Ein Geburtstagsbesuch entwickelt sich für die Historikerin Ernestine »Tinne« Nachtigall zu einer mittleren Katastrophe: Ihr ehemaliger Professor, an Demenz erkrankt, schreit wirre Halbsätze und kritzelt ein Symbol auf ihren Arm. Kurz darauf ist er tot, eingesponnen von Seilen und erhängt an einer Kirchenmauer. Tinne und der Lokalreporter Elvis machen sich auf Spurensuche, und plötzlich sind sie mittendrin in einem Puzzle, das zu Napoleons Zeiten seinen Anfang nahm. Doch das Rätsel, das sie zu lösen versuchen, ist heute noch so tödlich wie vor 200 Jahren.
Dies ist bereits der vierte Band um Tinne und Elvis. Ich war so gespannt darauf und wurde kein bisschen enttäuscht. Ich wurde bestens unterhalten und hatte eine tolle Lesezeit. Mit Humor, Spannung und detaillierten Darstellungen der Schauplätze wird mir alles geboten, was ich brauche. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!