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Bis die Zeit verschwimmt

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Zeit. Für Helene bleibt sie stehen, als ihre beste Freundin Cassie stirbt. Weiterleben kann sie nur, indem sie Antworten sucht – beim Amokläufer, bei seinen Opfern, bei den Hinterbliebenen. Helene verliert sich in Wut, Trauer und Schuld. Nur manchmal, zusammen mit Erik, kommt das längst vergessene Gefühl der Leichtigkeit zurück. Aber darauf kann Helene sich nicht einlassen, ohne Cassie zu verraten ...

320 pages, Kindle Edition

Published January 18, 2020

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1 star
4 (6%)
Displaying 1 - 12 of 12 reviews
Profile Image for Shirley.
285 reviews72 followers
January 5, 2021
Stell dir vor, du bist mittendrin. In einem Amoklauf und der Mörder blickt dir direkt in deine Augen. Du erkennst ihn wieder und willst fliehen. Du rettest dich, aber deine beste Freundin stirbt und mit ihr jegliche Hoffnung. So ergeht es der Protagonistin aus dem Buch "Bis die Zeit verschwimmt" von Svenja K. Buchner.

Die Protagonistin Helene ist eine ehrliche und direkte Person, die sagt, was sie denkt und kein Blatt vor den Mund nimmt. Als ihre beste Freundin Cassie während einem Amoklauf stirbt, bricht ihre Welt zusammen und nichts scheint mehr, wie es einst war. Für Helene beginnt ein langer Trauerprozess, der sich durch das gesamte Buch zieht. Sie trauert, leidet, hofft, liebt und sucht. Vor allem sucht Helene nach Antworten, weshalb der Mörder ihre Cassie und weitere Menschen getötet hat. Gemeinsam mit ihrem Freund Erik findet sie Antworten, aber was hat das alles mit Cassie und ihr zu tun?

Die Charaktere waren alle sehr unterschiedlich und jeder besonders individuell für sich. Besonders Erik habe ich schnell in mein Herz geschlossen, denn er war immer für Helene da und unterstützte sie in ihrem Vorhaben. Die Handlung verlief soweit ganz spannend, wobei ich manche Situationen nicht nachvollziehen konnte und selbst anders gehandelt hätte. Das Ende der Geschichte hat mich überrascht, wobei ich mir etwas mehr erhofft hätte und mir noch gewisse Informationen gefehlt haben.

Der Schreibstil gefiel mir gut, denn er war unterhaltsam und vor allem flüssig zu lesen. Manchmal waren mir die Kapitel zu ausschweifend beschrieben und teilweise leider zu kurz. Gewisse Details hätte man weglassen können bzw. ersetzen können. Das Cover und der Titel hingegen passen perfekt zum Buch und gefallen mir richtig gut!

Insgesamt hatte die Geschichte viel Potential, bei dem ein bisschen Luft nach oben ist. Mir fehlte der Tiefgang und die Emotionalität, aber das ist Geschmackssache. Es ist ein schönes Jugendbuch für Zwischendurch, das mich zum Nachdenken angeregt hat und verdeutlicht, dass unser Leben unglaublich kostbar ist! Es erzählt von Freundschaft und Liebe, starken Gefühlen und besonders von der wenigen Zeit, die uns gegeben ist, diese bedacht zu nutzen!
Profile Image for Christiane Lempenauer.
222 reviews19 followers
May 11, 2021
Bis die Zeit verschwimmt, ist ein tolles und sehr emotionales Buch, was einen bewegt zum Nachdenken anregt und auch ein beklemmendes Gefühl hinterlassen.

Helene ist, in einem totalen Tunnel voll Trauer und Beklommenheit und auch Angst. Auf der Schule von Helene gab es einen Amoklauf und ihre beste Freundin ist gestorben.

Die Geschichte zeigt die Zeit nach dem Amoklauf, Helene erzählt ihre Geschichte und das ist das Besondere an dieser Geschichte, weil man ihre Angst, ihre Gefühle mitbekommt, man kann sich total in sie hineinversetzten. Es ist eine Geschichte, die mich sehr bewegt hat und ein Wechselbad der Gefühle. Ich war total, in der Geschichte musste aber ab und an abbrechen, weil ich gemerkt habe, es nimmt mich sehr mit, nicht weil es mir nicht gefiel, sondern weil mich dieses Thema echt bewegt hat.

Man hat genau gemerkt wie dieser Amoklauf bei denn Hinterbliebenen usw. für ein Loch hinterlässt. Wie es ihnen danach ging, das wurde sehr gut thematisiert und man hat einen kleinen Einblick bekommen.

Eine Geschichte die man nicht so schnell vergisst und einen zum Nachdenken und grübeln anregt. Eine sehr gelungene und besondere Geschichte.
Profile Image for Madita Hofmann.
270 reviews53 followers
April 13, 2020
Helenes Leben wird von einem Moment zum nächsten aus den Angeln gehoben, als ein Amokläufer mehrere Schüler, Schülerinnen und Lehrer tötet, darunter auch ihre beste Freundin Cassie. Beinahe ein ganzes Leben lang waren die beiden unzertrennlich und jetzt plötzlich soll Helene ohne sie zurechtkommen? Sie versinkt in Trauer, Wut, Verzweiflung - und Schuld. Denn wäre es nicht ihre Aufgabe gewesen, ihre beste Freundin zu beschützen? Das Einzige, was sie aufrechthält, ist die Suche nach Antworten. Die Frage nach dem Warum. Und so begibt sie sich auf die Suche nach den Hinterbliebenen und stellt ihnen schmerzhafte Fragen - auch den Eltern des Täters. Doch wird sie die Wahrheit je erfahren? Und wird ihr diese wirklich helfen?

„Das Leben besteht ja nicht nur aus dem, was wir uns ausmalen, sondern vor allem aus dem, was am Ende passiert Und das sind oft zwei grundverschiedene Dinge."
pos. 184

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und flüssig. Man wechselt immer wieder vom aktuellen Geschehen in die Vergangenheit und erfährt so nach und nach mehr aus dem gemeinsamen Leben von Helene und Cassie, das hält auch die Spannung aufrecht, da man nicht sofort alle Fäden miteinander verknüpfen kann.

Das grau-weiße Cover zeigt wellenartige Formen und eine Silhouette, die zu verschwimmen scheint. Es passt hervorragend zum Inhalt des Buches und zum Titel selbst. Außerdem wirkt es optisch sehr ansprechend, macht neugierig und ist etwas, was man nicht auf jedem zweiten Buchcover zu sehen bekommt. Sehr gelungen!

„Ich habe nicht viele Freunde. Genauer gesagt zwei. Aber das macht mir nichts aus, da ich der Überzeugung bin, dass die meisten Menschen nach meiner Definition überhaupt keine Freunde haben, sondern nur flüchtige Begegnungen für bestimmte Lebensabschnitte, die ihnen dabei helfen, eine Zeit lang das Bild des eigenen Lebens weiterzuzeichnen, um dann zu verschwinden, ohne auch nur den Ansatz einer Signatur zu hinterlassen. Sie kommen und gehen, und was bleibt sind mehr oder minder liebevoll gemalte Striche auf dem Gemälde eines anderen, doch diese gehen unter mit den Jahren, und ihre Urheber werden alle gleichermaßen vergessen, was auf der einen Seite traurig ist, auf der anderen Seite aber zu selbstverständlich, als dass sie die Traurigkeit dieses Aspekts je bemerken könnten. Die Begegnungen, die ich habe, bleiben."
pos. 83

Die Charaktere sind gut dargestellt und haben Tiefe. Gerade Helene ist allerdings durchaus ein schwieriger Charakter. Sie stößt die Menschen, die sie lieben und ihr helfen wollen, immer wieder vor den Kopf, was allerdings hinsichtlich ihrer tiefen Trauer eine durchaus nachvollziehbare Handlung ist. Wenn man so wütend und traurig ist, handelt man meist nicht rational und kann auch mit anderen Menschen nicht umgehen - auch nicht mit denen, die es gut mit einem meinen. Dennoch fand ich ihr Verhalten teilweise sehr anstrengend und manchmal war mir sie als Person auch sehr unsympathisch, voller Selbstmitleid, sehr egoistisch und - abgesehen von ihrer Wut - relativ emotionslos. Aber - und das wiederum finde ich sehr positiv - das Buch geht sehr wertfrei mit Trauerarbeit um, und das bekräftigt etwas, wovon ich selbst auch überzeugt bin: Jeder sollte so trauern dürfen, wie es für ihn oder sie richtig und gut ist. Denn es gibt nicht die eine, richtige Art der Trauer. Jeder muss seinen eigenen Weg da durch finden. Man will an einem Tag nur schreien? Okay! Am nächsten Tag mit einer Shoppingtour ablenken? Auch in Ordnung! Wütend auf Gott und die Welt sein? Ja! Lachen, weil man etwas Schönes entdeckt hat oder sich an etwas Tolles erinnert hat? Absolut! Trauern läuft nicht immer wie im Lehrbuch ab, in dem man eine Trauerphase nach der anderen durchläuft und nach einer bestimmten Zeit wieder "ganz der Alte" ist. Und das trifft bei Helene ganz deutlich zu: während beinahe alle um sie herum langsam zurück ins Leben finden, wieder zur Schule gehen, sich ablenken, sogar Partys feiern, bleibt sie in ihrer Wut gefangen; sucht Antworten auf Fragen, die nur sie alleine stellt und will einen tieferen Sinn in dieser furchtbaren Tat finden. Und auch das ist in Ordnung. Denn das war es, was sie brauchte, um alles zu verarbeiten, während sie gleichzeitig den Halt ihrer Familie und ihrer Freunde hatte, die verhinderten, dass sie zerbricht.

„Denn mein Leben ist heute. Und mein Himmel ist jetzt."
pos. 3410

Die Handlung ist natürlich geprägt durch das Thema Amoklauf - und dadurch (leider) sehr aktuell. Doch das Thema Trauer ist universell und das ist das Hauptthema des Buches: wie Helene damit umgeht, mit all der Traurigkeit, der Wut, der Frustration, dem Wunsch nach Vergeltung und einem tieferen Sinn. Die Autorin schafft es hier stets, sensibel, aber auch ehrlich auf die verschiedenen Charaktere einzugehen, sowohl auf Helene, als auch auf die Familien und Freunde der Opfer und auch des Täters. Des Weiteren spielen auch Mobbing, Freundschaft, Liebe, Hilfsbereitschaft und Hilfe annehmen eine große Rolle. Trotz des ernsten Themas gab es auch lustige Momente.

Fazit

Ein berührender und emotionaler Roman über Trauer, Freundschaft, Verlust, Wut, Liebe und die Überwindung, Hilfe anzunehmen. Authentisch dargestellt und schön geschrieben, allerdings mit einer etwas schwierigen und gewöhnungsbedürftigen Protagonistin, mit der ich hin und wieder meine Schwierigkeiten hatte. Trotzdem ein durchweg gelungener Roman für Jugendliche und (junggebliebene) Erwachsene.

https://lucciola-test.blogspot.com/20...
Profile Image for Jacqueline Oestringer.
487 reviews5 followers
January 22, 2020
Helene verliert ihre beste Freundin Cassie bei einem Amoklauf an ihrer Schule.
Zurück bleiben Trauer, Wut, Schuld und die große Frage, nach dem „Warum“.

Schon beim Sichten der Thematik war klar, dass ich dieses Buch würde lesen müssen. Svenja K. Büchner widmet sich nicht nur einem heiklen und emotionalen Thema, sie konfrontiert den Leser mit den unterschiedlichsten Arten von Trauer sowie deren Bewältigung.
Während der eine versucht nach vorne zu schauen, verliert sich Helene in ihren Gefühlen. Theoretisch wäre das ja absolut nichts Verwerfliches, aber sie stößt damit die Menschen um sie herum vor den Kopf - und das meine ich nicht im verständlichen Sinn. Ihr Charakter war mir persönlich ein bisschen zu anstrengend, zumal ich mich nie so recht mit ihr anfreunden konnte. Sie blieb mir persönlich zu wenig sympathisch und auch oberflächlich, sodass trotz des sehr bewegenden Themas wenig Zuneigung und Einfühlungsvermögen für sie aufkam.
Auch die Art wie sie Erik, ihren anderen engen Freund, behandelt, hat mich nach und nach immer mehr gestört - tut mir leid.

Abgesehen davon fand ich die Idee zur Erzählweise und Umsetzung sehr gelungen. Wir erfahren abwechselnd Vergangenheit und das aktuelle Geschehen, so dass wir nach und nach tiefer eintauchen dürfen.
Was ich bei dieser Art von Geschichte bisher so nicht kannte, ist die tatsächliche, aktive Suche nach dem Grund. Helene ist so fest davon überzeugt, dass dieser Amoklauf einen tieferen Sinn verfolgt hat, als "nur" Frustration und der Wunsch des Täters nach Vergeltung, dass es sie nicht mehr in Ruhe lässt. Hierbei wird sehr auf die anderen Opfer und deren Familien eingegangen. Wir bekommen mögliche Zusammenhänge aufgezeigt, was die Spannung und Neugierde natürlich extrem entfacht. Für meinen Geschmack eine tolle und warmherzige Idee, die beim Leser viel Empathie weckt!

Für mich ist „Bis die Zeit verschwimmt“ definitiv eine gelungene Lektüre zu einem enorm wichtigen Thema, das wohl leider nie an Brisanz verlieren wird. Jedoch hätte ich mir eine für mich zugänglichere Protagonistin gewünscht, die mehr Wärme und Herz aufkommen lässt. Meine Gefühle waren definitiv eher bei Erik ;)
Profile Image for Alex.
60 reviews
April 19, 2020
Cassie stirbt bei einem Amoklauf an ihrer Schule und ihre beiden Freunde Erik und Helene gehen ganz unterschiedlich mit diesem schrecklichen Verlust um. Während Erik verzweifelt versucht, ein kleines Stückchen Normalität wiederzuerlangen, zieht sich Helene zurück und verletzt in ihrer Verzweiflung und ihrer Wut alle Menschen in Ihrer Umgebung. Schließlich hofft sie, eher mit ihrem Verlust umgehen zu können, wenn sie verstehen könnte, was niemand verstehen kann. Warum tötet ein Mensch völlig wahllos Kinder und Jugendliche? Oder war es vielleicht gar nicht so völlig wahllos?
Das Buch ist sehr spannend und unglaublich einfühlsam geschrieben. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Satz durchgelesen. Es ist ein sehr ehrliches Buch ohne Klischees und Beschönigungen.
Sprache und Stil der Autorin sind sehr angenehm zu lesen, sie schreibt sehr flüssig und gewandt.
Die Charaktere sind vielschichtig und zeigen eine deutliche Entwicklung. Vor allem aber war ich beeindruckt, wie ehrlich und feinfühlig Trauer und auch der Weg zurück ins Leben beschrieben werde. Klare Leseempfehlung!
540 reviews
March 24, 2020
Cassie ist tot. Helene versucht, mit dem Verlust ihrer besten Freundin klar zu kommen und sucht nach Antworten. Denn ihre Freundin ist nicht eines natürlichen Todes gestorben und ein Unfall war es auch nicht, sondern sie ist das Opfer eines Amokläufers geworden. Helene selbst hat nur knapp überlebt. Erzählt wird das Buch aus der Sicht von Helene - in der Gegenwart und in der Vergangenheit, wo wir mehr über die Freundschaft der beiden erfahren und sie auch besser kennen lernen. Und auch zum Amoklauf springt die Geschichte immer wieder. Man fühlt mit den Betroffenenn mit, aber es gibt auch Hoffnung, das Leben geht weiter und es gibt auch eine Liebesgeschichte. Ein sehr emotionales Buch.
Profile Image for Regina Bläse.
40 reviews
May 30, 2024
1,5 ⭐️
Ich wollte das Buch zweimal abbrechen, habe es dann aber doch nicht getan, da ich gespannt aufs Ende war. Das Thema an sich hat viel Potenzial, es hat bei mir aber an der Umsetzung und an der Schlüssigkeit einiges gefehlt. In der Mitte zog es sich auch sehr. Das Ende war dann überraschenderweise gut!
Profile Image for em.
431 reviews
June 6, 2021
Ein so einfühlsamer, sanfter, wunderschöner, heilender, tröstender und Mut machender Jugendroman!💙

Ganz grosse Empfehlung:)

Das Buch liest sich, als würde man mit einer extrem vertrauten Person, einer besten Freundin, sprechen.
Profile Image for Misa Misa.
11 reviews
December 19, 2020
Ich fand das Buch am Ende nicht so toll weil irgendwie war es dann wie in einer High School filge in Amerika ich fand es unnötig das sie mit Erik zusammen gekommen istm
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for YellowBlackKing.
359 reviews10 followers
July 9, 2024
Ich mochte die Charaktere sowie das Setting sehr und fand, dass Helenes Trauer sehr gut dargestellt war, was das Psychologiestudium der Autorin erklären könnte. Zwischendrin gab es immer wieder Zeitsprünge in die Vergangenheit, was ich mir besser gekennzeichnet gewünscht hätte, zum Beispiel mit einem Stern als Szenentrenner. Teilweise war es für ein paar Zeilen nämlich wirklich verwirrend, wenn der neue Absatz plötzlich in der Vergangenheit spielte. Helenes Ermittlungen fand ich spannend (SPOILER), jedoch fand ich es ein bisschen enttäuschend, dass am Ende einfach gar nichts dabei herauskam. Dass der Amokläufer die acht Opfer völlig grundlos erschoss, kann ich mir kaum vorstellen, ich hätte mir gewünscht, dass man auch in seine Psyche einen kleinen Einblick bekommen hätte. Bei der Liebesbeziehung von Helene und Erik konnte ich nicht komplett mitfiebern, weil ich fand, dass sich Erik manchmal ein bisschen merkwürdig benahm, zum Beispiel als er die Blondine im Club antanzte, aber dafür mochte ich Melissa sehr gern. (SPOILER ENDE) Das Ende war natürlich schön, den Epilog hätte ich aber nicht unbedingt gebraucht, weil ich das Ende eigentlich so schon gut fand. Was sieben Jahre später passiert, ist für mich einfach nicht relevant, weil die Geschichte ja im Hier und Jetzt spielt. Außerdem fand ich, dass der Epilog das zuvor wirklich schöne Ende ein bisschen kaputt machte, (SPOILER) zum Beispiel, indem enthüllt wurde, dass sich Helene und Erik erst einmal getrennt haben. (SPOILER ENDE) Noch eine kleine Anmerkung: Auf Seite 32 steht oder statt ob und auf Seite 130 steht mitten im Satz es.
Profile Image for chai.latte.reads.
108 reviews
September 2, 2022
Ich fand das Buch & Thema allgemein etwas verwirrend, manchmal zog es sich ganz schön lang, manchmal ging es etwas zu schnell. Mag außerdem solche Zeitsprünge nicht :( Trotzdem war es irgendwie faszinierend.
Profile Image for Julie.
135 reviews2 followers
January 24, 2022
Für diese wirklich berührende Lektüre braucht man auf jeden Fall eine griffbereite Packung Taschentücher. Es ist eine packende Geschichte über Verlust, das Erwachsenwerden und die erste Liebe. Einfach wunderschön geschrieben, so dass man nur so durch die Seiten fliegt.
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