Liest sich wie ein autobiographischer Roman über die wilden Zwanziger und Dreißiger einer aufgeschlossenen Frau, die lernte zu verstehen und kommunizieren was ihr wichtig ist, was sie will und was nicht.
Der Sex und ihre Erzählungen darüber kommen in diesem Buch nicht zu kurz. Jedoch auf sehr angenehme Art und Weise - wie die Sicht in den Kopf des Gegenübers, den man sonst in der Regel nicht erfährt.
Was bleibt - das Gefühl, dass es und allen ähnlich geht im Leben. Und dass wir verdammt nochmal sagen müssen was wir (vom anderen) wollen, um es bekommen zu können.
Genau nach meinem Geschmack: Selbstreflektion trifft Sexkolumne. Fand es wirklich inspirierend, leicht zu lesen und mit genau den richtigen Vibes versehen. Loved it und werde mir, nachdem ich es aus der Bücherei ausgeliehen habe, eine eigene Ausgabe zum Markieren und Nachlesen besorgen.