Tauche ein in die Welt der Forbidden Artefacts."Ein Buch voller Spannung, Action, Intrigen und Gefühlschaos." ~ Buecher, ebooks und mehr BlogAls Daria sich nicht damit abfinden kann, dass ihr ehemals bester Freund Noah Selbstmord begangen haben soll, beschließt sie selbst nachzuforschen und findet dabei einen alten, ominösen Foliant. Doch das Grimoire ist nicht das, was es auf den ersten Blick zu sein scheint. Es ist ein mächtiges, verbotenes Artefakt, hinter dem mehr als nur der Geheimbund ihrer Eltern her ist. Und es offenbart Daria Wahrheiten, die ihre Welt vollkommen auf den Kopf stellen.Ein Genre-Mix aus Urban Fantasy, Science Fiction und Mythologie.
Frauke Besteman was born 1980 in Bonn, as second child to a Dutch mother and a German father and grew up in a small village in Northrine-Westfalia.
Writing is her biggest passion since she was litte, but it is thanks to a row of lucky coincidences that she published her first novel in 2015 under an alias. In September 2016 followed her first German novella. After mainly publishing in English, she is now also focussing on the German market.
Daria kann es nicht glauben, dass ihre ehemals bester Freund Noah Selbstmord begangen haben soll. Als sie Nachforschung anstellt findet sie ein ominöses, uraltes Buch und dadurch verändert sich ihr ganzes Leben. Daria lebt in einer Welt, die an das Böse glaubt, an Dämonisch, Hexen und alles Mögliche Magische. Doch Daria nicht. Als Leser wird man so zu sagen Zeuge, wie Daria vom Gegenteil überzeugt wird. Einfach nur, weil sie ein Buch findet. Man wird beim Lesen immer tiefer in diese Welt voller Magie gezogen. Geheimnisse werden gelüftet, die eigentlich noch mehr hinter sich herziehen. Das alles löst ein Buch aus. Das nicht so unschuldig ist wie man glaubt, weil es ist nur ein Buch. WIRKLICH!!! Es sind ein Auftakt einer neuen Reihe und ich weiß nicht was uns dort erwartet. Ein Buch voller Spannung, Action, Intrigen und Gefühlschaos. Gerne mehr davon
Der Klappentext ist super und beschreibt den Inhalt sehr treffend.
Meine Meinung:
Ein großes Wagnis für mich, dieses Buch. Ich lese alles....außer Fantasy. Das ist so gar nicht meins. Ich bekam dieses Buch über Amazon geschenkt und muss sagen:" Ja es hat mir wahnsinnig gut gefallen„. Auf einige Dinge in dem Buch konnte ich mich nicht so recht einlassen, das sei aber meinem Realitätsfanatismus geschuldet und einige Zusammenhänge fand ich ein bisschen unzureichend erklärt, da bin ich manchmal beim Lesen ein wenig gestolpert und musste zurückblättern um alles noch einmal zu erfassen. Aber das ist Jammern auf sehr hohem Niveau und ich bin eben nicht sehr geübt im Lesen von Romanen mit übersinnlichen Elementen.
Der Schreibstil ist packend und recht ungewöhnlich, so wird man als Leser direkt mit dem Inhalt konfrontiert und in das Buch hineingezogen. Die Idee des Buches mit den drei verschiedenen Geheimbünden fand ich absolute Klasse. Daria ist eine ungewöhnliche Protagonistin und sie hat mir, trotz ihres jugendlichen Alters, sehr gut gefallen. Ich hoffe, ich darf sie im nächsten Teil (2020) noch einmal wieder Lesen. Am besten gefallen hat mir natürlich das Grimoire. Was würde ich dafür geben solch ein Buch zu besitzen…...
Fazit: Fällt diesmal etwas länger aus :) Ich liebe Bücher die eine tolle Geschichte erzählen und das ist bei diesem Buch auf jeden Fall gegeben. Ich weiß genau, dass ich mich noch sehr lange an die Protagonisten und die fantastische Geschichte erinnern, und darüber nachgrübeln werde. Und das finde ich bemerkenswert, denn viele Bücher sind schnell gelesen aber ebenso schnell wieder vergessen.
Fazit: 2: Obwohl ich kein ausgemachter Fantasy Fan bin, freue ich mich jetzt schon auf die Fortsetzung!
TOP! Es ist minimalistisch gestaltet, wirkt dabei aber sehr edel und passt einfach perfekt. 😍
Meinung:
Ich habe tatsächlich eine Weile gebraucht um in die Geschichte richtig rein zu finden. Denn auch wenn mein Interesse schon nach wenigen Seiten hoch war, war alles irgendwie ein wenig wirr. Ich musste vor allem im ersten Drittel immer mal wieder einen Satz doppelt lesen. Nach und nach habe ich mich aber in die Geschichte eingefunden und es wurde zunehmend Spannender.
Daria als Protagonistin hat mich zwischendurch immer mal wieder begeistert und verblüfft. Es gab vor allem im ersten Drittel, einige Momente wo ich nicht sicher war, was ich von ihr halten soll. Im Verlauf der Geschichte wurde sie mir immer sympathischer und ich konnte wirklich mit Ihr mitfiebern. Sowohl die Protagonistin als auch die Nebencharaktere kamen recht authentisch rüber und hatten die ein oder andere Überraschung parat. Im Verlauf werden wir mit einigen Mythen und auch (wahrscheinlich den meisten bekannten) Geheimbünden konfrontiert. Ich fand die Kombination, welche Frauke Bestemann hier kreiert hat sehr erfrischend. Es ist immer wieder faszinierend wie manche Darstellungen von Mythen und Ähnliches in Geschichten neu interpretiert werden, wie es auch hier zum Teil der Fall ist.
Besonders gut hat mir gefallen, dass immer wieder Unvorhersehbares geschieht, immer wieder gab es AHA Momente und immer wieder war ich verblüfft. Daria dabei zu begleiten wie ihre ganze Welt auf den Kopf gestellt wird, war einfach toll.
Fazit: Mit das Das Grimoire (Forbidden Artefacts 1) von Frauke Bestemann, habe ich mal wieder eine vielversprechende Reihe begonnen. Es war spannend, absolut fesselnd, manches Mal in die irreführend und absolut überraschend! Die Kombination aus Mystery, Mythen und irgendwie auch etwas Thriller, fand ich unheimlich interessant und erfrischend. Schon jetzt habe ich richtig Lust Band 2 zu lesen, daher gibt es von mir auch ganz klar eine Leseempfehlung! Ich danke Frauke Bestemann von Herzen für das Rezensionsexemplar. 💖
Geheimnisse die dich begleiten in – Das Grimoire- Forbidden Artefacts …
Grimoire ein Buch mit Geheimnissen, die die Welt einer jungen Frau auf den Kopf stellen.
Genau diese Geheimnisse begleiten Daria St. Claire in ihrem Leben, welches alles andere als normal verläuft.
Eines Tages steht die Polizei vor ihrer Tür und offenbahrt ihr, dass ihr bester Freund Noah sich das Leben genommen haben soll. Eine Reise zu den Geheimnissen ihres besten Freundes und ihres eigenen Lebens stellt Daria vor Entscheidungen, die ihr ganes Leben verändern können.
Der erste Blick
Dieses Werk ist mir bei der BuchPassion in Köln ins Auge gefallen, nachdem ich am Stand von der lieben Frauke Besteman war. Das geniale war, ich hatte gerade erst selbst in einem Halloween Beitrag das Grimoire aufgegriffen als Thema. Also war ich natürlich neugierig und es sprach mich direkt an. Das düstere Cover und das Buch darauf, das von ihnen heraus strahlt und jede Menge Geheimnisse zu verbergen scheint.
. Meine Meinung
Ich muss sagen, ein toller Auftakt der mir sehr gut gefällt. Die Düsternis die einem hier begegnet und die Fragen die sich hier gekonnt in Szene setzen machen neugierig und auch Lust auf Band zwei.
Hier geht es um Geheimnisse, Freundschaft und den inneren Konflikt z.b. bei der Protagonistin Daria St.Claire, die nicht nur mit den Erwartungen ihres Vaters zu kämpfen hat, sodern auch selbst merkt, dass sie sich nicht vor ihrer Zukunft verstecken kann und auch nicht vor unliebsamen Entscheidungen.
Das gefällt mir und dazu ein Spannungsbogen, der einen mitfiebern lässt. Fazit
Das Cover ist relativ schlicht gehalten, bei genauerer Betrachtung sieht man die Details und Verzierungen.
Zu Beginn hatte ich kleine Schwierigkeiten in der Geschichte zu versinken. Es beginnt sofort rasant und als Leser hat man unglaublich viele Fragen. Auch sind die Gedanken und Schlussfolgerungen von Daria oft sehr schnell, sodass ich erst nicht ganz mitkam.
Doch hat man ein paar Seiten gelesen wird man regelrecht in die Geschichte gezogen. Man will all die Fragen und Mysterien aufdecken und wissen was hinter all den Räteln steckt.
Daria ist eine interessante, gefühlvolle Protagonistin, sie hat es nicht leicht und kann gefühlt niemandem vertrauen. Ich mochte ihre Charakterentwicklung sehr, von einem braven Mädchen zu einer tapferen Kriegerin.
Ryan kommt weniger vor als ich es gerne hätte, den er ist einfach umwerfend. Sofort verzaubert er einen und man möchte noch viel mehr von ihm erfahren.
In der Geschichte überschlagen sich regelrecht die Ereignisse und man ist durchgängig unter Storm. Ein toller Einstieg in eine neue Welt, bin sehr gespannt wie das weiter ausgestaltet wird in den weiteren Bänden.
Doch alles in allem ist es ein interessanter, spannender Einstieg in eine faszinierende Welt voller Mythen, Geheimnisse, Mut und Liebe. Ich bin sehr gespannt wie es weitergehen wird.
Tolles Buch. Bin durch Zufall darauf gestoßen, und ich muss sagen es hat mich überzeugt. Anfangs war zwar ein bisschen holprig, aber danach habe ich super in die Geschichte gefunden. Die Idee hat mir sehr gefallen. Das Cover finde ich auch sehr toll gestaltet, zeigt ein geheimnisvolles Buch, und das ist das Grimoire definitiv.
Das Grimoire (Forbidden Artefacts 1) von Frauke Besteman
Die vielen Rechtschreibfehler trüben das Lesevergnügen leider sehr!
Als plötzlich die Polizei vor der Tür steht und Daria informiert, dass ihr bester Freund Noah tod aufgefunden wurde, kann sie sich damit nicht abfinden. Dann findet sie heraus, dass er ihr, obwohl sie schon zwei Jahre keinen Kontakt mehr hatten, ein ominöses, uraltes Buch hinterlassen hat, bei dem es sich um ein verbotenes Artefakt handelt. Daria ahnt nicht, dass ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt werden wird und sie Wahrheiten erfahren wird, zu denen sie noch nicht bereit ist. Was haben die "Krieger des Lichts", denen ihre Familie angehören, damit zu tun und warum sind plötzlich alle hinter dem Grimoire her? Daria gerät zwischen die Fronten eines Krieges dreier Fraktionen.
Das Cover passt gut zum Plot und hat mir durch seine Schlichtheit sehr gefallen. Ich habe sehr lange gebraucht um in die Geschichte hineinzufinden, denn die vielen Rechtschreibfehler und die Fehler im Satzbau haben mich sehr gestört. Ich kann allerdings nicht beurteilen, ob diese nur im eBook oder auch im Print vorhanden sind. Der Lesefluss wurde jedoch unheimlich dadurch beeinträchtigt und es fiel mir schwer, im Geschehen zu bleiben. Die Autorin hat auch viele Ausdrücke angewandt, die mir nicht geläufig sind und ich (dank Wörterbuch auf dem Kindle) nachgeschlagen habe, wie zum Beispiel Foliant und Akolyth. Dadurch beriet der Lesefluss zusätzlich ins stocken.
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Daria und so bekam ich mit der Zeit einen Recht guten Einblick in ihrer Gedanken und Emotionen. Doch ich konnte mit der Hauptprotagonistin trotzdem nicht so richtig warm werden. Teilweise war sie mir zu gutgläubig und noch zu sehr Teenager in ihrer Schwärmerei und es fiel mir schwer, ihre Handlungen nachzuvollziehen. Erst glaubt sie nicht an das Übernatürliche, obwohl sie damit aufgewachsen ist und dann nimmt sie sehr schnell alles für bare Münze. Dieser Zwiespalt, in dem sie sich ja befindet, war für mich nicht deutlich genug geschrieben. Ihre Freundin Felice hätte ich gerne besser kennengelernt, denn eigentlich sie war zu Beginn ja neben Reginald die einzige Vertraute von Daria. Auch die anderen Propagonisten, wie zum Beispiel Ryan, Reginald, David und Darias Familie werden kaum charakterisiert und bleiben für mich als Figuren recht blass und undurchschaubar. Die Geschichte beginnt mit einem sehr starken und spannenden Prolog, doch dann lässt die Spannung sehr nach. Erst nachdem ich bereits die Hälfte des Buches gelesen hatte, nahm die Handlung wieder an Fahrt auf und die Spannungskurve stieg stetig an. Am Ende bleibt man, wie es beim ersten Teil einer Reihe nun Mal ist, mit einem Cliffhanger und vielen offenen Fragen zurück. Fazit Frauke Besteman begleitet ihre Leser in eine Welt voller Geheimnisse und griechischer Mythologie. Die Grundidee und der Plot haben mir sehr gefallen, doch leider haperte es nicht nur an der Gestaltung der Charaktere. Eine Überarbeitung des Buches ist meiner Meinung nach dringend zu empfehlen. Leider muss ich dafür einen Punkt extra abziehen. Abgesehen von der Rechtschreibung und dem teilweisen etwas unglücklichen Satzbau, ist es ein Fantasybuch, dass zu empfehlen ist.
"Das Grimoire" erhält von mir 3 von 5 Sternen.⭐⭐⭐
Ich bedanke mich bei Buch-Luchs für die Bereitstellung des Rezessionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Zuerst möchte ich mich bei Frauke Besteman für die Zusendung einer Vorableseversion des Grimoire bedanken. Ich habe das Buch als Kindle Version bekommen, unter der Voraussetzung eine Rezension abzugeben.
Das Buch "Das Grimoire" war ein schöner Ausflug in das Genre der Götter Phantasien wie es auch bei Percy Jackson The Lightning Thief gerade aktuell beschrieben wird. Die Geschichte erzählt von Daria, einer Jungen Frau die in einer Welt lebt, in der Mythen und Legenden alltäglich sind und in der Ihre Eltern einem Bund angehören, der sich damit beschäftigt, Gut und Böse zu überwachen. Daria macht eine Ausbildung, um zu einem Akolythen zu werden, und lernt so die ganzen Mythen aus erster Hand. Mehr möchte ich hier nicht erzählen, da ich Spoiler hasse und denjenigen, die das Buch noch nicht gelesen haben, nicht den Spaß verderben will. Nur soviel, es lohnt sich bis zu Ende zu lesen.
Mein Sohn liest gerade begeistert Percy Jackson und so dachte ich mir, das ich es auch einmal mit einem Buch aus diesem Genre probiere. Da ich normalerweise lieber Hard Sci Fi lese oder richtige Fantasy wie "Der Herr der Ringe" oder "Beowulf", bin ich mit etwas gemischten Gefühlen an die Sache rangegangen.
Vom Schwierigkeitsgrad würde ich das Buch für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren einordnen. Leider, und das hat mich erschreckt, fanden sich im Buch sehr viele Rechtschreibfehler, die das Lesevergnügen etwas getrübt haben. Gerade für die Jugendlichen, die diese Geschichten lesen, wäre es extrem wichtig, das der Text keine Fehler hat. Nur so können Sie aus den Büchern auch etwas lernen.
Inhaltlich ist das Buch sehr gut aufgebaut. Die Geschichte ist glaubwürdig und vermittelt das Gefühl, das Frau Besteman ihr Handwerk versteht.
Viel Spaß beim lesen und der zweite Teil kommt dieses Jahr noch raus.
Daria kann und will sich einfach nicht damit abfinden, dass ihr bester Freund Noah Selbstmord begangen haben soll. Das passt einfach nicht zu ihm und zu allem, was sie bislang miteinander erlebt haben. Als Daria beginnt Nachforschungen anzustellen, findet sie in Noahs Geheimversteck ein altes, mysteriöses Buch, dass auch ihr eigenes Leben komplett auf den Kopf stellt. Sie gerät zwischen die Fronten mehrerer Parteien, bei denen auch ihre Familie eine größere Rolle spielt, als Daria es je für möglich gehalten hätte. Und dann trifft sie plötzlich auf einen mysteriösen Fremden, der ihre Welt ein weiteres Mal auf den Kopf stellt.
Der Schreibstil von Frauke Bestemann ist klasse. Anders kann man es gar nicht beschreiben. Bereits von der ersten Seite an befindet man sich inmitten einer Geschichte, die so viele Überraschungen und Geheimnisse beinhaltet, dass man förmlich zum weiterlesen gezwungen wird. Zumindest erging es mir so. Der Schreibstil ist anders und doch besonders. Man bleibt an ihm haften und will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Dadurch, dass man direkt mitten ins Geschehen geworfen wird, kommt man gar nicht großartig zum Nachdenken. Man fliegt förmlich durch die Seiten.
Besonders gefallen hat mir der Touch der griechischen Mythologie. Frauke Besteman hat sie so ins Buch eingeflochten, dass kein anderes Fantasyelement überhaupt den Platz hätte einnehmen können.
Die Charaktere sind so vielschichtig, besonders und einzigartig. Die Autorin erzählt die Geschichte hauptsächlich aus Darias Sicht, sodass sie für mich von Anfang an viel greifbarer war, als die anderen Charaktere. Noah, als ihr bester Freund, war für mich sehr schwer einzuschätzen, zumal er quasi nur durch Rückblenden existiert. Ryan war für mich wieder viel greifbarer, aber Ryan müsst ihr selbst kennenlernen. Ich finde, man kann ihn nur schwer beschreiben und bei ihm gilt ausserdem: Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Ich persönlich habe ihn geliebt.
Ich kann dem buch echt nichts schlechtes abgewinnen, auch wenn ich es wollen würde. Eher im Gegenteil. Wobei.. doch.. einen Kritikpunkt hätte ich am Ende dann doch: Dieser fiese, fiese Cliffhänger. Ansonsten kann ich das Buch wirklich empfehlen. Es gibt so viel, was es zu entdecken gilt. Es verbirgt so viel Gefühl, enthüllt Geheimnisse und beinhaltet eine Mythologie, die ich zu gerne entdeckt habe. Und die definitiv neugierig auf die Folgebände gemacht hat.
Daria kann es nicht glauben das Noah Selbstmord begangenhaben soll und beginnt Nachforschungen an zustellen.Sie findet in Noahs Geheimversteck ein seltsames uraltes Buch , das ihr leben völlig aus den Angeln hebt .Daria muss Entscheidungen treffen und erhält erkenntnisse ,die sie nie für möglich gehalten hat ,denn nicht alles ist das was es zu sein scheint.Das Grimoire zieht sie in Dinge hinein die alles bisher Bekannte übersteigt.
Welche Welt ist die richtige ? Wem kann sie noch trauen ?
Das Cover fand ich einfach magisch und so ist auch der Schreibstil der Autorin .Man versinkt in diese Welt und fragt sie wie die Protagonistin was wahr un was falsch ist.Es ist mega spannend und hat jede menge unvorhergesehene Wendungen ,die es unmöglich machen das Buch aus den Händen zu legen.
Das Buch hält was das Cover verspricht : ein tolles Buch dessen Chliffhanger Lust auf weiteres aus der Feder der Autorin macht
Leider war das Buch für mich eine große Enttäuschung. Es gab ein paar kleine Lichtpunkte, aber die haben bei Weitem nicht das ausgeglichen, was mich irritiert hat.
Fangen wir mit den negativen Punkten an.
Der gewählte Stil ist leider überhaupt nicht nach meinem Geschmack. Obwohl ich sogar fast so weit gehen würde zu sagen, dass es sich wie eine zweite Fassung eines Entwurfs las, der noch keinen vollendeten Stil sondern das noch rohe Gerüst dessen darstellt. Leider. Schade.
Woran hänge ich mich also auf? Bereits in den ersten Kapiteln wurde ich von Superlativen gefühlt erschlagen. Superlative sind vollkommen okay, wenn sie Spannung aufbauen sollen, aber leider bauen sie nach einer so stark ausgeprägten Rudelbildung keine Spannung, sondern lediglich Irritationen auf. Auch werden gelegentlich Worte gesteigert, die nicht steigerungsfähig sind. Und nein, meiner Empfindung nach war das auch nicht mit einem stilistischen Mittel zu rechtfertigen.
Außerdem werden so oft Sachen wiederholt, die bereits gesagt wurden. Teilweise innerhalb von zwei drei Absätzen, so dass man das Gefühl haben könnte, dass Struktur und Planung des Plots zu wenig Zeit bekommen haben. So etwas ist vermeidbar durch sorgfältige Überarbeitung von Entwürfen.
Die Wiederholungen sind aber auch einem anderen Problem der Erzählweise geschuldet: den Dialogen. Sie lesen sich nicht natürlich, flüssig, sondern sehr konstruiert, als ob bestimmte Themen noch schnell reingedrückt wurden, obwohl es überhaupt nicht passt. Ich sage nur die Begegnung in der Bank. Dadurch das Themen bzw. Konfrontationen aber nie so richtig zu Ende geführt werden oder viel mehr nicht ihren eigentlichen Raum erhalten, muss man sie ständig neu aufgreifen, weil man etwas nicht erwähnen konnte.
Hieraus ergibt sich eins meiner größten Probleme: das fehlende World-Building trotz scheinbarer Omniszienz der Protagonistin. Obwohl sie angeblich eine Akolyth ist, hat sie keinerlei Ahnung; GLEICHZEITIG aber weiß sie alles. Ich habe - soweit ich mich erinnere - in jedem Kapitel eine Stelle gefunden, in der die Protagonistin "sofort etwas wusste" oder sie es zumindest behauptet hat. Der letzte Teil wäre in Ordnung. Schließlich haben wir es mit einer 21 Jährigen gefangen in dem Körper einer dauerhaft pubertierenden Frau zu tun, die so krass narzistisch und egozentrisch ist, dass mir mehrmals der Mund offen stand. Auch eigentlich kein Problem, wenn ich nicht absolut davon überzeugt wäre, dass dieses Characterbuilding mit der geschilderten Hintergrundgeschichte eher bis absolut unwahrscheinlich ist. Um auf den eigentlichen Punkt zu kommen: Es wäre in Ordnung, wenn sie ständig Sachen behauptet zu wissen, wenn sie wenigstens ein einziges Mal falsch gelegen hätte. Aber ihr vermeintliches Wissen wird immer wieder bestätigt. Und Wissen ist schon eher als weiche Umschreibung von unbelegten Behauptungen und Thesen zu verstehen. Und trotz dessen ist das World-Building so lückenhaft und unvollständig, dass ich bis zum Ende kein Gefühl dafür bekommen konnte, da es scheinbar keine Grenzen für irgendetwas gibt und das nimmt dem Lesegefühl den Spaß. Zumal der Leser alles genau vorgekaut bekommt: Emotionen werden erklärt à la "er sieht traurig aus" anstatt die Mimik, Gestik und Intonation zu beschreiben. Dadurch fühlt es sich klinisch kalt und nicht lebendig an, mit der Protagonistin die Geschehnisse mitzuerleben.
Die Entwicklungen, die die Protagonistin durchmacht, wirken nicht realistisch. Ich habe es einmal einer Freundin wie folgt beschrieben: Ich kenne Bücher, die mir durch den schnellen Gefühlswechsel ein Schleudertrauma geben. Dieses Buch hat mir das Genick gebrochen. Und gerade diese Entwicklungen sind mir besonders wichtig. Daher stammt wahrscheinlich auch ein Großteil meiner Enttäuschung. Ich hatte mir einfach mehr erhofft nach der guten Kurzbeschreibung.
Um es auf einen Punkt zu bringen: Die Figuren und der Plot wirken wie eine Karrikatur dessen, was es hätte werden können, wenn man mehr Zeit investiert hatte. Ein Beispiel hierfür wären sätmliche romantischen Begebenheiten in der Geschichte, die sich leider viel zu schnell und unemotional anfühlen. Ich habe es einmal wie folgt beschrieben: Die Romanze ist wie Twilight. Aber nicht wie Twilight, das Buch, in dem die Liebesgeschichte einigermaßen aufgebaut wurde, sondern viel mehr wie der Film, in dem Edward nach drei Sätzen, die er mit Bella gewechselt hat, und gefühlt 10 Minuten Film sagt, dass sie keine Freunde sein könnten...
Und ich weiß, das ist als Leser leicht gesagt, aber ich schreibe in meiner Freizeit auch und kenne genug Autoren, die lieber länger an einem Buch arbeiten, bis es sich aus dem Zustand des Rohschliffs in das kleine Juwel entwickelt, das man der Welt präsentieren möchte. Denn es gab auch gute Punkte, die vollkommen überschattet wurden.
Die Autorin hat sehr zu meiner Freude nicht die klassischen 0815 Vergleiche benutzt, sondern hat sich über den sprichwörtlichen Tellerrand gewagt. Leider manchmal auch etwas zu weit. Aber dennoch habe ich mich darüber gefreut.
Auch ist die Grundprämisse durchaus interessant und daraus hätte noch viel mehr gemacht werden können.Und ich glaube, auch die Welt, in der sich Daria bewegt, hätte noch so viel besser ausgearbeitet sein könne, so viel einnehmender.
Leider war das meiner Meinung nach nichts, was ich jemandem weiterempfehlen könnte. Wahrscheinlich war dies mein erster und letzter Eindruck dieser Reihe
Das Grimoire ist der erste Band der Forbidden Artefacts Reihe der Autorin Frauke Bestemann.
Die Autorin konnte mich nicht nur mit der fantastischen Geschichte fesseln, sondern auch mit ihrer bildhaften Beschreibung der Situationen, Personen und Geschehnissen. So konnte ich mir als Leser die Handlung sehr genau vorstellen und mit Daria, der Hauptfigur, mitfiebern. Daria fühlt sich in ihrer Familie nicht wohl. Sie schlägt einen anderen Weg ein als ihr Vater das für sie vorgesehen hat, auch deshalb sind Konflikte unumgänglich. Als Akolythin wendet sie sich dem Pfad des Wissens zu und nicht wie der Rest ihrer Familie den Kriegern des Lichts. Immer wieder flüchtet sie in die menschliche Welt, um ein Stück Normalität zu erhaschen. Als aber ihr bester Freund Noah unter mysteriösen Umständen stirbt und ihr dieser ein Artefakt hinterlässt, ändert sich alles für Daria.
Naja, für mich war es nichts. Die Protagonistin war ätzend, den Dialogen fehlte es an Natürlichkeit und das World Building fehlte fast komplett. Dem Leser wird einfach zu wenig über die übernatürliche Seite der Welt vermittelt. Das einzig Positive an diesem Buch war, dass es schnell zu lesen ging.