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Aziza muss sterben
Una apasionate e intensa novela de Alberto Vázquez-Figueroa. Aziza Smain es una joven mujer nigeriana, violada por su cuñado y sus amigos tras la muerte de su marido, y condenada por una fatwa del tribunal islámico a ser lapidada, abandonando a su suerte a sus dos hijos pequeños. Cuando Oscar Schneeweiss Gorritigoicoechea, multimillonario afincado en Mónaco, descubre su foto en los periódicos, no puede evitar quedar embelesado por la belleza de esa pobre mujer condenada injustamente, y decide rescatarla. Pero las cosas no son fáciles para Oscar y su uno de los hijos de Aziza ha sido vendido por su cuñado, el consejo musulmán parece más decidido que nunca, y Oscar mismo se encuentra muy enfermo... Deberá actuar rápido, ya que Aziza será lapidada en cuanto deje de amamantar a su hijo.
- GenresFiction
256 pages, Paperback
First published January 1, 2003
About the author
Alberto Vázquez-Figueroa
169 books342 followersAlberto Vázquez-Figueroa is a Spanish novelist, inventor and industrialist. His novels have sold over 25 million copies worldwide. He is the owner of A.V.F.S.L, a desalinization company that uses a method of desalinization by pressure, invented by himself.
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Community Reviews
Displaying 1 - 7 of 7 reviews
October 27, 2017
Inhalt:
In dem Roman ,,Aziza muss sterben'' von Alberto Vázquez-Figueroa geht es um die wie schon im Titel genannte Aziza, eine Frau die in einem kleinen Dorf in Nigeria lebt und eigentlich ein vollkommenes Leben führte mit ihrem Ehemann und ihrer gemeinsamen Tochter. Nachdem ihr Mann allerdings verstorben ist und Aziza zur Witwe wird, zieht sie mit ihrer Tochter bei ihrer Schwester und dessen Mann ein. Der Mann und ein weiterer Trupp Männer vergewaltigt Aziza, wobei diese schwanger wird und Mutter eines kleinen Sohnes wird. Aufgrund der Tatsache, dass sie außerehelichen Geschlechtsverkehr hatte, wird Aziza zum Tod per Steinigung verurteilt laut der Scharia. Sie soll gesteinigt werden, sobald sie ihren kleinen Sohn nicht mehr stillen muss.
Die Geschichte von der zum Tode per Steinigung verurteilten Aziza wird im Radio gebracht, wo sie ausgerechnet der schwerreiche Oskar Schneeweiss Gorriticoecheamitbekommt. Obwohl dieser sich alles leisten kann, ist er von der Geschichte so überwältigt, dass er sich entschließt Aziza vor ihrem schicksalhaften Tod zu bewahren und sie zu retten.
Doch Oskar merkt schnell, dass es nicht so einfach ist, wie er es sich vorgestellt hat und so bleibt es ihm und seinen wenigen Helfern nicht erspart, dass Aziza vor ihrem Tod flüchtet und sich aus dem Dorf absetzt. So beginnt eine Flucht die in der Hochzeit von Aziza und dem mittlerweile schwer erkrankten Oskar Schneeweiss Gorriticoechea endet. Zwischenzeitlich wurde auch Azizas Tochter in Sicherheit geflogen und ihr Sohn von Menschenhändlern entführt.
Schreibstil und Fazit:
Anfangs wird dem Leser der Eindruck vermittelt, dass es sich hier um eine wahre Begebenheit und nicht um eine fiktive Geschichte handelt. Durch das Radio Interview zu Beginn des Buches wird der Leser von der Geschichte gefesselt ob er es will oder nicht. Im weiteren Verlaufen allerdings merkt der Leser mehr und mehr, dass es sich schwerlich um eine wahre Begebenheit handeln kann, da es einfach wie ein Drehbuch, leider wie ein schlechtes, wirkt.
Des Weiteren hat man den Eindruck, dass der Autor die Religion, hier genauer den Islam, sehr stark kritisiert oder vielmehr seine Praktiken. Er weist unaufhörlich auf dessen veralteten Methoden und Ansichten hin, was den Leser teilweise schon auf die Nerven geht. Diese Aussagen über den Islam werden erst auf den letzten Seiten widerlegt, wo die eigentlichen Werte des Islam hervorgehoben werden.
Auch muss man zugeben, dass der Autor einigen Passagen einbaut, in denen er winzige Details, die für manchen Leser schlichtweg uninteressant scheinen, sehr ausführlich umschreibt, wie zum Beispiel die Wüstenlandschaft.
So muss man abschließend zugeben, dass der Schreibstil wenig hat, was beim Leser für Spannung sorgt, da man sich zumeist beim Lesen fragt, was das für ein Drehbuch ist und wie unlogisch einige Dinge einfach wirken, wie zum Beispiel die Goldbarren in den Stoßstangen von Oskar Schneeweiss Gorriticoechea Hummer.
In dem Roman ,,Aziza muss sterben'' von Alberto Vázquez-Figueroa geht es um die wie schon im Titel genannte Aziza, eine Frau die in einem kleinen Dorf in Nigeria lebt und eigentlich ein vollkommenes Leben führte mit ihrem Ehemann und ihrer gemeinsamen Tochter. Nachdem ihr Mann allerdings verstorben ist und Aziza zur Witwe wird, zieht sie mit ihrer Tochter bei ihrer Schwester und dessen Mann ein. Der Mann und ein weiterer Trupp Männer vergewaltigt Aziza, wobei diese schwanger wird und Mutter eines kleinen Sohnes wird. Aufgrund der Tatsache, dass sie außerehelichen Geschlechtsverkehr hatte, wird Aziza zum Tod per Steinigung verurteilt laut der Scharia. Sie soll gesteinigt werden, sobald sie ihren kleinen Sohn nicht mehr stillen muss.
Die Geschichte von der zum Tode per Steinigung verurteilten Aziza wird im Radio gebracht, wo sie ausgerechnet der schwerreiche Oskar Schneeweiss Gorriticoecheamitbekommt. Obwohl dieser sich alles leisten kann, ist er von der Geschichte so überwältigt, dass er sich entschließt Aziza vor ihrem schicksalhaften Tod zu bewahren und sie zu retten.
Doch Oskar merkt schnell, dass es nicht so einfach ist, wie er es sich vorgestellt hat und so bleibt es ihm und seinen wenigen Helfern nicht erspart, dass Aziza vor ihrem Tod flüchtet und sich aus dem Dorf absetzt. So beginnt eine Flucht die in der Hochzeit von Aziza und dem mittlerweile schwer erkrankten Oskar Schneeweiss Gorriticoechea endet. Zwischenzeitlich wurde auch Azizas Tochter in Sicherheit geflogen und ihr Sohn von Menschenhändlern entführt.
Schreibstil und Fazit:
Anfangs wird dem Leser der Eindruck vermittelt, dass es sich hier um eine wahre Begebenheit und nicht um eine fiktive Geschichte handelt. Durch das Radio Interview zu Beginn des Buches wird der Leser von der Geschichte gefesselt ob er es will oder nicht. Im weiteren Verlaufen allerdings merkt der Leser mehr und mehr, dass es sich schwerlich um eine wahre Begebenheit handeln kann, da es einfach wie ein Drehbuch, leider wie ein schlechtes, wirkt.
Des Weiteren hat man den Eindruck, dass der Autor die Religion, hier genauer den Islam, sehr stark kritisiert oder vielmehr seine Praktiken. Er weist unaufhörlich auf dessen veralteten Methoden und Ansichten hin, was den Leser teilweise schon auf die Nerven geht. Diese Aussagen über den Islam werden erst auf den letzten Seiten widerlegt, wo die eigentlichen Werte des Islam hervorgehoben werden.
Auch muss man zugeben, dass der Autor einigen Passagen einbaut, in denen er winzige Details, die für manchen Leser schlichtweg uninteressant scheinen, sehr ausführlich umschreibt, wie zum Beispiel die Wüstenlandschaft.
So muss man abschließend zugeben, dass der Schreibstil wenig hat, was beim Leser für Spannung sorgt, da man sich zumeist beim Lesen fragt, was das für ein Drehbuch ist und wie unlogisch einige Dinge einfach wirken, wie zum Beispiel die Goldbarren in den Stoßstangen von Oskar Schneeweiss Gorriticoechea Hummer.
August 25, 2026
¡Hola, hola!🔥
El reto de julio de Delibrista (ya nos vamos acercando!!!): un libro con un animal en la portada o en el título. El elegido, una obra con ambas cosas: El león invisible🦁, de Alberto Vázquez-Figueroa.
🦁🤫🦁🤫
La historia se centra en Aziza Smain, una mujer nigeriana que es violada por su cuñado y sus amigos tras la muerte de su esposo. Producto de esa violación, ha tenido un hijo y como no quiere delatar a los responsables se le aplica la fatídica ley de la sharia: una vez sus pechos ya no den más leche, será lapidada.
Toda esta desgracia llega a oídos de un multimillonario llamado Oscar Schneeweiss Gorritigoicoechea, que queda embelesado por la imagen de Aziza y decide rescatarla. Pero pronto Óscar y todo su equipo serán testigos de la crueldad del fanatismo religioso, de la mayor de las pobrezas y de la maldad humana. Ante ese panorama, ¿serán capaces de salvar a la condenada? ¿Qué será de sus hijos? ¿Podrá Óscar solucionar todo a tiempo?
🦁🤫🦁🤫
Mi impresión de esta obra: no es mala. No quiero que con lo siguiente que voy a decir os hagáis un juicio erróneo. Su lectura atrapa y se lee rápido debido a la intriga por el destino de la pobre Aziza. También hay unas críticas y reflexiones muy interesantes. Se nota que el autor es aventurero y le gusta investigar y descubrir diferentes lugares.
Pero en esta novela cae en un cliché del que últimamente soy cada vez más consciente y que me molesta: el elemento del “salvador blanco”🙄. Literal que en esta lectura viene un europeo blanco con su progreso y visión más avanzada frente al clima asfixiante de una Nigeria sumisa y de color sangre.
Me hubiese parecido más interesante un personaje propio de la zona, que alguien hubiese tenido la valentía y la convicción de salvar a una inocente y rebelarse contra la injusticia. De hecho hay un personaje secundario podría haber salvado la situación sin el prota. Es algo ya cansino este recurso. Como es rico... Es suave a pesar de lo que os he descrito y solo deja una incógnita al final que nunca sabremos si tendrá solución.
Solo África lo sabe🥲
El reto de julio de Delibrista (ya nos vamos acercando!!!): un libro con un animal en la portada o en el título. El elegido, una obra con ambas cosas: El león invisible🦁, de Alberto Vázquez-Figueroa.
🦁🤫🦁🤫
La historia se centra en Aziza Smain, una mujer nigeriana que es violada por su cuñado y sus amigos tras la muerte de su esposo. Producto de esa violación, ha tenido un hijo y como no quiere delatar a los responsables se le aplica la fatídica ley de la sharia: una vez sus pechos ya no den más leche, será lapidada.
Toda esta desgracia llega a oídos de un multimillonario llamado Oscar Schneeweiss Gorritigoicoechea, que queda embelesado por la imagen de Aziza y decide rescatarla. Pero pronto Óscar y todo su equipo serán testigos de la crueldad del fanatismo religioso, de la mayor de las pobrezas y de la maldad humana. Ante ese panorama, ¿serán capaces de salvar a la condenada? ¿Qué será de sus hijos? ¿Podrá Óscar solucionar todo a tiempo?
🦁🤫🦁🤫
Mi impresión de esta obra: no es mala. No quiero que con lo siguiente que voy a decir os hagáis un juicio erróneo. Su lectura atrapa y se lee rápido debido a la intriga por el destino de la pobre Aziza. También hay unas críticas y reflexiones muy interesantes. Se nota que el autor es aventurero y le gusta investigar y descubrir diferentes lugares.
Pero en esta novela cae en un cliché del que últimamente soy cada vez más consciente y que me molesta: el elemento del “salvador blanco”🙄. Literal que en esta lectura viene un europeo blanco con su progreso y visión más avanzada frente al clima asfixiante de una Nigeria sumisa y de color sangre.
Me hubiese parecido más interesante un personaje propio de la zona, que alguien hubiese tenido la valentía y la convicción de salvar a una inocente y rebelarse contra la injusticia. De hecho hay un personaje secundario podría haber salvado la situación sin el prota. Es algo ya cansino este recurso. Como es rico... Es suave a pesar de lo que os he descrito y solo deja una incógnita al final que nunca sabremos si tendrá solución.
Solo África lo sabe🥲
January 28, 2021
En general, el libro me ha gustado bastante, he disfrutado leyéndolo pero también me ha defraudado. Cuando leí la sinopsis me dije: "Prepárate porque va a ser duro, podrías pasarlo mal" y al principio, mientras nos contaban las historia de Aziza, tuve esa sensación. La realidad de esta chica es de lo más cruda y desafortunadamente, se sigue dando en muchas regiones y países del mundo pero a medida que avanzaba el libro, fue como si el drama y la tragedia fuesen disminuyendo en favor al humor, a la imposibilidad del rico que viene a salvarla. ¿Qué se enamorasen al final? Cliché, me lo veía venir.
La figura del cura cristiano que resulta ser gay me pareció muy divertida, risueña incluso pero francamente no me pegaba para la idea que yo tenía en mente de lo que iba a ser este libro.
También me esperaba más del final. El limbo constante en el que se encuentra Aziza hasta el día que se cumpla su condena y su posterior huida aparecen muy descritas, con todo detalle y en comparación, el final me ha parecido abrupto cuando más interesante se volvía la historia.
¿Se recupera Óscar? Imagino que sí pero querría saber cómo lo consiguen. ¿Qué le provocó el León invisible?
¿Encuentra Aziza a su hijo? Este "cliffhanger" lo aguanto mejor porque un poco de misterio nunca viene mal pero siento que demasiado de la historia se ha quedado en el aire y habría preferido algo de "closure".
La figura del cura cristiano que resulta ser gay me pareció muy divertida, risueña incluso pero francamente no me pegaba para la idea que yo tenía en mente de lo que iba a ser este libro.
También me esperaba más del final. El limbo constante en el que se encuentra Aziza hasta el día que se cumpla su condena y su posterior huida aparecen muy descritas, con todo detalle y en comparación, el final me ha parecido abrupto cuando más interesante se volvía la historia.
¿Se recupera Óscar? Imagino que sí pero querría saber cómo lo consiguen. ¿Qué le provocó el León invisible?
¿Encuentra Aziza a su hijo? Este "cliffhanger" lo aguanto mejor porque un poco de misterio nunca viene mal pero siento que demasiado de la historia se ha quedado en el aire y habría preferido algo de "closure".
August 9, 2026
Novela corta, muy entretenida y muy fácil de leer. Pura aventura que desde el primer párrafo te cautiva, como suele ser costumbre en las obras de Vázquez-Figueroa.
En este caso, la novela narra las peripecias de un hombre rico y acomodado, Óscar (de apellidos impronunciables), para salvar a Aziza, una mujer africana condenada injustamente a morir lapidada. La trama está bastante bien elaborada, y no avanza ni demasiado rápido ni demasiado lento, va al ritmo adecuado en todo momento y los personajes están adecuadamente elaborados.
Antes de leerlo, había visto reseñas criticando que por la trama es el típico cliché de hombre rico salvando a mujer pobre, o de Europeo con síndrome de salvador. Quizás lo sea, pero el libro trata una situación dramática que se vivía en África en aquellos momentos (y que puede seguir viviendose) de una forma que hace empatizar a cualquier persona que lo lea y que no sepa de esta realidad, pero sin entrar en la crudeza descarnada que lo haría un libro no apto para muchas personas.
El final, para muchos puede ser insuficiente por quedar muy abierto, para otros, es el broche final a una historia de aventura que termina con un rayo de esperanza, dejando que el lector pueda hacer volar su imaginación hacia donde él quiera, y continuando en su mente la historia con escenarios de lo más diversos. En mi caso me inclinó más por la segunda opción.
En este caso, la novela narra las peripecias de un hombre rico y acomodado, Óscar (de apellidos impronunciables), para salvar a Aziza, una mujer africana condenada injustamente a morir lapidada. La trama está bastante bien elaborada, y no avanza ni demasiado rápido ni demasiado lento, va al ritmo adecuado en todo momento y los personajes están adecuadamente elaborados.
Antes de leerlo, había visto reseñas criticando que por la trama es el típico cliché de hombre rico salvando a mujer pobre, o de Europeo con síndrome de salvador. Quizás lo sea, pero el libro trata una situación dramática que se vivía en África en aquellos momentos (y que puede seguir viviendose) de una forma que hace empatizar a cualquier persona que lo lea y que no sepa de esta realidad, pero sin entrar en la crudeza descarnada que lo haría un libro no apto para muchas personas.
El final, para muchos puede ser insuficiente por quedar muy abierto, para otros, es el broche final a una historia de aventura que termina con un rayo de esperanza, dejando que el lector pueda hacer volar su imaginación hacia donde él quiera, y continuando en su mente la historia con escenarios de lo más diversos. En mi caso me inclinó más por la segunda opción.
October 6, 2023
Azuza una joven mujer nigerons condenada a ser lapidada por una violacion de su cuñado y sus amigos sufre la licitas de una tradición y de unos picudos que la mandan al msyedero hija de un gran cazador y de una madre de una tribu de nómadas de Nigeria es muy fuerte es ayudada por un millonario de origen español nacido en Mónaco
March 5, 2025
Una historia de supervivencia en el corazón de África y las tribus que abundan. El extremismo religioso y el daño provocado por el miedo a consecuencias, huida y uso de dinero para chantaje entre aduanas. Una gran novela sobre mujeres silenciadas injustamente
August 23, 2026
3.5
Tema jodido
Tema jodido
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