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Der Omega im Turm: Burg der Wölfe

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Finn verabscheut die Alphas seines Rudels. Nach einer schlimmen Erfahrung gibt es niemanden auf der ganzen Burg, dem der rebellische Omega sich freiwillig hingeben würde. Lieber legt er sich mit jedem an, der ihn für ein Opfer hält.

Dann kommt Caelan auf die Burg. Der zukünftige Rudel-Chief der MacKays zeigt ihm zunächst nur Verachtung. Doch die Ereignisse überschlagen sich und Finn kämpft plötzlich mit unerwünschten Anträgen, Caelans köstlichem Geruch und seinem eigenen blöden Herzen. Kann er sich der Faszination des sturen Alphas entziehen?

„Der Omega im Turm“ ist ein M/M-Wandler-Liebesroman. Enthält Hinweise auf mpreg.

Länge ca. 77.000 Wörter / 300 Buchseiten

259 pages, Kindle Edition

Published September 23, 2019

6 people want to read

About the author

Jay Boss

13 books5 followers

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Community Reviews

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1 (4%)
1 star
3 (12%)
Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Brigitte.
223 reviews
May 11, 2020
Auf Amazon hat das Buch schon einige Bewertungen, da ich dieses ganze Alpha/Omega an sich so gar nicht mag, hab ich bis jetzt einfach immer weitergescrollt.
Als ich aber erfahren habe, wer hinter dem Pseudonym steckt, wurde ich doch neugierig :-)
Es ist keines ihrer typischen Bücher, aber es ist vor allem kein typisches A/O Buch. Mir hat es ganz gut gefallen, gerade auch weil es die ach so schwachen (weibischen) Omegas ganz anders darstellt.
Profile Image for Selina.
187 reviews
October 1, 2019
Wo soll ich nur anfangen?
Ich habe nicht erwartet ein super tolles Buch zu lesen, aber so verstört zu werden eben auch nicht.

Ich weiß gar nicht, wie viele seltsame Wörter für Penis die Autorin verwendet hat: Rute, Dolch, Waffe, Planke, Speer und bestimmt noch ganz viele andere, die ich verdrängt habe.
Die beiden Hauptcharaktere hatten 50% des Buches einfach nur Sex, in den restlichen 50% haben sie daran gedacht Sex zu haben. Ich meine ernsthaft: Er ist auf dem Weg zur Schlacht und kann nur daran denken wie gerne er seinen Gefährten "ficken" möchte.
Und als sie, verwundet, halb tot, von dieser zurück kommen, fallen sie sich in die Arme und "ihre harten Schwänze kreuzten sich wie zwei Schwerter". Das gesamte Ausmaß lässt sich hier nicht rüberbringen, aber es war einfach absolut unpassend und viel zu vulgär (dass auf jeder zweiten Seite "pissen" steht, hätte einfach nicht sein müssen); es in der Öffentlichkeit zu lesen war einfach unangenehm.

Verstört wurde ich desweiteren von den brutalen Beschreibungen von verstümmelten Leichen, die ich hier jetzt mal nicht aufzählen werde. Natürlich geht es in dem Buch auch um Krieg, aber es ist eben hauptsächlich ein Liebesroman. Die Nekrophilie hat es auch nicht besser gemacht.

Jetzt aber noch zu den "weniger" schlimmen Sachen: Wie kann man jeden Charakter so verdammt unsymphatisch machen? Leighton, Finn, Caelan, einfach jeden. Die wenigen, nicht sex-involvierenden Handlungen waren einfach schrecklich zu lesen, weil kein Charakter sinnvoll gehandelt hat. Am Ende dachte ich mir nnur: Sterbt doch bitte einfach.
Dann hätte die Autorin vielleicht nicht den schrecklichen Umgang mit Ollys Trauma geschrieben: Wie wir alle wissen ist jahrelange Misshandlung natürlich durch eine bisschen Plänkern und Wein vergessen. (Der Epilog, der hauptsächlich aus Sex besteht aber leider nicht)

Eigentlich bin ich wirklich nicht zu zynisch, aber bei diesem Buch musste es einfach sein
This entire review has been hidden because of spoilers.
Displaying 1 - 2 of 2 reviews

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