Entstanden aus der beliebten ZEIT-Magazin-Kolumne «Prüfers Töchter»: Die wunderbar amüsante Geschichte eines gutmütigen, hemmungslos überforderten Vaters von vier Töchtern – witzig, nachdenklich, lebensklug.
Und wie ist es so mit vier Töchtern? Neben der Tatsache, dass man beim Essen die Reste von allen kriegt, ist das Leben als vierfacher Vater vor allem – laut. Sehr laut. Ein bisschen so, als wären da vier Wahnsinnige, die nichts anderes tun, als wahnsinnig zu sein. Oder vier potenzielle «The Voice»-Kandidatinnen, die pausenlos ihre Songs üben. Und alle immer gleichzeitig.
Kein schriller Schrei, den ich nicht gehört hätte. Keine Popschnulze, die mich nicht bis in die letzten Winkel unserer Wohnung verfolgt hätte. Keine Träne, die ich nicht weggewischt hätte. Und kein Tag, der durch das alles nicht viel, viel besser geworden wäre.
In Buchform gegossene Kolumne aus dem Zeit-Magazin über die Erlebnisse eines Vaters von vier Töchtern mit seinen Kleinen und nicht mehr ganz so Kleinen. Äußerst komisch und ein Buch für zwischendrin zum Gute-Laune-Wiederbekommen.
Einige Kommentatorinnen stört es ja, dass die besseren Wesen nur am Rande erwähnt werden, also die Mütter, aber genau darum geht es ja, das ganze Thema aus Sicht des Vaters zu schildern mit all seinen Überraschungen und Schwierigkeiten und Frustrationsmomenten und Stolzerlebnissen. Verstehen diese Kommentatorinnen nicht. Nun ja. Oder wie man hier sagt: jänu.
Ich hab mir immer Töchter gewünscht und sie bekommen, wenn auch nicht vier, und nie einen Sohn gehabt. Also finde ich mich voll in diesen Geschichten wieder. Würde mir bei dem, was man so Chicklit nennt, auch nicht gelingen. Also lese ich sowas erst gar nicht...
Das Buch ist gut, allerdings hat es mich zu Beginn irgendwie schlecht gelaunt gemacht, da mir Prüfers Leben nicht so wirklich toll vorkommt. Schade finde ich, dass seine Frau so gut wie nicht vorkommt. Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass sie nicht möchte, dass ein Buch über sie geschrieben wird. Schade.
Die stärkste Stelle, die mir einen ordentlichen Kloß in den Hals und Tränen in die Augen befördert haben, ist die, in der er mit seiner Tochter seinen und ihren Tod anschneidet.
Sehr schön fand ich auch Prüfers Erkenntnis, dass "Eltern sich nicht darauf versteifen [sollten], die Kinder zu formen, sondern zuzulassen, dass die Kinder einen selbst formen."
Der ganz normale Wahnsinn! Kurzweilig, tiefgründig - hauptsache lustig und ehrlich!
Hier spiegelt sich der ganz normale Wahnsinn des Alltages mit Kindern wieder. Wer erkennt sich nicht bei dieser Lektüre?
Ich wurde mit diesem Buch bestens unterhalten. Der Autor erzählt alles mit feinem Humor und nimmt sich dabei selbst nicht so wichtig, sondern lieber auf die Schippe.
Das Buch ist nicht nur was für Väter, sondern auch für Mütter. Es ist schön, zu wissen, dass es in anderen Familien auch so chaotisch zugeht/zuging!
I received this book as a gift, I probably wouldn't've bought it for myself. But I am glad that I got the chance to read it, as it was entertaining. I already see many parallels between the author's life and my own. And reading about other people's kids validates my own parenting decisions. Overall I think a nice the book is a nice gift.