Der namenlose Ich-Erzähler ist ein junger, erfolgreicher Architekt, der eigentlich alles im Leben Erfolg, gutes Einkommen und einen großen, überwiegend schwulen Freundeskreis. Doch dann entdeckt er zufällig die Leidenschaft seiner Jugend Das Pool-Billard-Spiel. Aus dem anfangs harmlosen Hobby entwickelt sich ein Sog, der sein Leben verändert, es gar zu zerstören droht. Am Ende geht es um seine Existenz. Er begibt sich auf eine merkwürdige Sinnsuche, die ihn in ferne Länder führt "Der beste Billardspieler der Welt. Selbst wenn ich das heute hinschreibe, kommt es mir irreal und albern vor. Auf der anderen Seite sagte eine hartnäckige Stimme in mir und die Statistiken bestätigten Es stimmte. Ich war der beste Billardspieler der Welt. Zumindest für einen Tag."