Was macht die fünfzehntausend Jahre währende Bindung vom Hund an den Menschen und umgekehrt so einzigartig? Die Nützlichkeit des Hundes für den Menschen, sagten die einen. Der Opportunismus des Hundes, der beim Menschen ein bequemes Auskommen fand, sagten die anderen. Eine evolutionär herausgebildete besondere Form der Intelligenz, die Hunden ein außergewöhnliches Verstehen des menschlichen Verhaltens ermöglicht, so die aktuell am häufigsten vertretene These. Das alles greift zu kurz und wird der einzigartigen Lovestory zwischen Hund und Mensch nicht gerecht, meint Psychologieprofessor Clyve Der Grund- und Eckstein der Hund-Mensch-Bindung ist so simpel wie Liebe! Dass ein Wissenschaftler es wagt, dieses Wort in den Mund zu nehmen, ist ungewohnt und geradezu unerhört. Warum es aber höchste Zeit dafür ist, erklärt dieses Buch so überraschend wie überzeugend und untermauert das, was Hundefreunde schon immer wussten, mit Fakten aus den Forschungslaboren von Universitäten auf der ganzen
Hunde lieben uns mit jeder Faser ihrer Körperchemie und ihres Herzschlags tatsächlich mehr, als wir ahnen – wissenschaftlich nachweisbar und ganz ohne kitschige Wunschvorstellung.
Clive D.L. Wynne is a founding director of the Canine Science Collaboratory at Arizona State University. He has published pieces in Psychology Today, New Scientist, and the New York Times, and has appeared on National Geographic Explorer, PBS, and the BBC.
Ich LIEBE dieses Buch. Der Auto nimmt uns auf seiner Reise zu der Frage "... Und wenn es doch Liebe ist?" mit. Das Buch zieht sich ein bisschen, aber jede Seite ist es wert unseren hündischen Partner besser zu verstehen. Lest das Buch einfach und lasst euch mitnehmen. Es lohnt sich. 😊 Das einzige negative ist das Rassehunde Bashing gegen Ende. Aber ich vermute es liegt daran, dass er aus Amerika kommt und die nicht ansatzweise solche Regelungen haben wie wir in De. 😅