Ein Kriminalroman aus der Schweiz der 1940er Jahre. Chur im Hitzesommer 1947: Mehrere junge Frauen werden in der Stadt erdrosselt aufgefunden. Alles deutet auf einen psychopathischen Serientäter hin. Schnell fällt der Verdacht auf einen jungen Taubstummen, der in einer Armenanstalt am Rande der Stadt als Knecht arbeitet. Nach der ersten Einvernahme flüchtet er in die Berge. Doch Landjäger Walter Caminada stößt bei seinen Ermittlungen auf Ungereimtheiten. Die Spuren führen ins Irrenhaus, aber auch in die höchsten Kreise der lokalen Regierung – bis er selbst in Bedrängnis gerät ...
Eigentlich bin ich Engländerin, aber wohne seit 55 Jahren in der Schweiz und bin verheiratet mit ein Schweizer und wohne in Kanton Solothurn, und so habe ich über die Jahren Schweizerdeutsch gelernt. Wir sprechen aller Schweizerdeutsch hauptsachlich zu Hause, zwar wir können auch aller English (mein Mann und Kinder). Ich lese englische Bücher in Englisch und deutsche Bücher auf deutsch, sogar zum teil Schweizerdeutsch. So habe ich diese Buch gelesen und es war gut. Ich habe sogar die Bündner deutsch Ausdruck verstanden. Es war a sehr gutes Buch, und ein Vergnügen zu lesen. Es war wahrscheinlich nicht mein letzter Buch mit Walter Caminada. Es war ein Mordgeschichte mit Überraschungen, sogar die Mörder war nicht erwartet. Ich will nicht mehr sagen, sie müssen selber Ihr Losung finden. Philipp Gurt ist ein gute Schriftsteller. Bitte entschuldige mein deutsche Grammatik Fehler, so perfekt ist mein deutsch auch nicht.