Täter oder Opfer? Ist der verschwundene YouTube-Star entführt worden, oder hat er zwei Menschen auf dem Gewissen? Bei einem Fahrradausflug auf Langeoog wird der junge Cosmo Schnell plötzlich ohnmächtig und stirbt kurz darauf in den Armen seiner Mutter. Sabine Schnell ist davon überzeugt, dass der beste Freund ihres Sohnes dafür verantwortlich ist. Beide waren You-Tube-Stars, hingen andauernd zusammen. Kurzerhand entführt sie den Jungen. Eine groß angelegte Suche startet, die Insel wird bis in die letzten Winkel durchsucht. Dann findet man eine Leiche – eine Frau. Und jetzt steht Ann Kathrin Klaasen vor der Frage: Sucht die Polizei eigentlich einen jugendlichen Täter oder einen verzweifelten jungen Mann?
Für mich hatte das Buch einfach zu viele Längen. Und ja, wir haben verstanden, dass alle Nele Neuhaus lesen, das fand ich schon lästig. Auch die immer gleichen Ticks und Eigenheiten der Figuren sind langweilig geworden. Dass Rupert sich von seiner „Geilheit“ (sorry, mir fällt nix besseres ein) so bestimmen lässt, wirklich fürchterlich. Ich weiß wirklich nicht, ob ich noch weitere Bände lesen möchte. Mir hat dieses Buch nicht sonderlich gefallen.
"Ostfriesenhölle" ist für mich der zweite Teil Rund um Ann Kathrin Klaasen und auch dieser hat mir gut gefallen.
Da ich die Charaktere und das Setting vom letzten Band noch gut in Erinnerung hatte, kam ich schnell in die Geschichte rein. Direkt zu Beginn wird es auch sofort spannend, sodass man das Buch nur ungern aus der Hand legt.
Die Entwicklungen des Falles wirkten auf mich schlüssig und nachvollziehbar. Ein kleiner Teil zum Ende des Buches warf bei mir jedoch Fragen auf. Wenn dieser Teil die Basis für einen weiteren Fall legen würde, wäre das genial. Sollte dem jedoch nicht so sein, fände ich den Teil der Geschichte komplett überflüssig. Mal schauen, wie es in den folgenden Bänden weitergeht.
Vollkommen unverständlich fand ich hingegen das Verhalten von Rupert. Sich so von seinen Hormonen und seiner Lust auf Sex beeinflussen zu lassen ist schon echt peinlich...
Wieder ein gelungener Ostfriesenkrimi über die Liebe Kommissarin Klaasen und den Rest der Bande! Freue mich, wie nach jedem Teil schon auf das nächste Band im nächsten Jahr! Habe jedoch ein wenig das Gefühl, dass dieses Buch irgendwie anders war als die Vorgänger, woran das genau liegt, kann ich nur nicht genau sagen 😬 trotzdem Daumen hoch 👍😊
Ein Junge stirbt urplötzlich bei einer Radtour, es stellt sich heraus, er hatte eine Thallium Vergiftung. Die aufgelöste Mutter verdächtigt sofort seinen Freund Marvin. Sie suchte ihn auf, fand ihn bei seiner Oma. Die Oma hat sie k.o. gehauen und ist mit dem Jungen geflüchtet. Marvin nahm ihr das Messer ab und erstach sie. Er flüchtete. Marvin war der Enkel des Innenministers. Eine kriminelle Gruppe bekam ihr Ziel. Marvin rannte in deren Arme. Sie machten also mit der Thalliumvergiftung weiter. Sie wollten vom Innenminister alle Namen der V-Leute bekommen. Sie hielten Marvin an unterschiedlichsten Orten fest, unteranderem auf Borkum. Eine Frau die komplett emotionslos war, hieß Luna nannte sich aber MMA und rief über Anonym den Innenminister an. Sie drohte ihm mehrmals seinen Enkel umzubringen, wenn er nicht in 40sekunden auf eine zugestellte Emailadresse die Namen der V-Leute schickte. Er tat es nicht. Marvin konnte schlussendlich gerettet werden. Der Chef der Bande hat sich selbst umgebracht, indem er aus seinem Penthouse Büro in Hamburg sich runterstürzte und Luna wurde wegen Geiselname und mehrfachen Mord verhaftet.
This entire review has been hidden because of spoilers.
In diesem 14. Fall von Ann Kahthrin Klaasen, der eigentlich über die Grenzen von Ostfriesland hinausreicht, geht es recht turbulent zu und her und manchmal musste ich nochmal kurz überlegen, in welchem Erzählstrang ich eigentlich gerade stecke. Klaus-Peter Wolf führt aber alles gekonnt zusammen und die Lektüre ist auf jeden Fall kurzweilig. Andere Fälle haben mich etwas besser gefallen, aber der "Auftritt" lebender Personen, die mit der Reihe in Verbindung stehen, ist natürlich klasse. Wie gut, dass ich noch nicht alle Bände gelesen habe und mir damit immer noch ein bisschen "Material" dieser Serie bleibt.
Selten so ein schlechtes Buch gelesen. Der Titel passt insofern, weil es die Hölle war sich durch die Seiten zu kämpfen. Vollkommen unrealistisch, Ann setzt sich mittlerweile über alles und jeden hinweg,Rupert ist zum dummen Sexsuchtie mutiert,der bei Frauen keine Handlungen reflektiert und der Fall mit den Vergiftungen rückte vollkommen in den Hintergrund. Vorerst der letzte Fall,den ich lesen werde.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Mal wieder ein großartiger Krimi von Klaus-Peter Wolf. Allerdings kam er leider nicht an seine letzten heran. Er hat sich einfach nicht so gut lesen lassen und die Spannung hat sich nur mäßig aufgebaut. Dennoch lesenswert!
Wie immer kurzweilig. Störend empfinde ich die vielen Öko,Umwelt und Gender Hinweise, diese haben meiner Meinung nach in so einem Krimi nichts zu suchen.
Ganz in Ordnung. Zum Teil spannend, aber nichts Besonderes. Zum Empfehlen, wenn sich man etwas Zeit vertrieben möchte und das Buch zufällig zur Hand ist.