Sein Leben lang dachte Mehdi Maturi, seine Mutter sei tot. Als er erfährt, dass er kurz nach seiner Geburt vom Vater nach Deutschland entführt wurde und sie noch lebt, will er sie unbedingt kennenlernen. Doch die beiden trennen über 4.000 Kilometer und acht Länder. Und damit nicht genug: Mehdi darf nicht legal zu ihr in den Iran reisen. Also schmiedet er einen verrückten Plan.
Er macht sich mit seinem Wanderrucksack auf den Weg von Stuttgart nach Teheran und folgt der Flüchtlingsroute in die entgegengesetzte Richtung, über Gebirge und Flüsse, auf Schmuggelwegen und Schotterpisten, durch Schnee und Geröll. Er hat keine Ahnung, wie hart der Weg werden wird und wie er wieder zurückkommen soll. Für ihn zählt nur eins: das Lächeln seiner Mutter.
"Ich habe kaum jemandem erzählt, was ich vorhatte. Ich wollte nicht, dass sich jemand sorgt. Oder mich aufhält." Mehdi Maturi
Spannend, interessant dieses Thema mal anders zu lesen. Sehr spezielle Geschichte. Ein bisschen schusselig der Typ. Einiges hätte er sich erspart wenn er nicht so viel vergessen hätte.
Was für eine Geschichte! Hat sich auch ratz fatz lesen lassen. Zwischendurch hatte ich manchmal den Gedanken, dass Mehdi sich allzu leichtfertig und blauäugig in dieses Abenteuer stürzt. Der Schluss hat mich dann aber regelrecht begeistert und fast hätte ich 5 Sterne vergeben. Ein Buch über Liebe, Freundschaft und waghalsige Fluchtwege. Ein Buch, dem ich viele Leser wünsche. Weil es soo spannend und außergewöhnlich ist, aber auch, weil es zeigt, was im Leben wirklich wichtig ist. Ich bin sehr dankbar, dass Mehdi unterwegs soviel Unterstützung und auch Glück hatte. Unglaublich toll ist Theresa, die in Wirklichkeit gar nicht so heißt. Ihr spreche ich großen Dank aus.
Ein wirklich spannendes Buch das sich mit interessanten und wichtigen Themen beschäftigt. Ich habe manchmal ein paar Rechtschreibfehler gefunden, die aber die Lesequalität nicht weiter beeinflusst haben. Ich finde es bewundernswert, dass man so einen weiten und gefährlichen Weg einschlägt, um jemanden zu finden bzw. zu treffen den man eigentlich gar nicht kennt. Ich finde es immer sehr spannend Reiseberichte von überall her zu lesen, da ich mich selbst wahrscheinlich nie in meinem Leben selbst und allein an diese Orte trauen würden, man aber dennoch kurz einen kleinen Einblick in einen Teil einer völlig unbekannten Kultur bekommt.
Regelrechter nail-biter. Habe schon lange kein Buche mehr so verschlungen wie dieses. Sehr interessant die verschiedenen Lebensdiskussionen welche darin berührt werden. Dadurch dass das ganze auch noch wirklich passiert ist und sich mit aktuellen Geschehnissen befasst, macht es noch interessanter. Ist kein literarisches Meisterwerk, ist aber in diesem Falle kein grosser Nachteil, da der Inhalt einfach so viel relevanter ist
Heartwarming book describing the adventure of a young man, who trys to find his mother against all odds. Based on a true story, the book is giving details about the limits of physical and mental capabilities and putting it in a context to the untold stories of refugees' daily attempts to escape into the unknown. It emphasises, it is not the joy of finally reaching your destination but the journey which changes you as a person after all.
Je moet wel jong en onbezonnen zijn om een dergelijke tocht te ondernemen. En Maturi heeft het vast niet gedaan met de bedoeling er een boek over te schrijven, want de kans was levensgroot dat het zou mislukken, dan wel nog slechter zou aflopen. Al met al is het een optimistisch boek, dankzij de hulp die Maturi vaak van onverwachte zijde kreeg en de durf die hij had om mensen te vertrouwen. Waar Maturi het avontuur beleefde, schreef Kerstin Greiner het zonder opsmuk prachtig op.
Eine spannende, tatsächliche Geschichte über Familie, Flucht, Heimat und all die Nuancen dazwischen. Trotz der Schwere des Themas leicht zu lesen. Ich habe etwas gelernt (und etwas gefühlt), also war es ein gutes Buch!
Sehr interessant zu lesen und Mal was ganz anderes zu allem was ich bisher so gelesen habe. Es ist sehr interessant zu sehen, wie sich Mehdi im Iran völlig fremd fühlt, wie die Kulturen in Kleinigkeiten aufeinander treffen und was alles möglich ist.
Ziemlich heftige Geschichte, auch schon die Ausgangssituation dass man nicht weiß, wer seine Mutter ist. Weil der Vater ein Tyrann war. Iran... Traditionell