Die schaurige Welt des AlpenlandesTirol, 1889: Die dreijährige Amelia ist die einzige Überlebende eines verheerenden Brandes, der den Bergbauernhof in Stumm beinahe ganz zerstört. Bald stellt sich jedoch heraus, dass ihre Familie nicht den Flammen, sondern einem grauenhaften Raubüberfall zum Opfer fiel. Sind die Täter tatsächlich die zwei jungen Männer, die vagabundierend durch das Tal zogen? Oder verbirgt sich hinter dem Verbrechen ein viel dunkleres Geheimnis?
Erzählung, die sich nach einer wahren Begebenheit richtet, mit erfundener Handlung rund ums Geschehen. Schlichte, prägnante Erzählsprache. Gut und flott zu lesen, Gefühle lassen sich gut nachempfinden. Der Schluss spiegelt das Drama an sich wider.