Jump to ratings and reviews
Rate this book

Annie

Rate this book
Annie is an exciting story, rich in detail, that both challenges and echoes the mythology of the wild west. Annie, a hero with strength and determination, faces the wilderness and conquers hardship in order to pursue her dreams.

336 pages, Paperback

First published January 1, 1995

8 people want to read

About the author

Luanne Armstrong

26 books7 followers

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
3 (18%)
4 stars
7 (43%)
3 stars
4 (25%)
2 stars
2 (12%)
1 star
0 (0%)
Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Emma.
740 reviews30 followers
June 29, 2019
Eigentlich sind es mehr so 2,8 Sterne. Oder 2,7. Manchmal bin ich mit dem Bewertungssystem echt unzufrieden xD
"It was okay" trifft es eigentlich mehr als "it was good", aber Goodreads hat eindeutig mehr Möglichkeiten, Gefallen auszudrücken als Missfallen. Ich erinnere mich, dass ich dieses Buch in meiner Jugend mochte und immer wieder gelesen habe. Heute konnte es diesen Eindruck nicht mehr ganz bestätigen.

Annie ist 16 und neuerdings Waise. Als die Menschen, die sie und ihre beiden jüngeren Brüder aufgenommen haben, davon reden, sie bald zu verheiraten, macht sie sich allein mit einem Pferd, einem Hund und einem Gewehr auf in die Wildnis, um dem Traum ihres Vaters zu folgen: nach Westen zu reiten und dort Land zu finden. Ein Traum, der zu der damaligen Zeit groß war, und ich bin froh, dass ich dieses Buch gelesen habe und es mir dadurch näher gebracht wurde. Auch wenn ich nicht sagen will, dass hier nicht einiges klischeehaft war und vermutlich historisch inkorrekt.

Was mich am meisten stört, ist der Stil. Er ist sehr emotionslos und sachlich, auch wenn Annie die Erzählerin ist, so kommt man doch kaum an sie ran, nicht einmal, wenn sie ihre Gefühle beschreibt. Vielleicht liegt es daran, dass sie allein aufbricht und nur phasenweise menschliche Begleiter hat. Da gibt es eine zähe Witwe, die es allein schaffen will, Indianer, und die Familie eines religiösen Irren, der natürlich irgendwie auch etwas unmoralisch und sehr seltsam ist.
Die prominenten Indianer heißen Schatten und Regen und ... ich weiß auch nicht? Es kommt mir so vor, als hieße jeder Indianer in Jugend- und Kinderbüchern meiner Kindheit Regen.

Eine klare Botschaft gibt es auch nicht. Was Annie sucht und wieso sie dafür ihre Brüder im Stich lässt, zu denen man nicht viel Verbundenheit spürt, bleibt unklar, und am Ende findet sie auch nur ihren alten Treck, der sie als Scout wieder aufnimmt, so dass sie weiter durch die Gegend ziehen kann. Ungewöhnlich als Lebensgeschichte für ein 16jähriges Mädchen in der Zeit, und etwas klischeehaft, dass natürlich der Hauptcharakter erkennt, dass die Indianer gut sind, und die Weißen Männer die Bösen ... Dennoch schön, dass es ein Buch gibt, dass jungen Mädchen zeigt, wie es damals war, als alle in den USA noch vom Westen geträumt haben. Ich hätte mich andernfalls wohl nicht damit auseinander gesetzt.
Displaying 1 - 2 of 2 reviews

Can't find what you're looking for?

Get help and learn more about the design.