Vor drei Jahren musste Carrie Abernathy Knall auf Fall fort aus ihrer Wahlheimat Seattle - und damit auch fort von Evan, dem Sänger der Broken Sons. Nun ist sie zurück in ihrer Stadt, lässt sich durch die Straßen treiben und gerät zufällig auf ein Konzert der Broken Sons - und schon das erste Lied katapultiert Carrie zurück in ihre gemeinsame Zeit mit Evan. Und mit jedem Song kommen mehr Erinnerungen zurück - von Küssen und Konflikten, von traumhaften Momenten und von dem Liebeskummer, der Carrie nicht mehr verlassen hat, seit sie Evan verlassen hat...
Carrie kehrt zurück! Zurück nach Seattle, zurück zur Kunst, zurück zu ihrer besten Freundin und vor allem zurück zu Evan, dem Sänger der Broken Sons. Doch dieser weiß gar nicht das sie zurück ist. Er, der gefeierte Rockstar, singt eines Abends in einer seiner Stammbars seine zwölf bewegendsten Lieber seines Lebens und zeigt so allen was in seiner Seele, seinem Herzen vor sich geht. Und das Mädchen das ihn zu diesem Mann in den Songs gemacht hat, sitzt an der Bar, hört zu und erinnert sich, leidet, liebt und kehrt in Gedanken in eine Zeit zurück in der beide glücklich, traurig und zeitgleich so voller Hoffnung waren. Er singt, sie hört zu und erinnert sich und zusammen erschaffen beide eine der schönsten und gleichzeitig tragischsten Liebesgeschichten, die ich je gelesen habe. Der Vergleich zu den Autorinnen Kylie Scott und S.C. Stephens kann ich leider nicht bestätigen oder widerlegen, da ich ihre Bücher nie gelesen habe. Ich dachte immer das Rockstar Romance nicht so mein Ding ist, doch nach "To love Storm" habe ich mich an mein zweites Rockstar Buch heran gewagt und es definitiv nicht bereut. Denn diese Geschichte ist so viel mehr als nur eine Rockstar Romance. In dieser Geschichte geht es um den Versuch zu fliehen, sich selbst zu finden, erwachsen zu werden, Fehler zu machen, sie zu verhindern, sich zu verstecken und gleichzeitig zu verlieben um dann alles was man liebt zu verlassen und es dann am Ende wiederzufinden. Die Idee 12 Songs zu schreiben, die eine tragische Liebesgeschichte erzählen und diese wiederum mit einer Story aus der Vergangenheit mit einem Abend in der Gegenwart zu vermischen, fand ich einfach grandios. Wir erleben hautnah mit wie Carrie sich erinnert, ihre Liebesgeschichte mit Evan Revue passieren lässt und dabei gleichzeitig leidet und sich neu verliebt. So werden Emotionen wach gerüttelt die Charaktere und Leser tief berühren und nicht kalt lassen. Zum Ende hin habe ich geheult wie ein Schlosshund und musste einige Male das Buch bei Seite legen um mich zu sammeln. Es war so viel und gleichzeitig viel zu wenig. Es war einfach nur perfekt. Volle 5 Sterne weil --- einfach grandios!
Gibt‘s da einen zweiten Band? Der Schreibstil war okay. Ich fand die Rückblenden gut. Nur teils eben verwirrend weil man selbst rausfinden musste in welcher Zeit man sich denn nun befindet. Die Clique fand ich super. Aber irgendwas hat gefehlt. Ich hatte teils das Gefühl, es nur erzählt so bekommen was passiert ist und weniger es wirklich mitzuerleben. Ich fand auch den Grund für ihr verschwinden echt strange. Klar gab es dann eine Auflösung, trotzdem fühlt sich das irgendwie nicht komplett durchdacht an und mehr als ein „dann halt so“ von der Autorin.
5+/5 Sterne Songs of our Past von Emily Crown Piper Digital „Man sagt, ein einziges Lied kann dein Leben ändern - würdest du es hören wollen? Eine Rockstar-Romance für alle Fans von Kylie Scott und S.C. Stephens Zwölf Songs, zwölf Erinnerungen, zwölf Liebeserklärungen Vor drei Jahren musste Carrie Abernathy Knall auf Fall fort aus ihrer Wahlheimat Seattle - und damit auch fort von Evan, dem Sänger der Broken Sons. Nun ist sie zurück in ihrer Stadt, lässt sich durch die Straßen treiben und gerät zufällig auf ein Konzert der Broken Sons - und schon das erste Lied katapultiert Carrie zurück in ihre gemeinsame Zeit mit Evan. Und mit jedem Song kommen mehr Erinnerungen zurück - von Küssen und Konflikten, von traumhaften Momenten und von dem Liebeskummer, den Carrie spürt, seit sie Evan verlassen hat...“ Ich bedanke mich bei Netgalley und dem Piper Digital Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar des Buches. Ich gebe hier meine unabhängige und unbezahlte Meinung zu dem Buch ab. Ich bin einer jener Leser, die Büchern die sie wirklich richtig gut finden 4 Sterne geben, aber Büchern, die sie aus der Bahn werfen, aufwühlen, zutiefst berühren, zerstören und wieder zusammensetzen mit 5 Sternen ehren. Ich sage es am Besten gleich zu Beginn, bei diesem Buch kann ich absolut nicht erwarten die Fortsetzung zu lesen. Dieses Buch hat mich so gepackt, dass ich es von der ersten bis zur letzten Seite auf einen Rutsch durchgelesen habe und es nicht eine Sekunde aus der Hand legen wollte. Es begleitete mich ins Bett, Bad, Wohnzimmer und sogar in die Küche. Ich wollte und konnte mich einfach nicht von der Geschichte um Carrie und Evan trennen. Diese Geschichte hat einfach allen was mein Herz zum schmerzen, weinen, lachen und jubeln bringt und das Ende hat mich in Fetzen zerrissen auf meinem Sofa zurück gelassen. Dieses Cliffhanger ist so mies. Die Verbindung von Erzählung aus Carries Sicht und den Songtexten von Evan immer wieder mittendrin, die Vergangenheit und die Gegenwart miteinander gekoppelt, hat mich wirklich an dieses Buch gebunden. Ich war nicht nur begeistert, nein ich war mittendrin, mitten in den Gefühlen, den Erinnerungen und dem Schmerz. Ich fühlte alles fast körperlich und erlebte die Trauer, den Schmerz und den Verlust hautnah mit. Beide Charaktere und auch die anderen involvierten Personen sind nicht nur liebevoll charakterisiert worden. Nein die waren greifbare Personen, wie Freunde von denen man sich nicht mehr trennen will und alles was sie erlebten fühlte sich absolut echt und glaubwürdig an. Jeder von uns könnte diese oder jene Person sein und jeder von uns wünscht sich eine solche Liebe und viele kennen diesen Schmerz und die Verzweiflung. Dieses Buch hat mich wirklich tief berührt und betroffen gemacht. Am liebsten würde ich sofort jetzt den nächsten Teil in der Hand halten nur um endlich ein HappyEnd zu bekommen und erlöst zu sein, denn nichts anderes wünscht man sich… ein gottverdammtes HappyEnd, denn alle involvierten Personen (nicht nur Carrie und Evan) verdienen es und wir als Leser auch. Diese Geschichte geht einem dermaßen zu Herzen, dass ich ohne nachzudenken 5+ Sterne vergeben konnte. Dies war ein Buch, welches mich wirklich absolut begeistert hat. #belletristik #liebesroman #newadult #rezension #rezensionsexemplar #roman #bookstagram #emilycrown #piperdigital #piperverlag #bücher #bücherliebe #booklover #reading #bookadict #songsofourpast #leseratte #bücherwurm #lesen #lesenmachtglücklich #instabooks #booknerd #readingtime #ilovebooks #netgalley #netgalleyde #ichliebelesen #buchnerd #ichliebebücher
Die Geschichte um Carrie und Evan hat mir ganz gut gefallen, einzig die Sprünge zwischen damals und heute waren etwas verwirrend und für meinen Geschmack etwas zu spontan. Das Meiste wird aus Carries Sicht erzählt, Evan kommt nur kurz zu Wort. Das Ende ist wirklich fies und nötigt einen geradezu den Folgeband zu lesen.
„Was stört uns daran, die Angst in unserem Innern zu überwinden, für das einzustehen, was wir wirklich wollen?“ (Carrie in ihrem Tagebuch in Songs of our past)
Worum geht’s?
Als erfolgreiche Künstlerin fliegt Carrie aufgrund einer Ausstellung nach Seattle. Ausgerechnet die Stadt, in der sie sich vor drei Jahren Hals über Kopf in Evan verliebt hat, den Sänger der Rockband Broken Sons. Ausgerechnet die Stadt, die sie vor drei Jahren ohne jegliche Worte mitten in der Nacht verlassen musste und Evan ohne jegliche Erklärung zulassen musste. Als sie am ersten Abend der Stadt auf einen Drink in eine Bar geht, stolpert sie hierbei ausgerechnet in ein Konzert der Broken Sons. Ungewollt begibt sich Carrie auf eine Reise in die Vergangenheit, denn Evan singt über sie – und ihre Liebe, die nicht mehr ist. Oder etwa doch?
Songs of our Past ist der erste Teil der „12 Songs for Carrie“-Dilogie und nicht in sich abgeschlossen. Die Geschichte wird mit „Melody of our future“ fortgeführt.
Schreibstil / Gestaltung
Das in dunkleren Farben gehaltene Cover mit einer Hand an einer Gitarre passt thematisch sehr gut zu dem Buch und hat sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Der angedeutete Sternenhimmel ist eine direkte Anspielung auf das Buch. Es ist definitiv ein Hingucker, der mal mit etwas anderem als halbnackten Rockstars punktet.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen und finde es verständlich geschrieben. Zwischendurch hat die Autorin immer wenige Zeilen Text in englischer Sprache eingefügt, was nicht übersetzt wird, mit normalen Englischkenntnissen aber gut verständlich ist.
Der Erzählstil des Buches ist etwas komplizierter. Es gibt eine Prolog und einen Epilog aus Sicht von Evan, die Kapitel selbst sind aus der Sicht von Carrie erzählt. Sie starten jeweils mit einem recht philosophischen Tagebucheintrag und springen dann munter zwischen Gegenwart (Carrie in der Bar) und Vergangenheit (Carrie und Evan vor drei Jahren), wobei nicht immer sofort ersichtlich ist, wo die Story gerade spielt. Auch in den Kapiteln kann es so zu mehreren Wechseln kommen.
Mein Fazit
Liebesgeschichten mit Musikern sind eine Sache, die bei mir sehr hoch im Kurs steht. So war es keine Frage, dass ich Songs of our Past lesen musste, insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass Evan über die Beziehung mit Carrie singt und sie dadurch in vergangene Zeiten katapultiert. Eins kann ich versprechen: Der Name ist Programm. Und noch dazu ein überraschendes, emotionales Programm.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht ganz so leicht wie normalerweise bei vergleichbaren Romanen. Dies lag primär daran, dass es eine Vergangenheits-Carrie und eine Gegenwarts-Carrie gibt. Gegenwarts-Carrie sitzt in einer Bar, an der als Bedienung ihre ehemalige Freundin Mel arbeitet und auf der Bühne der Bar spielt an diesem Abend Broken Sons mit Evan als Lead-Sänger. Drei Jahre hat Carrie ihn nicht gesehen und von Anfang weiß man, dass zwischen den beiden viel verbrannte Erde existiert. Die Gründe hierfür erfährt man durch Vergangenheits-Carrie. Denn Carrie wird von den Liedern, die Evan singt, immer und immer wieder in die Vergangenheit katapultiert und erzählt dem Leser so, wie sich beide kennenlernten, wie aus einem One-Night-Stand eine Freundschaft Plus wurde, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt war, wie das Mädchen aus Schottland in Seattle Fuß gefasst hat, Freunde fand und sich in einen Jungen namens Evan verliebte, der ihr mehr als nur einmal das Herz bricht. Und nicht nur Carrie, auch mir.
Es ist eine Beziehung mit Turbulenzen, mit Konflikten, geprägt von Ängsten und dennoch dem Willen, es möglich zu machen. Und so steuert Vergangenheits-Carrie unweigerlich zu dem Punkt, bei dem sie Evan nur mit einem Abschiedsbrief ohne Erklärungen verlässt. Durch den Sprung zur Gegenwarts-Carrie, die sich selbst quält und die gesungenen Worte von Evan weiter anhört, erfährt der Leser hierbei, wie viel Schmerz Carries Entscheidung bei ihr, bei Evan, bei ihren Freunden hinterlassen hat. Und alles, was bleibt, ist ein Funken Hoffnung, dass aus den Worten der Vergangenheit doch noch Taten der Zukunft werden können, die zwei gebrochene Herzen wieder zusammenführen.
Von Anfang an fand ich Carrie sehr sympathisch. Stück für Stück fügten sich dank ihrer eigenen Erzählungen, dank der Rückblenden und der Kommentare von ihrer (ehemaligen) Freundin Mel die Puzzleteile zusammen, wer Carrie ist und was sie ausmacht. Es gibt schöne Momente, es gibt traurige Momente, es gibt auch einige lustige Momente. Evan hingegen ist ein Charakter mit zahlreichen Ecken und Kanten. Es kommt gut herum, steht aber auch dazu, und doch merkt man einige leichte Änderungen in seinem Verhalten, wenn Carrie in sein Leben tritt. Da Evan außer im Prolog und Epilog nie selbst zu Wort kommt und daher seine Gedanken nicht mitteilen kann, ist es gar nicht so leicht, ihn zu durchschauen. Sein Verhalten eckt dabei teilweise vielleicht auch an, etwa auch sei Vorschlag der Freundschaft Plus, da er kein Beziehungsmensch sei. Und trotzdem kann der Leser sich in ihn verlieben, da er an den richtigen Stellen das Richtige macht. Es gibt eine Situation in der Beziehung, die einige Leser sicher auf die Palme bringen wird und für manche unverzeihlich sein mag, aber sie passt im Kontext gut und ich finde, dass die Autorin hier auch nachvollziehbar eine Lösung für gefunden hat. Es gibt eine Handvoll Randcharaktere im Buch, die allerdings zum Großteil sehr zurückhaltend und oberflächlich bleiben, was mich jedoch nicht gestört hat.
Rückblickend finde ich es faszinierend, wie mich Evan mit seinen Songs und Carrie mit ihren Erinnerungen um den Finger gewickelt haben. Ich habe schlichtweg nicht mitbekommen, wie die beiden mich mit ihrer Geschichte in den Bann gezogen haben. Anfangs fand ich es eine tolle Geschichte, die sich gut lesen ließ und bei der man unbedingt wissen wollte, wieso es kein Carrie und Evan mehr gibt und wieso die Erinnerungen beiden so wehtun. Doch je mehr Erlebnisse Carrie erzählt, je mehr Facetten ihrer doch teils unkonventionellen und turbulenten Beziehung durch die Songs und Erinnerungen hervortraten, desto mehr tat mir mein Herz weh, desto mehr habe ich mit Carrie und Evan mitgelitten, wollte ihnen zurufen, keinen Fehler zu machen und sich nicht ins Verderben zu stürzen. Carrie und Evan sind beide weit entfernt davon, perfekt zu sein. Und das versucht die Autorin auch zu keiner Zeit geradezubiegen. Und vielleicht es gerade das der Grund, wieso mich Songs of our Past so mitreißen konnte und emotional getroffen hat.
Ich habe viele Enden erwartet, doch die „Schlichtheit“ des wahren Grundes für Carries Aufbrechen hat mir die Beine weggerissen. Carries Grund zu gehen war deutlich emotionaler als alles, was ich mir ausgemalt hatte, und ich möchte so gern mehr darüber und über Carries Leiden in den letzten drei Jahren erfahren. Ihr Grund hat mir gezeigt, dass nicht immer die Beteiligten der Grund sein müssen, wieso etwas in die Brüche geht. Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Und manchmal opfert man eine Liebe für eine andere.
Ich habe mich nach dem Ende erwischt, wie ich überlegt habe, ob ich ähnlich wie Carrie gehandelt hätte, wie ich an Evans Stelle wäre und ob ihre Liebe in meinen Augen eine Chance hat. Und das macht ein gutes Buch aus: Dass man sich über das Ende hinweg mit dem Buch beschäftigt. Ich warte jedenfalls sehnsüchtig auf Band 2 und kann nur hoffen, dass hier zwei zerbrochene Herzen einen Weg zurückfinden, auch wenn mir klar ist, dass dieser Weg sehr steinig sein wird. Ich möchte wissen, wie es Carrie und Evan in der Zwischenzeit ergangen sind, wie Carrie den Grund ihres Verlassenes bewältigen konnte und hoffe, dass Evan in Band 2 auch selbst zu Wort kommt.
Songs of our Past ist ein wirklich gelungenes Werk von Emily Crown, was mit einer nicht ganz typischen Beziehung, vielen Emotionen und einer ergreifenden Story überzeugen kann, und von tollen Songtexten abgerundet wird, die die Story hervorragend unterstützen. Ganz klare Leseempfehlung.
[Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag überlassen wurde. Meine Meinung ist hiervon nicht beeinflusst.]
Ich bin auf dieses Buch durch Freunde aus meiner Büchergruppe aufmerksam geworden und dann habe ich lange überlegt, ob ich es lesen will und es zum Geburtstag gewünscht. Tatsächlich habe ich es bekommen und endlich gelesen und warum verdammt nochmal habe ich so lange damit gebraucht. Es war einfach nur so gut zu lesen und ich konnte mich davon einfach nicht losreißen. Zuerst war es ich verwirrt über die Erzählweise und die Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit, aber die Songtexte dazwischen hat das verbessert und nach einigen Seiten kommt man gut in die Geschichte und ich habe es geliebt. Es war so wunderbar emotional und gleichzeitig lernt man die Protagonisten aus vergangenen und gegenwärtigen Zeiten besser kennen. Ich bin so froh, dass Band 2 schon bereitliegt und ich endlich die gegenwärtige Reaktion von Evan auf Carrie lesen kann. 5 Sterne
Woah, ich bin wirklich sprachlos! Ich hatte über dieses Buch schon viel Gutes gehört, hab aber ehrlich gesagt einfach mit einer ,typischen’ Rockstar-Story gerechnet! Weit gefehlt, denn die Geschichte von Evan und Carrie ist so voller Emotionen, dass sie einen buchstäblich überschwemmen! Über dem Ganzen liegt ein dauerhaft melancholisches Gefühl...die Songs, die Zeitsprünge und die Skizzentexte von Carrie machen dieses Buch zu einem absolut fesselnden, emotionalen und ergreifenden Highlight! Liebe, Vertrauen, Hass, Wut, Trauer, Freundschaft...man durchlebt hier alles unglaublich intensiv, leidet, liebt und trauert mit!💔😭 Fazit: Für mich ganz ganz großes Kino!!! Ich brauche ganz dringend Band 2!!💔❤️
Als mir eine Freundin dieses Buch so ans Herz gelegt hat, musste ich es einfach lesen. Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen.
Geschichte
Von der ersten Seite an war ich schon so fasziniert von der Geschichte und konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Es zieht einen so in seinen Bann. Man wollte unbedingt wissen wie es soweit kommen konnte und war richtig am mitfiebern.
Protagonisten
Carrie mochte ich echt gerne, ihre ganze Art konnte mich einfach direkt überzeugen. Aber ihre Handlungen waren teilweise etwas fraglich und unrealistisch.
Mit Evan hatte ich so meine Schwierigkeiten. Am Anfang fand ich ihn noch ganz süß, zwischendrin hätte ich ihn schlagen können, dann mochte ich ihn wieder und irgendwann fand ich ihn einfach nur noch nervig. Teilweise haben seine Handlungen auch nicht mal Sinn ergeben.
Auch die Nebenprotagonisten fand ich alle wirklich toll, sowohl ihre beste Freundin als auch die anderen Bandmitglieder.
Schreibstil
Der Schreibstil hat mir so unglaublich gut gefallen, der Blickwinkel aus dem das Buch geschrieben wurde, war echt faszinierend und spannend. Denn die Geschichte bzw die Vergangenheit wird bei einem Konzert durch Songs erzählt, die Evan der Liedsänger der Band und Hauptprotagonist nur für seine und Carries Geschichte geschrieben hat.
Fazit
Eine wirklich schöne, mitreißende und berührende Geschichte. Absolut fantastischer Schreibstil, tolles Setting und detailreiche Momente. Das Thema Musik fasziniert mich immer wieder und ich bekomme nie genug von Band-Rockstar Geschichten.
Ein richtiges auf und ab der Gefühle. Manchmal haben mich die Protagonisten und vor allem Evan so aufgeregt, dieses hin und her hat mich noch ganz Irre gemacht. Das Ende ging mir zu schnell und war zu kurz, ich bin jetzt so gespannt wie es in dem zweiten Teil weitergeht.
•Songs Of Our Past von Emily Crown• Ich bin mir bis jetzt nicht so ganz sicher, wie ich zu dieser Geschichte stehe, weshalb mir diese Rezension auch etwas schwierig fällt. Ich glaube, dieses Buch und ich haben so eine Art Hassliebe. Denn manchmal habe ich es geliebt, andere Stellen wiederum mochte ich nicht besonders. Und dennoch habe ich mich sehr in die Charaktere verliebt!💙
Die Gestaltung des Covers ist wirklich, wirklich wunderschön. Sie sieht verträumt, geheimnisvoll und irgendwie magisch aus und passt somit total gut zum Inhalt des Buches, wirklich so richtig gut. Auch der Schreibstil der Autorin hat mir mehr als gefallen. Die Emotionen waren zum Greifen nahe, ich habe Carries und Evans Schmerz richtig gefühlt und mich in den Seiten verloren. Dazu war das Buch noch total angenehm und flüssig zu lesen.
Die Gebrochenheit der Carrie in der Gegenwart war wirklich krass zu spüren und hat mir direkt den Boden unter den Füßen weggerissen. Dennoch mochte ich diese Carrie und auch die Carrie der Vergangenheit, die mir ein lebensfroher, entschlossener, sympathischer und abendteuerlustiger Mensch zu sein schien, der sich zu behaupten weiß. Mit Carrie war es immer schön, auch wenn sie viel durchmachen musste. Auch der Evan der Gegenwart hat eine heftige Gebrochenheit in seinem Herzen getragen, die mir durch seine Lieder richtig in die Seele gegangen ist. Mit dem Evan der Vergangenheit hatte ich jedoch so meine Probleme. Abgesehen davon, dass er Carrie zwischendurch absolut mies und unfair behandelt hat, wusste ich nie, ob er es mit ihr wirklich ernst gemeint hat. Es gab Momente, in denen er wundervoll war und mein Herz hat höher schlagen lassen, aber zu oft hat er diese Momente wieder zerstört.
Ganz besonders ans Herz gewachsen sind mir jedoch Mel, Killian und Lawrence. Die drei waren einfach nur wundervoll und vor allem Killian und Mel waren immer für Carrie da und haben sie großartig behandelt, mit Respekt und nicht wie Dreck, wie Evan es oft getan hat. Sowohl die Mel der Vergangenheit als auch die Mel der Gegenwart war einfach toll! Vor allem in der Gegenwart hat sie so etwas ganz Spezielles getan, das ich nicht einmal beschreiben kann, aber sie war da, hat Carrie Dinge vor Augen geführt und über die Jungs aufgeklärt. Aber auch Matthew war mir ziemlich sympathisch! Nur Brandon und Mona ganz und gar nicht.
Ich muss sagen, dass diese Geschichte viel anders war als so manche Geschichte, die ich bis jetzt aus diesem Genre gelesen habe. Ich liebe Rockstargeschichten und diese hier ist tatsächlich etwas Besonderes, auch wenn ich mich nicht zu 100% mit ihr anfreunden konnte. Aber die Idee fand ich schon mal total cool. Ich hatte gar nicht damit gerechnet, dass diese Geschichte hauptsächlich in der gemeinsamen Vergangenheit von Evan und Carrie spielen würde. Zwischendurch gab es einen kurzen Moment in der Gegenwart und dann gab es bei jedem Song, den Evan dort gesungen hat, einen Sprung in die Vergangenheit, in der man dann erfahren hat, wie Carrie und Evan zusammengefunden haben, sich lieben gelernt haben und sie schließlich gegangen ist. Anfangs haben mich diese Sprünge sehr irritiert und ich muss sagen, dass ich es noch immer nicht ganz so toll fand, vor allem weil viele Stellen wirklich langatmig waren und ich lieber in der Gegenwart geblieben wäre, aber an sich war es eine interessante Erfahrung. Ich bin noch immer ganz überwältigt von diesem krassen Schmerz und der Gebrochenheit, die in den Szenen der Gegenwart so unglaublich spürbar waren, sowas habe ich noch nie erlebt. Schon in der Vergangenheit war die Liebe zwischen Carrie und Evan voller Hindernisse und Tiefen, es hat mich viel Kraft gekostet und Evan hat mein Herz oft gebrochen, aber da waren auch viele Momente, die wirklich atemberaubend schön waren. Die Liebe zwischen den beiden war stark, aber ich konnte sie dennoch nicht vollständig spüren, weil das mit diesen ganzen Zeitsprüngen einfach schwierig war. Für micv waren in diesen ganzen Szenen immer die Momente mit der Band mein absolutes Highlight. Nun, wie das Ende sein würde, hat man ja bereits am Anfang erfahren, aber ich mochte es, dass man dann nochmal den genauen Grund von Carries Verschwinden erfahren hat. Bin dann gespannt, wie es in Band 2 weitergeht.
Fazit: abschließend gebe ich dem ersten Band der Geschichte von Carrie und Evan 4 von 5 Sterne. Es war kein Highlight und ich bin noch immer zwiegespalten, aber ich denke, diese Bewertung passt schon irgendwie. Denn die Charaktere waren wundervoll, genauso wie der Schreibstil, auch wenn ich die Story an sich nicht unbedingt so super toll fand.
Songs of our past ist ein Liebesroman der mich gefühlsmäßig, emotionsmäßig und vom Aufbau und einfach allem voll und ganz überzeugen konnte und mich in seinen Bann ziehen konnte. Emily Crown erschuf hier ein Buch, welches mir Glücksgefühle, Traurigkeit, große Emotionen und so viele Glücksmomente beschehrt hat, dass ich das Buch einfach nehmen möchte und nicht mehr aus der Hand geben möchte. Jeder der auf Liebesgeschichten mit Gefühl, Emotion, Tiefgang und Glücksmomenten mag, der wird dieses Buch lieben. Deshalb eine klare und deutliche Leseempfehlung und volle Punktzahl!
Klappentext: Zwölf Songs, zwölf Liebeserklärungen. Vor drei Jahren musste Carrie Abernathy Knall auf Fall fort aus ihrer Wahlheimat Seattle – und damit auch fort von Evan, dem Sänger der Broken Sons. Nun ist sie zurück in ihrer Stadt, lässt sich durch die Straßen treiben und gerät zufällig auf ein Konzert der Broken Sons – und schon das erste Lied katapultiert Carrie zurück in ihre gemeinsame Zeit mit Evan. Und mit jedem Song kommen mehr Erinnerungen zurück – von Küssen und Konflikten, von traumhaften Momenten und von dem Liebeskummer, der Carrie nicht mehr verlassen hat, seit sie Evan verlassen hat…
Inhaltsangabe: Nach drei Jahren kommt die mittlerweile berühmte Künstlerin Carrie Abernathy zurück nach Seattle. Die Stadt, in der sie bei ihrem letzten Besuch ihre zweite Familie gefunden und sich Hals über Kopf verliebt hat. Und das ausgerechnet in Evan Black, den Sänger der Broken Sons, erfolgreichen Rockband. Zusammen mit den vier Musikern der Band und ihrer Arbeitskollegin Mel, die schnell zu ihrer besten Freundin wird, erlebt sie magische Monate voller Liebe, Veränderung, Herzschmerz und Verlust. Alles scheint perfekt, bis sie einen Anruf ihrer Mutter erhält und plötzlich, ohne ihren neuen Freunden ein Wort zu sagen, zurück nach Edinburgh fliegen muss. Nach drei Jahren Funkstille findet Carrie sich nun in einer Bar in Seattle wieder, in der sie nicht nur auf Mel trifft, sondern in der auch die Broken Sons an diesem Abend ein Überraschungskonzert spielen. Der Auftritt der Band trifft Carrie mitten ins Herz, denn Evan konnte ihr nie verzeihen, dass sie ihn vor all den Jahren einfach ohne einen Abschied verlassen hat. In seinen Songs hat er ihre Beziehung verarbeitet und so wird Carrie an diesem Abend unerwartet in die schönsten und gleichzeitig schrecklichsten Momente ihres Lebens zurückversetzt.
Die Charaktere: Carrie und Evan sind beide sehr leidenschaftliche und entschlossene Charaktere. Jedoch können sie ihre Gefühle füreinander zu Beginn nicht so richtig zulassen, was für viele Missverständnisse und Herzschmerz sorgt.
Schreibstil: Durchzogen von Songtexten der Broken Sons wird die Geschichte aus der Sicht von Carrie erzählt. Dabei wird in Zeitsprüngen immer zwischen der Vergangenheit von Carrie in Seattle vor drei Jahren und der Gegenwart des Konzerts der Broken Sons gewechselt. Evans Gefühle und Gedanken werden dabei durch die Liedzitate sehr deutlich, während Carries Gedanken zusätzlich noch durch kurze Tagebuch Einträge vermittelt werden. Der Schreibstil ist flüssig und der Leser findet sich leicht in die Geschichte ein, was für ein angenehmes Lesen sorgt.
Lieblingszitat: „I lie on a raft drifting across the ocean Looking into the sky searching for your eyes Every night I dream about this deep green light It’s like I am looking into paradise” - Say Goodbye, Broken Sons
Fazit: Mich hat schon der Klappentext von Songs of our Past sehr neugierig gemacht und ich habe das Buch fast in einer Sitzung verschlungen. Die Geschichte von Carrie und Evan hat mich wirklich gepackt und nicht mehr losgelassen. Allein die Idee, zwölf Songs zu schreiben, welche die Geschichte begleiten, finde ich genial. Durch die Ausschnitte aus den Songtexten in den Kapiteln wird der Leser geschickt zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart hin und her geführt. Gleichzeitig erhält man durch sie auch noch einen tieferen Einblick in Evans Seite der Geschichte. Zu Beginn hatte ich ein paar Mal leichte Probleme den Zeitsprüngen zu folgen, was zu etwas Verwirrung geführt hat. Jedoch konnte ich mich schnell an den Schreibstil gewöhnen und muss eindeutig sagen, dass mich dieser Roman und die Art, wie er erzählt wird, wirklich überzeugt hat. Besonders das Ende hat mich sehr positiv überrascht, denn ich hätte ein (spoiler alert) klischeehaftes Happy End erwartet. Dies war absolut nicht der Fall und ich hoffe einfach nur, dass es einen zweiten Teil geben wird!
Von mir eine ganz klare Leseempfehlung für alle New Adult und Rockstar Lovestory Fans!
Man sagt, ein einziges Lied kann dein Leben ändern - würdest du es hören wollen?
Zwölf Songs, zwölf Erinnerungen, zwölf Liebeserklärungen Vor drei Jahren musste Carrie Abernathy Knall auf Fall fort aus ihrer Wahlheimat Seattle - und damit auch fort von Evan, dem Sänger der Broken Sons. Nun ist sie zurück in ihrer Stadt, lässt sich durch die Straßen treiben und gerät zufällig auf ein Konzert der Broken Sons - und schon das erste Lied katapultiert Carrie zurück in ihre gemeinsame Zeit mit Evan. Und mit jedem Song kommen mehr Erinnerungen zurück - von Küssen zu Konflikten, zu traumhaften Momenten und von dem Liebeskummer, den Carrie spürt, seit sie Evan verlassen hat...
Meinung
Ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Dieses Buch hat mir mein Herz rausgerissen und bis jetzt habe ich es auch noch nicht wiederbekommen. Zudem muss an dieser Stelle auch angeführt werden, dass dieses Cover einfach wunderschön ist und absolut zu der Geschichte passt! Der Schreibstil der Autorin ist wirklich unglaublich schön und ich kam sehr schnell in die Geschichte rein. Die Charaktere und das Setting der Geschichte haben mich von Anfang an mit sich reißen können - ich habe mich in den Schreibstil wirklich verliebt. Carrie, unsere Protagonistin, gefiel mir von Anfang an sehr gut und ich konnte Sie bis zum Schluss einfach unglaublich gut leiden. Ihr Charakter macht Wendungen durch, die man als Leser sehr schön mitverfolgen kann. Ich kann meinen Hut nicht tief genug vor Ihren Entscheidungen ziehen, auch wenn ich mir gehofft hätte, dass die ganze Geschichte noch einen anderen Verlauf genommen hätte - einfach wegen dem Wohl des Charakters. Evan, unser Protagonist, hatte mich vom ersten Moment an in seine Fänge gezogen. Ich kann nicht beschreiben, woran es lag, aber es war auf jeden Fall so! Auch sein Charakter macht eine unglaubliche Wendungen in diesem Buch mit, teilweise wollte ich Ihn einfach erschlagen, aber auf der anderen Seite auch einfach in den Arm nehmen. Die Songs sind so gefühlvoll, traurig und mitreißend, dass ich nicht nur einmal Tränen in den Augen hatte - gerade wenn man die Geschichte dahinter miterlebt. Die charakterliche Tiefe, die bereits auf den ersten Seiten geschaffen wurde, hat mich wirklich einfach umgehauen. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich ein Teil dieser Gruppe bin und die Charaktere schon immer kenne! Selbst die Nebencharaktere haben mich immer wieder zum Lachen und auch zum Weinen bringen können. Ich habe mich einfach wirklich verliebt - mehr muss man dazu nicht sagen. Zum Aufbau der Geschichte an sich werde ich eher weniger sagen, da ich niemandem den "Wow-Effekt" nehmen möchte, den ich empfunden habe. An sich wird man ziemlich ahnungslos in die Geschichte geworfen und tappt ein bisschen im Dunkeln, sobald dann aber eine "Geschichte" auf die andere folgt, wird man mitgezogen. Man durchlebt einfach so viele Dinge, dass man gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Ich hatte einfach unglaublich Spaß mit dem Buch und den Charakteren, dass ich das Buch innerhalb eines Nachmittages/Abends verschlungen habe! Bin ich mit dem Ende zufrieden?! Nein! Ich muss unbedingt weiterlesen, da das Buch genau so aufgehört hat, wie ich vermutet habe und man als Leser nun wirklich im Dunkeln tappt.
Fazit
Ich kann und will dem Buch 5 von 5 Sterne geben. Dieses Buch wird mich noch lange, in meinen Gedanken, begleiten - es ist einfach ein Jahres-Highlight! Mein Herz wartet auf Band 2 und ich hoffe wirklich auf ein Happy End. Ich kann euch die Geschichte einfach absolut ans Herz legen, ich bin mir zu 100% sicher, dass Ihr es nicht bereuen werdet.
Vor drei Jahren musste Carrie Abernathy Knall auf Fall fort aus ihre Wahlheimat Seattle - und damit auch fort von Evan, dem Sänger der Broken Sons. Nun ist sie zurück in ihrer Stadt, lässt sich durch die Straßen treiben und gerät zufällig auf ein Konzert der Broken Sons - und schon das erste Lied katapultiert Carrie zurück in ihre gemeinsame Zeit mit Evan. Und mit jedem Song kommen mehr Erinnerungen zurück - von Küssen und Konflikten, von traumhaften Momenten und von dem Liebeskummer, der Carrie nicht mehr verlassen hat, seit sie Evan verlassen hat...
Inhalt:
In diesem Buch machen wir zusammen mit Carrie aus der Gegenwahrt hinaus durch Songs eingeleitet Reisen in die Vergangenheit. In die Vergangenheit vor drei Jahren, als Sie nach Seattle kam und zum ersten auf Evan traf, bis hin zu ihrer Abreise aus Seattle.
Meine Meinung:
Ich möchte es jetzt gerne schon Vorweg nehmen, ich habe mich in dieses Buch verliebt. Und das nicht, weil es perfekt geschrieben ist, sondern aufgrund seiner Ecken und Kanten und der Intensivität, mit der der Leser in die Story gezogen wird und mitleidet.
Emily Crown hat es geschafft mich als Leser so in die Geschichte „hineinzuziehen“, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte und es mir auch in keinem Moment an Spannung fehlte. Mir war sehr schnell klar, dass ich nicht vorhersagen kann in dieser Story, was alles noch passiert und wie die Geschichte wohl endet. Das Ende, kam dann aber doch nochmal sehr überraschend, da ich nicht auf dem Schirm hatte, dass es einen zweiten Teil geben wird.
Das Cover ist eine absolute Augenweide. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, da die Autorin keine Fremdwörter verwendet und sich sehr kompakt fasst.
Die Geschichte an sich habe ich mir nach dem Klappentext, den ich nach dem lesen des Buches jetzt ganz anders verstehe, anders vorgestellt. Ich wurde aber sehr positiv überrascht. Die Autorin verliert auch im Laufe des Buches nicht den roten Faden und stellt alles sehr gut dar, in dem sie unter anderem mithilfe von Songtexten die Geschichte nochmal im kurzen Zusammenfasst. Auch Carries „Tagesnotizen“ geben einen guten Einblick auf das Geschehene.
Die Charaktere sind alle sehr authentisch und real dargestellt. Carrie lernt man im Laufe des Buches immer ein kleines Stückchen besser kennen und deckt nach und nach ihre Geheimnisse auf. Genauso wie Evan scheint sie Ihre Vorgeschichte zu haben. Evan ist der typische „Rockstar“. Zumindest denkt er das. In Wirklichkeit ist er doch ein Mensch mit Gefühlen. Mel und die restlichen „Rockstars“ lernt man im Laufe des Buches leider viel zu wenig kennen. Da hätte ich mir echt gewünscht noch ein wenig mehr zu erfahren.
In dieser Art und Weise habe ich vorher noch kein so extrem gutes Buch gelesen welches mir sehr viel Freude aber auch Schmerz bereitet hat.
Fazit:
Emily Crown hat es geschafft mit Ihrer grandiosen Geschichte, mich als Leserin, in eine komplett andere Welt zu entführen und mich das reale Geschichte komplett vergessen zu lassen. Sie hat ihre Charaktere so real dargestellt, dass es mich nicht wundern würde, wenn einer dieser mir gleich über den Weg laufen würde. Ich habe mich in dieses Buch komplett verliebt und empfinde es als absolute Folter mich nun bis November gedulden zu müssen, bis ich endlich weiterlesen kann. Das Ende war nämlich etwas sehr unfair dem Leser gegenüber.
Ich kann nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen, das Buch auf meine Favoriten Liste setzen und ihm fünf Sterne geben.
Mein Dank, geht an den Piper Verlag und Netgalley, die so freundlich waren mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung zu Stellen. Dies hat mich allerdings in keinem Moment in meiner Beurteilung beeinflusst.
Mein Dank geht an den Piper Verlag und NetGalley, die so freundlich waren mir ein Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung zu Stellen.
Zum Buch: Zwölf Songs, zwölf Erinnerungen, zwölf Liebeserklärungen
Vor drei Jahren musste Carrie Abernathy Knall auf Fall fort aus ihre Wahlheimat Seattle - und damit auch fort von Evan, dem Sänger der Broken Sons.
Nun ist sie zurück in ihrer Stadt, lässt sich durch die Straßen treiben und gerät zufällig auf ein Konzert der Broken Sons - und schon das erste Lied katapultiert Carrie zurück in ihre gemeinsame Zeit mit Evan. Und mit jedem Song kommen mehr Erinnerungen zurück - von Küssen und Konflikten, von traumhaften Momenten und von dem Liebeskummer, der Carrie nicht mehr verlassen hat, seit sie Evan verlassen hat…
Meine Meinung: Emily Crown hat es perfekt geschafft, mich ab der ersten Seite in die Geschichte eintauchen zu lassen. Wie in einem Sog war ich „gezwungen“ die Geschichte weiterzulesen, doch gleichzeitig habe ich mich vor dem Ende gefürchtet, denn ich wollte nicht, dass sie endet. Dank der bildhaften und detaillierten Beschreibung hat man das Gefühl, live dabei zu sein. Das Geschehen aus nächster Nähe miterleben zu können.
Die Geschichte an sich ist voller Emotionen. Man erlebt eine regelrechte Achterbahnfahrt der Gefühle. Aber auch der Spannungsbogen ist von Anfang an hoch und zieht sich durch das Ganze, ohne jemals einzuknicken bzw. abzuflachen. Es ist unmöglich vorherzusagen, was passiert und ebenso zu erraten, welches Ende die Autorin für uns bereit hält.
Tagebucheintragungen von Carrie geben, in Kombination mit den Songtexten, die die Gefühle von Evan widerspiegeln, die Vergangenheit von Evan und Carrie wieder. Diese sind von großer Bedeutung um die Handlungen und Gedanken von Carrie in der Gegenwart nachvollziehen und nachempfinden zu können.
Die Charaktere sind allesamt sympathisch und authentisch dargestellt, wobei ich mir wünsche, den ein oder anderen Charakter, im nächsten Band, noch besser kennenzulernen.
Fazit: Eine Geschichte, die berührt und für mich zu einem Jahreshighlight geworden ist. Ich freue mich wahnsinnig auf die Fortsetzung, deren Erscheinung ich kaum abwarten kann .
In „Songs of our past: Roman (12 Songs for Carrie, Band 1)“ geht es um Carrie, die drei Jahren aus ihrem Heimatort weg musste und auch von Evan, dem Sänger der Band Broken Sons. Doch als sie zurück kommt scheint alles wieder hochzukommen und sie landet auf einmal auf einem Konzert von Evan. Haben beide überhaupt noch mal eine Chance ????
Evan ist der Sänger der Band Broken Sons und man spürt wie sehr er, die Musik liebt. Ihn hat etwas mit Carrie verbunden. Gibt es jetzt eine neue Chance?
Carrie musste vor 3 Jahren ihre Wahlheimat Seattle verlassen und den Mann mit dem sie etwas verbindet. Sie ist eine bekannte Küsterin geworden und doch scheint sie etwas ganz deutlich aus ihrer Vergangenheit zu vermissen.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Carrie erzählt. Auch von Evan erfährt man etwas aus seiner Sicht. Es kommen Dinge aus ihrer Vergangenheit und wie sich alles entwickelte. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse der Stadt macht direkt Lust mehr zu entdecken.
Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Carrie und Evan gezogen. Man erfährt langsam, das sie vor drei Jahren weggegangen ist und damit alles anders wurde. Warum hat sie ihre Liebe aufgegeben ? Mittlerweile ist sie eine aufstrebende Künstlerin, die langsam Erfolg hat und eine Ausstellung sie wieder nach Seattle führt. Dort begegnet sie wieder ihrer Vergangenheit und Evan. Doch dieser ist nicht mehr, der gleiche wie vorher. Kann es überhaupt eine 2 Chance geben ? Das Ende war mehr als nur aufregend und ich konnte mich kaum davon lösen. Wie wird es mit beiden weitergehen ?
Das Cover sieht einfach toll aus und passt zum Thema Rockstar. Die Farbe blau und der Schriftzug ergänzen den Rest.
Fazit
Mit „Songs of our past“ schafft, die Autorin einen besonderer Auftakt der Liebesgeschichte, die mich mit jeder Seite mehr mitgenommen hat
Wegen dem Inhalt verweise ich auf den Klappentext Songs of our past ist der erste Teil einer Dilogie. Der zweite Teil erscheint (laut meinen Recherchen im November) Manchmal liest man ein gutes Buch und hat schon die Rezension dazu im Kopf. Man weiß genau was man dazu schreiben kann. Bei diesem Buch finde ich nicht die passenden Worte um zu beschreiben, welche Gefühle diese Geschichte beim Lesen bei mir ausgelöst hat. Es ist eine sehr emotionale Geschichte mit viel Herzschmerz, gebrochenen Herzen und Verlust verbunden. Auf der anderen Seite ist das aber eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und die sich langsam aufkeimenden Gefühle zwischen Carrie und Evan. Zwischen Skizzenbucheinträgen und selbstgeschriebene Songs (von Evan) verfolgt man die Liebesgeschichte von Carrie und Evan. Sowie die Einträge in Carries Buch als auch die geschriebenen Songs von Evan lassen erahnen, wie schlecht es beiden gehen muss und wie sehr diese beiden leiden. Als Leser ist man gefesselt. Man will wissen was zwischen den beiden passiert ist. Wieso Carrie schlussendlich gegangen ist und diese Beziehung nie eine Chance hatte. Man ist gespannt zu erfahren, ob diese beiden wieder zusammenfinden, da man den beiden das Leid anmerkt und dieses beider Leben zeichnet. Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit im Zusammenhang mit den Songs verleiht der Geschichte etwas Einzigartiges. Der Schluss, der einen dann erwartet, ist meiner Meinung nach sehr gut gewählt und ist eine gute Vorlage für den zweiten Teil. Die Autorin schafft es hier eine Geschichte über Rockstars sowie die Liebe zu erzählen, ohne die üblichen Klischees aufzugreifen oder zu viel Drama zu erzeugen. Für mich gehört Songs of our pasts daher schon jetzt zu meinem Lesehighlights 2019.