London, 1851. Schon immer war Emily der Liebling ihres Vaters Joseph Paxton. Jetzt ist sie seine engste Mitarbeiterin beim Bau des gigantischen Kristallpalasts anlässlich der Weltausstellung. Emily ist voller Bewunderung für ihren Vater und ebenso wie er erfüllt vom Glauben an den Fortschritt. Doch dann trifft sie Victor wieder, den Freund aus Kindertagen. Die beiden verlieben sich ineinander – und Victor zeigt ihr seine Welt. Bisher kannte Emily nur das strahlende, moderne London ihres Vaters, jetzt sieht sie Hunger, Armut, Krankheit und Tod. Emily fühlt sich von ihrem Vater betrogen und rebelliert gegen seine Sicht der Welt. Und dann kommt der Tag, an dem sie sich entscheiden muss: zwischen ihrem bewunderten Vater und ihrem Geliebten.
Gutes Buch, mit historischen Ereignissen. Liebesgeschichte inklusive na klar. Protagonistin ändert ihre Haltung meiner Meinung nach manchmal zu schnell und undurchsichtig.
Eine junge Frau die sich über das für sie vorgesehene Leben hinwegsetzt und ihren eigenen Weg findet.
Eigentlich wirklich ein guter Stoff für ein Buch, hier aber leider ziemlich unspannend und langweilig umgesetzt. Man entwickelt keine Beziehung zu dem jungen Mädchen und fühlt sich auch bis weit nach der Hälfte des Buches noch eher wie ein Zuschauer als dass man wirklich eintauchen kann in die Story
Schade, dass die Geschichte um die historischen Ereignisse so seicht war. Da hätte man so viel mehr daraus machen können. Immerhin war das Geschichtliche interessant - und ich habe mir nur das Hörbuch angetan. Ansonsten wäre das verschwendete Zeit gewesen. Und zu der Hörbuchsprecherin - sie hätte sich vorher informieren sollen, wie man die englischen Wörter ausspricht. Das hat wirklich weh getan - glücklicherweise waren das nicht zu viele Stellen.