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Chmura

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Paraliżująco realistyczny, porywający thriller dla młodzieży. Emma chyba się zakochała. Nikt nie rozumie jej tak dobrze jak poznany online Paul. Choć jeszcze nigdy nie spotkali się w realu, w sieci dzielą się najskrytszymi tajemnicami. Chłopak ma dla dziewczyny mnóstwo niespodzianek, które jest w stanie urzeczywistnić jednym kliknięciem. Problem w tym, że każda najmniejsza przysługa zaczyna niebezpiecznie przypominać osaczanie dziewczyny... Czy dla Paula Emma jest jedynym oknem na świat? Dlaczego chłopak nie chce się z nią spotkać? Co przed nią ukrywa?

400 pages, Unknown Binding

First published August 7, 2014

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About the author

Claudia Pietschmann

11 books1 follower

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Community Reviews

5 stars
23 (11%)
4 stars
59 (30%)
3 stars
65 (33%)
2 stars
31 (16%)
1 star
14 (7%)
Displaying 1 - 21 of 21 reviews
Profile Image for Meli  .
1,316 reviews245 followers
January 25, 2018
Paul ist der erste, an den Emma sich seit dem Tod ihres Bruders wenden kann und mit dem sie über ihre Gefühle redet. Sie fühlt sich nicht richtig wohl in der neuen Umgebung ihres SmartHomes und kann weder mit ihren Eltern noch mit ihren Freunden über ihren Verlust reden. Aber Paul ist für sie da, wenn auch nur Online. Er hört ihr zu und wird zu einem Freund, dem Emma alles erzählen kann. Doch wenn sie ihn treffen will, blockt er plötzlich ab ...

Protagonisten

Emma leidet sehr unter ihrem Verlust und distanziert sich in ihrem Schmerz von jedem in ihrem Umfeld, von ihren Eltern und von ihren Freunden. Dann lernt sie im Internet Paul kennen, der ihren Schmerz zu verstehen scheint und sie fühlt sich endlich wieder etwas besser, wenn sie mit ihm redet.
Sie macht in diesem Buch manchmal Fehler, oder fühlt sich einfach schlecht und dann behält sie das einfach für sich, statt etwas dagegen zu unternehmen. Ich habe zwar nichts dagegen, wenn jemand etwas schüchtern ist, aber sie war oft einfach feige. Ja, sie hat ihren kleinen Bruder verloren, aber das ist keine Entschuldigung für ihre Feigheit.

Matt ist so etwas wie Emmas bester Freund, auch wenn sie das in ihrer Trauerphase gar nicht will? Er macht sich ständig Sorgen um sie, ist immer da, wenn sie ihn braucht und versucht ständig, ihr zu helfen, selbst wenn sie das nicht will. Ich glaube, das sollte sympathisch wirken und ich denke zwar, es ist gut, wenn er eine trauernde Person nicht einfach weiter trauern lässt, sondern wirklich was dagegen unternehmen will, aber dass er sich immer überall einmischt und der Held sein will, hat mich irgendwann schon genervt.

Handlung und Schreibstil

Das SmartHome, in dem Emma mit ihrer Familie lebt, spielt eine sehr große Rolle. Immer wieder werden neue Details erklärt und Features enthüllt, die auch in der Handlung einen festen Platz haben. Es steht eigentlich sogar so sehr im Mittelpunkt, dass man sagen könnte, in diesem Buch geht es um ein SmartHome. Emma und ihre Eltern wohnen noch nicht lange dort, daher hat Emma sich auch noch nicht an alles gewöhnt, sondern findet viele Dinge befremdlich oder sogar unnötig bis lästig. Man merkt schon, dass die Botschaft sein soll, dass auch all dieser "Luxus", wie Emmas Vater es nennt, nicht perfekt ist und das sehe ich ein. Die ganzen Eigenschaften sind halt alle in ein negatives Licht getaucht, aber ich finde sie nicht so schlimm, wie sie dargestellt werden.

Ich habe irgendwie etwas wie eine Moral von der Geschichte erwartet, wurde aber enttäuscht. An einigen Stellen wurde es gefährlich, aber es gab keine richtigen Aktionen deswegen ... Auch das Ende war eher schwach und hat auch wieder das SmartHome schlecht gemacht, wie ich das sehe. Das Ende hat mir alo nicht gefallen, und auch den Hauptteil fand ich recht langweilig, vor allem in Anbetracht des Ausgangs der ganzen Geschichte.
Den Schreibstil fand ich jetzt auch nicht überragend.

Fazit

Ich war ziemlich enttäuscht von "Cloud", weil letztendlich das SmartHome im Mittelpunkt stand und mir das Ende auch so gar nicht gefallen hat.
Profile Image for Oliwia.
77 reviews
May 17, 2024
???????????????????????
Nie mam pytań
Profile Image for Jenny.
701 reviews19 followers
August 28, 2017
Meine Güte – wow, einfach nur wow! Ich bin mit ganz anderen Erwartungen in dieses Buch gegangen und diese wurden alle über den Haufen geworfen und stattdessen wurde mir so eine intensive, spannende Geschichte geliefert. Mit dem Verlauf der Geschichte hatte ich nicht gerechnet und es hat mir den Atem verschlagen.

Unsere Hauptprotagonistin ist Emma. Sie und ihre Eltern mussten einen großen Verlust verarbeiten, weswegen sich besonders Emma von jedem und alles distanziert. Deswegen verschlägt es sie ins Internet, wo es ihr leichter fällt mit ihrer Trauer umzugehen. Und dort lernt sie auch Paul kennen.

Emma hat mir sehr gut als Protagonistin gefallen. Man merkt ihren Leid an, wie sie sich immer weiter in ihrem Schneckenhaus zurückzieht, bis sie wieder die Lust am Leben wiederfindet und anfängt sich wieder Ziele zu setzen. Mit ihrer Art und Aufgeschlossenheit konnte ich mich sehr schnell mit ihr identifizieren und somit auch ins Herz schließen. Dasselbe gilt bei Matt, der trotzdem nicht von Emmas Seite wich, egal wie oft sie ihn abwies.

Auch an Paul konnte ich anfangs anknüpfen, da er versuchte Emma dabei zu helfen, ihren Verlust zu verarbeiten. Doch als es über dieses Thema hinausging und beide eine Beziehung entwickelten, bekam ich ein Ziehen im Bauch, dass sich nicht verflüchtigen wollte.

Zum Anfang dachte ich, dass es sich hier um eine Liebesgeschichte handelt, wo Emma und Paul sich im Internet kennen lernen, aber viele äußere Einflüsse ihnen und ihrer Beziehung in den Weg legen. Aber meine Güte, lag ich da falsch. Dieses Buch ist mit so viel Nervenkitzel und Spannung gefüllt. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich so viele offene Fragen hatte, die ich beantwortet haben musste. Ich kann euch nicht sagen, wie oft sich ein unwohles Gefühl in meiner Magengegend ausgebreitet hat, besonders als es sich zum Höhepunkt zuspitzte!

Und als ich es beendet hatte, brauchte ich erstmal einen Moment um mich wieder zu fangen. Es verleitet einen zum nachdenken, wie sehr wir eigentlich auf Technik angewiesen sind und wie so etwas und andere Erfindungen ausarten können. Das interessanteste jedoch war, wie enorm beeinflussbar man ist und wie weit ein Außenstehender in das Leben eines selbst eingreifen kann.

Für mich hat in diesem Buch alles gestimmt. Die Geschichte, die Charaktere, die Beziehungen und die Thematik. Es war definitiv eine neue Leseerfahrungen die ich durch dieses Buch gemacht habe.

Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig zu lesen. Abwechslung gab es dadurch, als wir die Chatnachrichten zwischen Emma und Paul mitverfolgen konnten. Die Atmosphäre wurde so gut widergespiegelt und ohne das ich es bemerkte, war ich schon in diesem Buch abgetaucht und in der Geschichte verschwunden.

Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Besonders dadurch, dass sich Emma im Vergleich zum Anfang so viel weiterentwickelt hatte und den Mut wiedergefunden hatte, nicht weiterhin das Leben an sich weiterzuziehen lassen, sondern es selbst zu Leben.

Fazit:
Dieses Buch hat für mich alle Kriterien mit einer vollen Punktzahl erfüllt. Es hat mich gefesselt seit dem ersten Kapitel und mich erst frei gelassen, als ich es beendet hatte. Es ist eine absolute Leseempfehlung! Ich bin sehr gespannt darauf, weitere Bücher der Autorin zu lesen, besonders da mich Cloud vom Hocker gehauen hat und mir nach beenden noch keine Ruhe gegeben hat. Und das im positiven Sinne! 🙂
Profile Image for Crimelpoint.
1,623 reviews133 followers
March 9, 2024
Z jednej strony bardzo dobra książka. Z drugiej jednak czułam się na nią za stara i przez to niezbyt mi się podobała. Myślę, że dużo młodszym osobom zdecydowanie bardziej się spodoba. Mnie irytowali bohaterowie swoją głupia i przez to ciężko mi się ją czytało.
Profile Image for Stefanie Hasse hisandherbooks.de.
726 reviews217 followers
September 2, 2017
Zitat:
„In diesem Moment erfasst ein Schluchzen meinen Körper. Es steigt im Magen auf, kämpft sich nach oben und verlässt meinen Mund mit einem Ton, der in der Stille meines Zimmers seltsam laut klingt und nicht wie ein Laut, der von mir stammen könnte.“
(S.20)

Inhalt:
Nach dem Tod ihres jüngeren Bruders ist für Emma eine Welt zusammengebrochen. Sie lässt niemanden an sich heran, auch nicht ihre Freunde Hazel und Matt. Emma kapselt sich total ab. Als sie eine Freundschaftsanfrage von Paul auf Facebook erhält, nimmt sie diese nach kurzem Nachdenken an. Und Paul scheint der Einzige zu sein, der sie versteht. Er geht auf ihre Gefühle ein und unterstützt sie. Emma gewährt Paul Einblicke in ihr Leben, schickt ihm Aufnahmen aus ihrem Alltag. Nach und nach entwickelt Emma Gefühle für Paul, sie will ihn unbedingt treffen. Doch Paul blockt immer wieder ab. Emma lässt nicht locker. Kurz entschlossen nimmt sie das Heft in die Hand. Doch was sie herausfindet, reißt ihr erneut den Boden unter den Füssen weg. Und plötzlich wird es nicht nur für sie gefährlich.

Meinung:
Als ich auf einer Buchmesse von „Cloud“ gehört hatte, bin ich neugierig geworden. Die Beschreibung fand ich ziemlich gut und so wusste ich, dass ich es lesen muss. Nun, da das Buch bei mir angekommen war, habe ich es auch gar nicht erst ins Regal meiner noch zu lesenden Bücher gestellt, sondern habe es gleich zur Hand genommen.

Und so erfuhr ich gleich zu Beginn von Emmas Traurigkeit. Vor nicht allzu langer Zeit ist ihr Bruder Ethan gestorben. Emma versteht die Welt nicht mehr. Noch dazu fühlt sie sich unwohl im neu bezogenen Haus. Sie wohnt nun mit ihren Eltern in einem SmartHome, alles wird mehr oder weniger über Apps gesteuert, vom Licht bis zur Heizung. Ihre Eltern haben nach dem Unfall ihres Bruders darauf bestanden, das Haus strotzt vor Sicherheit. Doch die verbliebene Familie hat mit der Situation nach Ethans Tod zu kämpfen, nichts wird mehr so werden, wie es einmal war.

Als Emma eine Freundschaftsanfrage auf Facebook von Paul erhält ist sie erstmal skeptisch. Aber er scheint ihr wirklich gut zu tun. Er versteht Emma und ihre Situation wie kein anderer. Er hilft ihr, wo er nur kann. Mit Emma geht es wieder aufwärts, selbst zu ihren Freunden, von denen sie sich nach dem Tod ihres Bruders ziemlich abgegrenzt hatte, findet sie nun wieder einen Draht. Nur treffen will er sich nicht mit ihr. Hat er etwa ein Geheimnis?

Claudia Pietschmann führte mich wirklich gut in die Geschichte ein. Wusste ich anfangs nur Ausschnitte von dem Ereignis, das Emmas Leben so einschneidend verändert hatte, so erfuhr ich dann aus den Chats zwischen Emma und Paul mehr und mehr Einzelheiten aus der Vergangenheit. Umso besser konnte ich den Zustand der Protagonistin zunehmend verstehen. Außerdem spürte ich durch die gewählte Erzählform aus Emmas Ich-Perspektive in Gegenwartsform eine ungeheure Nähe zu ihr. Emma war mir von der ersten bis zur letzten Seite unwahrscheinlich sympathisch und für mich ein authentischer Charakter. Für eine Sechzehnjährige ist es definitiv nicht leicht, ein dermaßen traumatisches Ereignis zu verarbeiten.

Auch die anderen Charaktere konnten mich regelrecht begeistern. Von der besten Freundin Hazel angefangen, über den fürsorglichen besten Freund Matt bis hin zu Paul. Ich verfolgte neugierig die Chatverläufe zwischen Emma und Paul und lauerte auf das, was irgendwann definitiv geschehen musste. Und so gelang es Claudia Pietschmann, mich zunehmend in ihre Geschichte zu ziehen. Irgendwann war es dann so weit, dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen wollte. Die Handlungen und Entwicklungen fesselten mich durchweg. Auch die Idee eines SmartHomes konnte mich richtig faszinieren.

Eindrücke sich leicht anbahnender Längen vertrieb Claudia Pietschmann umgehend mit dem Einbau neuer Entwicklungen, so dass keine Langeweile aufkommen konnte. Gut strukturiert und mit wohl dosierten Beschreibungen führte mich die Autorin durch ihre Geschichte. Mehr noch, Claudia Pietschmann ist es gelungen, ihre Idee an mich heranzutragen, für mich spür- und erlebbar zu machen.

Zum Ende hin führt die Autorin den Spannungspegel nochmal in berauschende Höhen. Ich fieberte mit, litt mit den Charakteren und hoffte auf einen Ausweg. Definitiv kann ich sagen, dass ich vom Ende der Geschichte dann auch nicht enttäuscht wurde und einen folgerichtigen Ausklang erleben durfte.

Urteil:
„Cloud“ punktet mit authentischen Charakteren, nachvollziehbaren Handlungen und einer faszinierenden Idee hinter der Geschichte, zeigt dabei auch eindrucksvoll die Gefahren einer hohen Technisierung und medialen Vielfalt auf. Meine Erlebnisse an der Seite von Emma sind mir deshalb klare 5 Bücher wert.

Für alle, die auch nach Schicksalsschlägen nicht aufgeben, sich medialer Vernetzung nicht erwehren, dabei bestehende Risiken dennoch nicht außer Acht lassen.



© hisandherbooks.de
Profile Image for Jennys Bücherkiste.
820 reviews27 followers
September 10, 2017
Zur Rezension auf meinem Blog:
http://jennys-buecherkiste.blogspot.d...

Rezension:
Das Buch lebt von einer unendlich naiven Protagonistin. Emma trauert um ihren verstorbenen Bruder, als sie im Internet auf einer Trauerseite Paul kennenlernt. Sie chatten ein wenig, beginnen dann zu telefonieren und Emma schickt ihm sogar Videos von ihrem Alltag, damit er alles kennenlernt. Wie der Klappentext schon anspricht, gibt es dabei nach und nach immer mehr Hinweise darauf, dass Paul möglicherweise nicht ganz ehrlich ist. Beispielsweise gibt er kaum Informationen über sich selbst Preis, weiß Dinge, die er nicht wissen dürfte, und liefert oftmals Erklärungen, die schwer nach Ausreden klingen. Obwohl die Frage, wer Paul denn nun wirklich ist, lange Zeit nicht geklärt wird, habe ich gar nicht genug Finger, um die Momente aufzuzählen, an denen ich zumindest skeptisch geworden bin. Emma dagegen ist dermaßen naiv und vertrauensselig, dass sie kaum jemals wenigstens für einige Sekunden stutzig wird. Dabei ist es irrelevant, wie offensichtlich Paul sie angelogen hat, sie nimmt das schlichtweg nicht wahr. Dieses beeindruckende Maß an Naivität zieht sich durch das gesamte Buch, sodass es mir unmöglich war, mich in irgendeiner Art und Weise mit Emma zu identifizieren. Daher bin ich schnell dazu übergegangen, sie, ihre Gedanken und ihre Handlungen einfach zu ignorieren und mich stattdessen auf den Rest der Geschichte und meine eigenen Überlegungen zu konzentrieren. Dadurch hat mich das Buch ab der Mitte dann tatsächlich packen können.

Die Handlung selbst ist durchaus spannend und überraschend, obwohl ich befürchtet hatte, der Klappentext hätte schon eine Menge gespoilert. Das ist jedoch nicht der Fall, da die Autorin sich sehr gut darauf versteht, Dinge ungewöhnlich zu interpretieren. Obwohl das Buch ganz aktuell im Herbst und Winter 2017 spielt, mutet es wie ein Science-Fiction-Roman an. Nicht nur Emmas Internetfreundschaft mit Paul spielt dabei eine Rolle, sondern Technik im Allgemeinen, da Emmas Familie nicht nur ein selbstfahrendes Auto besitzt, sondern auch in einem SmartHome lebt. Familienclouds, selbst einkaufende Kühlschränke, Duschen, die die persönlichen Vorlieben jedes Bewohners erkennen und Licht, dass auf ein Händeklatschen reagiert, zeichnen ein erschreckendes Bild der Zukunft, während die Geschichte doch offensichtlich ganz aktuell verankert ist. Die technischen Möglichkeiten, ihre Vorteile und Risiken nutzt die Autorin geschickt aus, um eine spannende Geschichte mit interessanten Ideen und überraschenden Wendungen zu erzählen.

Diese Spannung hält sich leider nicht bis ganz zum Ende, weil die schlussendliche Lösung des Problems wirklich sehr seicht ist und für mich viel zu schnell abgehandelt wurde. Überhaupt war die Geschwindigkeit manchmal ein großes Problem. Protagonistin Emma ist nicht nur unglaublich naiv, sie überstürzt auch alles. Sie lernt Paul zu Beginn des Buches kennen, sofort ist er ein Vertrauter und nach kaum zwei Dutzend Nachrichten will sie ihn schon treffen. Bei dem Tempo konnte ich leider überhaupt nicht folgen. Für mich hat es sich nie so angefühlt als würde Paul sie mehr verstehen als andere Menschen in ihrem Leben. Weshalb sie so begeistert von ihm war, konnte ich auch nicht nachvollziehen. Ihre Emotionen schwappten schneller hin und her als ich folgen konnte. Das betraf sowohl ihre Trauer um ihren Bruder, die manchmal einfach aus dem Nichts ausbrach und wenige Sätze später genauso schnell wieder verschwunden war, als auch ihre Gefühle gegenüber anderen Charakteren. Durch diese überstürzten Wechsel fehlte mir oftmals die emotionale Tiefe.

Fazit:
Die Idee des Buches ist sehr interessant. Die Autorin hat ein spannendes Buch geschrieben, das wie ein Science-Fiction-Roman klingt, erschreckenderweise aber in schon in diesem Jahr spielt. Zudem gab es überraschende Enthüllungen, da der Klappentext zum Glück weniger spoilert als erwartet. Leider lebt die Geschichte von einer unendlich naiven Protagonistin. Es war mir unmöglich, mich mit Emma zu identifizieren, die zu gleichen Teilen naiv, blind und vertrauensselig ist. Zudem überstürzt sie alles, sodass ich ihr insbesondere auf emotionaler Ebene nicht folgen konnte. Viele Aspekte waren für mich schlichtweg nicht nachvollziehbar, weil sie abgehandelt waren, bevor ich mich emotional darauf einlassen konnte. „Cloud“ ist zwar ein interessantes, spannendes Buch, aber leider mit einer echt schrecklichen Protagonistin, sodass ich nur drei Schreibfedern vergeben kann.
Profile Image for Klaudia Nogajczyk.
222 reviews4 followers
March 18, 2020
And all the roads that lead you there are winding
And all the lights that light the way are blinding
There are many things that I
Would like to say to you but I don't know how
I said maybe, you're gonna be the one that saves me
And after all, you're my wonderwall
(Oasis - Wonderwall)

Pamiętam, że bardzo chciałam przeczytać Chmurę od czasu, gdy na kanale Strefa Czytacza usłyszałam o tej książce. Wydała mi się idealną pozycją na ten rozwinięty technologicznie XXI wiek. Kilka dni temu postanowiłam zakupić e-booka, a dzisiaj zagłębić się w lekturę i nie pomyliłam się. Zacznę jednak od początku. O czym jest właściwie Chmura? . Jest to historia brytyjskiej szesnastolatki Emmy Stone oraz jej rodziny i przyjaciół, którzy wspólnie z nią zmagają się z żałobą po stracie młodszego brata Emmy- Ethana, Ośmiolatek w przypływie lęku pozostawiony sam
w domu wspina się na dach, z którego nie raz zjeżdżał po rynnie pod opieką starszej siostry.
Tym razem zjazd zakończył się tragedią, a Emma nie może sobie wybaczyć, że nie było jej wtedy przy nim. I tutaj autorka miała możliwość pociągnąć fabułę w stronę kryminału, lecz na szczęście tego nie zrobiła.

Emma, aby jakoś poradzić sobie z emocjami, zapisuje się na żałobną grupę facebookową, w której zbierają się osoby, które kogoś utraciły. Szesnastolatka postanawia umieścić na niej następujący post:
Cześć, jestem Emma, mam szesnaście lat i straciłam bliską osobę. Tę stronę znalazłam przez przypadek i spodobała mi się myśl, że chociaż wcale mnie nie znacie, to wszyscy przeżywacie
ze mną żałobę.

Niedługo później otrzymała komentarz od niejakiego Paula McHancocka, który brzmiał następująco:
To, co dla gąsienicy jest końcem świata, reszta świata nazywa motylem. (Laozi).

Od tego czasu pisują do siebie niemal codziennie. Emma zdaje się wracać do życia, co nie uchodzi uwadze jej przyjaciołom z realnego świata: Mattowi oraz Hazel, wraca do biegania, które było niegdyś jej pasją , wszystko zdaje się wracać na "właściwe tory", a Matt chce być bliżej niej niż kiedykolwiek wcześniej. Kiedy Emma zaczyna coraz bardziej angażować się w internetową znajomość, jej rodzice zastanawiają się nad rozwodem i jest to impuls dla szesnastolatki, aby przenieść znajomość z Paulem na "realny grunt". Jednak jedyne co o nim wiedziała to szczątkowe informacje z jego internetowego profilu:

Poważny chłopak w moim wieku spogląda na mnie wielkimi oczami, których koloru nie potrafię określić. Gęste włosy w odcieniu blond opadają mu przekornie na czoło. Błyszczą wilgocią, jakby przyszedł prosto z deszczu. Na twarzy nie znajduję śladu uśmiechu.

I wtedy zaczyna się problem, ponieważ Paul nie chce nie tylko spotkania z Emmą w "cztery oczy", ale także pokazania swojego wizerunku poprzez Skype'a.

Kim naprawdę jest Paul?
Kogo wybierze Emma: wieloletniego przyjaciela Matta, czy nowego znajomego z internetu Paula?
Czy rodzicom Emmy uda się ocalić małżeństwo?

Poszukiwanie odpowiedzi na powyższe pytania sprawiły mi wiele frajdy. Chmura to pierwsza książka autorki z którą miałam do czynienia, a już wiem, że chciałabym przeczytać jeszcze coś. Claudia Pietschmann mogła w różnoraki sposób poprowadzić fabułę książki i zakończenie. Jej wybór był ostatnim jaki bym obstawiała, i chociaż był najmniej realistyczny to miał w pewnym sensie rację bytu i coraz częściej pojawia się w powieściach głównie młodzieżowych. Jesteście ciekawi? Jeśli tak to musicie przeczytać tą książkę, ponieważ jest bardzo dobra.
Profile Image for Bücherfarben.
524 reviews6 followers
November 2, 2017
Meine Meinung zum Buch:

Der Schreibstil von Claudia ist einfach wundervoll flüssig und fesselnd. Durch diesen Stil war es bei mir so, dass ich sehr gut voran kam und jedes Wort und jede Seite richtig genießen konnte, was mir sehr gefallen hat. Außerdem schreibt Claudia Pietschmann mit einer intensivität, dass es einfach nur unheimlich gut wird und ich mir sämtliche Szenen im Kopf vorstellen konnte wie es abläuft. Mir hat der Stil extrem gut gefallen, denn er war vollkommen sicher und flüssig, dass es einfach toll war.

Die Charaktere im Buch waren alle super ausgedacht und alle hatten eine starke Persönlichkeit, besonders Emma, die Protagonistin. Emma war auch eine Protagonistin, die sich von Seite zu Seite entwickelt hat, ohne dabei unsympathisch zu werden. Anfangs war sie die Protagonistin, die ihren Bruder verloren hat um den sie trauert und dann wurde sie zu einer sehr aufgeweckten und lebhaften Figur, die man einfach umarmen möchte. Dann war da auch noch Paul, den Emma nur duch das Internet kennt und sie fühlt bei ihm direkt Verständnis, Fürsorge und sie schreibt ziemlich oft mit ihm. Das was man von Paul erfährt, lässt erahnen, dass er ein toller Mensch mit einem tollen Charakter ist.

Die Geschichte rund um „Cloud“ ist einfach begeisternd. Diese Story hat einfach so viele Facetten und Seiten an sich, die man so gar nicht vermutet hätte, zumindest ich nicht. Die ersten Seiten waren sehr bewegend für mich und ich habe definitiv mit Emma gelitten. Die Seiten, die nach der Bewegung waren sehr schön spannend und aufregen für mich. Ich wollte immer wissen was nun kommt, wie es weiter geht und vor allem, wie es endet.

Die Handlung und der Handlungsstrang in Cloud waren kontinuirlich stark präsent und unheimlich spannend. Auch ein roter Faden zog sich permanent durch die Handlung, welchen ich leicht folgen konnte. Auch der Mix aus Ruhig und Spannung in der Handlung war einfach perfekt proportioniert.

Mein Fazit zum Buch:

Cloud von Claudia Pietschmann war für mich ein Buch, welches mich, je mehr ich gelesen habe, immer mehr beigeistern konnte. Dieses Buch ist definitiv empfehlenswert, da es eine wunderbare Geschichte erzählt, die ich richtig genossen habe. Es ist anders, es ist besser und es ist ergreifender als die anderen Bücher die ich bisher in dieser Richtung gelesen habe. Deshalb gibts 5 von 5 Diamanten von mir!
Profile Image for Chiara.
356 reviews4 followers
November 14, 2017
Die Geschichte um Emma, Paul und Matt, handelt davon, dass Emma nach dem Verlust ihres Bruders Schwierigkeiten hat, wieder in ihr Leben zurückzufinden. Dann lernt sie Paul im Internet kennen und kann sich endlich jemandem öffnen. Außerdem schafft es Matt, sie wieder mit ihrer Leidenschaft fürs Rennen zu infizieren.
Doch wer ist Paul und warum will er Emma nicht treffen?
Die Handlung ist gespickt mit unerwarteten Wendungen und Dramatik.
Es hat wirklich Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Vor allem weil der Schreibstil einfach perfekt zur Handlung und Stimmung passt. Zudem ist er sehr flüssig und leicht zu lesen. Dadurch wurde man schon gleich zu beginn des Buchs mit in die Handlung hineingezogen! Das hat mich wirklich begeistert.
Die Charaktere finde ich auch toll. Natürlich ist Emma etwas naiv, aber ich finde nicht, dass das weiter stört. Dadurch bekommt die Handlung vielleicht eher noch etwas mehr Spannung, weil man selbst mehr mitfiebert.
Paul ist sehr mysteriös aber auch wirklich lieb und fürsorglich Emma gegenüber als sie sich kennen lernen. Ich finde ihn vor allem anfangs wirklich süß, wobei es einen schon stutzig macht, dass er so wenig von sich preisgibt, wohingegen Emma viele Informationen bereitwillig teilt.
Matt ist der perfekte Freund und ist sehr verständnisvoll. Ich finde ihn sehr sympatisch, wobei er fast schon zu perfekt ist :D


Insgesamt ist die Handlung spannend geschrieben und wirklich mal was anderes. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung! :)
13 reviews
January 4, 2023
4/5. Чесно кажучи, книга мені не дуже сподобалася. Я очікувала від неї дещо більшого. Загалом, сюжет книги круто задумлений , але як на мене авторка просто не змогла з ним справитися. Герої мені не сподобалися, та винятком став Пол. Головна героїня Емма втратила молодшого брата. Після його смерті вона не бажає ні з ким спілкуватися. Ні з батьками, ні з друзями, родичами, однокласникам. Дівчина, як ніби замкнута у капсулі власних емоцій, з якої не в змозі вибратися. Та одного разу вона заходить у "Фейсбук" і баче, що до неї хоче долучитися якийсь хлопець. Вона по жарту його приєднує. Вони починають переписуватися, і здається знаходять спільну мову, адже цей хлопець теж втратив близьку йому людину. І одного дня вона вирішує приїхати в гості до Пола. І тут ніби усе налагоджується, та таємниця, яку вона дізнається про Пола, знову провалює землю під ногами. Ця книга класна, та мені дуже не подобається, як авторка виставила головну героїню, Емму. Ця дівчина страшенно не цінує їй рідних людей, які їх оточують, стараються допомогти. Вона знає лише себе. Та потім під кінець, дівчина стає трохи вихованішою. Та всерівно досі себе поводить не гарно. Загалом книга хороша, прочитати її таки трохи варто. У цій книзі ми можемо побачити, що заради кохання люди здатні на все, та інколи це "все" руйнує все навколо.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Тетяна Савченко.
158 reviews10 followers
Read
November 16, 2022
Ця книжка нагадує історії з серіалу "Чорне дзеркало". Хоча з анотації здавалося, що йтиметься про дівчинку, яка познайомилася в фейсбуці з якимось маньяком. Хоча... в принципі, друге теж не таке далеке від істини.
Мені здалося, в початковому спілкуванні з Полом могло би бути й більше "дзвіночків" стосовно характеру. Адже для остаточного вибору його долі характер важливіший, а не те, ким він є. А авторка прописала досить багато підказок щодо того, ким він є, а характер, здається, взагалі вважає чимось другорядним. Хоча чи про характер ішлося чи про щось таке, чого неможливо було уникнути будь-якій людині? Для людини, неспроможної контролювати власне життя, можливість контролювати бодай чуже - чи не завелика спокуса? Цілком можливо. Але такого тлумачення у авторки нема. І мені не дуже сподобалося, як вона з Полом повелася, в результаті. Так, ніби він несправжній. Це вже якась неполіткоректність майбутнього.
Profile Image for Evilgenius.
586 reviews
July 16, 2019
Mir ist selten so eine dämliche Protagonistin untergekommen.
Die Sache mit dem SmartHome und der Cloud fand ich noch ganz interessant, aber die Dummheit von Emma war unerträglich. Zuerst traut sie sich nicht, ihre Fehler zuzugeben, vor ihren Eltern zumindest, und dann macht sie die gleichen Fehler wieder und wieder! Das Ende habe ich meilenweit kommen sehen, nur sie war zu blöd, um es zu erahnen.
Matt war zu nett, zu gut, er hat einfach nur genervt, wenn auch nicht so sehr wie sie, und dass es am Ende von Seiten ihrer Eltern nicht einmal Konsequenzen gab, nicht einmal beschrieben wurde, wie sie darauf reagiert haben, hat mich, gelinde gesagt, enttäuscht. Totaler Flop.
Profile Image for Baltic Boy.
39 reviews1 follower
February 28, 2018
Ich bin sehr begeistert, muss ich gestehen. Eigentlich halte ich ich nicht viel von einem solchen Plot, weil dieser doch recht abstrakt ist, aber die Autorin hat mir die Geschichte so greifbar gemacht, dass es einfach schön zu lesen war, leider hat mir die Spannung gefehlt.
Profile Image for Kasia Kołcz.
43 reviews3 followers
January 28, 2020
W dzisiejszych czasach dla każdego z nas normalne jest to, że stałym elementem naszego życia stały się smartfony, komputery, czy internet. Nie ma w tym nic odkrywczego - to jest i chyba już zawsze będzie stały element naszego życia. Tak samo normalne stało się dla nas udostępnianie prywatnych informacji na nasz temat dla innych - a to poprzez zdjęcia na Instagramie ukazujące naszą codzienność, a to poprzez wszelkie dane, które upubliczniamy, by dokonać jakiegoś zakupu w sieci. Nie raz też pojawiały się obawy, że cyberprzestępcy zhakują nasze dane i nie będziemy umieli się przed tym ustrzec. Jednak czy ktoś z was zastanawiał się kiedykolwiek nad tym, czy to możliwe, aby ta sztuczna inteligencja zyskała świadomość i żeby to właśnie ona zaczęła działać na naszą niekorzyść? Albo dzięki rozwiniętej medycynie i technologii będziemy mogli przenieść naszą świadomość do wirtualnego świata, do tak zwanej "chmury"? Wydaje się być to całkowicie niemożliwe, a jednak intrygujące i wzbudzające wielkie obawy.
Taką rzeczywistość udało się przedstawić Claudii Pietschmann w "Chmurze" i już na wstępie mogę powiedzieć, że wyszło jej to nad wyraz dobrze!

Emma straciła młodszego brata w wyniku wypadku w domu. Po śmierci najmłodszego dziecka jej rodzice postanowili zrobić wszystko, aby i ją uchronić przed niebezpieczeństwem. Przeprowadzili się więc do inteligentnego domu - miejsca będącego nowoczesnym bunkrem mającym zapewnić im komfort oraz najwyższe bezpieczeństwo. Dla Emmy to jednak jak uwięzienie w klatce. Jej kojarzy się on tylko z najgorszymi momentami życia. Dziewczyna czuje się niesamowicie samotna, a jedyne wsparcie, jakiego potrzebuje znajduje w grupie dla ludzi pogrążonych w żałobie na Facebooku. Tam też poznaje Paula, który wydaje się być jedyną osobą na świecie, która nadaje na tych samych falach, co ona. Powoli przyjaźń zamienia się w coś więcej, chociaż ta dwójka jeszcze nigdy nie miała okazji poznać się w rzeczywistości.

Szczerze mówiąc, gdy zabierałam się za czytanie "Chmury" spodziewałam się po tej książce czegoś zupełnie innego. Myślałam, że razem z główną bohaterką wdamy się w niebezpieczny romans z kimś poznanym przez internet i że z czasem ta tajemnicza osoba zacznie zagrażać jej życiu. I w pewnym sensie miałam rację! Z tą jednak różnicą, że mamy tutaj do czynienia z czymś... wirtualnym. Dla mnie okazało się to być jednym wielkim zaskoczeniem - czegoś takiego w ogóle się nie spodziewałam. Okazuje się bowiem, że Paul był kiedyś normalnym chłopakiem, jednak jego życie z czasem bardzo mocno się zmieniło. Ciężko jest tutaj powiedzieć coś więcej, żeby nie zdradzić zbyt wiele, jednak śmiało mogę powiedzieć, że z czymś takim jeszcze się nie spotkałam.

Historia zawarta w "Chmurze" jest niesamowita! Wciąga już od pierwszych stron i ten stan utrzymuje się aż do ostatniej przeczytanej kartki. Ta z pozoru zwykła młodzieżówka skrywa w sobie na prawdę świetną fabułę, która na pewno zaskoczy nie jednego czytelnika. Bardzo spodobało mi się to wykorzystanie w powieści sztucznej inteligencji w normalnym życiu. Nie mamy tutaj do czynienia z jakąś fantastyką, czy bardzo odległą przyszłością. Zarówno Emma, jak i jej rodzice to tak na prawdę zwykli ludzie, którzy postanowili uczynić swoje życie bezpieczniejszym po przeżytej tragedii. Można więc powiedzieć, że coś takiego mogłoby spotkać każdego z nas (gdybyśmy oczywiście mieli wystarczająco dużo pieniędzy, aby taki domowy system sobie sprawić). Zaskakujące jest to, jak szybko coś, co miało ułatwiać nam życie może stać się naszym najgorszym koszmarem.
Najciekawszymi postaciami z tych przedstawionych w "Chmurze" są niewątpliwie główni bohaterowie, czyli Emma i Paul. O dziewczynie dowiadujemy się najwięcej i to jej towarzyszymy podczas trwania fabuły. Poznajemy to, jak postrzega ona świat i jak strata kogoś bliskiego wpłynęła na jej osobę. Paul natomiast to jedna wielka zagadka. Razem z Emmą poznajemy go w sieci i dowiadujemy się o nim tylko tyle, ile sam zechce nam powiedzieć. W międzyczasie pojawiają się smaczki, które pokazują nam, że coś z nim nie jest do końca w porządku, a to tylko bardziej zaostrza nam apetyt na poznanie całej książki.
Punktem kulminacyjnym i zdecydowanie najlepszą częścią "Chmury" jest jej końcówka. To ona wzbudza najwięcej emocji i najbardziej trzyma w napięciu. Dla mnie była też jednym wielkim zaskoczeniem i sprawiła, że trzymałam kciuki za Emmę, aby wyszła z tego cało. Autorka świetnie poradziła sobie ze zbudowaniem napięcia w swojej historii. Potrafiła bez problemu przykuć uwagę czytelnika, a dodatkowo udało jej się utrzymać ją aż do samego końca - a to nie często się zdarza.

Dla mnie lektura "Chmury" to jedna wielka przygoda, którą uważam za bardzo udaną. To połączenie młodzieżówki z lekkim wątkiem miłosnym z budzącym ciarki na plecach thrillerem - jedno z moich ulubionych połączeń. Claudia Pietschmann zrobiła na mnie na prawdę spore wrażenie i z wielką chęcią sięgnę po kolejne jej powieści. Cieszę się bardzo, że bez żadnych wyrzutów sumienia mogę polecić wam jej książkę, bo jestem przekonana, że na pewno zaskoczy was ona tak samo, jak mnie.
4 reviews
December 6, 2021

Pro:
Es ist ein super Idee und die Autorin hat einen super Schreibstyl.

Contra:
Ich habe mich oft über die Entscheidungen von Emma aufgeregt und hatte zwischendurch keine Lust weiter zu lesen.

This entire review has been hidden because of spoilers.
1 review
May 26, 2023
Jest nieźle dwa takie momenty w których miałam madafak ale główna bohaterka mnie denerwowała XDD
Profile Image for Kurukato.
5 reviews
June 19, 2023
Nie wiem totalnie jaką ocenę mam dać, z jednej strony się zawiodłam a z drugiej mega się wkrecilam. Mimo wszytko dooobra
Profile Image for Jukebook_juliet.
656 reviews19 followers
May 1, 2018
Ich finde dieses Buch echt toll. Der Schreibstil ist so schön flüssig und die Geschichte ist super kurzweilig. Durch die Spannung am Ende konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und musste es schnell zu Ende lesen.
Profile Image for lena.
43 reviews
May 27, 2025
Co to było, dawno nie czytałam tak żenującej i przewidywalnej książki. Fabuła się dłużyła, główna bohaterka była taka głupia i naiwna że szkoda gadać. Jeszcze ta jej przyjaciółka toksyczna była. Ogólnie cały wątek z tym przyjacielem online i jak to oni się nie zżyli, opisuje idealnie słowo XD. Im dalej czytałam tym gorzej. Nie polecam
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