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Osminda

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Peter Hubble ist Astronom und Leiter des Mount-Wilson-Observatoriums in Kalifornien. Nach dem plötzlichen Tod seiner Ehefrau Margret kümmert er sich fürsorglich um ihre gemeinsame 16-jährige Tochter Sally und versucht, die Herausforderungen eines alleinerziehenden berufstätigen Vaters zu meistern.
Auf dem Weg zu seiner Arbeitsstätte geraten die beiden in ein heftiges Unwetter. Ein Erdrutsch schneidet ihnen den Rückweg nach Pasadena vorübergehend ab, die Gebirgsstraße ist versperrt. Unterwegs finden Sally und er eine bewusstlose Frau am Straßenrand. Sie leisten Erste Hilfe und bringen die Unbekannte zum Observatorium. Was sie zu diesem Zeitpunkt nicht erahnen: Die Begegnung setzt eine Kette erschreckender Ereignisse in Gang, die das gesamte Weltbild des Wissenschaftlers gravierend verändert ...

200 pages, Paperback

Published January 1, 2019

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About the author

Thomas Rabenstein

179 books19 followers
Thomas Rabenstein was born 1963 near the former iron curtain in the city of Hof/Saale, Germany. His interest in space technology and astronomy started early, his predilection for Science Fiction was fanned along with it.
Soon he observed any article, gathered any book and watched any movie or report that was available about space but also got inspired by the classic science fiction movies shown on tv at that time.
His desire to write short stories was a natural developement and a perfect way to share imagination and views with other people.
When the internet was young, the author recognized the possibilities of the new media and shared his short stories to the rapidly growing community.
His elation to write novels was never stronger than today, leading him to create his master piece - a whole new universe and the space opera "Nebular".

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Displaying 1 - 4 of 4 reviews
Profile Image for Ivo.
230 reviews19 followers
December 13, 2019
Genau das richtige Buch, wenn man mit Männerschnupfen darniederliegt: Liest sich flüssig und leicht, ohne das geschwächte Hirn zu überfordern. Hat Spaß gemacht.

Erinnert mich in seinen moralisierenden Phasen an die klassisch-intellektuellen Erstkontaktgeschichten und Filme aus den 50ern (z.B. „The Day the Earth Stood Still“), hierbei logischer Weise die klassischen Selbstvernichtungspotentiale der Menschheit (Atomkriegsapokalypse) um aktuelleren Varianten (Klima) erweiternd.

Profile Image for reherrma.
2,143 reviews37 followers
December 14, 2019
Dies ist eine schöne, klassische und erfreulich kurze Erstkontakt-Geschichte des Nebular-Machers Thomas Rabenstein, der zum einen gut unterhält und zum anderen in der Lokalität des berühmtesten Astronoms der ersten Hälfte des 20. Jahrhunders spielt, nämlich auf dem Mount Wilson am Observatorium des Edwin Hubble.
Die Geschichte ist angesiedelt in der nahen Zulunft des Jahres 2024 und handelt vom gegenwärtigen Leiter des Mount Wilson Observatoriums, Peter Hubble, der verwittwete Astronom fährt bei einem Unwetter mit seiner minderjährigen Tochter auf den Mount Wilson, als die Straße hinter ihnen von einer Lawine abgeschnitten wird, sie finden eine, offensichtlich verwirrte Frau, auf der Straße liegend auf dem Weg zur Sternwarte. Sie nehmen sie mit zur Sternwarte und versuchen ihr zu helfen. Es stellt sich heraus, dass sie eine fremde Sprache spricht, die sie nicht identifizieren können, über Nacht lernt sie allerdings die Sprache mit Hilfe einer Musiksammlung der Tochter des Astronoms...
Irgendwann behauptet sie, dass sie ein außerirdischer Geist ist, die in der Lage sind, die Körper von Lebewesen, wie die Menschen, zu übernehmen. Und dass ein Raumschiff hinter dem Mond parkt, um zu untersuchen, ob die Erde und die Menschheit geeignet ist für ein negativen Terraforming.
Dafür muss allerdings die Menschheit weichen!
Hubble und die fremde Frau, Osminda, versuchen danach alles zu tun, um eine sofortige Vernichtung der Menschheit zu verhindern. Die Außerirdischen haben sich in unterschiedlichen Fraktionen gespalten und Osminda gehört offensichtlich einer etwas friedlicheren an...

Wie bereits geschrieben, es ist eine klassische Erstkontakt-Geschichte wie es in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts viele gab, sie ist leicht lesbar mit guten Charakteren. Insbesondere der Charakter der Sally Hubble, Peters Tochter, wurde gut getroffen, mir hat ihre intelligente und freche Art sehr gefallen, die Begriffstutzigkeit des Peter Hubble fand ich nachvollziehbar, er ist schließlich Wissenschaftler und warum sollte er sein wissenschaftliches Weltbild kurzfristig über Bord werfen nur weil eine unbekannte Frau eine schwer verdauliche Invasions-Geschichte alá "Krieg der Welten" erzählt?
Nur einige Klischees haben mir nicht so gut gefallen, warum muss der Leiter des Mount Wilson-Observatoriums unbedingt Hubble heißen? Warum handelt es sich bei der "übernommenen" Osminda um die Schwester seiner verstorbenen Frau ?
Aber immerhin bietet das Ende vielleicht den Ausblick zu einem anderen Roman; die Invasion ist nämlich nicht beendet, die Aliens sind schon unterwegs zur Erde und kommen in einigen Tausend Jahren...
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Callibso.
975 reviews19 followers
May 21, 2020
Ein unterhaltsamer Roman, in dem Thomas Rabenstein einen bei der Kürze des Textes überraschend weiten Bogen schlägt bis hin zu großen kosmischen Erkenntnissen. Das Ganze in einem spannenden Setting um das das Mount-Wilson-Observatorium in Kalifornien und auf der Höhe der astronomischen Erkenntnisse. Geradlinig erzählt ist dies der Länge wegen mehr etwas “für Zwischendurch” und macht Spaß.
Profile Image for PeterS.
43 reviews
November 27, 2019
Mit Osminda ist Thomas Rabenstein ein sehr schöner Near-Future-First-Maybe-Last-Contact-Roman gelungen, der sich beim Lesen wunderbar modern anfühlt: kleine Erwähnungen heutiger (aber im Roman bereits vergangener) Ereignisse (z.B. Fridays For Future) aus dem Munde der jugendlichen Zweitprotagonistin, ein wenig Kosmologie und ein (leider etwas begriffstutziger - mein einziger Wermutstropfen beim Lesegenuss) Astronom finden sich zu einer unterhaltsamen und spannenden Geschichte zusammen.
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