Wegen seiner grossen Klappe hat Olaf Ärger: mit der Lehrmeisterin, mit fiesen Typen, mit sich selber. Nur wenn es um sein Geheimnis geht, wird Olaf ganz still. Und immer begleitet ihn das Gefühl, ein “Totsch“ zu sein.
Der Schreibstil ist wahnsinnig gut! Die Geschichte wird oft in einer Art Monolog erzählt. Als würde der Protagonist zu jemandem sprechen, jedoch nir in seinen Gedanken. Das Ende wird offen gelassen, was ich normalerweise nicht so mag, aber in diesem Fall hat es gepasst! Eine kurze Lektüre zum Thema Homosexualität zum drüber nachdenken. Auf jeden Fall empfehlenswert!