Das Sanatorium holt sich jeden. Jeden, der depressiv ist. Als Kara als Deprepa entlarvt und in das Sanatorium gebracht wird, beginnt für sie eine Zeit voller Verurteilungen und Hass. Sie wird schikaniert und tyrannisiert, bis sie selbst nicht mehr sicher ist, ob sie nicht doch die Gefahr darstellt, die die Gesellschaft in ihr sieht. Auch der Wächter Maze gehört zu den skrupellosen Menschen, die Deprepa mit Verachtung strafen, und sollte allein deshalb schon ein absolutes Tabu für Kara sein. Doch als sie ihm näher kommt als erlaubt, erkennt sie, dass nicht jeder auch wirklich das ist, was er vorgibt zu sein. Bald schon steht Kara vor der Entscheidung, wem sie vertrauen kann, und der Frage, wie weit sie gehen muss, um sich selbst zu retten.
"[...] Ich habe keine Angst zu sterben, ich habe Angst zu leben, während ich innerlich tot bin."
Kara lebt in einer Gesellschaft, in der psychisch kranke Menschen weggesperrt werden, als seien sie Verbrecher. Leider gehört sie jedoch auch dazu. Sie wird als "Deprepa" enttarnt und ins Sanatorium gebracht - das Sanatorium, in dem dein Leben nichts mehr wert ist und Menschenrechte für dich nicht mehr existieren. Trotz aller schlechter Dinge dort, findet Kara Freunde und macht Bekanntschaft vor allem mit einem der Wärter: "Maze - wie das Labyrinth?" Maze, dessen eisblaue Augen Kara anziehen... aber darf man in dieser Situation überhaupt so etwas empfinden?
Das Buch konfrontiert schonungslos mit dem Thema Depression, Mobbing, Hass, Gewalt, Selbstverletzung, ... und erzählt detailreich über die Probleme. Auch wenn man selbst nicht davon betroffen ist, kann man sich komplett in Kara hineinversetzen. Der Großteil des Buches ist ihren Gedanken gewidmet - teilweise erstrecken diese sich über mehrere Seiten, sodass man einige Seiten zurückblättern musste, um nachzuvollziehen, was die vorausgehende Frage war. Während Kara mich an mancher Stelle als Hobby-Psychologin einfach nur genervt hat, war ich absolut begeistert von Maze. Er hat sich zu meiner Lieblingsfigur entwickelt. (Ach ja, und Tay. Ein Herz für Nebencharaktere. ♡)
Und können wir mal bitte über dieses grandiose! Ende reden? Also, ich habe mir vieles ausgemalt, aber nie, nie im Leben das! Die letzten 50 Seiten sind nur noch so geflogen und Tränen geflossen. (Ja, ich habe Rotz und Wasser geheult!) Es hat mich völlig aus dem Konzept gebracht.
"Wenn ich träume, sehe ich die Welt mit anderen Augen. Doch wenn ich aufwache, sehe ich, wie sie wirklich ist." 4,5 Sterne 🌟
Dieses Buch zu bewerten ist so schwierig, weil es berechtigter Weise wichtige Themen behandelt und kritisiert -allen voran natürlich die Stigmatisierung von psychisch kranken Menschen-, aber leider hat es mit der Umsetzung gar nicht geklappt. Das lag vor allem daran, dass die Autorin, so wirkte es für mich, zu vieles auf einmal wollte; auf der einen Seite soll es ein Dystopie/Science Fiction Roman sein, nebenbei noch eine typische YA Romanze, ein paar sehr verwirrende Twists am Ende, aber auf der anderen Seite soll es auch noch gesellschaftskritisch sein. Letzteres musste unter diesem „Genre Chaos“ leider leiden. Es wurde zwar sehr viel kritisiert und einem immer wieder der Spiegel vorgehalten, aber dass auf eine durchgängig so überspitzte Art und Weise, dass ich es manchmal leider einfach nicht ernst nehmen konnte. (Obwohl die angesprochenen Themen natürlich wichtig und ernst sind!) Dazu kommt, dass die Protagonisten mit einem ziemlichen Schwarz-Weiß-Denken durchs Leben gelaufen ist. Es gab ein klares Bild von Gut und Böse, selbst wenn man das in manchen Situation nicht anwenden konnte. Dieses sture Verhalten führte natürlich dazu, dass sie sich charakterlich (abgesehen von ihrer Krankheit) im Verlaufe des Buches nicht wirklich entwickelte. Auch die anderen Figuren wirkten eher wie Karikaturen ohne Facetten.
Trotz der Kritik gebe ich dem Buch 3 Sterne, denn 1.) war es ein spannender und interessanter Ansatz und die Geschichte konnte trotzdem meistens „unterhalten“ und 2.) ist es mutig und wichtig, über das Thema psychische Krankheiten aufzuklären. Die Autorin kritisiert und macht auf viele wichtige Dinge, die in unserer Gesellschaft falsch laufen, aufmerksam. Deswegen würde ich auch nicht abraten dieses Buch zu lesen, falls ihr es zu Hause habt oder überlegt es zu kaufen. Bei so einem Inhalt muss es jeder selbst lesen und beurteilen! :)
In Deprepa verfolgen wir die Geschichte von Maze und Kara, die unglaublich tiefgründig, gesellschaftskritisch und romantisch ist. Das ist natürlich noch nicht alles. Es ist unglaublich facettenreich, voller starker Charaktere und mit richtig krassen Plottwists! Das Ende hat mich nochmal richtig umgehauen. So oder so bin ich ein riesiger Fan der Autorin, dieser Geschichte und dem unfassbaren Talent, das dahinter steckt. Niemand kann so über Depressionen schreiben und einen dabei so sehr fesseln, wie Larissa Braun. Großer Fan!
Dieses Buch ist so unglaublich gut, es ist mein Lieblingsbuch. Es behandelt ein sehr wichtiges Thema und ich finde die Autorin hat alles sehr gut dargestellt und gezeigt, wie die Personen fühlen, denken und daraus dann handeln, alles in allem ist es en sehr gutes Buch, aber das Ende ist überraschend gewesen, aber nicht schlecht, da das Ende offen ist, kann man viel darin hineininterpretieren. Ich persönlich finde das Ende eigentlich ganz gut, da das Leben ja auch offen ist und man nicht weiß was noch passieren kann.
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Die Depression die dieses Buch mit darstellen und was sie mit einem machen sind echt gut beschrieben. Ich musste das Buch echt zweimal lesen um das Ende wirklich deuten zu können da es für mich beim zweiten Mal erst richtig klick gemacht hat. Die Psyche ist einfach etwas so krasses und die Komplexität die hier auch rübergebracht wurde ist faszinierend. Ich würde das Buch absolut immer wieder lesen und würde es jeden der mit Depressionen struggelt auch empfehlen es hat mich zum weinen gebracht und mich so viel mehr fühlen lassen.
Deprepa habe ich Ende 2020 oder Anfang 2021 gelesen und noch immer begleitet mich dieses Buch. Es ist einem unfassbare Geschichte und gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern und war definitiv eins meiner Jahreshighlights. Ich bin total in der Story gewesen, der Schreibstil hat mich mitgezogen und ich habe mich in der Geschichte verloren. Mit dem Ende habe ich gar nicht gerechnet und noch heute denke ich darüber nach und bin immer wieder sprachlos. Es war mein erstes Buch von der Autorin und ich bin so verliebt, das ich mir die anderen Bücher auch noch holen werde. Die Welt in Deprepa war wirklich realitätsnah beschreiben und hat mich mit sich gezogen. Ich habe mich sofort in Maze als auch Kara verliebt. Es zählt zu einem der besten Bücher die ich je gelesen habe, da es kein 08/15 Buch war. Die Handlung war nicht vorhersehbar und hat mich immer wider überrascht. Viele waren mit dem Ende des Buches nicht zufrieden, doch ich finde es passend. Es hat einfach Sinn ergeben und das Ende passt perfekt zum Buch und zum Thema, welches behandelt wurde. Da ich diese Rezension spoilerfrei Scheiben möchte, kann ich natürlich nicht meine gesamte Meinung und Gedanken mit einbringen, aber ich kann euch wirklich nahelegen, diesem Buch eine Chance zu geben und euch drauf einzulassen. Ich bin mir sicher, das ihr euch genauso in die Charaktere des Buches verlieben werdet, so wie ich es getan habe. Nach diesem Buch, hatten ich das erste mal das Bedürfnis einem Autoren meine Meinung zum Buch, direkt nach dem lesen zu schreiben und aus dieser Unterhaltung habe ich noch einige Informationen mit reingenommen, die ich nach dem lesen empfunden hatte. Sucht ihr also nach einem Buch, welches eine ernste Thematik behandelt, kann ich euch dieses wirklich ans Herz legen. 5+/5 ⭐️
Gemeinsam mit Kara wird man in Eine Welt voller Hass, Schmerz und Trauer gefangen gehalten. Doch auch glück, Freundschaft und Liebe finden ihren weg in diese Welt. Die Autorin beschreibt geübt das Gefühl der Einsamkeit, den Schmerz die auch einzelnen Worte anrichten können, die lebendigsten Schmetterlinge aber auch die Charaktereigenschaften aller Protagonisten erwachen regelrecht zum Leben.
Man kann leicht mitlesen und muss kein Wort erst nachschlagen, um es zu verstehen, ganz im Gegenteil, jedes neue Wort wird recht zeitgleich erläutert. Über das erste Kapitel bin ich zwar ein wenig gestolpert, aber danach besteht eine großartige Spannung im ganzen Buch, die einen regelrecht fesselt, trotz der recht unterschiedlichen Länge der einzelnen Kapitel. Man fühlt mit allen Charakteren mit, man wächst, stirbt und lernt mit jeder einzelnen, als sei man sie selbst.
Zusätzlich zu den fantastischen Eigenschaften, wie z.B die ganze Geschichte an sich, die ich so noch nie woanders gesehen bzw. gelesen habe, hat dieses Buch einen Plottwist mit den man keine einzelne Sekunde gerechnet hat.
Mein einziger Mängel ist tatsächlich das Ende. Es passiert zu viel auf einmal und man kommt als Leser sowohl gedanklich als auch gefühlstechnisch kaum hinterher. Wodurch die eigentliche Botschaft des Endes sehr untergeht.
Aber alles in einem, ein fantastisches Buch, um daran zu wachsen! Daher 5/5⭐
Das Buch ist schön Geschrieben und Behandelt wichtig Themen aber die Umsetzung hat mir nicht gefallen. Die Autorin wollte zu viel auf einmal. Ich konnte nicht so wirklich mit den Charakteren warm werden. Woran das liegt kann ich nicht genau erklären. Trotz allem ist das ein gutes Buch und der Schreibstil ist einfach.
Die Geschichte an sich war super. Jedoch finde ich, dass sich einiges im Buch wiederholt hat. Es wurde immer wieder das selbe über den Hauptcharakter erzählt. Außerdem fand ich den Plot Twist am Ende nicht so gelungen um ehrlich zu sein😅 Ansonsten ist es super spannend und behandelt ein wichtiges Thema.❤️
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In Karas Welt, werden depressive Menschen als Gefahr angesehen. Jeder Mensch, der als ,,Deprepa‘‘ erkannt wird, kommt in ein Sanatorium, welches ,,Heilung‘‘ für die Menschen verspricht. Kara wird als Deprepa enttarnt und im Sanatorium beginnt ein rennen gegen die Zeit. In diesem Sanatorium erfährt sie nur Verurteilungen und Hass. Und dann gibt es da noch den Wächter, Maze. Er gehört eigentlich zu den Bösen, zieht sie aber jedoch magisch an. Und dann weiß sie nicht mehr, was richtig oder falsch ist…
Ich verfolge die Autorin schon eine Weile auf ihren Social Media Kanälen und ich habe mich immer verstanden gefühlt, wenn ich ihre Videos gesehen habe. Sie hat mir damit indirekt geholfen. Und als ich das erste Buch von ihr gelesen habe, war ich schon hin und weg, die Geschichte hatte mich sehr berührt. Und jetzt ist auch ihr zweites Buch bei mir angekommen. Selbst das, hab ich in kurzer Zeit verschlungen.
Können wir aber erst einmal über dieses mega geile Cover sprechen? Also ganz großen Respekt an denjenigen oder diejenige, die dieses Cover gezaubert haben. Es ist wunderschön und ich könnte es mir stundenlang anschauen. Auch der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen, da wir Kara vorerst in ihrem ,,normalen‘‘ Leben kennenlernen. Der Lesefluss wurde in keiner Weise gestört und dieses Buch sprüht nur vor Spannungen.
Kara ist eine Protagonistin, in die ich mich sehr gut hineinversetzen konnte. Ich habe ihre Gedankengänge verstehen können, da ich manchmal ähnliche habe. Auch ihre Handlungen haben alle Sinn gemacht. Kara ist zu Beginn in sich gekehrt und entwickelt sie im Laufe der Geschichte zum Positiven. Sie kommt aus sich heraus und steht für das ein, was sie bewegt. Kara wurde wunderbar ausgearbeitet und mir fehlt nichts an ihr. Auch die Schmerzen, die Kara spürte, habe ich auch oft gemerkt. Als wären es meine eigenen Schmerzen.
Mit Maze bin ich zu Beginn nicht warm geworden. Ich mochte ihn nicht und fand ihn auch ziemlich eingebildet. Sein Verhalten und seine Art haben für mich keinen Sinn ergeben. Bis zu einem bestimmten Punkt, ab da hat es dann alles Sinn gemacht. Zum Ende hin mochte ich ihn richtig gerne. Ich bin sehr froh darüber, dass er sich für die richtige Seite entschieden hat.
Larissa Brauns Schreibstil konnte mich von Anfang an in seinen Bann ziehen. Manchmal hatte ich das Gefühl, ich wäre mitten im Geschehen. Larissa Braun schreibt locker, leicht und flüssig. Vor allem auch sehr poetisch und ihre Bücher haben immer eine wichtige Message! Besonders gut gefallen hat mir auch, dass dieses Buch ein bisschen Humor mit sich bringt, daher ist es nicht stumpf.
Ich kann euch ,,Deprepa‘‘ nur ans Herz legen, da es nicht nur eine Geschichte ist, die einen berührt, sondern sie geht mitten ins Herz. Larissa Braun hat so viele wichtige Themen in diese tolle Geschichte mit eingebaut, das hat mir wahnsinnig gut gefallen. Ich hoffe sehr, dass die Autoren noch weitere Bücher schreibt, denn ich werde sie mir wahrscheinlich alle kaufen.
Heilige Scheiße...😭🔥 Es ist 3 Uhr nachts und ich liege Rotz und Wasser heulend im Bett und komme nicht mehr auf mein Leben klar. Selten hat mich in letzter Zeit ein Buch von der ersten Seite an so umgehauen und mitgerissen und dann überflutet mit meinen eigenen Emotionen. Der Schreibstil hat mich so verzaubert, weil ich ständig Zitate markieren musste (& ehrlich gesagt hat er mich auch ein bisschen an meinen eigenen erinnert) und Kara und Maze haben mein Herz im Sturm erobert. Das Buch ist bei weitem nicht perfekt (an manchen Stellen war der Schreibstil zu verschachtelt, einige Plot holes und gegen Ende hat die Handlung sich meiner Meinung nach auch ein bisschen verrant) aber scheiß drauf ich gebe trotzdem 5 ✨, weil ich einfach nicht anders kann bei den Emotionen, die das Buch in mir hervorgebracht hat. Die Thematiken sind heftig und bestimmt nicht für jeden problemlos lesbar und auch wenn ich vieles davon nicht selbst erlebt habe, hat mich selten das Innenleben einer Protagonistin so tief getroffen und aufgewühlt und ich habe mich seltsam verstanden gefühlt. Keine Ahnung wie, aber mein Herz ist gebrochen und irgendwie geheilt gleichzeitig.❤️
Wow. Was war das denn? Das Buch ist wirklich der Wahnsinn. Alles stimmt. Der Schreibstil ist soooo super, dass es sich ganz entspannt lesen lässt. Es passiert ständig etwas, sodass die Spannung einfach nicht nachlässt, ich das Buch nicht weglegen wollte, und es trotzdem nicht zu viel war. Ich hatte auch schon Bücher gelesen, in denen so viel passierte, dass es einfach nur anstrengend wurde und so krampfhaft gefüllt wirkte. Bei diesem Buch war dies absolut nicht der Fall. Bei dem Plot twist fehlen mir allerdings die Worte. Sowas kannte ich bisher nur von Sebastian Fitzek. Für mich war das Buch eine besonders krasse Erfahrung, da ich mich stark in der Protagonistin wiederfinden konnte. Dann noch eine Prise Empathie dazu und ich musste öfter bisschen weinen. Meistens, weils so schön war & ich diese Gefühle wirklich kenne. Es gibt einfach Menschen, die einem so unglaublich viel geben können, dass dann nunmal auch mal vor Freude geweint wird. Die Message von diesem Buch tut der Seele gut. Mir wurde dieses Buch empfohlen, weil es einer sehr guten Freundin sehr viel Bedeutet. Diese Ansicht kann ich nun mit ihr teilen. Ich bin sehr dankbar für dieses Buch.
Das Buch verpackt ein schwieriges Thema, welches in einem spannenden Plot verpackt wurde. Zu Beginn wird man mit einer Triggerwarnung und der Nummer der Seelsorge begrüßt. Da fragt man sich schon, auf was man sich beim Lesen wohl einlässt. Larissa Braun packt Themen wie Depressionen, Suizidgefahr, Selbstverletzung, Mobbing und Hass schonungslos an. So manche Tränen sind bei mir gekullert, da ich mit manchen Themen, leider, selber Berührungen hatte. Man bekommt sehr tiefe und deutliche Einblicke in das Innere der Protagonisten, wodurch man sich sehr gut in die hineinversetzten kann. Das Finale hat mich vom Hocker gehauen. Es war mega überraschend. Ich will nicht zu viel verraten, aber am Ende wurden meine Gedanken, was ich mir als Ende hätte vorstellen können, komplett über den Haufen geworfen. Zum Abschluss: „Deprepa - Dein Kopf lügt" ist ein sehr außergewöhnliches und tiefgründiges Buch, was bestimmt nicht jedermann lesen kann. Extrem sensible Themen, die in einer fantastischen Story gepackt wurden. Eine Portion Romance ist natürlich auch dabei, für alle Romantiker unter uns.
Wow, ich bin einfach nur begeistert. Ich habe selbst persönliche Erfahrungen mit Depressionen gemacht und ich finde, die Autorin hat diese Krankheit wirklich gut beschrieben. Kara, die Hauptperson des Buches, war mir sehr sympathisch und ich konnte ihre Handlunge gut nachvollziehen. Sowohl ihre als auch die Entwicklung von Maze empfand ich als logisch und weder zu schnell nicht zu langsam. Das Ende kam sehr überraschend, passte aber sehr gut zum Buch und wurde auch logisch erklärt.
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Am Anfang fand ich es ein bisschen schwer in die Geschichte hineinzufinden, aber nach einer gewissen Zeit, habe ich das Buch geliebt! Das Buch enthält wunderschöne Zitate. Leider habe ich das Ende nicht so gerne gemocht.
Es ist so eine wundervolle und mitreißende Geschichte, die das Leben mit psychischen Krankheiten in den Mittelpunkt stellt und uns klarmacht, dass es nichts schlimmes ist es zuzugeben.