtigkeit überzeugt. Dies wird versinnbildlicht durch zwei benachbarte Beobachtungen deutlich: Bestätigungsfehler und der Dunning-Kruger-Effekt. Wir suchen nur das, was wir (unbewusst) hören wollen, und wissen nicht genug, um zu wissen, dass wir gar nichts wissen (ebenfalls unbewusst). Das kann eigentlich nur eine gefährliche Kombination in Bezug auf kritisches Denken und Genauigkeit sein. Letztendlich ist es wichtig, logische Argumente zu verstehen - insbesondere unlogische Argumente. Auf diese Weise kann man die Wahrheit und die Gültigkeit dessen, was gesagt wird, feststellen. Wir hören diese Argumente jeden Tag, sind aber vielleicht nicht in der Lage, ihre logischen Fehler zu erkennen. Man kann sie sich als eine Kombination aus Mathematik und Argumentation vorstellen. Es gibt die bedingte Aussage (X → Y, wahr), die umgekehrte Aussage (Y → X, normalerweise ein Fehler), die umgekehrte Aussage (Nicht X → Nicht Y, meist fehlerhaft) und die kontrapositive Aussage (Nicht Y → Nicht X, wahr). Klassische Alltagsbeispiele für unlogische Aussagen sind der Strohmanntrugschluss und der No True Scotsman Trugschluss.
4/5 Sternen
This entire review has been hidden because of spoilers.
Discusses biases, illusions and logical fallacies in a way that is fun and engaging. A major theme of this book is that we draw conclusions about the world around us based on incomplete data. There was some great insight into the role of magical thinking and how it serves as a way to make sense of something that we don't understand. People in general don't like uncertainty, so we tend to make up stories or superstitions as a way of gaining a sense of control over something uncertain. There was also some great information about how sales and marketing tap into our subconscious emotions that play on scarcity, peer pressure, and fear such as limited time sales or marketing a brand of deodorant or mouthwash.
The author, Peter Hollins, writes about various ways our brains can and have misperceived, misremembered, and erroneously concluded things we would swear we knew to be true. His writing is clear, interesting, and often amusing to engage laymen such as myself. I hope to use what I have learned, particularly about advertising techniques intended to part me from my money. I will also look for more books by Mr. Hollins. Oh, and note to the author: I compliment you on your own use of misdirection to obtain a desired outcome; it takes more than 30 seconds to write a review.
This book is a short look at how your brain affects your perception. The author outlines the many instances where what you perceive is not really reality. Understanding how this works, allows you to re-examine your own logic and conclusions. I think the author could have provided more examples of how to control these perceptions, many of them were presented as "this is what it is" with little "here's how to change it."
Overall it was a quick read with a refresher on how your brain perceives the world around you.
I always try to keep a book or two in rotation that reminds me of all of the ways we experience flawed thinking. This was a short book and covered about five or six main topics. It covered a few studies I haven't read about from other books, so that's definitely a plus since I've read so many of these.
Interesting summary book of thinking and memory. This is written to provide understanding by simplifying complex entities. It would be a good book for young moderately autistic people as well as general population education.
Entertaining at best, but no scientific breakthroughs, I regret the purchase. I really didn't get the point of the author. Possibly because I fall into the stupid people category.