„dein kopf wieder ein fortwährendes pochen, ein getakteter schmerz, der dir die sätze zerschlägt“
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„mit fanny zieht liebe in dein leben. du greifst nach diesem wort, lässt es nicht los, leibst es dir ein. hörst in dich, versuchst zu spüren, was dieses wort mit dir macht, was sich in ihm verbirgt. jeden morgen legst du es vor dich auf den tisch, untersuchst es von allen seiten, suchst auch in dir, findest nichts konkretes, gräbst und wühlst weiter, blätterst in zeitschriften, illustrierten, aber da ist nichts, was zu dir passt. manchmal im nähzirkel oder in der schule von mrs. clatt hörst du jemanden von liebe sprechen, dieses wort hinter vorgehaltenen händen flüstern, aber hier zeigt es sich anders als du es dir denkst, weiß behandschuht taucht es auf, jetzt am ende des bürgerkriegs, oft genug von einem jungen mann verkörpert, der dir fremd ist, und mit diesem wort liebe verschwindet ein mädchen nach dem anderen aus deiner nähe, verschwindet in große häuser, verschwindet hinter dem rücken eines mannes, the usual thing, verschwindet in kindern, die noch geboren werden, eine handvoll kinder, verschwindet in tränen, eins nach dem anderen, wird unsichtbar. und nur du bleibst, denn du bist anders.“