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I fidanzati di Babette
Anna Bomberling è una signora benestante ma tormentata dalla professione del marito, che scalfisce quotidianamente la sua idea di felicità perfetta: il signor Bomberling si è arricchito grazie alla sua impresa funebre, e questa consapevolezza guasta il potenziale idillio di Anna, che pure grazie a lui ha potuto elevarsi socialmente e vivere nell’agio nella Germania di inizio Novecento. La situazione si complica quando c’è in ballo il fidanzamento della figlia Babette, giovane, graziosa e in età da marito… Ne I fidanzati di Babette, Alice Berend ha saputo narrare le vicende dei suoi personaggi – talvolta vanitosi e ignoranti, frivoli e calcolatori – con una scrittura lieve e acuta, illuminata da una comicità gentile che non sfocia mai nel grottesco ma tratteggia bonariamente le ipocrisie della società piccoloborghese e dell’Europa del passato, così simile a quella attuale.
113 pages, Paperback
First published March 31, 2011
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Community Reviews
Displaying 1 - 3 of 3 reviews
July 30, 2021
Alice Behrend lässt mich tatsächlich mehrmals lachen in diesem Buch.
Die Figuren reden so flüssig aneinander vorbei, die Gedanken sind so klar und doch so verwirrt, alle denken, sie wären Protagonist:in in diesem Buch und dabei ist nichts so, wie es scheint.
Die Figuren reden so flüssig aneinander vorbei, die Gedanken sind so klar und doch so verwirrt, alle denken, sie wären Protagonist:in in diesem Buch und dabei ist nichts so, wie es scheint.
June 10, 2024
(gelesen in der Neuausgabe des AvivA-Verlags)
Alice Berend verdient, finde ich, grossen Respekt für ihr Leben, das im Nachwort auch gewürdigt wird (wobei, wie in den meisten biografischen Anmerkungen zu ihrem Leben, die unschöne Rolle ihres zweiten Mannes – der Maler Hans Breinlinger profitiert von ihrem Erfolg und ihrem Netzwerk und verlässt sie 1933, als ihr Jüdischsein zum Problem wird – nur am Rand zur Sprache kommt), doch das Buch hat arg Staub angesetzt. Was in den 1920er Jahren Kulturkritik gewesen sein mag, konnte ich nur mit Mühe als solche lesen. Für historisch Interessierte interessant, mehr leider nicht.
Alice Berend verdient, finde ich, grossen Respekt für ihr Leben, das im Nachwort auch gewürdigt wird (wobei, wie in den meisten biografischen Anmerkungen zu ihrem Leben, die unschöne Rolle ihres zweiten Mannes – der Maler Hans Breinlinger profitiert von ihrem Erfolg und ihrem Netzwerk und verlässt sie 1933, als ihr Jüdischsein zum Problem wird – nur am Rand zur Sprache kommt), doch das Buch hat arg Staub angesetzt. Was in den 1920er Jahren Kulturkritik gewesen sein mag, konnte ich nur mit Mühe als solche lesen. Für historisch Interessierte interessant, mehr leider nicht.
July 27, 2026
sehr sehr seicht und sehr unterhaltsam
Displaying 1 - 3 of 3 reviews




