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Snow Bone

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"In darkness no one can hear your scream!""Hell is behind your mind!"Das Snow Hill Hotel hoch oben in der Sierra Nevada.Abgeschnitten von der Außenwelt.Ein tosender Schneesturm.Fünf unbedarfte Wanderer.Vier gewalttätige Jäger.Ein scheinbar harmonisches Hausmeister-Ehepaar.Unsäglicher Hunger.Unfassbare Gewalt.Namenloses Grauen.Kannibalismus, Blut und Horror.Die Vergangenheit ist lebendiger als die Gegenwart.Und alles ist nicht so, wie es scheint!

426 pages, Kindle Edition

Published July 19, 2024

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About the author

Guido Grandt

62 books
Guido Grandt, geboren 1963, ist freier TV-Produzent, TV-Redakteur, Fachzeitschriftenredakteur, Buchautor, Dozent und Kaufmann. Er hat rund 300 Filmbeiträge für private, öffentlich-rechtliche und ausländische TV-Sender recherchiert, gedreht und produziert. Dazu hat er bislang 19 Bücher verfasst, u.a. auch für einen Wirtschaftsfachverlag, schreibt Wirtschaftscontents (auch als "Ghostwriter" für Wirtschafts-Besteller-Autoren). Ferner verfasste er diverse Artikel für die renommierte Schweizer Wochenzeitung Der Sonntag, sowie für 20 Min.ch, Bild, Bild der Frau, Stern, Sonntag aktuell, Stuttgarter Nachrichten, Profil, Dorian Grey etc.

Guido Grandt gibt das (wohl) erste deutschsprachige E-Magazin für investigativen Journalismus und Hintergrundanalysen heraus ("Leaks Journal" siehe http://guidograndt.wordpress.com/ unter "Leaks Journal").

Durch die Aufklärungsarbeit im Bereich des Rituellen Kindesmissbrauchs wurde er vom damaligen thüringerischen Justizminister empfangen und auch ins sächsische Innenministerium eingeladen.

Der Dokumentarfilm "Höllenleben - Eine multiple Persönlichkeit auf Spurensuche", den er recherchierte, wurde 2002 für den höchsten deutschen Fernsehpreis, den Adolf Grimme-Preis nominiert. Der Dokumentarfilm "Hinter dem Dorf die Hölle - Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb", den er mit Filmförderungen verschiedener baden-württembergischer Landkreise produzierte, wurde im Januar 2013 als Kino-Premiere gezeigt und wird im März 2013 bei der Stiftung EVZ in Berlin vorgeführt. Außerdem produziert er Imagefilme für Firmen, Verlage und andere, wie beispielsweise den Schulleiterkongress 2012 in Düsseldorf.

Ferner wird Guido Grandt als Experte zu seinen Themen zu den verschiedensten Talk-Shows eingeladen und hält Vorträge, Lesungen und Seminare an Polizeifachhochschulen, Volkshochschulen, Schulen, Weiterbildungsinstituten und anderen Einrichtungen.

Vor seiner journalistischen Tätigkeit war er jahrelang als Manager im Handel (Einkauf/Verkauf) in großen Unternehmen tätig.

Seine Hobbys sind Reisen, Schreiben, Lesen, Kino und Kampfsport.

Quelle: amazon.de

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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Marcel Haußmann.
768 reviews37 followers
May 25, 2020
Cover und Klappentext hatten mich hier total angesprochen und ich wollte unbedingt wissen was da so vor sich geht im Snow Hill Hotel:

Das Snow Hill Hotel liegt total abgelegen hoch oben in den Sierra Nevada. Doch für fünf Wanderer wird es zur Zuflucht vor einen plötzlich aufkommenden Schneesturm. Das Hausmeisterehepaar nimmt die fünf Gäste gerne bei sich auf und überlässt ihnen die Zimmer. Doch irgendetwas scheint mit den beiden nicht zu stimmen und sie sind nicht die einzigen die durch die Flure des Hotels streifen. Nichts ist wie es scheint in Snow Hill und die Nacht wird mörderisch...

Bei einem eingeschneiten Hotel denken die meisten gleich an Stephen Kings Shining. Doch dieses Buch hat außer dem Setting nicht viel gemeint mit Kings Horrorhotel. Guido Grandt hat seine ganz eigene Vision verwirklicht.

Der Anfang ist dabei recht interessant gestaltet wie die fünf Wanderer in dem Hotel landen und die Atmosphäre die dort herrscht mit dem seltsamen Hausmeister. Danach wird es aber abstrus und das ganze driftet in einen Softporno ab, um danach dann mit dem richtig harten Ekelhorror zu beginnen.

Die Charaktere sind zwar alle gut gezeichnet aber wirklich sympathisch war mir keiner der Akteure. Der Schreibstil war sehr einfach gehalten konnte an einigen Stellen mit Spannung aufwarten, leider gab es aber auch sehr viele Stellen, die einfach zu langatmig waren. Die Dialoge waren teilweise echt hirnrissig aber sind wir ehrlich bei den meisten Horrorklassikern der Filmgeschichte sind die Dialoge auch nicht das worauf es ankommt. Vor allem zum Ende dreht der Autor nochmal richtig auf und was die Spannung als auch den Ekelfaktor angeht.
Das Ende fand ich dann echt gelungen und hatte damit auch nicht gerechnet.

Insgesamt find ich es echt schwer das Buch zu bewerten. Auf der einen Seite gab es echt gute Ansätze und die Atmosphäre war ganz cool. Dafür waren die Charaktere nicht so meins und den Porno Part hätte ich auch nicht gebraucht. Das Ende konnte mich dafür wieder überraschen und wer auf Ekelhorror Steht der ist hier bei dem Buch genau richtig! Beim Lesen musste ich immer irgendwie an Richad Laymon und seine Geschichten denken. Und dadurch dass ich das Buch trotz allem nicht aus der Hand legen wollte um zu wissen wie es endet und quasi in einem Lesesog gefangen war, gebe ich 3 von 5 Sternen.
Profile Image for YellowBlackKing.
360 reviews10 followers
January 7, 2026
Ich hatte mich lange auf „Snow Bone“ gefreut, da andere Rezensenten das Buch mit den Werken Richard Laymons verglichen hatten, wurde jedoch rasch enttäuscht. Zwar war das Setting des Snow Hill Hotels grundlegend vielversprechend, doch spielte sich die Handlung des Romans die ganze Zeit über in den gleichen wenigen Zimmern ab. Zudem waren die allermeisten Protagonisten dermaßen unsympathisch (und damit meine ich nicht nur die Jäger, sondern auch Ned, den überheblichen Anführer der Wanderer), dass ich geradezu darauf hoffte, sie würden endlich zurück in den Schneesturm geschickt oder niedergemetzelt.
Der Autor wob immer wieder übergangslos grausame „Visionen“ in die Geschichte ein, wodurch ich irgendwann verwirrt war, was eigentlich real war und was nicht. Man sollte definitiv nicht zu zartbesaitet sein, denn neben einigen unnötig pornographischen Szenen wurden auch unzählige Abscheulichkeiten in aller Ausführlichkeit beschrieben: (SPOILER) eine Kreuzigung, das Aufessen anderer Menschen, fürchterliche Verstümmelungen sowie vieles mehr. (SPOILER ENDE)
Mich hatte das Buch dort längst verloren, auch wenn ich mich bis zum Schluss durchkämpfte, der selbstverständlich die dunkle Vergangenheit des Snow Hill Hotels enthüllte.
Fazit: Leider nichts für mich. Abgesehen von der Häufung an Fehlern artete die Geschichte bald in eine Aneinanderreihung von Sex- und Ekelszenen aus, die es versäumten, einen Spannungsbogen zu tragen. Sämtliche Charaktere waren entweder zu blass oder unsympathisch – möglicherweise, weil sie ohnehin niedergemetzelt werden sollten …

Noch eine Anmerkung: Auf Seite 27 steht „Caleb Ehefrau“ statt „Calebs Ehefrau“, außerdem sind bei „die im Nachnamen jedoch ein u statt ein a trug“ die einzelnen Buchstaben kleingeschrieben und der Kasus des zweiten unbestimmten Artikels ist fälschlicherweise Nominativ. Auf Seite 30 fehlt ein Komma vor „aber“, ebenso auf Seite 32 bei „bedächtig aber bestimmt“. Auf Seite 43 steht „turnte“ statt „turnten“, auf Seite 65 „die daraufhin hinwiesen“ statt „die darauf hinwiesen“, auf Seite 70 „Idioten wir dir“ statt „Idioten wie dir“, auf Seite 87 „beruhigte“ statt „beruhigten“, und auf Seite 88 fehlt wieder ein Komma bei „unbestimmtes aber beklemmendes“. Auf Seite 90 ist die Kursivschreibung ohne ersichtlichen Grund in der Mitte des Absatzes kurz unterbrochen, auf Seite 102 steht „ihr Meter langer Darm“ statt „ihr meterlanger Darm“, auf Seite 110 fehlt bei „schleichend aber stetig“ erneut ein Komma und auf Seite 129 steht „basierte auf negative Erfahrungen in seiner Kindheit“ statt „basierte auf negativen Erfahrungen in seiner Kindheit“. Auf Seite 145 steht „den Pakt“ statt „der Pakt“, auf Seite 152 „hinter denen“ statt „hinter dem“, auf Seite 200 zweimal „physisch“ bei „nicht nur die physischen, sondern auch die physischen Wunden“ und auf Seite 211 müsste bei „und wollte in einem Anflug von ungewohnter Fürsorglichkeit, Laura an die Hand nehmen“ entweder ein Komma zu Beginn des Einschubs ergänzt oder das am Ende gestrichen werden. Auf Seite 213 ist das Komma bei „Ned fühlte sein Inneres, wie Wachs zerfließen“ inkorrekt, da es sich um einen Vergleich handelt, auf Seite 241 müsste statt „Trotz der Kühlung fängt der Verwesungsgeruch bereits ein“ entweder „fängt […] an“ oder „setzt […] ein“ stehen und auf Seite 244 müsste bei „weich aber kalt“ abermals ein Komma ergänzt werden. Auf Seite 255 fehlt das Komma nach der einleitenden Formel bei „Wie lange wusste er später nicht mehr zu sagen“, auf Seite 281 müsste man „geradeso“ bei „Es schien geradeso, als […]“ mit „geradezu“ ersetzen und auf Seite 284 „soweit“ bei „robbte soweit unter das Bett“ mit „so weit“. Auf Seite 286 müsste man bei „Atemlos hielt Caleb inne und starrte, wie hypnotisiert auf die Reste aus […]“ entweder am Ende des Einschubs ein Komma ergänzen oder das zu Beginn entfernen, auf Seite 293 „geradeso“ bei „Geradeso, als wäre […]“ wieder mit „geradezu“ ersetzen und auf Seite 310 fehlt „zu“ bei „Doch der Hausmeister hatte sich geweigert, darüber reden“. Auf Seite 322 steht „neben dem“ statt „neben der“ (bezieht sich auf eine Tür), auf Seite 388 fehlt das Komma am Ende eines Relativsatzes, auf Seite 345 steht „eine einschneidiges Zeremonienschwert“ statt „ein einschneidiges Zeremonienschwert“, auf Seite 400 „Fußball Spiel“ statt „Fußballspiel“ und auf Seite 401 „diesem lag eine bestimmte Macht inne“ statt „diesem wohnte eine bestimmte Macht inne“. Schließlich müsste auf Seite 407 bei „Als er sich gerade von der kreisrunden Öffnung weit über ihm, abwenden wollte, verharrte er kurz“ nochmals entweder ein Komma am Einschubanfang ergänzt oder am -ende gestrichen werden und auf Seite 415 erstreckt sich die Kursivschreibung bei „Das sind alles nur Sinnestäuschungen“ nicht über den ganzen Satz.
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