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Lerum-trilogin #2

Kod: Elektra

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Kod: Elektra tar vid några månader efter det att Kod: Orestes avslutats vid midsommar. Den utspelar sig mellan Halloween och Midvinter. Återigen dras Malin och Orestes in i nya mysterier och de tas från plats till plats i jakt på gåtans lösning. Märkliga gamla prylar dyker upp som ledtrådar, och såklart nya chiffer. Denna gång dras Orestes lillasyster Elektra in i mysteriet, kan hon vara en del av lösningen eller är hon en del av gåtan?

Den spännande andra delen om Orestes och Malin, spänning, gåtor och chiffer står i fokus.

380 pages, Hardcover

First published November 6, 2019

11 people want to read

About the author

Maria Engstrand

6 books1 follower

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Community Reviews

5 stars
5 (17%)
4 stars
7 (25%)
3 stars
15 (53%)
2 stars
1 (3%)
1 star
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Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Annabelle.
562 reviews59 followers
September 2, 2021
Zwischen Glauben und Wissenschaft steckt immer auch ein Fünkchen Magie

“Code Elektra” von Maria Engstrand ist der zweite Band der Lerum-Trilogie.

SPOILER: Das Orakel ist gefasst, Elektra geht es gut und in Lerum kehrt wieder Ruhe ein - zumindest bis an Halloween plötzlich ein neuer mysteriöser Brief auftaucht und Malin und Orestes erneut vor einem Rätsel stehen. Sie wissen immer noch nicht, wer das sagenumwobene Rutenkind nun sein soll, ist es wirklich Elektra oder doch Orestes oder vielleicht sogar Malin? Und was hat es mit dem verschwundenen Mädchen Mesina auf sich?

Ich habe das Buch in nur einem Tag ausgelesen. Die Lerum-Trilogie ist bisher eine sehr einzigartige und gleichzeitig informative Geschichte, die sich vor allem mit dem Entschlüsseln von Codes und Chiffren befasst. Obwohl es sich auch hier um eine Suche nach Hinweisen (Quest) und dem Lösen von Rätseln handelt, habe ich bisher noch nichts Vergleichbares gelesen. Tatsächlich gefiel mir der zweite Teil nochmal um einiges besser als der erst, so dass ich gespannt auf den finalen Band “Code Mesina” warte. In dem ersten drittel des Buches bekommt der Leser nochmal eine kurze Zusammenfassung und einige Rückblicke zum ersten Band, weswegen man hier auch nach Monaten einen sehr guten Anschluss an die Geschichte findet. In meinen Augen ist Maria Engstrand auch mit „Code Elektra“ ein wundervoller Mystery-Krimi für jung und altgelungen. Was mir im zweiten Teil wirklich sehr gut gefallen hat, ist die spürbare Entwicklung von Malin und Orestes. Man merkt, das sie mit ihrem Alter und ihren Aufgaben wachsen.

FAZIT: Ich hoffe der letzte Band wird sehr schnell übersetzt, da ich unbedingt wissen will, wie die Geschichte rund um Malin, Orestes und nun Mesina ausgeht.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for CorniHolmes.
944 reviews43 followers
November 1, 2020
Da mich Maria Engstrand mit dem ersten Band ihrer mystischen Schweden-Trilogie hellauf begeistern konnte, musste ich natürlich auch die Fortsetzung unbedingt bei mir einziehen lassen. Auf „Code Elektra“ war ich schon super gespannt!

Nach ihrem ersten großen Abenteuer ist wieder etwas Ruhe in Lerum eingekehrt. Dies soll nur nicht lange der Fall sein. Als Malin und Orestes an Halloween einen weiteren alten Brief finden, begeben sich die beiden sofort wieder auf die spannende Suche nach dem Rutenkind. Dabei gilt es nicht nur neue knifflige Codes zu knacken, die beiden müssen unbedingt auch Mesina finden, ein Mädchen, das vor einiger Zeit spurlos verschwunden ist. Als dann plötzlich Orestes kleine Schwester Elektra verschwindet, wird es so richtig gefährlich.

An die Geschehnisse aus dem Auftakt konnte ich mich noch ziemlich gut erinnern. Ich hatte daher keinerlei Einstiegsprobleme und war sofort wieder mittendrin im Geschehen. Da der zweite Teil sehr auf den ersten aufbaut, rate ich dringend die chronologische Reihenfolge der Bände einzuhalten! Meiner Ansicht nach braucht man das Wissen aus „Code Orestes“ um der Handlung in der Fortsetzung mühelos folgen zu können.

Zweite Bände von Trilogien haben ja irgendwie den Ruf, dass sie oft schwächer sind als der Auftakt und meist dazu dienen, auf das Finale vorzubereiten. Das ist natürlich nicht immer so, aber ich persönlich habe schon öfters die Erfahrung gemacht, dass mich ein zweiter Teil nicht so umhauen konnte wie der erste. Leider muss ich sagen, dass „Code Elektra“ ein bisschen so ein Buch für mich ist. Ich bin begeistert, das schon, aber im Vergleich zum ersten Band habe ich den zweiten als schwächer empfunden. Mir hat dieses Mal ein wenig das Besondere gefehlt und irgendwie habe ich auch die Spannung manchmal etwas vermisst. Dieses eifrige Mitfiebern, das ich im Vorgänger so gefeiert habe, ist in diesem Band leider etwas bei mir ausgeblieben. Aber wie gesagt, mir hat „Code Elektra“ dennoch echt gut gefallen. Da mich die Handlung trotz der eben genannten Punkte durchweg packen konnte und sich der Schreibstil für mich wieder ganz hervorragend und angenehm flüssig hat lesen lassen, habe ich das Buch im Nu durchgeschmökert und eine richtig schöne Zeit damit verbracht.

In meinen Augen ist Maria Engstrand auch mit „Code Elektra“ ein wundervoller Mystery-Krimi für Leser ab 11 Jahren geglückt, der voller Geheimnisse und Knobeleien steckt und uns Leser auf eine erneute abenteuerliche Schnitzeljagd durch das beschauliche Städtchen Lerum und die Umgebung mitnimmt. Unsere zwei Buchhelden Malin und Orestes gehen auch dieses Mal lauter mysteriösen Hinweisen nach und müssen so einige knifflige Codes entschlüsseln. Die Codes fand ich wieder richtig genial. Allerdings habe ich sie auch dieses Mal als äußerst tricky empfunden. Ich stand die meiste Zeit ziemlich auf dem Schlauch, muss ich gestehen. Obwohl das Dechiffrieren immer sehr anschaulich erklärt wird und es wieder viele hilfreiche Tabellen gibt, checke ich diese Codes irgendwie nicht. Malin und Orestes sind da eindeutig cleverer als ich. Die beiden sind echt helle und die geborenen Codeknacker. :D

Auch die Briefe des Ingenieurs Axel Åström sind wieder Teil der Handlung. Diese Passagen mochte ich bereits im vorherigen Band nicht so gerne und auch in der Fortsetzung haben sie mir nicht so zugesagt. Für mich haben sich die Erzählungen des Ingenieurs abermals ziemlich langatmig lesen lassen. Zum Glück fasst Malin aber auch dieses Mal alles wichtige im Anschluss an Axels Berichte stichpunktartig zusammen, sodass man die Briefe vermutlich sogar einfach überspringen kann.

Was mir dafür wieder ausgesprochen gut gefallen hat, ist die Einbindung der Familienprobleme. Das merkwürdig distanzierte Verhalten von Malins Vater, Malins plötzliche Angst, dass sich ihre Eltern trennen – also ich fand diesen Erzählstrang äußerst spannend mitzuverfolgen und habe Malins Sorgen und Gedanken jederzeit als absolut authentisch empfunden.

Malin, unsere Ich-Erzählerin, war mir bereits im Trilogiestart vom ersten Moment an sympathisch und auch in der Fortsetzung mochte ich sie auf Anhieb. Ich liebe einfach ihre abenteuerlustige, aufgeweckte und neugierige Art.
Orestes habe ich ebenfalls wieder sofort in mein Herz geschlossen. Er ist so schön nerdig und verschrobenen und für mich definitiv der interessanteste Charakter dieser Trilogie.
Malin und Orestes sind wahrlich ziemlich verschieden, sind mittlerweile aber die besten Freunde und ergeben zusammen ein großartiges Ermittlerteam. Ob es ihnen mit ihrer Raffinesse und ihrem Spürsinn wohl gelingen wird, das Mysterium um das Rutenkind zu lüften? Nun, das werde ich hier natürlich nicht verraten, hehe, das müsst ihr schon selbst herausfinden.

Neben unseren zwei Protagonisten konnte mich Maria Engstrand auch mit den Nebenfiguren wieder komplett überzeugen. Ich liebe einfach die schrulligen Eigenarten der Charaktere in dieser Reihe. Vor allem Orestes Hippiemutter Mona finde ich spitze. Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass ich super froh darüber bin, nicht so eine verrückte Mutter zu haben. Ein bisschen peinlich und komisch ist Mona ja irgendwie schon. ;D

Mit dem Setting konnte das Buch ebenfalls wieder vollkommen bei mir punkten. Die schwedische kleine Stadt Lerum wird erneut sehr bildhaft beschrieben, sodass man sich alles ganz genau vorstellen kann. Ganz famos fand ich auch wieder die Atmosphäre. Lerum verströmt so einen herrlich geheimnisvollen Charme, finde ich, und dies zusammen mit der Jahreszeit, in der „Code Elektra“ spielt, sorgt für eine ganz besondere Stimmung. Das Buch spielt im Herbst, zu Beginn sogar an Halloween, sodass es wahrlich die perfekte Lektüre für die dunkler werdende Jahreszeit ist.

Was dann auf gar keinen Fall unerwähnt bleiben darf, ist die famose Gestaltung des Buches. Das Cover mag ich unglaublich gerne; mir gefällt es sogar noch etwas besser als das vom ersten Band.
Der Innenteil kann sich ebenfalls wieder sehen lassen. Das Vorsatzpapier sowie die Kapitelanfänge sind wunderhübsch aufgemacht und im Verlauf der Geschichte gibt es ein paar ganz zauberhafte schwarz-weiß Illustrationen.

Am Ende bleiben wieder so ein paar Dinge offen, sodass man am liebsten sofort weiterlesen möchte. Hoffentlich müssen wir uns auf den Abschlussband nicht allzu lange gedulden. Ich bin schon total gespannt wie es wohl weitergehen wird!

Fazit: Ein toller Folgeband, der große Lust auf mehr macht! Maria Engstrand hat mit „Code Elektra“ einen weiteren wunderbaren Kinderkrimi für Jung und Alt aufs Papier gezaubert, der voller Abenteuer und Rätsel steckt und uns Leser*innen auf eine erneute aufregende Spurensuche mitnimmt. Mir hat das Buch richtig gut gefallen, allerdings hat es mich nicht so mitreißen und verzaubern können wie der erste Band. Ich hatte aber natürlich dennoch jede Menge Spaß beim Lesen und fiebere dem Erscheinen von Teil 3 nun ganz ungeduldig entgegen.
Wer gerne mystische und spannende Kinderkrimis liest, gerne Codes knackt, das Setting Schweden liebt und auf ausgefallene Figuren steht, der sollte sich Maria Engstrands Schweden-Trilogie unbedingt mal genauer anschauen! „Code Elektra“ erhält von mir 4 von 5 Sternen!
186 reviews
May 17, 2025
—An equally disappointing sequel where the same thing just keeps happening!—

The second book in the Code series: Malin and Orestes continue their search for the truth. More letters and new codes suddenly appear, and they decide to keep investigating. Suddenly, Mesina, who was kidnapped by the oracle, reappears; they encounter Ante during their search, and Elektra disappears. Now things start to get dangerous.
First of all, I have to say that I already found the first book boring and not worth reading, so my opinion here is not objective. Naturally, I approach the sequel even more critically, which usually doesn’t end well, as is the case here.

Once again, the two 12-year-olds find letters. I really thought that experience was over, but it just keeps going. Alongside the Vigenère cipher, a new one appears. It seems more complicated and mixes everything up again. Unfortunately, I’m not a fan of this. There’s constantly a series of letters to decode, for which they need a keyword. They search for it, and once Malin and Orestes solve that mystery, they go looking for the next package. It’s always the same thing happening, just with different content and a different special object. Over time, this gets boring.

Malin didn’t really convince me this time either. She dramatizes everything and everyone and relates everything to herself. For example, when her parents aren’t together as often, she immediately assumes they’re about to separate. She eagerly awaits new puzzles and is desperate to solve them.

Orestes’ personality is much more likeable to me. He’s rational and doesn’t believe in magic or any earth powers. Still, he continues the search for Malin’s sake. Over the course of the story, he undergoes a character development that I don’t like and which doesn’t fit the overall picture for me. Suddenly, he becomes emotional, chats with someone he knows was kidnapped by the oracle, and sneaks around on rooftops at night. I thought it was sweet that he worries (rightly so) about Elektra. That makes him seem human and like a true big brother who would do anything for his little sister. The suspense level remains quite low throughout. The excitement rises while they’re deciphering the codes but then quickly fades away. I actually needed three days to get through such a thin book.

In the end, I find the conclusion shockingly simple and dull. Elektra is kidnapped—which is already hinted at in the synopsis—and Orestes and Malin have to exchange the star clock for her. To spoil a bit: it ends exactly like the first book. Overall, this novel is also clearly aimed at younger children.
Profile Image for Elin.
33 reviews3 followers
December 21, 2019
Vi får fortsätta följa Malin och Orestes som ska lösa gåtor och mysterier i Lerum. Eftersom den första boken i den här serien var en av de böckerna jag njutit mest av i år så hade jag höga förväntningar. Dock höll den inte samma höga standard. Här tyckte jag att de problem jag såg i den första boken, som hamnade i skymundan för allt det bra, tog över. Tyckte även det var alldeles för många utropstecken...

Det är fortfarande en bra bok men en mellan bok som inte alls gav mig samma tillfredställelse som den första.
Rekommenderar bok nr 1 istället: Kod: Orestes.
Och hoppas att nästa bok följer ettans fotspår istället för tvåans.
Profile Image for Linn J.
962 reviews20 followers
March 28, 2020
Boken fortsätter med sina mysterier men denna gång får man veta lite mer om de andra folken i Lerum. Både intressant och knöligt. Tyckte det var kul att Antons familj har varit en större del i det hela än vad man trott från första boken men att alla är så lättlurade eller naiva i denna bok gjorde mig lite seg.

Sedan att Axels brev skulle vara så tråkiga som de var att även författaren skrev att läsning är tråkigt så det finns en sammanfattning för de som inte orkar Axels brev... Något gick snett men chiffern är iallafall kvarstående.
Profile Image for Wuschel Yvo.
181 reviews
October 14, 2020
Anfangs dachte ich, dass es so ein "typischer" zweiter Teil wird, doch dem war nicht so. Auf den ersten hundert Seiten bekommt der Leser dezente Rückblicke in die Geschichte gewebt, sodass man erst mal sein Wissen wieder aufgefrischt bekommt um dann voll durchstarten zu können. Danach geht es dann "richtig rund" - also so rund, wie es eben in einem Buch für Kinder ab 11 Jahren rund gehen kann. Der Stil ist wieder einfach verständlich und da die Geschichte zwischen Halloween und Neujahr spielt, ist auch die Atmosphäre gelegentlich etwas düsterer. Wen wundert es, wenn man um 17 Uhr schon die Hand vor Augen nicht mehr sehen kann?!

Was mir besonders gefiel, war, dass man - auch wenn nicht all zuviel Zeit zu Band 1 verstrichen ist - förmlich spürte, wie Orestes und Malin älter wurden. Dies lässt mich zusätzlich neugierig auf den dritten Band werden. Auch die Rätsel waren wieder sehr interessant und spannend. Besonders, weil man bereits Gelerntes erneut anwenden kann und zusätzlich neues lernt. Wie bereits zuvor, sind die Briefe und Hinweise zusammengefasst dargestellt um es etwas einfacher zu gestalten. Interessant waren so manche Offenbarungen, welche die Geschichte zu Tage fördert. Doch gleichermaßen werden in etwa genauso viele Fragen aufgeworfen.

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran, dass der Vater gesundheitliche Probleme hatte und Malin sich einige Sorgen um ihn machte. Diese Thematik, sowie ihr ganzes Familienleben, wird erneut aufgegriffen, was ich ebenfalls sehr spannend fand, denn die Autorin hat hier gut vor Augen geführt, dass sich auch Kinder Gedanken über diverse Dinge machen, die wir Erwachsenen nicht verkennen sollten. Wenngleich sie nicht immer laut äußern, was sie denken, so sollten wir nie vergessen, dass sie sehen und denken können.

Fazit:

Eine spannende Fortsetzung mit Knobelei, Spannung und Unterhaltung - leider ohne Schokolade, aber auch das lässt sich einrichten.
337 reviews2 followers
October 8, 2020
Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen. Es ist kindgerecht geschrieben und die Figuren sind sympathisch. Leider fehlt es ihnen etwas an Tiefgang. Das Buch plätscherte eher so dahin, richtige Spannung wollte nicht aufkommen. Junior hat das Buch abgebrochen, da das erste richtige Rätsel für ihn zu spät im Buch auftauchte. Erst etwa bei der Hälfte des Buches ist ein Code zu knacken und oft werden die Hinweise und Lösungen den Kindern per Zufall zugespielt. Die Codes selber sind allerdings anspruchsvoll und es gibt auch noch eine Erklärung am Ende. Besonders Mailins Vater wirkte wieder sehr seltsam auf mich, aber dafür gab es am Ende eine Erklärung. Elektra selbst und ihre Mutter Mona wurden als Figuren für mich kaum greifbar und tauchten mehr am Rande auf. Den ersten Band habe ich vor einiger Zeit gelesen, so fand ich die Hinweise darauf in diesem Buch ganz gut. Aber auch hier wird nicht in die Tiefe gegangen und nur angerissen, so dass es durchaus sinnvoll ist Code Orestes vorher zu lesen. Mich haben die vielen Verweise irgendwann einfach genervt. Zusammenfassend ein kinngerechtes Buch, das eher dahinplätschert mit sympathischen, aber einfarbigen Figuren.
Displaying 1 - 7 of 7 reviews

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