Kann sie Grayson wirklich trauen? Lexie Cavendish hat sich trotz aller Bedenken leidenschaftlich in den gutaussehenden Iren verliebt. Denn auf Dunmor Castle, dem Sitz seiner Familie, muss sie um ihre Sicherheit fürchten. Offenbar will jemand mit allen Mitteln verhindern, dass sie das Schicksal ihrer Mutter aufklärt, die vor zwanzig Jahren spurlos aus der Burg verschwand. Ist Grayson Teil dieser Intrige? Als er ihr vorwirft, sein Vertrauen zu missbrauchen, fasst sie einen folgenschweren Entschluss: Sie wird sich allein den Dämonen der Vergangenheit stellen ...
Kathryn Taylor begann schon als Kind zu schreiben – ihre erste Geschichte veröffentlichte sie bereits mit elf. Von da an wusste sie, dass sie irgendwann als Schriftstellerin ihr Geld verdienen wollte. Nach einigen beruflichen Umwegen und einem privaten Happy End erfüllt sich mit der äußerst erfolgreichen COLOURS OF LOVE-Reihe nun ihr Traum.
3,5 Sterne In diesem zweiten und somit auch Abschlussband werden die Geheimnisse, die im ersten Band auftauchten, nun gelöst. Das Rätsel um das Verschwinden von Lexies Mutter wird geklärt und ein altes Familiengeheimnis, das Graysons Familie betrifft, wird ebenfalls gelüftet.
Ich habe ja eine Schwäche für alte Familiengeheimnisse bzw. Geheimnisse allgemein in Büchern, daher hat mir auch dieser zweite Band sehr gut gefallen. Ich mag einfach das Geheimnisvolle und die Andeutungen, und wenn sich dann im Laufe der Geschichte alles langsam aufklärt und die Fäden sich entwirren.
Auch ein Happy End darf hier nicht fehlen, denn neben den Familiengeheimnissen gibt es ja auch noch die Romanze zwischen Lexie und Grayson. Insgesamt eine schöne runde Geschichte, die mich gut unterhalten hat.
Nach dem fiesen Ende von Band 1, habe ich sofort mit diesem Hörbuch begonnen. Ich muss sogar sagen, dass mir dieses noch besser gefallen hat. Man erfährt vieles und auch meine Fragen werden beantwort. Ich konnte mir ungefähr ausmalen was geschieht, doch mit so einer Auflösung habe ich dann doch nicht gerechnet. Es war wieder total spannend und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Eine tolle Serie, die ich leider zu spät entdeckt habe, aber froh bin jetzt gelesen zu haben. 4,5 Sterne
In „Dunmor Castle – Der Halt im Sturm“ wandelt Lexie weiter auf den Spuren ihrer Vergangenheit, und lüftet dabei weitere Geheimnisse, die die Mauern von Dunmor Castle bisher verborgen haben. Auch Grayson ist wieder an ihrer Seite, und bringt die Gefühlswelt der jungen Frau des Öfteren ins Wanken. Mit diesem Teil endet die gleichnamige Dilogie von Kathryn Taylor.
Die Zusammengehörigkeit der zwei Bücher, ist bereits durch das Cover gegeben. Auch hier bietet sich ein ganz idyllischer Anblick. Der Klappentext verrät zwar nichts über den Fortgang der Handlung, weckt dennoch die Lust darauf, die noch offenen Fragen zu lösen.
Der Schreibstil ist locker und angenehm. Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt, und konzentriert sich vorwiegend auf die Geschehnisse um Lexie herum. Neben Lexie steht auch immer häufiger Grayson im Mittelpunkt.
Die Handlung rund um den Ort Cerigh, Lexies Herkunft und die Geheimnisse, die Dunmor Castle hütete, wird unmittelbar fortgesetzt. Nachdem ich erst vor kurzem den ersten Teil gelesen habe, fiel mir der erneute Einstieg in die Handlung sehr leicht. Ich war sofort wieder mittendrin.
Statt der Auflösung all der noch offenen Fragen näher zu kommen, fischt man zunächst weiter im Trüben. Das Rätselraten, um Lexies Herkunft und den Verbleib ihrer Mutter ging weiter, und damit auch die Ungewissheit, welcher Nebencharakter ein falsches Spiel spielt.
Die Spannung hielt sich auf ein konstantes Level. Allerdings wurde ich mit zunehmender Seitenzahl auch etwas müde, statt das Lösen einiger Rätsel weiterhin im Dunkeln zu tappen. Die Nebelschwaden lüften sich nur langsam, ehe die ersten Geheimnisse preisgegeben werden.
Bei den Offenbarungen und Auflösungen gab es für mich definitiv einige Überraschungen! Es gab einiges, das ich nicht habe kommen sehen, aber plausibel aufgeklärt wurde. Alle noch offenen Fragen wurden beantwortet.
Die Entwicklung zwischen Lexie und Grayson blieb bei all den Mysterien leider etwas auf der Strecke. Es gab zwar gelegentlich ein paar Momente, die die Anziehung zwischen ihnen offenbarte, jedoch nicht wirklich tiefer ging. Das diesbezügliche Ende war zwar wirklich schön, kam aber ein bisschen plötzlich.
Ich hätte mir in diesem Teil etwas mehr Ruhe im Geschehen gewünscht, dafür war die Handlung aber sehr aufschlussreich und fesselnd.
Der Halt im Sturm schließt absolut nahtlos an den ersten Band an. Lexie verliebt sich trotz aller Bedenken immer mehr in Greyson, auch wenn dieser immer wieder nur die Hälfte der Wahrheit erzählt. Nach und nach werden die Geheimnisse von Dunmor Castle gelüftet und auch Lexie findet heraus, was vor zwanzig Jahren auf der Burg passiert ist. Man ist sofort wieder in der Geschichte drin und fragt sich natürlich, was denn nun genau los ist. Mir hat gut gefallen, dass die Autorin aufmerksamen Lesern immer wieder kleine Hinweise gibt, wie alles zusammen hängt. Ich bin meistens kurz bevor in der Geschichte aufgedeckt wurde hinter das jeweilige Geheimnis gekommen und war dann sehr zufrieden mit mir, es herausbekommen zu haben. Und Geheimnisse gibt es in diesem Buch definitiv genug aufzudecken. Das Buch lies sich wieder flüssig lesen und die Spannung kommt dabei nicht zu kurz. Das einzige was mich zwischendrin immer mal wieder genervt hat, war die Geschichte zwischen Greyson und Lexie. Die beiden führen sich immer mal wieder wie die Teenager auf, was ich für Alter eigentlich unpassend fand. Aber es hat mich nur am Rande gestört, ansonsten hat mich das Buch gut unterhalten. Alle, die den ersten Band gelesen haben, werden auch ihren Spaß an Band zwei haben. Ohne Vorkenntnisse würde ich das Buch aber nicht lesen. Von mir daher durchaus eine Leseempfehlung.
Der zweite Teil der Dunmor Castle Reihe beginnt genau dort, wo der erste nach einem wirklichen fiesen Cliffhanger endete. Ich war sehr gespannt auf die Fortsetzung und wie sich alles auflösen wird.
Das Buch bietet wieder von allem etwas und konnte mich bestens unterhalten. Vor allem gespannt war ich darauf was mit Lexies Mutter passiert ist und wer ihr Vater ist. Gut fand ich somit, dass in dieser Hinsicht keine Fragen offen blieben. Die Auflösung konnte mich teilweise wirklich überraschen, auch wenn man für sich schon einige Bösewichte definiert hat, aber bei einigen Personen hätte ich wirklich nicht damit gerechnet.
Die Liebesgeschichte ist für mich weiterhin ein wenig blass geblieben. Chemie zwischen Lexie und Grayson war zwar schon da, wurde aber nicht so ganz ausgeschöpft. Lange spielte die Liebesgeschichte eher eine Nebenrolle und zum Ende hin, ging es mir dann ein wenig zu schnell.
Das Buch war eine unterhaltsame Mischung aus Familiengeheimnissen und auch einiges an Dramen. Wenn man sich darauf einlässt, wird man bestens unterhalten.
Das Buch: Es handelt sich bei diesem Buch um den zweiten Teil der Dunmor Castle Dilogie. Man sollte den ersten Teil gelesen haben, damit der zweite Teil Spaß macht. Zwar finden sich im ersten Viertel des Buches kleine Rückblenden, die jedoch nicht ausreichend sind um den Inhalt des ersten Buches mit all seinen Charakteren und Geheimnissen zu erfassen. Der zweite Teil setzt an genau der Stelle an, an der der erste Teil mit einem spannenden Cliffhanger endete. Das Cover des Buches passt zum ersten Teil, sodass die Zusammengehörigkeit optisch erkennbar ist. Dunmor Castle im Hintergrund, Lexie im Vordergrund. Es wirkt ein bisschen verträumt und mystisch, aber der Leser des ersten Teils weiß inzwischen, dass sich hier auch ein Geheimnis verbirgt.
Worum geht’s? Lexie Cavendish ist in Cerigh immer noch mit den Renovierungsplänen für Dunmor Castle und mit der Suche nach ihrer Mutter beschäftigt. Indem sie Fragen stellt, beobachtet und kombiniert, kommt sie langsam aber sicher hinter die Geheimnisse der Burg, des Verschwindens ihrer Mutter und lernt am Ende sogar ihren Vater kennen. Wie nebenbei deckt sie noch das eine oder andere Geheimnis um die lieb gewordene Familie O’Donnell auf und sorgt so dafür, dass lange Feindschaften beiseite gelegt werden. Da sie bei vielen Gelegenheiten in Gefahr gerät, ist es ihr unmöglich Grayson Fitzgerald aus dem Weg zu gehen. Ihrer beider Beziehung entwickelt sich für beide zu einer Achterbahn der Gefühle.
Charaktere: Grayson und Lexie sind eindeutig die Sympathieträger dieses Romans. Das waren sie bereits im ersten Teil und sind es hier immer noch. Ihre Beziehung zueinander dominiert den Roman auch in diesem zweiten Teil nicht, entwickelt sich aber stetig weiter. Die Ambivalenz der Gefühle scheint dauernd zwischen ihnen zu stehen und bewirkt eine authentische Unsicherheit und ist vielleicht als amüsant zu betrachten ist. Ich persönlich mag es ja, hin und wieder mal in die heile Welt des Liebesromans einzutauchen. Und so bedienen Lexie und Grayson dann auch das zu erwartende Klischee – sie sehen beide gut aus, sind sexy und wirken anziehend und haben zudem Geist und Charme. Natürlich gibt es auch immer jemanden der eifersüchtig ist – in diesem Fall ein paar Leute mehr.
Die Familie O’Donnell hütet nicht nur ein Geheimnis und so schwankt man als Leser zwischen Kopfschütteln und absoluter Sympathie hin und her. Die beiden alten Damen Fanny und Agatha sind herrlich schrullig und auch ein bisschen schräg, aber immer nett und freundlich. Ducan erscheint dagegen zunächst als der Griesgram, ist ständig unterwegs und man möchte ihm immer nur Schlechtes unterstellen, weil man so gar nicht weiß, was er treibt – bis auch sein Geheimnis gelüftet wird und er Grayson ein unglaubliches Geständnis macht.
Auch die Nebencharaktere sind toll geschrieben, sodass man nicht lange braucht um den einen sympathischer als den anderen zu finden. Das gefällt mir sehr gut.
Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist auch in diesem zweiten Teil ebenso flüssig und herrlich leicht zu lesen. Man fällt quasi in die Geschichte hinein und kann sich ganz auf die Handlung konzentrieren. Einzig die Tatsache, dass im letzten Drittel der eine oder andere Rechtschreibfehler auftauchte hat meinen Lesefluss gestört. Amüsiert hat mich die immer wiederkehrende Formulierung, dass Grayson trotz aller möglichen Dinge (Augenränder, dreckige Hosen usw.) immer noch sexy war. Diese Wortwahl scheint es der Autorin angetan zu haben.
Die Geschichte wird durch ihre Dialoge sehr lebendig und auch die Perspektivwechsel zwischen Lexie und Grayson tragen dazu bei. Mir haben die Dialoge am besten gefallen, wenn Grayson und Lexie sich mal wieder gestritten haben. Da musste ich oft schmunzeln, weil die Autorin auch hier vor kaum einem Klischee halt macht. Die Gegend, die unterschiedlichen Locations wie das Haus des Pastors oder das Castle Inn und die Burg von Cerigh kann man sich sehr gut vorstellen ohne das die Beschreibungen zu detailverliebt wären.
Am Ende der Geschichte werden alle Fragen aufgeklärt, es bleibt kein Geheimnis unentdeckt und während der Aufklärung schafft die Autorin nicht vorhersehbare Wendungen. Natürlich hat man so seinen Verdacht, aber gerade was den Verbleib von Lexies Mutter angeht, konnte ich meine Vermutungen nur eingrenzen. So bleibt der Roman wieder einmal bis zur letzten Seite spannend, sodass man wirklich mitfiebert und hofft und bangt.
Die Schwachstelle des Buches ist aus meiner Sicht das erste Viertel. Hier will weder wirkliche Stimmung, noch Spannung oder Tempo aufkommen. Dies würde ich jedoch der Tatsache zuschieben, dass die Autorin Rückblenden mit einem langsamen Fortkommen der Handlung verbindet. Wer den ersten Teil und damit das Tempo in dessen Endphase kennt, erwartet, dass es im zweiten Teil gleich genauso weiter geht. Tut es jedoch nicht. Spätestens aber als Lexie beginnt tiefer in ihrer Vergangenheit und der der Mutter zu graben, wird es spannend und das Tempo zieht deutlich an. Kurz hatte ich überlegt, ob es vielleicht zu Gunsten der Spannung und des Tempos besser gewesen wäre, nur ein Buch zu schreiben und den zweiten Teil somit etwas zu straffen.
Fazit: Wer den ersten Teil mochte, wird dieses Buch ebenso mögen. Am Anfang ist es etwas langatmig, aber das löst sich auf, sobald Lexie wirklich tief in die Vergangenheit abtaucht. Ein Buch voll liebenswerter Charaktere mit vielen Geheimnissen und einer unvorhersehbaren Auflösung. Ich kann das Buch empfehlen, wenn man den ersten Teil gelesen hat und vergebe 4 von 5 Sternen.
Optik/Haptik: Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ähnelt dem von Band 1 sehr. Ich glaube es ist tatsächlich mehr oder weniger nur eine andere Perspektive. Diesmal in rosa gehalten. Auf jeden Fall gibt es die Stimmung des Buches sehr gut wieder.
Schreibstil/Sprache: Wie schon in Band eins und auch anderen Werken von Kathryn Taylor gefällt mir die Sprache sehr gut. Sie beschreibt die Figuren und die Umgebung sehr liebevoll und hat es auch in diesem Band wieder geschafft mich zu fesseln.
Figuren: Die Figuren kennen wir großteilig ja schon aus Band eins. Die Entwicklung zwischen Grayson und Lexie hat mir gut gefallen, auch wie es am Ende aufgelöst wird. Auch über die anderen Charaktere erfahren wir nochmals mehr. Bei verschiedenen der Nebenfiguren war ich über ihre Motivationen doch recht erstaunt. Mir gefällt vor allem auch, dass wir von allen erfahren wieso sie Fiona eben nicht leiden konnten. Am Ende bleibt da wirklich eigentlich keine Frage offen.
Handlung: Die Handlung schließt direkt an den Cliffhanger von Teil eins an. Was mir besonders gut gefallen hat, ist dass wir wirklich bis zum Showdown kaum Hinweise über den/die Täter/in bekommen haben. Ich finde das Buch hat eine Ordentliche Portion Spannung und Drama, nochmal mehr als schon Band eins. Die vielen verschiedenen Zweige der Geschichte haben sich am Ende wunderbar zusammengefügt. Von dem Ende war ich wirklich begeistert. Eine Enthüllung nach dem anderen, ich kam aus dem Staunen kaum noch heraus.
Fazit: Ich habe das Buch an einem Abend verschlungen. Es war einfach zu spannend um es wegzulegen. Meistens ist das ja nur in Kriminalgeschichten der Fall, aber dieses Drama hat mich einfach gefesselt. Ich finde die beiden Bücher gehen sehr harmonisch ineinander über. Alle Fragen werden geklärt und es gibt bis zur letzten Seite neue Überraschungen. Ich bin wirklich froh, dass das Hauptaugenmerk der Geschichte eben nicht auf der Romantik lag, sondern auf der Lösung des Rätsels. Alles in allem ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch.
Für Band 1 habe ich 9 Tage gebraucht, während ich Band 2 binnen zwei Tagen inhaliert habe. Damit ist dann die Geschichte auch abgeschlossen und es endet Band 2 nicht mit einem fiesen Cliffhanger, sondern man kann die Geschichte für immer ruhen lassen. Eigentlich hätten die Bücher ein Buch sein sollen, denn als Band 1 mich begann langsam zu interessieren, endete er auch schon unschön. Ich hatte aber noch keinen wirklichen Draht aufgebaut zu Charakteren und Ort. Es ist halt wie eine Seifenoper, man hängt irgendwann an der Geschichte, weil ja ständig etwas passiert. Ja, das Buch hat Schwächen, über die ich mich in epischer Breite auslassen könnte, aber letztlich musste ich es lesen. Es war wie ein Zwang und damit hat es seinen Sinn voll und ganz erfüllt. Ich will unterhalten werden und Band 2 hat mich bestens unterhalten und das obwohl ich schnell ahnte, wer 'der Böse' in dem Buch war. Kann ich es empfehlen? Durchaus. Jeder der was übrig hat, für dramatische Situationen, ohne das einem die Stimmung getrübt wird, kann hiermit glücklich werden. Es ist halt alles dabei ein Geheimnisse, Psychopathen, Liebe, Mordanschläge, Geschäftsintrigen...
Der zweite Band der Reihe rund um Lexie und Dunmor Castle hat mich begeistert. Die Handlung schließt an das Ende des ersten Bands an und hat mich direkt in die Geschichte hineinversetzt, obwohl einige Monate zwischen den Bändern lagen. Lexie und Grayson sind lebhafte Charaktere, die ich lieb gewonnen habe. Ihre Handlungen und Gedanken sind gut nachvollziehbar und auch die anderen Figuren sind dynamisch gestaltet. Der Spannungsbogen kommt ebenfalls nicht zu kurz. Es gibt mehrere Handlungspunkte, die mich stets zum Weiterlesen und Knobeln animiert haben.
Ich kann das Buch allen empfehlen, die eine schöne Liebesgeschichte gespickt mit vielen Geheimnissen und einem Kriminalfall genießen wollen.
I když to přiznávám nerada, ukončení předchozího dílu, ve mě zanechalo podivnou nechuť. A tak mě ani začátek tohoto, zrovna nadšením nenaplnil. I když kniha plynule navazovala, přišla mi její první polovina místy až zbytečně "vycpaná" a já ztrácela pozornost. Možná, že kdybych oba díly četla hned po sobě, nevnímala bych to tak silně. A i když i druhý díl knihy je jinak velice povedený, z dříve uvedených důvodů nemůžu a ani nechci dát plný počet ani u něj. Otázkou tedy zůstává pouze zůstává, zda by pro čtenáře přeci jen nebylo lepší, kdyby oba díly vyšly jako jediná, byť obsáhlejší kniha.
V bouři je plynulým pokračováním Stop minulosti. Oba díly na sebe velmi úzce navazují, proto nedoporučuji číst jeden díl bez druhého a opačně.
Při čtení jsem byla velmi potěšena, že se autorce Kathryn Taylor povedlo příběhu udržet stejně vysokou úroveň, kterou měl první díl. Tempo pokračovalo stejně svižně.
Druhý díl začíná ve stejném momentu, ve kterém ten první díl končí.
Für mich zu süßlich Wie auch schon im ersten Teil, fand ich die beiden Hauptprotagonisten nicht besonders sympathisch. Lexi ist auch noch sehr naiv und ihre Handlungen für mich nicht immer nachvollziehbar. Der Schreibstil ist flüssig, aber für mich zu kitschig. Marie Bierstedt hat mich hier durch das Buch geführt und in der Geschichte gehalten, sonst hätte ich es sicher nicht fertig gehört.