Die Reward Huntress Cyra Stern und ihr Gefangener Adam stürzen auf einem fremden Planeten ab und können das Raumschiff gerade noch verlassen, bevor es in den Tiefen eines Ozeans versinkt. Kurz vor dem Absturz kann Cyra eine menschliche Station lokalisieren. Der Weg dorthin führt durch einen Dschungel voll unbekannter Gefahren, doch am bedrohlichsten ist Adam, ein gesuchter Mörder, der so tödlich wie anziehend ist.Als sie endlich die Station erreichen, kommt alles anders als gedacht, denn Cyra wird zur Gefangenen und Adam kann fliehen. Doch wieso wird sie des Hochverrats beschuldigt und was hat ihre im Koma liegende Schwester Medea mit alldem zu tun?
Die Reward Huntress Cyra Stern und ihr Gefangener Adam stürzen auf einem fremden Planeten ab und können das Raumschiff gerade noch verlassen, bevor es in den Tiefen eines Ozeans versinkt. Kurz vor dem Absturz kann Cyra eine menschliche Station lokalisieren. Der Weg dorthin führt durch einen Dschungel voll unbekannter Gefahren, doch am bedrohlichsten ist Adam, ein gesuchter Mörder, der so tödlich wie anziehend ist.
Als sie endlich die Station erreichen, kommt alles anders als gedacht, denn Cyra wird zur Gefangenen und Adam kann fliehen. Doch wieso wird sie des Hochverrats beschuldigt und was hat ihre im Koma liegende Schwester Medea mit alldem zu tun? Quelle: drachenmond.de
Meinung:
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Stechender Schmerz riss Adam aus seinem traumlosen Schlaf.
Das Cover von dem Buch hat mir irgendwie kein Science Fiction feeling gebracht. Für mich sieht es einfach nicht danach aus, aber wenn man den Klappentext liest, weiß man ja, worauf man sich einlässt. Trotzdem finde ich es sehr schön gestaltet.
Der Schreibstil der Autorin war wirklich gut zu lesen. Das war mein erstes Buch von ihr und ich kam echt schnell weiter. Geschrieben ist es in der allwissenden Perspektive, wobei man abwechselnd Adam und Cyra begleitet. Die Sichtwechseln können auch mitten im Kapitel passieren, da gibt es dann aber einen Absatz und man weiß recht schnell wieder, von welcher Person man gerade liest.
Zu Beginn lernt man Adam und Cyra kennen, die gerade auf einem Planeten abstürzen. Schnell wird klar, dass sie nicht allein sind, aber sind die anderen Bewohner ihnen wohlgesonnen?
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Es gibt hier keine lange Einführung, sondern man startet gleich mit dem Absturz. Man weiß nicht, wer Adam ist und wieso er gefesselt war, da gibts zuerst ein paar Fragezeichen, die sich aber schon in den ersten Kapiteln klären. Der Leser wird somit durch die Neugierde angetrieben, gleich weiter zu lesen, denn nur den Anfang versteht man einfach nicht.
Die Charaktere fand ich ziemlich gut ausgearbeitet. Cyra ist ein richtiger Sturkopf, aber wenn es um ihre Schwester geht, kann sie auch Gefühle zeigen. Sie ist ziemlich schlau und kann auch kämpfen. Ihren Job, Reward Hunter, fand ich echt spannend, leider wurde das nur so nebenbei erklärt und nie genauer darauf eingegangen. Da hätte ich mir ein bisschen mehr gewunschen. Adam blieb lange ein Rätsel für mich. Er tut immer so, als wäre er der harte Kerl, der nichts und niemanden an ihn heran lässt, aber mir der Zeit merkt man, dass er nicht wirklich so ist. Alle anderen Charaktere blieben eher blass, da sie auch nicht so oft vorkamen. Dea, die Schwester von Cyra, blieb mir zum Beispiel gar nicht im Gedächtnis und ich könnte sie jetzt auch nicht beschreiben.
Den Verlauf der Geschichte fand ich interessant, es gibt immer wieder größere Zeitsprünge, die sich aber perfekt einfügen. Was dazwischen passiert ist unwichtig, denn es ist nichts Spannendes. Man erkennt als Leser aber schnell, wohin sich das ganze entwickelt. Es gab so viele Hinweise auf den Plottwist, den die Autorin geplant hat und spätestens alsman Cyra alles von dem Projekt einer großen Firma erzählt hat, war für mich klar, wo das alles hinführen wird. So wusste ich schon bei der Hälfte, was mit Cyra nicht stimmt und recht bald auch, wieso sie und Adam sich so sehr anziehen. Das tat der Geschichte aber keinen Abbruch, da es noch andere Faktoren gab, die alles spannend gemacht haben, wie etwa das Geheimniss um Dea oder aber auch der Kampf gegen die Bösen am Ende.
Was mir in dem Buch aber gefehlt hat, waren die genaueren Erklärungen. Es wird viel von Raumschiffen und neumodischer Technologie gesprochen, man hat als Leser aber bei ein paar Ausdrücken keine Ahnung, was das überhaupt heißen soll und auch der technische Aspekt war mir zu wenig. Bei anderen Science Fiction Büchern wird die Technik genauer erläutert und besser beschrieben, das hat hier einfach gefehlt.
Es mag einem zuerst seltsam vorkommen, dass sich Adam und Cyra sofort zueinander hingezogen fühlen, aber das wird später alles erklärt. Es handelt sich hier nicht um eine Insta-Lovestory, das hätte auch alles ziemlich kaputt gemacht, wie ich finde. Am Ende kam dann sogar alles noch ein bisschen anders, was ich ziemlich toll fand. In dieser Geschichte opfert sich niemand für die große Liebe, es werden Entscheidungen getroffen, die nicht nur vom Gefühl der Liebe ausgehen, sondern vom Herz selbst. Das Ende hat mir dann aber wirklich gut gefallen. Fast alles wurde erklärt und es gab einen schönen Epilog. Nicht ganz verstanden habe ich, wie das Projekt von Cyras Vater an den Platz kam, wo es letztendlich war, entweder habe ich es überlesen, oder aber es wurde wirklich nicht gesagt. Das war mir ein bisschen zu viel des Guten, aber dies ist nur ein kleiner Kritikpunkt.
Fazit:
Eine gelungen Romance Science-Fiction Story, die den Leser für eine kurze Zeit sehr gut unterhalten kann. Ich hatte nicht erwartet, dass mir das Buch so gut gefallen würde, nachdem ich erst vor Kurzem wirklich grandiose Sci-Fi Bücher gelesen habe. Ich fand die Ideen, welche hier verarbeitet wurden toll und auch das etwas andere Ende hat mir gefallen. Ich gebe dem Buch, wegen der Kritikpunkte, vier Sterne.
„ICE: Wenn die Welt gefriert“ ist ein romantischer Science-Fiction-Roman, der in einer dystopischen Welt spielt. Es gibt viele actiongeladene Szenen, das Buch kann mich aber leider nicht überzeugen. Die Charaktere sind durchaus gut ausgearbeitet, aber alleine die Tatsache das der männliche Hauptcharakter im Prinzip noch ein Kind ist, hat mich in Bezug auf die Liebesgeschichte regelrecht abgestoßen. Er sieht aus wie ein Mann, keine Frage, trotzdem ist er streng genommen keiner. Da es sich um Science-Fiction handelt, kann ich darüber aber hinwegsehen. Leider wird mir viel zu wenig erklärt, einige Sachen kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Das Buch ist sehr unterhaltsam, es handelt sich um einen spannenden Roman mit vielen romantischen Szenen. Trotzdem hat mir irgendetwas gefehlt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und fesselnd, daran liegt es nicht. Das Ende bleibt für meinen Geschmack leider auch viel zu offen. Irgendwie wird zum Schluss alles zu schnell abgehandelt. Tut mir ehrlich leid, ich kann nur 3,5 Sterne vergeben. Ich habe einfach schon viele Dystopien und Science-Fiction-Romane gelesen, die mir wesentlich besser gefallen haben. Trotzdem kann ich für dieses Buch eine Empfehlung aussprechen! Schlecht ist es ganz bestimmt nicht!
Das war eine spannendes SciFi-Abenteuer, das mir insgesamt wirklich gut gefallen hat. Auch der Schreibstil war flüssig und hat mir richtig gut gefallen.
Man wird direkt in die Geschehnisse geworfen, aber so, das man gut einsteigen kann und wissen möchte, was weiter passiert. Zuerst begegnet man Adam, der sich aus einem abstürzenden Raumschiff befreien kann und auf einem fremden Planeten praktisch an den Strand gespült wird. Dort wird er sofort von Cyra aufgegriffen, die ihn als Reward Huntress festgenommen hatte und eigentlich ausliefern wollte. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zu einer besiedelten Station, doch haben sie nicht mit dieser seltsamen Anziehungskraft gerechnet, die zwischen ihnen herrscht…
Das Buch ist mit seinen kaum 250 Seiten nicht sehr lang, dafür aber spannend und überrascht mit dem einen oder anderen Plottwist. Auch die Charaktere sind interessant und konnten mich weitgehend von sich überzeugen, denn ihre Hintergrundgeschichten und das, was man über sie herausfindet, ist eigentlich gut durchdacht und hat mir auch vom Aufbau her gefallen. Der Antagonist hätte für meinen Geschmack allerdings etwas bedrohlicher ausfallen können.
Der Schwachpunkt entfaltet sich meiner Meinung nach zum Ende hin, nachdem eine bestimmte Eigenschaft von Cyra enthüllt wird. Während mir ihre Reaktion darauf einfach zu gleichgültig erschien, hatte ich außerdem den Eindruck, dass sämtliche folgenden Entwicklungen und auch der Showdown super schnell abgehandelt wurden. Es wird hier und da auf einmal technischer Schnickschnack aus dem Hut gezaubert, wo er benötigt wird, an Erklärungen gespart, das Tempo angezogen und das Ende kommt dann ebenfalls sehr plötzlich und fällt dann auch recht kurz aus. Ich hätte mir da einfach dieselbe Ausarbeitung wie am Anfang gewünscht, am Ende fehlte mir das einfach. So gingen einige interessante Aspekte irgendwie verloren.
Für alle, die gern eine kurzweilige und spannende SciFi-Geschichte suchen, für “zwischendurch” (ja ich weiß, was liest man schon zwischendurch, aber mir fällt kein besseres Wort ein, ihr wisst bestimmt trotzdem, was ich meine 😂), denen sei das Buch auf jeden Fall empfohlen.
Cyra Stern ist mit einem Gefangen auf dem Rückweg, als ihr Raumschiff auf einem fremden Planeten landet. Hier scheint es nichts zu geben außer Dschungel, aber die Sensoren konnten vor dem Absturz noch menschliches Leben orten. Jetzt muss sie mit ihrem Gefangen Adam zusammen arbeiten, der ein gesuchter Mörder ist. Nur kommt es anders als Cyra erwarten, denn Adam ist nicht nur kein einfacher Gefangener, sonder eine Art Supersoldat, genetisch optimiert. Dadurch wird Cyra selbst zur Gejagten.
Was ist dieses Buch auf keinen Fall ist, ist ein Jugendbuch. Ich habe ehrlich gesagt auch nichts anderes von der Autorin erwartet, denn dies war nicht mein erstes Buch von ihr. Dieses Mal entführt uns die Autorin in eine weit entfernte Zukunft, die Menschheit hat mittlerweile den Weltraum erobert, nachdem die Erde nicht mehr bewohnbar war. Mir hat besonders der Science Fiction Anteil gefallen, die Autorin greift hier viele interessante Ideen auf.
Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von Cyra und Adam erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. Cyra ist eine richtige Kick-Ass-Heldin, so wie ich sie mag. Adam ist dominant und durch seine genetischen Veränderungen sehr stark. Die Romanze nimmt einen sehr großen Teil, die Anziehung zwischen den beiden ist von Anfang an vorhanden und es knistert auch ordentlich.
Und es handelt sich tatsächlich hier um einen Einzelband, am Ende sind alle Fragen beantwortet. Mir hat dieses Buch richtig gut gefallen und ich vergebe deshalb die volle Punktzahl.
Ein simpler Gefangenentransport mit Folgen. Diese Folgen stellen sich kurz nach dem Absturz des Raumschiffes ein.
Die 19-jährige Reward Huntress Cyra Stern befindet sich nach diesem Absturz mit ihrem Gefangenen Adam inmitten einer Oase wieder, die der Erde in ihrer Blütezeit nicht unähnlich war. Luft die man atmen kann, Regen der die Erde benetzt und Grün soweit das Auge reicht im Dschungel. Allerdings leben die Menschen mittlerweile auf der Erde unter einem Schutzschild. Diese Szenerie könnte wunderschön sein, wenn nicht Adam Cyras Gefühle durcheinanderwirbeln würde, sondern sie auch noch vor Bestien in Gefahr sind, die auch in Form von Menschen daherkommen. Die nehmen Cyra in Gefangenschaft. Cyra lernt wie es ist auf der anderen Seite zu stehen und wird in Verwicklungen hineingezogen die das Leben vieler verändern könnte.
. Mein erster Eindruck
Sandra Bäumler kenne ich schon seit ihren Anfängen als Autorin und ich war gespannt wie ihr diese Story gelungen ist. Was soll ich sagen….. FANTASTISCH ….. Ich bin noch immer hin und weg von den Protas, die einen mitfiebern lassen in einer Welt an der hinter jeder Ecke Gefahren lauern, einem Komplott das es in sich hat und einem Gefühlswirrwarr das mich von Anfang bis Ende begeistert hat. SUCHTFAKTOR!
. Meine Meinung zu ICE: Wenn die Welt gefriert
Eine fantastische Romantasy im Weltraum. Hier lernt man eine Welt kennen, die nicht mehr so ist wie sie einst war. Die Erde ist zerstört und die Menschen leben unter Schutzschilden geschützt. Gewitter, Regen und auch das Grün der Pflanzen kennt Cyra von Aufzeichnungen. Die Suche nach einem neuen Lebensraum läuft auf Hochtouren.
Genau auf solch einem Planeten, der unserer Welt nicht unähnlich ist stranden die zwei Hauptprotagonisten Cyra und Adam. Diese zwei könnten nicht unterschiedlicher sein, auf den ersten Blick. Sie eine Kopfgeldjägerin, er ein gesuchter Verbrecher. Beide ahnen nicht das sie mehr gemeinsam haben als sie ahnen. Dabei bemerken sie, dass sie im Dschungel nur sich vertrauen können um zu überleben.
Die Anziehung der beiden ist greif- und spürbar und somit habe ich die Seiten weggesuchtet. Beide spüren diese Anziehung die sie am Anfang verleugnen, was zu einem knistern zwischen ihnen führt. Dazu der gemeinsame Überlebenskampf und auch die Vorurteile die sie immer wieder auf die Probe stellen. Mich hat fasziniert das sie auf einen Planeten treffen, der einen vernünftigen Lebensraum bietet, wenn man von den Monstern im Dschungel mal absieht.
Die Idee mit zwei Gestrandeten gefällt mir, das ganze auf einem fremden Planeten im Science Fiction Stil zu kombinieren harmoniert sehr gut und alle Aktionen vom Raumschiff und dem Überlebenskampf waren bildhaft dargestellt. Dazu ein Geheimniss, dass das Leben für alle verändern könnte ist Mega gelungen und ich habe die Story verschlungen.
Ab und an lese ich gerne mal eine Sci-Fi Geschichte. Ich liebe die Reise durch ferne Galaxien und Planeten. Als ich mir ICE – wenn die Welt gefriert zur Hand genommen habe, war ich aber sehr überrascht das es sich um eine Sci-Fi Geschichte handelt. Das Cover ist zwar richtig schön gestaltet, war für mich aber eher ein Dystopie-Cover. Zumindest hatte ich eine Dystopie erwartet. Im übertragenden Sinne handelt es sich hier aber auch um eine Dystopie. Zumindest was die Vergangenheit der Story angeht.
Die Kombi aus Sci-Fi und Lovestory hat mich also neugierig gemacht. Dazu kam das ich noch nie ein Sci-Fi Buch gelesen habe, dass nicht mal 300 Seiten hat. Wie sollte man als so viel in 260 packen? Ich war skeptisch, wurde aber schnell vom Gegenteil überzeugt. Die Story nimmt gleich am Anfang fahrt auf und schießt den Leser sofort ins Geschehen. Ich war also direkt in der Geschichte drin und mochte die Beschreibungen und das Worldbuilding. Auch wenn es eine Reise auf verschiedenen Planeten und Raumstationen ist, so ist es eher seicht gehalten und trotzt nicht mit komplizierten All-Erklärungen. So ist es also gerade für den SciFi-Einsteiger das richtige Buch. Hier werden also die Raumstationen oder Flugschiffe nicht mit vielen komplizierten Begriffen erklärt.
Die Story hingegen ist nun nicht so einfach gehalten wie es vielleicht gerade rüberkam. Hier gibt es einige Wendungen und auch Überraschungen. Gerade am Anfang der Story weiß man noch nicht so richtig wo das ganze hinführen soll . Nach und nach verstricken sich aber einige Ereignisse aus der Vergangenheit und werden zu einem großen ganzen. Der Schreibstil der Autorin ist hier auch wirklich toll und flüssig.
Ich habe hier also nicht wirklich viel zu bemängeln. Das einzige was ich an dem Gesamtpaket etwas komisch fand, war die Vermarktung. Der Titel ist – ICE – Wenn die Welt gefriert – und genau hier ist irgendwo für mich der Fehler. Die Welt ist zu dem Zeitpunkt der Hauptstory schon mit Eis bedeckt und die eigentliche Geschichte spielt entweder auf anderen Planeten oder Raumstationen. Ich finde mit dem Cover wird der Leser etwas in die Irre geführt.
Mein Fazit: Die Story hat mich wirklich gut unterhalten und ich mochte die Charaktere. ich könnte mir tatsächlich noch weitere Geschichten im All vorstellen. Dieses Buch ist also gut für Einsteiger in der Sci-Fi geeignet, unterhält aber auch diejenigen, die sich in der Sci-Fi ein bisschen auskennen.
Von mir gibt es vom RoboBot angeknabberte 4 von 5 Delicious Sternchen.
Ich liebe fast alle Cover aus dem Drachenmond Verlag, so auch diesen. Der Titel bezieht sich hier auf die Erde, wo das Buch allerdings kaum spielt. Dennoch finde ich es gut gewählt und kräftig.
Der Schreibstil von Sandra Bäumler ist flüssig und sehr bildlich. Ich kam schnell in die Story rein und war begeisterst von der futuristischen Welt mit Raumschiffen und fremden Planeten. Die Spannung baute sich rasant auf. Das Buch umfasst 27 Kapitel plus Epilog. Die Protagonistin Cyra war mir schnell sympatisch. Adam, ihr Gefangene, ist zu Beginn etwas mysteriös und ich rätselte was er ist - denn eins ist klar, ein normaler Mensch ist er nicht.
Eine wundervoller Liebesgeschichte in einem fernen Weltall, in einer fernen Zeit. Dieses Sci-Fi Buch ist spacig und spannend. Man kann Dinge einfach replizieren lassen, es gibt Androiden und Raumschiffe. Dabei kommen die Gefühle nicht zu kurz. Es ist romantisch, handelt von Vertrauen und Verrat. Mich haben die unkontrollierbare Gefühle und der Zusammenhalt der Familie berührt.
Wenn man als Jäger selbst zum gejagten wird - dieses dynamische Buch konnte mich fesseln und die vielen Wendungen, konnte ich nicht vorhersehen. Eine klare Empfehlung von mir - traut euch auch mal an Science-Fiction: Es lohnt sich mit diesem Buch!
Hier haben wir einen Science-Fiction-Roman in einer dystopischen Welt mit einer ordentlichen Portion Romantik. Der Schreibstil war wie gewohnt angenehm. Die Story bot eine Menge Potenzial. Die Figuren waren interessant, doch hier lag der erste Knackpunkt für mich. Wir erleben die Geschichten aus den Perspektiven von Cyra und Adam. Sie, Hunter, und sehr auf ihre Schwester bezogen. Er ein gesuchter Mörder. Beide hatten durchaus ihre guten Seiten, doch konnte ich manches einfach nicht so recht nachvollziehen und dadurch fehlte mir die Bindung. So kam auch leider der romantische Aspekt nicht gut genug rüber. Das Setting und der Weltenbau waren faszinierend, jedoch hätten dem Buch für mehr Details noch ein paar Seiten mehr gut getan, vor allem im Bezug auf das doch schnelle Ende. Dafür wird die Story rasant erzählt und man ist eigentlich immer neugierig, wie es weitergeht.
Mein Fazit: Eine faszinierende Story rasant erzählt, mit einigen Schwächen beim Wordbuilding und den Figuren. Die Grundidee der Geschichte und die durchgezogene Spannung haben das aber einigermaßen entschädigen können. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 3,5 von 5 Sternen!
Erst mal ist der Titel total verwirrend, weil es zum Großteil nicht um die Erde geht, geschweige denn dort spielt. Ich habe lange gebraucht, um mit dem Buch warm zu werden. Es fehlt zwar nicht an Aktion, Liebe, Intrigen oder überraschende Wendungen, trotzdem quellte ich mir durch die ersten Hundert Seiten. Danach wurde es besser und zum Schluss richtig gut, sodass ich das Buch nicht mehr als der Hand nehmen wollte. Ich liebe ja Sci-Fi Bücher und Filme, deshalb habe ich mich auch sehr auf das Buch gefreut. Es ist auf jeden Fall lesenswert, auch wenn man nicht der große Sci-Fi Fan ist. In der Mitte des Buches war ich mir sicher, das es eine 3 Sterne Bewertung wird, aber da das Buch für mich dann doch richtig gut wurde, bekommt es 4 Sterne.