Lelle ist zurück! In Alexa Hennig von Langes neuer Mädchenbuch-Reihe erzählt ihre wunderbar ehrliche, freche Protagonistin vom Leben und Leiden in der Pubertät – und von allen Themen, die junge Leute in dieser Umbruchphase von Selbstfindung und Ablösung, von Liebe und Verlust, Neurosen und Glückshormonen. Witzig und herzzerreißend, schwebend leicht und todernst, sprudelnd kreativ und ganz nah dran!
Die fünfzehnjährige Lelle ist leicht wie nie – aber von dem Leben um sie herum kann man das nicht Schwester Cotsch flirtet mit jedem Kerl im Viertel und sorgt für handfeste Skandale, der Vater flüchtet vor der Familie in den Keller und Lelles Mutter ist ein einziges paranoides Sorgenbündel.
Im Haupt-Fokus der mütterlichen Sorge steht dabei Lelle selbst. Denn Lelle ist das Mädchen, das nichts mehr isst. Seit einem Jahr schon hungert sie, wird dünner und immer dünner – und fühlt sich dabei wie auf einem anderen Stern. Denn niemand in ihrer Bekanntschaft kann wirklich verstehen, warum sie das tut. Dass es ihr ein Gefühl der Unabhängigkeit gibt, der Macht, der Kontrolle. Richtig hungern, meint Lelle, kann nur ein Genie. Bis Genie Lelle eines Tages zusammenklappt und in einer Psychoklinik wieder aufwacht. Und, hey, Leute, das hätte wirklich nicht sein müssen …
Ich habe das Buch vor Jahren mal gelesen und es gefiel mir wirklich gut. Die ganze Story, die Protagonistin, der Schreibstil - alles super. Der Fokus liegt nicht zu stark auf dem Thema Magersucht. Es ist ein guter Ausgleich zwischen Magersucht und Themen wie Beziehung, Freundschaft, Familie. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, denn es lohnt sich allemal
Naja, also ich finde die Themen super wichtig die im Buch erwähnt werden (Magersucht). Und ich finde es auch gut, das es um Familie, Freundschaft und Mentale Gesundheit geht. Doch fand ich eigene Stellen im Buch einfach komisch, wie die Beziehung zwischen dem Nachbarn (welcher um die 40 ist) und cotsch (die ältere Schwester von Lelle).
Starke Gefühle... habe das Buch als Mädchen gelesen, nun einige Jahre später, und ich liebe es immer noch... spannende Familie, Probleme, Lelle ist ein starkes Mädchen, mit dem Willen, zu leben, ich glaube, es macht Mut.
Ein gutes Buch über die Irrungen und Wirrungen der Pubertät. Leicht und locker geschriebene. Und auch wenn es schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat ist es immer noch aktuell und spiegelt die Teenager von heute ganz gut.