Leipzig, Januar 1920. Der Polizist Paul Stainer kehrt aus der Kriegsgefangenschaft zurück. Deutschland taumelt durch die Nachkriegswirren, nichts ist mehr so, wie es einmal war, und in viel zu vielen Nächten wird Stainer vom Grauen der Schützengräben eingeholt. Doch ein aufsehenerregender Fall zwingt den Kriminalinspektor, sich mit der Gegenwart zu befassen: In der Villa eines Fabrikanten werden mehrere Menschen erschossen. Alles sieht nach einem missglückten Einbruch aus, doch eine verängstigte Zeugin und ein Koffer voller Dokumente führen Stainer bald auf die Spur der „Operation Judas“, Männer, die über Leichen gehen, um ihre Verbrechen zu vertuschen. Was der Inspektor nicht ahnt: Die Mörder haben ihn längst ins Visier genommen und planen seinen Tod.
Kratzt man an der Oberfläche der „Goldenen Zwanziger“ wird sehr schnell klar, dass diese Zeit nicht nur aus Bubikopf und Charleston besteht. Der Erste Weltkrieg hat Wunden geschlagen und nicht nur das gesellschaftliche Leben auf den Kopf gestellt. Die Arbeitslosigkeit ist hoch, der wirtschaftliche Aufschwung noch nicht in Sicht. Eine ungewisse Zukunft, in die die Kriegsheimkehrer entlassen werden.
Fremd in der eigenen Stadt, so fühlt sich auch Paul Stainer, als er 1920 aus der Gefangenschaft zurück nach Leipzig kommt. Er muss eine neue Wohnung finden, weil seine Frau offenbar nicht mit seiner Rückkehr gerechnet und mittlerweile einen neuen Partner hat. Und auch der Wiedereinstieg in seinen alten Job als Polizist ist wegen seines Aufenthaltes in der Psychiatrie mehr als fraglich. Aber zumindest diese Befürchtungen lösen sich wegen der Personalknappheit in Luft auf, er wird zum Kriminalinspektor befördert und mit den Ermittlungen im Mord an einem Lehrer beauftragt. Und dann tauchen in einer Fabrikantenvilla weitere Leiche auf. Missglückter Einbruch, oder steckt mehr dahinter? Je tiefer Stainer in die Fälle eintaucht, desto mehr verdichtet sich die Gewissheit, dass die Fälle zusammenhängen und es Verbindungen zu einer Militäroperation in Belgien gibt, die völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Mit allen Mitteln soll verhindert werden, dass dies an die Öffentlichkeit gelangt, und dafür schrecken die Beteiligten auch nicht vor Mord zurück. Dünnes Eis, auf dem sich Stainer bewegt.
Für die Heimkehrer hat sich alles verändert. Sie kehren in eine Welt zurück, die sie nicht mehr wiedererkennen. Bettler säumen die Straßen. Die Frauen zeigen Initiative und dringen in Bereiche vor, die bisher Männern vorbehalten waren. Die ehemaligen Soldaten sind körperlich versehrt, traumatisiert, müssen ihre Fronterlebnisse verarbeiten. Die einen suchen Hilfe in medizinischer Betreuung, die anderen tragen es mit sich selbst aus, kämpfen mit ihrer Schuld. Wollen den Menschen erzählen, was 1914 wirklich in Belgien passiert ist. Wollen die Verbrechen der Reichswehr öffentlich machen. Wollen, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Und sei es um den Preis des eigenen Lebens.
Es ist ein gekonnter Mix aus Fakt und Fiktion, den der Autor hier abliefert. Äußerst spannend verknüpft er das historisch verbürgte Massaker im belgischen Dinant mit individuellen Schicksalen und lässt den Leser/die Leserin so en passant an einer Geschichtsstunde teilnehmen. Man merkt, dass Ziebula gründlich recherchiert hat, und das betrifft nicht nur die historischen Geschehnisse sondern auch die Beschreibungen der Leipziger Lokalitäten und des Alltagslebens der damaligen Zeit. Aber auch das Gerangel um Macht und Einfluss in den Anfangstagen der Weimarer Republik, die Verflechtungen innerhalb und zwischen den Institutionen, in denen die Nationalisten mit aller Härte und skrupellos gegen alle vorgehen, die ihre Pläne gefährden könnten. Sie als „Rote“ brandmarken, einschüchtern und mundtot machen wollen. Klingelt da etwas?
A well written, gripping tale, set in Liepzig in 1920, of the repercussions of a WWI atrocity committed by German troops in Belgium, as a shadowy nationalist organisation tries to prevent the investigation and trial of the perpetrators. Paul Stainer the lead investigator is an interesting character, an ex-soldier recently released from a French POW camp with serious psychological issues. He is reinstated in the police force on his return to Liepzig and confronted with a series of brutal murders.
Dieser historische Krimi ist mein erstes Buch von Thomas Ziebula, aber sicherlich nicht mein letztes! Mit der Figur des Paul Stainer, der nach Kriegsende 1920 aus der französischen Kriegsgefangenschaft in seine Heimatstadt Leipzig zurückkehrt, hat der Autor einen sympathischen Protagonisten erschaffen von dem ich gerne noch mehr lesen möchte. Paul Stainer wird nach seiner Rückkehr sofort wieder in den Polizeidienst gestellt und sogar zum Leiter der Kriminalpolizei befördert. Umso mehr versucht er seine seelischen Wunden, die er aus dem krieg mitgebracht hat, zu verbergen. Alpträume quälen ihn fast jede Nacht und seine Frau Edith ist in der Zwischenzeit mit einem anderen Mann liiert. Im Präsidium trifft er außerdem auf einen Arzt, bei dem er im Lazarett in Behandlung war und der ihn jederzeit verraten könnte. Kaum wieder im Dienst wird Stainer zu einem Toten gerufen. Schnell erkennt er, dass es sich hier nicht um Selbstmord, sondern um Mord handelt. Bald darauf wird er zu einem ähnlich ermordeten Opfer gerufen, bei dem er ein interessantes Foto und einen Brief findet, dessen Spuren nach Dinant in Belgien führen...
Ich liebe historische Krimis, die in der Zeit zwischen den beiden Weltkrigen spielen. Diese Zeitspanne hat spezielle für dieses Genre viel Potential. Zu Beginn gibt es sehr viele Figuren und ich benötigte etwas Zeit diese zuzuordnen. Doch schon bald fand ich mich gut zurecht und konnte den Krimi kaum mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind bis in die kleinsten Nebenfiguren hin sehr lebendig und detalliert dargestellt. Fine und Rosa sind sehr taffe Frauen, die sich für das einsetzen, was ihnen wichtig ist. Beide müssen nach dem Tod ihres Mannes über die Runden kommen. Max Heiland ist Kleinganove, der neben seinen Boxwettkämpfen auch kleine Einbrüche unternimmt, um seine Familie versorgt zu wissen. Trotzdem hat er das Herz auf dem rechten Fleck. Stainer selbst ist loyal und lässt sich weder einschüchtern, noch erpressen. Er steht für Recht und Ordnung und handelt auch dementsprechend. Sein ihm zugeteilter Kommissaranwärter Junghaus steht ebenso loyal hinter ihm, im Gegensatz zu seinem weiteren Kollegen Heinze. Auch die restlichen Nebenfiguren sind lebensnah gezeichnet.
Das Thema, das Thomas Ziebula verfolgt, ist bis heute eines, das größtenteils noch immer gerne verschwiegen wird: Menschenrechtsverletzungen und Greuel an unschuldigen Menschen. Er befasst sich aber genauso mit den psychischen Auswirkungen des Krieges. Auch die Trostlosigkeit und die Unsicherheit der Menschen nach dem Versailler Friedensvertrag, den sogenannten "Schandfrieden", wird anschaulich beschrieben. Nach dem Ende des Krieges ist der ersehnte Frieden nicht eingekehrt. Die Spannung zwischen den Roten und den Nationalisten ist explosiv und Stainer versucht zwischen all den verschiedenen Lagern seinen Mörder zu finden. Dazu muss er in wirklich grausame menschliche Abgründe vordringen....
Der Erzählstil ist angenehm, die Geschichte wird fesselnd erzählt. Überraschende Wendungen erhöhen die Spannung. Der Autor zögert auch nicht mit geliebten Figuren alles andere als zimperlich umzugehen...
Nach meiner geliebten Reihe rund um August Emmerich von Alex Beer, die zur selben Zeit in Wien spielt, habe ich nun eine weitere Krimireihe für mich entdeckt, die ich auf jeden Fall weiterverfolgen werde. Ich bin begeistert!
Fazit: Ein absolut gelungener historischer Krimi, den ich auf jeden Fall weiter empfehle! Thomas Ziebula versteht es die Atmosphäre der Nachkriegszeit und der Weimarer Republik großartig festzuhalten. Dazu kommt das Geflecht aus Lügen, Betrug und Kriegsverbrechen, die für Spannung sorgen. Top!
Gerade der Beginn hat es schnell geschafft, mich zu packen durch die diversen Erzählstränge, die aufgemacht werden, und zu beobachten, wie sie zusammenführen.
Hier und da schien mir die Auflösung allerdings ein wenig antiklimaktisch. Für einen Krimi hat es mir gelegentlich etwas an...Ermittlungen gefehlt? Stainer ist kompetent, aber gelegentlich läuft bei ihm doch alles zu glatt über die Bühne, ohne dass wir ihn wirklich durch Irrungen und harte Ermittlungsarbeit verfolgen dürften. Es bleibt das merkwürdige Gefühl, der Geschichte fehle etwas.
Auch muss ich zustimmen, dass es dem Buch an interessanten weiblichen Charakteren mangelt. Die einzige weibliche Erzählerin zeichnet sich hauptsächlich durch ihren gefallenen Geliebten, ihre aktuelle Beziehung und ihre Rolle als Zeugin aus. Ich hoffe, das ändert sich in den kommenden Bänden.
Insgesamt hat mir der langsame Einstieg in die Verbrechen und die vielseitigen Perspektiven als Erzählelement allerdings wirklich gefallen. Ich sehe, wie das für andere langweilig wirken könnte, mich hat genau das überzeugt.
Im Jahr 1920 kehrt der Polizist Paul Stainer aus der Kriegsgefangenschaft zurück. Viel Zeit, um das Erlebte zu verarbeiten, bleibt ihm nicht, denn ein aufsehenerregender Fall fordert seine Aufmerksamkeit: In der Villa eines Fabrikanten werden mehrere Menschen erschossen. Zuerst deutet alles auf einen missglückten Einbruch hin. Dann führen die Spuren jedoch zu der „Operation Judas“ und damit zu Männern, die über Leichen gehen, um eigene Verbrechen zu vertuschen.
Auf diesen Krimi war ich sehr gespannt, da mich die Zeit, in dem er spielte, sehr angesprochen hat. Aber auch die Beschreibung klang spannend und faszinierend, so dass ich voller Vorfreude ins Buch gestartet bin. Der Schreibstil ließ sich sehr angenehm und flüssig lesen, so dass ich gleich in die Geschichte eintauchen und folgen konnte. Ich war gleich gefesselt und die Seiten flogen nur so dahin. Ich hatte das Buch sehr schnell fertig gelesen. Paul Stainer fand ich von Beginn an sehr sympathisch. Er wurde anschaulich und lebensecht gezeichnet. Gerade seine persönlichen Belastungen aufgrund seiner Erlebnisse ließen mich mit ihm mitfühlen und ich habe ihm gewünscht, dass er die Vergangenheit bewältigen kann. Was ich sehr an ihm mochte, war sein Gespür, das ihm sehr hilfreich bei den Ermittlungen war. Der Kriminalfall war spannend und fesselnd, auch wenn es insgesamt eher ruhiger losging und sich dann immer mehr steigerte. Zu Beginn war alles undurchsichtig und ich hatte viele Fragen im Kopf. Das förderte die Spannung zusätzlich und ich hing wirklich gebannt an den Seiten. Am Ende wurde dann alles schlüssig und nachvollziehbar zusammengeführt. Was mir hervorragend gefallen hat, war die Atmosphäre der 1920er Jahre. Alles wurde super realistisch beschrieben, so dass ich mich direkt in die damalige Zeit versetzt fühlte. Das Flair kam großartig bei mir an.
Ein spannender und atmosphärischer Krimi, der mir richtig gut gefallen hat. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
+ + 1920, Leipzig - - der Krieg ist für einige noch nicht zu Ende [Band 1 - Paul Stainer]
Ich lese/höre historische Kriminalromane sehr gerne, weil da meistens sehr geschickt Fakt und Fiktion miteinander verwoben werden. Das ist auch hier für mein Empfinden sehr gut gelungen.
Leider hat mich aber das Hörbuch nicht begeistern können, weil ich mit dem Sprecher überhaupt nicht warm geworden bin. Die Hörbuchregie hat ihn sehr gestelzt lesen lassen, das hat mich nicht erreicht.
Die Handlung selber ist durchaus interessant. Paul Stainer kommt aus der französischen Kriegsgefangenschaft heim und muss feststellen, dass er kein Zuhause mehr hat. Seine Frau hat nicht mehr mit ihm gerechnet und einen neuen Partner an ihrer Seite. Im Polizeidienst läuft es etwas besser, da wird er befördert und bekommt gleich zu Beginn einen sehr kniffligen Fall. Es gibt mehrere Mordfälle, die erst im Verlauf der Ermittlungen, Gemeinsamkeiten aufweisen.
Neben der Krimihandlung erfahren wir einiges über die damalige Zeit. Themen wie das "Massaker von Dinant" in Belgien, schwarze Reichswehr, Ende der Monarchie und politische Neuorientierung werden verarbeitet, wie auch die Nöte der Bürger und die Lust auf Kabarett und Unterhaltung.
Das Buch selber würde von mir 4 Sterne bekommen, aber da ich das Hörbuch bewerte, kann ich hier nur 3 Sterne vergeben.
Ich bin mir noch unsicher, ob ich die Reihe weiterverfolge, aber falls ja, werde ich mir das Buch besorgen.
Der Klappentext hat mich neugierig auf diesen Kriminalroman gemacht. Der Autor schickt mich auf eine spannende Zeitreise . Es geht nach Leipzig während der Weimarer Republik . Der Autor spiegelt diese Ära virtuos.Durch den flüssigen und authentischen Schreibstil bin ich schnell in diesen Krimi hinein gekommen und konnte das Buch kaum zur Seite legen. Im Jahr 1920 kehrt der Protagonist Paul Stainer aus der Kriegsgefangenschaft aus Frankreich zurück.Auch wenn Stainer körperlich unverletzt erscheint,leidet er an nächtlichen Alpträumen und tagsüber an Gedächtnislücken. Er zweifelt deshalb des öfteren ,ob er seinen alten Beruf bei der Polizei weiter ausüben kann.Auch die gravierenden Veränderungen in seinem Privatleben belasten ihn sehr. Die Figur des Paul Stainer finde ich gut ausgearbeitet und ich begleite ihn und sein Team bei den Ermittlungen. Ein Kolorit an liebenswerten und auch skurrilen Personen bereichern diesen Roman.Ihre Sorgen und Ängste kann ich gut nachvollziehen und entspricht dem damaligen Zeitgeist. Sehr gerne habe ich mich in die Zeit der Weimarer Republik versetzen lassen und ich hoffe,mehr von Paul Stainer zu lesen.
A new series for me centred around Inspector Paul Stainer, set in Leibzig around 1920. Inspector Paul Stainer is one of the first soldiers to return home from being a prisoner of war in France. He is back on his birthday of all days and wants to fall into the arms of his beloved wife Edith. But some of the letters he received from her during the war do not bode well. The marriage had not been perfect before, too often his job took precedence. Then Edith thought he was dead and has been in a relationship with Eugen Brand for some time, who, to Paul's annoyance, is around twenty years older. But while things are in crisis in his private life, an unexpected professional opportunity arises, as the Chief of Police, Dr Kubitz, is expecting him back on duty. Not only that, but he is also promoted to detective inspector and thus head of the criminal investigation department. However, there is not much time for reflection as events suddenly come thick and fast. A secondary school teacher is murdered, a tax official from Berlin allegedly commits suicide by hanging and there is a wild shoot-out in a villa belonging to Weingarten, a well-known factory owner, in which three people are killed. Stainer and trainee detective Siegfried Junghans are soon on the trail of a perfidious network, as the deaths are connected and affect Stainer more personally than he could have imagined. A very vivid portrayal of the post-war period with a gripping plot that frequently switches between the police and the perpetrators. The characters are superbly designed, there is plenty of action and political background knowledge. This makes history fun.
Deutsches Hörbuch--es war OK, aber ich weiss nicht, ob ich ein zweites Buch in der Reihe lesen würde. Nur Geschmackssache.
Leipzig, Januar 1920. Der Polizist Paul Stainer kehrt aus der Kriegsgefangenschaft zurück. Deutschland taumelt durch die Nachkriegswirren, nichts ist mehr so, wie es einmal war, und in viel zu vielen Nächten wird Stainer vom Grauen der Schützengräben eingeholt. Doch ein aufsehenerregender Fall zwingt den Kriminalinspektor, sich mit der Gegenwart zu befassen: In der Villa eines Fabrikanten werden mehrere Menschen erschossen.
Alles sieht nach einem missglückten Einbruch aus, doch eine verängstigte Zeugin und ein Koffer voller Dokumente führen Stainer bald auf die Spur der "Operation Judas", Männer, die über Leichen gehen, um ihre Verbrechen zu vertuschen. Was der Inspektor nicht ahnt: Die Mörder haben ihn längst ins Visier genommen und planen seinen Tod.
Ich bewerte hier das Hörbuch: Der von Krieg traumatisiert Polizist Paul Steiner kommt aus der französischen Kriegsgefangenschaft heim. Seine Frau ist mit einem anderen Mann zusammen, aber wenigstens kann er als Polizist weiter arbeiten und bekommt es gleich mit einem Mordfall zu tun. Eine tolle und spannende Geschichte aus der Zeit kurz nach dem ersten Weltkrieg. Leider hat der Sprecher mir nicht ganz so gut gefallen. Dennoch hat es Spaß gemacht der Geschichte zu zuhören.
Went browsing the German language section of my local library and came across this excellent historical mystery set in 1920 Leipzig. Fascinating period, gripping plot, and well-drawn characters - this series is off to a promising start and I've promtply ordered the next two books.
Paul Stainer, der Ermittler in diesem Buch, überzeugt als komplexer Charakter genauso wie die Krimigeschichte spannend ist und der historische Hintergrund interessant und gut recherchiert ist und sinnvoll in den Handlungsstrang integriert wird. Ich musste es schnell lesen, da es so spannend war, und freue mich schon auf den nächsten Band.
Das Buch wurde mit gratis von netgalley zur Verfügung gestellt.