Als an einem sommerlichen Spätnachmittag vier Männer vor Neuseeland in See stechen, auf der Suche nach neuen Abenteuern und Herausforderungen jenseits des grauen Alltags, ahnt keiner von ihnen, auf welch brutale Weise sich dieser Wunsch bewahrheiten sollte: Schon wenige Tage nach dem Auslaufen kentert ihr als unsinkbar geltender Trimaran in einem heftigen Sturm und treibt fortan kieloben. Die vier Besatzungsmitglieder überleben - zusammengepfercht in einer engen Kammer, in der sie nun 119 Tage gemeinsam über den Ozean driften, den Unbilden des Meeres hilflos ausgeliefert. Was wie ein sommerlicher Segeltörn beginnt, mündet jäh in einem Überlebenskampf, der die Schiffbrüchigen an die Grenzen ihrer physischen und psychischen Belastbarkeit führt.
Steven Callahan is an American author, naval architect, inventor, and sailor most notable for having survived for 76 days adrift on the Atlantic Ocean in a survival raft. Callahan recounted his ordeal in the best-selling book "Adrift: 76 days lost at sea", which was on the New York Times best-seller list for more than thirty-six weeks. -Wikipedia
Spannende Geschichte von 4 Leuten, die auf offener See 119 Tage lang ums Überleben kämpfen. Neben viel Lebenswillen gehört auch eine Menge Glück dazu. Die Geschichte bekomme am Ende nochmal einen deutlich persönlicheren Toutch, den es für mich nicht unbedingt gebraucht hätte, trotzdem gehört es dazu. 3,5/5
Gregor hat keine Ahnung, das Ende passt für mich hervorragend zum Rest des Buches und zeigt nochmal deutlicher die besondere Beziehung zwischen Rick und Jim.
I read “adrift” and was excited to read more of Steven Callahan’s writing, especially that he wrote this story for someone else, a story of survival like his own, but so very different.