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Damals War Ich Vierzehn

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März 1938: Hitler proklamiert den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich. Christine Nöstlinger, Renate Welsh, Winfried Bruckner und viele andere Autoren berichten, was sie als Kinder erlebten. Geschichten, die spannend, erschütternd, manchmal auch komisch, immer aber wahr sind.

128 pages, Paperback

First published January 1, 1997

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Displaying 1 - 4 of 4 reviews
Profile Image for Mahdi.
45 reviews
May 21, 2026
Lots of stories about what happened after the 2 world war or during it. I would recommend it to everyone who wants to know about World War 2 more
251 reviews
April 11, 2020
"Damals war ich vierzehn" ist ein unglaublich wichtiges Buch.
Es besteht aus einer Ansammlung von Kurzgeschichten, die alle von Autor*Innen geschrieben wurden, die die NS-Zeit direkt miterlebt haben - als Kinder, als Jugendliche, als Erwachsene. Als Opfer oder als Angehörige von Tätern.
Bekannte Autor*Innen wie Käthe Recheis, Christine Nöstlinger und Lene Mayer-Skumanz aber auch andere machen mithilfe ihrer Erfahrungsberichte dieses Buch zu einem Leseerlebnis.
Die Geschichten als Gesamtheit bieten einen eindringlichen, erschreckenden Blick in den Alltag während des Krieges - auf vielfältige Weise werden hier unterschiedlichste Aspekte des Krieges und der Nachkriegszeit beleuchtet. Die Tatsache, dass all dies real ist, dass alle Autor*Innen aus ihrem Leben erzählen, macht "Damals war ich vierzehn" nur umso greifbarer.
Der Ton der Kurzgeschichten ist verständlicherweise sehr düster, aber ab und an scheint doch noch ein Hoffnungsschimmer durch - und alleine deswegen ist es es auf jeden Fall wert, dieses Buch zu lesen.
Schockierend, düster, traurig - das sind diese Geschichten auf jeden Fall. Aber inmitten dieser Düsternis kommt doch Hoffnung auf - und das erdrückende Bewusstsein, dass alles Geschriebene real ist. Gerade deswegen ist es auch so wichtig, denn diese Geschichten müssen erzählt werden.
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