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Transport #4

Transport 4: Mondbeben

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Russel und die anderen Kolonisten haben sich endgültig auf New California eingerichtet und halten sich für sicher. Doch dann stolpert ein schwer verletzter Fremder aus dem totgeglaubten Transporter und redet von einer schrecklichen Gefahr, bevor er in ein tiefes Koma fällt. Verzweifelt versucht Russell der Bedrohung auf den Grund zu gehen und herauszufinden, woher der Fremde kam. Doch der Transporter scheint nach wie vor tot zu sein. Als Russell im Gepäck des Fremden auf ein schier unglaubliches Geheimnis stößt, ist es fast zu spät.

268 pages, Kindle Edition

Published July 1, 2019

26 people are currently reading
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About the author

Phillip P. Peterson

22 books312 followers
Phillip P. Peterson worked as an engineer on booster rockets and as satellite program manager; he has also written popular science articles about space travel. At the 2015 Frankfurt Book Fair he received the first Kindle Storyteller Award. Characters and action take centerstage in his hardcore science fiction that profits from Peterson's technical background.

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Community Reviews

5 stars
107 (28%)
4 stars
163 (42%)
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2 stars
18 (4%)
1 star
1 (<1%)
Displaying 1 - 16 of 16 reviews
Profile Image for Dennis.
663 reviews330 followers
May 20, 2020
Das beste Buch, das ich seit langem von Peterson gelesen habe.

Russel und die übrigen Kolonisten sitzen weiterhin auf New California fest. Die Transportertechnologie hat sie dort hingebracht, aber nach den Ereignissen der vorhergehenden Bücher scheint eine Rückkehr zur Erde ausgeschlossen. Der Transporter auf New California ist seit Jahren nicht mehr funktionsfähig.

Doch dann stolpert eines Tages eine fremde Person aus eben diesem und bricht vor den ungläubigen Kolonisten zusammen. Nachdem sie ihn auf die Krankenstation gebracht haben, teilt er ihnen in einem kurzen Moment des Bewusstseins mit, dass seine Leute attackiert wurden und New California das nächste Ziel der Angreifer sein wird. Mehr erfahren der Leser und die Kolonisten zunächst nicht, da der Mann in ein Koma verfällt. Was ist passiert und welche Gefahr genau droht der Kolonie? Das gilt es für die Helden und den Leser herauszufinden.

Obwohl für die ersten beiden Drittel des Buches die Geschichte recht simpel gestrickt ist gelingt es Perterson hervorragend Spannung aufzubauen und die ständige Ungewissheit zwingt einen stetig zum Weiterlesen.

Nachdem die Natur der Gefahr dann offenbart ist kommt es zu einem ebenso spannenden und darüber hinaus actionreichen Finale, auch wenn der Autor hier eigene Ideen zum Teil etwas vermissen lässt und sich stattdessen bei anderen Werken bedient.

Mit Transport 4 gelingt Peterson nichtsdestotrotz die Rückkehr zu spannungsgeladener Unterhaltung im Sci-Fi-Bereich mit leichten Horrorelementen. Etwas das ich bei seinen letzten Büchern dann doch vermisst hatte. Diese waren mir entweder zu technisch oder zu handlungsarm und vorhersehbar. Hier allerdings wurde ich wieder bestens unterhalten.

Sprachlich / schriftstellerisch scheint mir der Autor nun endlich auch einen Schritt nach vorne gemacht zu haben. Das ist zwar alles immer noch nicht auf allerhöchstem Niveau, aber dieses Mal gab es nur weniges das mich ein professionelles Lektorat herbeiwünschen ließ. Insbesondere ist mir unklar warum er den unerwarteten Gast auf New California nahezu ausschließlich als den Fremden bezeichnet. Und zwar nicht nur gegenüber dem Leser sondern auch in Dialogen in denen eindeutig klar ist von wem gerade die Rede ist. Ein Beispiel:

»Wir werden immer einen Wachtrupp hierbehalten. Wir wissen schließlich nicht, was uns erwartet und ob nicht doch irgendjemand dem Fremden durch den Transporter folgt. Seine Worte waren ja deutlich.« Er ging auf den Laborcontainer zu und legte seinen Rucksack dort vor dem Eingang ab. »Eigentlich hätten wir das gleich nach der Ankunft des Fremden machen sollen«, fügte er hinzu. »Wie geht es dem Fremden eigentlich?«, fragte Mitchell.


Hier hätte es auch gerne mal ein „nach seiner Ankunft“ oder ein „ihm“ seien dürfen. An manch anderer Stelle hätte ich viel für ein „er“ gegeben.

Davon abgesehen habe ich keine größeren Beschwerden und vergebe dieses Mal wieder 3,5 Sterne, die ich, aufgrund dessen dass ich mich sehr gut unterhalten gefühlt habe, gerne aufrunde.
Profile Image for reherrma.
2,137 reviews37 followers
December 14, 2019
Nach der, eigentlich abgeschlossenen, Reihe des "Transport-Zyklus" legt Phillip P. Peterson noch einen, für mich überflüssigen, 4. Band nach, der dem Thema nichts Neues hinzufügt.
Die Siedler auf New California glauben sich eigentlich sicher vor einer Verbindung zum Transporter-Netzwerk, da sie ihren eigenen Transporter als abgeschalten wähnten. Plötzlich taucht ein Mann aus dem, stillgelegten, Transporter auf und erzählt von einer großen Gefahr, bevor er ins Koma fällt.
Russell Harris, der Hauptcharakter der Reihe, versucht dem Problem auf den Grund zu gehen, als sie eine Murmel aus der Tasche des komatösen Besuchers finden, die sich im Laufe der Zeit zu einem 2. Transporter entwickelt. Durch diesen, neuen, Transporter gelangen sie zu einem sog. Hauptverteiler, der einen Knotenpunkt im Transporter-Netzwerk darstellt. Weiterhin wird festgestellt, dass einer der Wege zu einem Transporter in eine Mondstation auf dem Erdmond führt, dessen Bewohner von einem akuten Sauerstoffmangel befallen sind. Es gelingt die Leute zu retten, dabei erfahren sie, dass sie von unglaublich aggressiven Bewohnern einer anderen Mondstation bedroht werden, warum und wieso wird erst zu Ende des Romans in einem Showdown bekannt...
Wie bereits gesagt, handelt es sich hier um eine leidlich spannende, aber völlig überflüssigen Nachfolgeband einer, für mich sehr guten, Trilogie, die mir gezeigt hat, dass Phillip P. Peterson ein unglaubliches Potential für einen (deutschen) Hard-Science Autor hat, warum er sich diese Geschichte angetan hat, ist mir ein Rätsel...
Profile Image for Sunsy.
1,903 reviews28 followers
February 7, 2021
Fast genau vor 4 Jahren habe ich Band 3 der Reihe gelesen, und auch heute habe ich wieder gegrübelt, ob ich nun 4 oder 5 Sterne vergeben soll…

Die Story ist interessant, nachvollziehbar, nicht zu futuristisch, spannend, wenn auch nicht übermäßig, aber vor allem ohne derbe Sprache und – großer Pluspunkt! – ohne einen einzigen von mir bemerkten Fehler. Diese Erkenntnis hat letzten Endes zu meiner 86/100 Punkte-Bewertung geführt, also zu 09/10 Punkten.

In dieser Sci-Fi-Reihe ist die Erde noch nicht während einer Katastrophe unbewohnbar geworden, wir halten also keine Dystopie in Händen, sondern sind einzig in der Raumfahrt ein wenig vorangeschritten und können uns mittels sogenannter Transporter, durch offensichtlich außerirdische Erbauer geschaffen, innerhalb von Sekundenbruchteilen von Planet zu Planet transportieren lassen.

In den vorangegangenen Bänden haben wir erfahren, wie Russel und seine Crew auf New California gelandet sind, sich so einigen Gefahren entgegengestellt und ein neues Leben aufgebaut haben. Inzwischen sind alle älter geworden und eine neue Generation wächst heran oder wird geboren.

Es hat Spaß gemacht, mich zurück an diesen Ort zu denken (erstaunlich, wieviel ich noch von den vorigen Bänden behalten habe) und eine neue in sich geschlossene Episode mitzuerleben.

Der Schreibstil erinnert mich immer wieder an amerikanische Autoren mit viel Action und Heimatverbundenheit. Spannung ist immer vorhanden, wenn auch nie in überschäumendem Maße, aber so, dass sie einen doch immer zum Buch zieht. Und somit hat mir das Buch richtig gut gefallen. Wie eingangs erwähnt, kommt der Autor ohne derbe Sprache aus und hat entweder alle Fehler selbst entdeckt und eliminiert oder ein hervorragendes Korrektorat genutzt. Das musste ich jetzt tatsächlich zweimal erwähnen, weil es etwas ganz Besonderes geworden und mir äußerst positiv aufgefallen ist.

https://sunsys-blog.blogspot.com/2021...
Profile Image for Lars.
458 reviews14 followers
September 7, 2020
Die Vor- und Nachteile der Transport-Reihe dürften dem Peterson-Leser bekannt sein: Solide, durchaus einfallsreiche Science-Fiction, kompakt geschrieben und schnell zu lesen. Auf der anderen Seite stehen eher flache Charaktere und der Eindruck, dass das Schreibtempo bei mittlerweile sechs Folgen auch bei einem guten Autor wie Peterson nicht einen klasse Roman nach dem anderen hervorbringt. Ähnlich wie Teil 3 finde ich Nummer 4 eher schwach und mäßig spannend, im Prinzip lesen wir hier eine Zombie-Apokalypse in ihrer 487. Abwandlung. Hätte die Serie nach dem dritten Teil auch zu Ende sein können, bringt Peterson die Handlung nun wieder näher an die Erde und ermöglicht damit weitere Romane. Ob das nun aus Liebe zu Commander Russel geschieht oder weil Transport mittlerweile eine ordentliche Cashcow ist, kann ich nicht beurteilen. Ich tue mich mit der Weiterlesen in der Serie jedenfalls immer schwerer.
Profile Image for Sven Fesser.
1,027 reviews12 followers
January 6, 2022
Auch der vierte Teil der Reihe hält, was er verspricht: actionreiche, kurzweilige Hard-SF mit einem Ende, welches einen Vorgeschmack auf die kommenden Teile gibt.

Ich mag die Art, wie Peterson schreibt sehr. Die Transport-Reihe ist einfach tolle Unterhaltung. Die rund 320 Seiten sind nur so an mir vorbeigeflogen. So stelle ich mir das vor.
249 reviews
January 3, 2021
Marginally interesting. Not as good as the first two books of the series, but readable.
17 reviews
June 5, 2020
Good read

Very consistent storytelling from Peterson. I enjoyed his description of the characters and the suspense. I hope they see earth again.
Profile Image for Jens Walter.
82 reviews2 followers
July 31, 2019
Hurra! Ein neues Peterson-Buch. Oh, wieder Transport. Ist da nicht bereits alles gesagt?
Nein, ist es nicht - warum auch, millionen Welten warten da draußen immer noch.
In dieser Geschichte spielt das allerdings (leider) wieder keine wirklich große Rolle. Die Transporter sind nur Nebenschauplatz, werden allerdings nicht so frustrierend links liegen gelassen wie im 2. Teil.
Der Roman liest sich flüssig und kurzweilig. Trotzdem dachte ich am Ende des Buches (das in der Kindle-Edition passenderweise mitten im Fließtext mit dem Wort "ENDE" im Lesefluss kaum auffällt): "Ist das schon alles?". Irgendwie wirkt das Ganze eher wie ein langes Vorwort, denn wie ein komplettes Buch.

Die Handlung selbst ist zwar nicht hochgradig originell , aber flott geschrieben. Leider sind einige Entwicklungen recht vorhersehbar, wodurch die Spannung etwas geschmälert wird.
Für die Zukunft von Transport, lieber Phillip Peterson, wünsche ich mir mehr Erkundungstouren auf fremden Welten und gerne auch die ein oder andere Fremdzivilisation (oder Reste davon). Bisher fühlt es sich an, als hätte man eine riesige Vorratskammer, aber kochte trotzdem immer nur die selben zwei Gerichte mit den Zutaten, die ganz vorne gelagert sind.
Profile Image for Evgenij Kabukin.
3 reviews1 follower
December 19, 2019
Eine gelungene Fortsetzung, man sollte jedoch nicht zu viel Erwarten. Der Autor hat sich alle Mühe gegeben um sein Universum zu erweitern mit Neuigkeiten über die Sphären und einer Vielzahl von Namen. Dadurch steigt jedoch auch die Komplexität und es ist schwieriger die Geschichte zu folgen. An eigentlich spannenden Stellen kommen so viele Namenswechsel vor dass ich oft den Draht und den Bezug zu Charakteren verlor. Lieber weniger Namen aber mehr Tiefe. Deshalb von mir nur 3 Sterne.
Profile Image for Georg.
12 reviews2 followers
October 20, 2019
Sehr flüssig geschrieben und spannend genug um weiterzulesen, allerdings fühlten sich viele der Szenen gegen Ende des Buches für mich seltsam distanziert und unwirklich an. Auch das Ende kam reichlich unerwartet. Band vier scheint mir im Vergleich zu den Anderen wohl als bislang schwächsten der Reihe zu gehören.
Profile Image for Manfred.
553 reviews
July 9, 2019
Einfach die beste deutsche Serie. In einem Zug gelesen
Profile Image for Alex Fürstenau.
195 reviews16 followers
August 12, 2019
Ein gelungener Abschluss der Reihe. Genug Spannung, eine gute Weiterentwicklung der Story, nicht wie bei vielen Serien "das Gleiche nur schlimmer" oder so.

Profile Image for Eric Eskin.
76 reviews1 follower
March 9, 2020
Over complicated with a lacking storyline

Loved the first three books- this one was a chore t get through. The story was really disconnected from the earlier books
Displaying 1 - 16 of 16 reviews

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