Viele Frauen sind zu höflich, lange zu freundlich und zu selbstkritisch. Viele Männer sind zu macht- und statusorientiert. Beides hat Gründe, beides führt nicht immer zum Erfolg. Als Mittler zwischen den Welten schildert Lutz Herkenrath auf humorvolle, treffende Art die Regeln der männlichen Machtkämpfe. Er verrät, wie Frauen sich darin behaupten können, ohne sich zu verbiegen und warum Wut eine großartige Energiequelle sein kann. Konkrete und unverbrauchte Tipps helfen Ihnen dabei, eine persönliche Strategie zu Setzen Sie Ihre Ansprüche selbstbewusst durch, um dorthin zu kommen, wo Sie hin wollen! Ein leidenschaftliches Plädoyer für starke Frauen, mehr positive Aggression im (Berufs-)Alltag und den entspannten spielerischen Umgang mit Konflikten. Lutz Herkenrath Ist Schauspieler, Trainer und Coach. Der erfahrene Bühnen- und TV-Profi steht seit mehr als 30 Jahren auf der Bühne und vor der Kamera. Als Filialleiter Achim Schumann in der Serie 'Ritas Welt' feierte er seinen bisher größten Erfolg im deutschen TV. Seit 2005 gibt er Trainings und Seminare. Er hat es sich zum Ziel gesetzt, Frauen über selbst geschaffene Hemmschwellen hinweg zu helfen. Seiner Meinung nach machen starke Frauen die Welt einfach bunter. Seine Texte zeichnen sich durch Humor, plastische Darstellung und lebendige Vermittlung aus. www.lutzherkenrath.de
Ich habe das Buch gekauft, nachdem es mir eine Kollegin als junge Ingenieurin ans Herz gelegt hat. Es gibt ein paar nette Gedanken und Hinweise, aber für mich war nichts Neues dabei. Seit dem ersten Tag des Studiums habe ich all das gelernt, was in dem Buch steht. Vielleicht hätte ich es 12 Semester früher lesen sollen… Für Frauen in durchmischteren Berufsfelder kann es vielleicht hilfreich sein, muss es aber nicht. Und ich denke, dass es für den eigenen Seelenfrieden besser ist, anzuerkennen, dass man ein Schaf und kein Chef ist als es krampfhaft ändern zu wollen. Ein Schaf sein ist überhaupt nichts schlimmes. (Mobbing etc. mal ausgeklammert) „Böse Mädchen“, die in die Chefetage gehören, kommen da definitiv auch ohne dieses Buch hin.