German film director, screenwriter, and actor. He was one of the most important figures in the New German Cinema. Being one of the most representative of modernism in cinema, he filmed more than forty film in his 16 years career and also signed scripts and plays that later have been used by others directors.
Byen (Øst-Berlin) er grumt kaos domineret af affaldskarakterer, der væver sig rundt om hinanden og går af mørkets sti Bliklystne forandringer dominerer hvert sceneskift Døden er uendelig tæt på Byen
Beim Einkauf hatte ich keine Ahnung, was auf mich zukommt, weil ich nur nach Titel gegangen bin. AHHH. uff der Anhang am Ende mit all den Kontroversen zu Der Müll, die Stadt und der Tod, fast wie eine Kurzdokumentation. Insgesamt nicht für mich, provoziert auf jeden Fall eine Reaktion beim Lesen, sehr grafisch in der Sprache, Beleidigungen, negativ-konnotierte Begriffe. Bei Nur eine Scheibe Brot habe ich den roten Faden und Sinn mehr gesehen, während Der Müll sich meiner Meinung nach verliert, selbst bei gewollt-beschriebenem Chaos. Fassbinder's Bemerkung zum reichen Juden-Charakter im Buch habe ich verstanden, aber gleichzeitig verstehe ich auch die Reaktionen, weil ich das selber auch beim Lesen angezweifelt habe, ob man das nicht besser umsetzen hätte können, um seine beschriebene Intention klar zu machen. Ein reicher Jude, der 'den anderen die Häuser wegkauft' ('Schuld ist am Unglück anderer') und ein Mann, der seine Partnerin schlägt, und anscheinend schwule Tendenzen entwickelt/hat? Das kann schon ohne Erklärung oder guter Umsetzung schiefgehen. Und hier ist es etwas schiefgegangen, meiner Meinung nach. Vielleicht/Wahrscheinlich/es scheint so wollte er eine Satire/Karikatur von den Menschen, die so denken/handeln, schreiben, aber nicht ganz gelungen.
Nachdem ich zuerst "Der Müll, die Stadt und der Tod" gelesen habe, war ich mir ziemlich sicher, Fassbinder nicht zu mögen, sogar abgrundtief scheußlich zu finden. Allerdings war "Nur eine Scheibe Brot" ganz anders. Ich verstehe Fassbinder endlich und mag die Art und Weise, wie er Geschichten erzählt. Die verzweifelte Suche Frickes ist etwas, mit dem sich jeder in gewisser Weise identifizieren kann. Das Ende, welches kein glückliches ist, passt zu der allgemeinen Stimmung des Stücks. Man sehnt sich nach mehr. Genau wie Fricke, der immer noch nicht das macht und gefunden hat, was er eigentlich wollte und gesucht hat.