Schwarze Tulpe - ein lyrisch und stylisch hochwertiges Buch, das an es sinnhaftem roten Faden mangelt. Der Roman liest sich mit langen, verschachtelten Sätzen überraschend leicht, jetzt gilt es noch diese mit Inhalt zu füllen.
Unverständlich lese ich den Roman und frage mich was genau die Story ist. Von Satanismus zu Vergewaltigung zu Drogenmissbrauch hat Morweiser alles abgedeckt ohne jede Tiefe, Sentiment oder richtige Geschichte.
Das Ende, zwar am besten geschrieben, lies den Schimmer zu wünschen übrig, dass was ich gelesen habe zu einem schließenden Kreis zusammenfindet.