Lass dich von Erfolgsautorin Asuka Lionera ins Reich der nordischen Götter und Sagen entführen... **Wir leben in der Dunkelheit und warten auf den einen Tag, an dem wir endlich strahlen können.**
Für die ehrgeizige Archäologin Emma zählt nach der Trennung von ihrem Ex nur eins: die finanzielle Unabhängigkeit. Von der ist sie als schlecht bezahlte Praktikantin jedoch meilenweit entfernt. Bis sie sich während einer Expedition in das höhlenartige Gefängnis eines riesigen schwarzen Wolfs verirrt. Allen Gefahren zum Trotz befreit sie das Tier – und sieht sich plötzlich einem dunkelhaarigen Fremden gegenüber, dessen göttlich blaue Augen nicht von dieser Welt sein können. Emma glaubt eine sensationelle Entdeckung gemacht zu haben. Sie ahnt nicht, dass sich um den gut aussehenden Mann eine uralte Prophezeiung rankt, die mehr als nur eine Welt zu zerstören droht…
Die nordische Mythologie einzigartig und neu verpackt »Son of Darkness« ist ein Urban-Fantasy-Liebesroman in zwei Bänden, der mit überraschenden Wendungen aufwartet. Ein Must-Read für Fantasy-Fans von »Thor« und Mythen Asgards. Einmal angefangen zu lesen, kannst du dich dem Sog dieser außergewöhnlichen und magischen Welt nicht mehr entziehen!
4/5 Sterne Son of Darkness 1: Göttliches Gefängnis Fantasy-Liebesroman für Fans der nordischen Götterwelt und Werwolf-Romance von Asuka Lionera Carlsen Verlag - Dark Diamonds „Lass dich von Erfolgsautorin Asuka Lionera ins Reich der nordischen Götter und Sagen entführen... **Wir leben in der Dunkelheit und warten auf den einen Tag, an dem wir endlich strahlen können.** Für die ehrgeizige Archäologin Emma zählt nach der Trennung von ihrem Ex nur eins: die finanzielle Unabhängigkeit. Von der ist sie als schlecht bezahlte Praktikantin jedoch meilenweit entfernt. Bis sie sich während einer Expedition in das höhlenartige Gefängnis eines riesigen schwarzen Wolfs verirrt. Allen Gefahren zum Trotz befreit sie das Tier – und sieht sich plötzlich einem dunkelhaarigen Fremden gegenüber, dessen göttlich blaue Augen nicht von dieser Welt sein können. Emma glaubt eine sensationelle Entdeckung gemacht zu haben. Sie ahnt nicht, dass sich um den gut aussehenden Mann eine uralte Prophezeiung rankt, die mehr als nur eine Welt zu zerstören droht… Die nordische Mythologie einzigartig und neu verpackt »Son of Darkness« ist ein Urban-Fantasy-Liebesroman in zwei Bänden, der mit überraschenden Wendungen aufwartet. Ein Must-Read für Fantasy-Fans von »Thor« und Mythen Asgards. Einmal angefangen zu lesen, kannst du dich dem Sog dieser außergewöhnlichen und magischen Welt nicht mehr entziehen! Leserstimmen: »Man liest die Geschichte nicht, man erlebt sie.« »Eine wahre Wundertüte, emotional, spannend und actionreich.« »Buch-Highlight! //Dies ist der erste Band der mystisch-dramatischen Buchserie »Son of Darkness«. Alle Romane der Fantasy-Liebesgeschichte bei Dark Diamonds: -- Band 1: Son of Darkness. Göttliches Gefängnis -- Band 2: Son of Darkness. Goldene Bedrohung (erscheint im Dezember 2019)// »Son of Darkness« ist eine lektorierte Neuauflage von Asuka Lioneras »Fenrir. Weltenbeben«. Diese Reihe ist abgeschlossen.“ Ich bedanke mich bei Netgalley und dem Carlsen Verlag / Impress für das Rezensionsexemplar des Buches. Ich gebe hier meine unabhängige und unbezahlte Meinung zu dem Buch ab. Als ich las, dass es sich hierbei um eine Neuauflage des Buches handelte, war ich zu allererst neugierig auf diese und wollte unbedingt das Cover sehen. Wenn ihr mich nach meiner Meinung fragt, fand ich die erste Version um einiges interessanter und Aussage kräftiger. Dieses Buchcover hier, verrät leider nicht viel über die Bezüge auf die nordische Mythologie. Das hätte ich mir doch gewünscht, wenigstens ein paar Runen oder ähnliches vorzufinden. Durch den mir bereits bekannten und wirklich jugendlich frischen und einfallsreichen Schreibstil schaffte es die Autorin mich sofort mitten ins Geschehen zu katapultieren. Da ich mich mit der nordischen Mythologie recht gut auskenne und auch ein wenig altnordisch kann und die Edda und die Weissagungen kenne, war diese Welt für mich nichts Neues und ich kann nur sagen, dass die Autorin wirklich gut recherchiert hat und die Götterwelt sehr gekonnt und geschickt in den Plot eingebaut hat. Einzig der Name Wulf hat mich dann ein wenig gestört, denn weder in Island noch den anderen skandinavischen Ländern würde man diesen Namen nutzen. Wenn dann würde man Varg, Ulv oder Ùlfur wählen. Wobei man in Island generell noch dazu sagen muss, wenn man einen Nachnamen wählt wird es bei einem Jungen immer der Vorname des Vaters sein mit einem –son hinten dran. Bei einer Tochter der Name des Vaters mit einem –dottir am Schluss. Das aber nur mal so nebenbei und genug mit meiner Klugsch…! ;) Absolut gelungen war auch, dass Emma keine zauberhafte Elfe ist, sie ist nicht perfekt und sie ist keine Frau wie aus einem Modekatalog. Endlich mal eine Protagonistin mit der man sich identifizieren kann, denn sie ist eine Frau wie du und ich. Mit Fehlern und „Makeln“, lebensecht und real, liebenswert und natürlich. Wulf hingegen hat mit seiner dunklen Seite arg zu tun und ist daher auch nicht so das Paradebeispiel eines Everybody Darlings. Hab ich schon gesagt, dass ich Charaktere liebe, die eben nicht perfekt sind? Nein? Dann tue ich es jetzt, denn unperfekt ist absolut perfekt für mich. Wie ich schon oben erwähnte hat die Autorin sich wirklich Mühe gemacht die Götterwelt zu erforschen und daher ist es ihr hervorragend gelungen diesen Göttern die passenden Eigenschaften zu leihen. Wer ewig lebt hat schon alles erlebt, was man erleben kann, man beginnt sich zu langweilen und um sein Dasein irgendwie anzureichern und sich zu unterhalten, verfällt man dazu Grausamkeiten zu verüben um sich einen kurzen Kick zu verschaffen. Das ist für mich absolut nachvollziehbar. Dass die Nornen das Schicksal weben, eine die Vergangenheit, eine die Gegenwart und eine die Zukunft wissen wahrscheinlich einige Leser. Das man aber sein Schicksal selbst bestimmen kann, war in der alten Welt eher sowas wie Gotteslästerung. Dadurch dass Emma in die Götterwelt hinein gerät und somit unendlichen Bedrohungen ausgesetzt ist bringt die Handlung dann so richtig in Schwung und man kommt kaum zum Atem holen. Selbst für jemaden der die Mythologie des Nordens kennt hat es die Autorin dennoch geschafft mich mit diesem Buch und der Handlung immer wieder zu überraschen und durch ihren fantasievollen Erzählstil wirklich zu fesseln. Was mich ein wenig im Lesefluss behindert hat, waren die häufigen inneren Monologe von Emma, hier hätte ich mir weniger Denken als Handeln gewünscht. Es kam mir vor als würde sie sich im Kopf immer wieder im Kreise drehen, was mich dann zum Augen verdrehen verleitete. Mein kurzes Fazit lautet also: spannend, ideenreich, voller mythologischer Facetten und sehr interessanter Plot. Eine klare Leseempfehlung von mir. #fantasy #youngadult #liebesroman #sciencefiction #rezension #rezensionsexemplar #roman #bookstagram #asukalionera #carlsenverlag #darkdiamonds #bücher #bücherliebe #booklover #reading #bookadict #SonofDarkness1GöttlichesGefängnis #leseratte #bücherwurm #bookworm #bookaholic #lesen #lesenmachtglücklich #instabooks #booknerd #readingtime #ilovebooks #netgalley #netgalleyde #ichliebelesen #buchnerd #ichliebebücher
Nach "Feral Moon" war ich überzeugt, dass diese Autorin nichts falsch machen könnte - naaaaaa ja, da lag ich falsch. :D Offenbar bin ich doch noch mehr eine Setting-Leserin als ich dachte, denn während mich Feral Moon schon in der Leseprobe so packte, dass ich die ganze Reihe kaufte, war ich mit "Göttliches Gefängnis" eher bei einem sehr lauwarmen Start. Hätte ich das als Leseprobe begonnen, wäre das Werk nicht eingezogen (und der zweite Teil erst recht nicht).
Emma ist Archäologin/Praktikantin/ .... irgendwie wird mir nicht so ganz klar, was sie da macht, weil es so eine untergeordnete Rolle spielt. Leider sieht man von ihrer Arbeit und ihrer Rolle da im Team recht wenig, denn das wird nur gebraucht, um den Plot ins Rollen zu bringen. Wäre sie eine Rucksacktouristin gewesen, die beim Wandern in die Höhle fällt und Wulf findet, es wäre genauso plausibel gewesen und irgendwie wirkte das alles sehr konstruiert auf mich. Die ganze Reise nach Island für 48 Stunden ohne dass isländisches Flair aufkommt, die Begegnung mit Wulf, die einfach hanebüchern ist stellenweise, und dann Emma, die sich nie richtig entscheiden kann, was sie jetzt eigentlich für ein Ziel verfolgt. Das war mir viel zu plump, dass die Anziehung immer wieder alles andere überdeckt, dann aber doch diese "er ist meine Entdeckung, ich werde mit ihm reich und berühmt"-Gedanken kamen.
Mit Wulf im Gepäck zurück in Deutschland geht es nicht besser weiter. Fantasyflair? Kaum vorhanden. Alles tritt hinter der Annäherung zurück, so dass der Roman zu zwei Dritteln eine Romanze des Schemas "sie wollen, aber ..." ist, inkl. dämlicher bester Freundin von Emma, die man auch null versteht und wo auch Emmas Erklärungen es nicht besser machen. Das fand ich sehr schade, vor allem da ich nicht wirklich weiß, warum es diese Rolle überhaupt gebraucht hat, und dann auch noch als Freundin. Da hätte mir ein bisschen wahre Unterstützung statt so ein Biest besser gefallen.
Erst sehr spät kommt endlich der nordische Anteil und damit der Phantastik-Anteil in die Geschichte. Ab hier konnte es mich mehr fesseln und ich bin gespannt, wie es mit Emma und Wulf weitergeht im zweiten Teil, vor allem, nachdem der Prolog da sehr großes Drama verspricht.
Bei den Büchern von Asuka Linoera bin ich immer etwas zwiegespalten, denn sie konnte mich schon völlig von sich einnehmen hat aber auch schon das gegenteilige bewirkt. Letztlich war ich dennoch sehr neugierig auf den ersten Band ihrer neuen Dilogie und musste zugreifen. ;)
Die Schreibweise der Autorin ist wieder sehr gefühlvoll, offenherzig und sorgt für ein gutes Wohlfühlgefühl beim Lesen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sichtweise von Emma und es dreht sich auch tatsächlich vorwiegend um die Hauptcharaktere. Die Nebenfiguren sind tatsächlich nur Randfiguren und kommen nur sehr zurückhaltend mit ins Spiel.
Emma ist eigentlich eine starke Persönlichkeit, die mir unheimlich gut gefallen hat. Sie ist liebenswürdig, etwas sehr besessen von Ihrer Arbeit ;) aber auch eine umgängliche Person. Einzig mit Männern hat sie so ihre Probleme, was mit daran liegt dass sie sich selber hinter den scheffel stellt. Auf der einen Seite manchmal etwas anstrengend, aber auf der anderen Seite auch mit Sicherheit schwierig aus diesem Trotz wieder hinauszukommen. Jedenfalls ist sie ein sehr bedachter Mensch und analysiert so gut wie alles, sodass man als Leser von Ihr eine Menge mitbekommt.
Wulf ist ein undurchschaubarer Zeitgenosse, zumindest in manchen Dingen. Als Emma ihn „findet“ wirkt er sehr verschlossen und ganz so, als ob er mit unserer Welt nicht so richtig etwas anfangen kann. Er gewöhnt sich aber recht schnell an Emma, ihre Art und ihr Wesen, sodass er ihr auch vertraut wirkt und man so verschiedene Seite von ihm kennenlernen konnte.
Die Umsetzung der Geschichte hat mir bedingt gut gefallen. Sie ist durchaus an manchen Stellen spannend gehalten, vorwiegend ab der Hälfte des Buches, aber auch sehr gefühlvoll und interessant. Die Autorin versucht dem Leser die Götter nach und nach etwas näher zu bringen, wobei sie so ganz anders sind als bisher bekannt. Auf der anderen Seite sind wir erst am Anfang ;)
Insgesamt muss ich sagen, dass mir die Geschichte an sich ganz gut gefällt und auch die Charaktere vielversprechend sind. Dennoch fand ich die Beziehung zwischen Emma und Wulf etwas zu schnell zu intensiv. Hier hätte mir durchaus eine etwas längere Zeit besser gefallen, bzw. dass die Gefühle nicht ganz so schnell so extrem ausfallen. Auf der anderen Seite war es auch schön zu lesen, wie sich Emma so langsam öffnet und sich selber auch als attraktiv wahrnimmt.
Zum Ende des Buches hin bin ich durchaus gefesselt gewesen und muss unbedingt wissen wie es mit Wulf und Emma weitergeht. Was werden wir noch alles von den Göttern erfahren, wie wird sich alles weiterentwickeln und kommt wirklich noch die Prophezeiung zum Tragen, welche die Zerstörung von allem beinhaltet?
Mein Gesamtfazit:
Mit „Son of Darkness – Göttliches Gefängnis“ hat Asuka Lionera durchaus einen schönen Start ihrer neuen Dilogie hingelegt. Sie konnte mit gut ausgearbeiteten Charakteren überzeugen, auch wenn Emma manches Mal etwas zu extrem in ihrer Art meines Erachtens war. Dennoch bin ich sehr gespannt, was sich die Autorin für das Finale im zweiten Band überlegt hat. Ich denke, hier wird es noch sehr spannend und überraschend werden.
Ich fand es unglaublich gut 😍 Ich hab die Zitate aus anderen Büchern total geliebt und Emma ist eine echt tolle Protagonistin 🙈 Bei Wulf dachte ich zuerst wegen seinen Hundenohren "Inu Yasha bist du's? " 😂 Nachdem der Bifröst und Odin erwähnt wurden, hatte ich schon so eine Ahnung wer Wulf eigentlich wirklich ist und ich finde das einfach nur mega cool 😍 Freu mich schon sehr auf Band 2 🙈
This entire review has been hidden because of spoilers.
Nordische Mythologie? Eine Autorin, von der ich weiß, dass sie mich mitreißen und überraschen kann? Eine schicksalhafte Liebesgeschichte, die die ganze Welt zu verändern weiß? Na da bin ich dabei, dachte ich, als ich dieses Buch das erste Mal entdeckt habe. Ich wusste, dass es schon mal als Einteiler in einem anderen Verlag erschienen ist, ich aber damals vom Umfang ein wenig abgeschreckt war. Deshalb musste ich dieses Mal einfach zuschlagen, denn die Teilung in zwei Bände war für mich genau richtig, da ich ohnehin nicht allzu viel Zeit zum Lesen habe und mir die Story so passend einteilen kann.
Die ersten Kapitel konnten mich durch den gewohnt lockeren und flüssigen Schreibstil von Asuka sofort mitreißen. Die Seiten flogen dahin, ich war gefesselt von dem Humor und gleichzeitig der Spannung, der mit jedem Satz mehr aufgebaut wurde, und war begeistert vom ersten Aufeinandertreffen unserer Protagonisten und dann ... war die Begeisterung irgendwie ganz schnell verpufft, als die beiden zurück in der Realität und Emmas normalen Leben waren. Ich kann nicht einmal genau sagen, woran es lag, aber aus irgendeinem Grund fand ich die Story plötzlich gar nicht mehr spannend, sondern irgendwie an den Haaren herbei gezogen, unlogisch und einfach doof – was mir selbst irre leid tut, denn ich hatte doch am Anfang so viel Spaß und wollte das Buch wirklich unbedingt mögen (ich meine hallo! NORDISCHE MYTHOLOGIE, die ich LIEBE). Aber so sehr ich mich auch bemüht habe, ich konnte keine Verbindung zu der Geschichte aufbauen. Die Story zog sich für mich unheimlich in die Länge, ich habe mehrmals überlegt abzubrechen und Emma und Wulf konnten mich auch nicht begeistern. Über Emmas Verhalten habe ich irgendwann nur noch die Augen verdreht und Wulfs Hilflosigkeit fand ich auch nicht besonders attraktiv. Auf der einen Seite kommt er mit nichts klar, weil er alles nicht kennt, und auf der anderen kann er mit der neusten Technik einfach so umgehen. (Denkt euch hier ein tiefes Seufzen). Was soll ich sagen? Ich verstehe mich selbst nicht.
Die Handlung war für mich wie gesagt sehr langatmig, was aber sicher auch daran liegt, dass ich mich in der nordischen Mythologie recht gut auskenne und von den Wendungen nicht wirklich überrasche werden konnte. Bis es dann im letzten Drittel doch noch besser wurde. Endlich kamen die Götter ins Spiel, endlich konnten sie mich verzaubern und endlich konnte ich auch Emma und Wulf wieder etwas abgewinnen. Ich fand es gut, dass sie mal eine etwas andere Protagonistin ist, die eben nicht den üblichen Idealen entspricht. Dennoch werde ich wohl nicht zum zweiten Teil greifen, auch wenn ich die anderen Bücher der Autorin mag und sie mich im letzten Drittel durch das gekonnte Verweben von Mythologie und Realität abholen konnte.
Fazit: „Göttliches Gefängnis“ hat für mich toll begonnen. Ich fand die Protagonistin erfrischend anders, mochte das Setting und die Aussicht auf die Möglichkeiten der Thematik. Doch leider hat mich das Buch dann enttäuscht. Die Geschichte zog sich unheimlich in die Länge, hielt für mich leider keine Überraschungen bereit und hat mich irgendwann eher genervt als begeistert. Auch wenn ich das letzte Drittel des Buches gelungen fand, konnte mich die Autorin leider nicht zum Weiterlesen bringen. Ich vergebe 4/10 Schnurrhaare.
Inhalt: **Wir leben in der Dunkelheit und warten auf den einen Tag, an dem wir endlich strahlen können.**
Für die ehrgeizige Archäologin Emma zählt nach der Trennung von ihrem Ex nur eins: die finanzielle Unabhängigkeit. Von der ist sie als schlecht bezahlte Praktikantin jedoch meilenweit entfernt. Bis sie sich während einer Expedition in das höhlenartige Gefängnis eines riesigen schwarzen Wolfs verirrt. Allen Gefahren zum Trotz befreit sie das Tier – und sieht sich plötzlich einem dunkelhaarigen Fremden gegenüber, dessen göttlich blaue Augen nicht von dieser Welt sein können. Emma glaubt eine sensationelle Entdeckung gemacht zu haben. Sie ahnt nicht, dass sich um den gut aussehenden Mann eine uralte Prophezeiung rankt, die mehr als nur eine Welt zu zerstören droht…
Meine Meinung: Als großer Fan von Asukas Bücher und ihren Geschichten, konnte ich es mir natürlich nicht entgehen lassen, dieses Buch nicht zu haben. Son of Darkness ist der Reihenauftakt einer neuen Dialogie von ihr. Da kommen wir gleich direkt zum Einstieg in die Geschichte, die sehr spannend und doch geheimnisvoll zugleich war, unsere Protagnostin Emma trifft auf einen geheimnisvollen Wulf auf mysteriöser Weise, im Land, wo ich gerne etwas mehr davon erfahren hätte. Denn es war sehr kurz gewesen.
Als Protagonistin und weibliche Hauptrolle war Emma anfangs ohne Stärke und Selbstbewusstsein, dass fand ich etwas nervig, denn sie lies mit sich machen ohne Kontra gegeben zu haben. Aber mit den Verlauf der Handlung entwickelte sie sich weiter, sodass sie sympathischer wurde.
Wulf hingegen ist is zum Ende sehr verschlossen und geheimnisvoll. Irgendwie fand ich dieses geheimnisvolle gut aber wiederum etwas mager, denn ich hätte mir sehr gewünscht, wenn er etwas von sich mehr preis gegen hätte - Beispiel mit den Namen, wer hätte sowas erwartet.
Der Schreibstil ist wie immer Klasse, es gibt nichts zu meckern. Auch wie bei ihren anderen Büchern, finde ich den Chliffhänger am Ende total fies.
Fazit: Mit "Son of Darkness - Göttliches Gefängnis " ist Asuka eine spannende, fantasyreiche und lustige Geschichte geschrieben, die mal ein neues Thema der Mythologie behandelt. Eine, von den man noch zu wenig hört und liest.
Cover: Ich mag die düstere/mystische Art hier sehr und das Grün ist einfach wundervoll! Sowie die Augen strahlen in einen wunderschönen Blauton. Ich denk auch, dass es sich um dieselbe Person am Cover handelt. . Schreibstil: Asuka hat einen angenehmen flüssigen Schreibstil. Die Art und Weise wie sie den Schlagabtausch zwischen Emma und Wulf beschreibt ist höchst witzig und unterhaltsam. . Meine Meinung: In diesem Fantasyroman geht es um die nordische Mythologie. Ich liebe die griechische und nordische Mythologie sehr und die Autorin hat gut recherchiert, auch wenn ich im ersten Moment wegen des Namens Wulf stutzig war. Zu den Protas: Sie sind beide ganz toll beschrieben, vorallem Emma. Sie ist eine ganz liebe und 'normale' Protagonistin. Man kann sich mit ihr identifizieren, was ja nicht immer der Fall bei Fantasyromanen ist. Seit Wulf bei ihr ist, fällt ihr Gefühlsstand von einem Extrem zum anderen. Krass, wie schnell ich doch das Buch beendet habe. . »Du hast mir Antworten versprochen!« Er nickt knapp. »Die sollst du auch bekommen, aber es gibt Dinge … dunkle Dinge in meinem Leben, über die ich weder mit dir noch mit jemand anderem reden werde.« Ja und Wulf bleibt in 'gewisser Maßen' ein Rätsel. . Fazit: Ein Fantasyroman mit Werwolf Elementen sowie der nordischen Mythologie. . 🌟 4/5 Sternen
Ich wollte so gerne mal wieder etwas mit nordischer Mythologie lesen, da kam mir "Son of Darkness" als Teil meiner 24 für 24 natürlich recht. Und es hat mir auch wirklich gut gefallen. Ich mochte die Story rund um Wulfs Geheimnis eigentlich gerne, auch Emma fand ich als Figur prinzipiell ganz interessant. Nur was die Anziehung zwischen beiden angeht, konnte ich das einfach nicht so fühlen. Es ging alles so schnell. Und ich frage mich ja irgendwie schon, warum Emma als studierte Archäologin wirklich so wenig Ahnung von nordischen Göttern hat. Aber gut, dafür fand ich die Handlung eigen ziemlich interessant und durchaus spannend, wenn *ACHTUNG FETTER SPOILER* es dann auch nach Asgard geht und all die Götter da Radau machen *SPOILER ENDE*. Ich hoffe, davon sehen wir in Band 2 noch mehr und ich bin mal gespannt, was die Autorin noch so aus der nordischen Mythologie gemacht hat.